Linux & Smart-Home-Systeme: Planen, programmieren und verbinden

Smart-Home-System in Kombination mit Linux & Raspberry Pi + Razberry
Vermischtes

Linux steckt überall drin, aber nur die wenigsten haben auch den Home-Automations Markt auch auf Linuxkundige Systemoptimierer auch eingestellt. Viele freie Software ist vorhanden, um mit der eigenen Steuerzentrale den Bedarf zu decken. Je mehr Geräte wir haben, desto mehr Aufmerksamkeit müssen wir ihnen auch schenken. Beim eigentlichen Schwerpunkt ist dies allerdings eher gegenteilig. Sie werden ganz einfach von Routineaufgaben befreit.

Das bedeutet auch, dass Sie nicht Mal mehr einen Lichtschalter betätigen müssen. Genau das Gleiche gilt auch für Heizungen, Rolläden oder Solaranlagen. Alles wird ohne jegliche Mühe von Ihnen bewegt. In sehr vielen Kästen arbeitet auch Linux. Eigene Angebotsplatten und Anforderungen sollten Sie vergleichen.

Supergünstiges Smart-Home-System: der Raspberry Pi

Komfortable Smart-Home Systeme sind oft am beliebtesten. So bietet auch Z-Wave viele Apps zum Automatisieren. Z-Wave gilt als sehr flexibles Standard für Ihr Smarthome. Nutzen Sie die Raspberry Pi Modelle als Z-Wave-Zentrale. Das spart Ihnen einige Kosten.Sie benötigen dafür nur eine zusätzliche,drahtlose Platine Razberry. Z-Wave ist sehr beliebt, da die Einstellungen ziemlich simpel sind. Die Auswahl an Sensoren und Aktoren ist auch ziemlich groß.

Raspberry PI ComputerRaspberry Pi ist sowas wie ein sogenannter Knotenpunkt. Um die drahtlose Platine mit dem Mini-PC zu verbinden, brauchen Sie nicht viel zu machen. Sie müssen lediglich alles aufstecken. Viele Hersteller von Smart-Home-Systemen haben für die Automatik für Zuhause zahlreiche individuelle Ideen. Die Angebote der Smart-Home-Systeme unterscheiden sich dabei nicht etwa vom Preis, sondern eher von Offenheit und Interoperabilität. Bei vielen Lösungsansätzen funktioniert die Technik nur innerhalb der vom Hersteller gesetzten Grenzen. Mit einem anderen Anbieter ist es schwer die Systeme miteinander zu koppeln.

Der beste Empfang:der Raspberry Pi und das Mesh-Netzwerk

Razberry funktioniert als Empfänger Sender für Z-Wave. Verschiedene Daten werden an die jeweiligen vorhandenen Z-Wave Komponenten gesendet. Dies geschieht alles im Smart Home System und beinhaltet beispielsweise Schalter, Steckdosen auch die Sensoren von Türen und Fenstern. Sollte der Empfang schwach sein spielt dies auch keine bedeutende Rolle. Ein Beispiel hierfür wäre der Bewegungsmelder.Dieser sendet das Signal an einen Fenstersensor. Anschließend wird das Signal in den Mittelpunkt geleitet. Dies wird auch als vermaschtes Netz bezeichnet. Es kann große Flächen mit relativ schwachem Empfand abdecken.

Kombination von Rasperry Pi und Razberry-Modul

Das Raspberry Pi muss heruntergefahren und vom Strom getrennt werden. Danach wird das Razberry-Modul auf die GPIO-Leiste gesteckt. Anschließend können Sie das Raspberry ganz einfach wieder starten. Nachdem Ihr Gerät wieder hochgefahren ist, installieren Sie die Razberry-Software. Dafür müssen Sie nur „wget -q -O – http://razberry.z-wave.me/install|sudo bash“ in die entsprechende Kommandozeile eintragen. Die Lizenzbedingungen, die dann zu sehen sind, akzeptieren Sie einfach mit „yes“. War die Installation erfolgreich, müssen Sie nochmal einen Neustart durchführen.

 

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Über http://find.z-wave.me können Sie dann auch das Webinterface und IP-Adresse des Raspberry herausfinden. Unterhalb des Anmeldefelds sollten Sie fündig werden. Nachdem Sie auf das Einstellungssymbol und MySettings geklickt haben, müssen Sie sich ein Passwort überlegen. Dieses benötigen Sie für das Administratorenkonto. Sie sollten auch eine E-Mail Adresse hinterlegen, falls Sie ihr Passwort vergessen und zurücksetzen wollen.

Nachdem Sie dies alles getan haben, können Sie auch schon die Smart Home Komponenten mit einbinden. Sie müssen dafür nur oben rechts auf das Zahnrad klicken sowie auf die Schaltfläche „Devices“. Bei der Z-Wave müssen Sie dann auf „Add New“ klicken. Abschließend dazu kommt noch „Add new Z-Wave Device und identify automatically“. Nachdem Sie auf „Start conclusion“ gegangen sind, müssen Sie nur noch den Aktionsknopf am Sensor betätigen.

In der Bedienungsanleitung vom Gerät können Sie herausfinden, wo sich dieser genau befindet. Es dauert nur wenige Sekunden bis das Gerät dann auch eingerichtet ist. Den Sensoren können Sie Namen zuweisen. Sensorwerte können so umbenannt werden. Zudem können nicht benötigte Werte deaktiviert und Sensoren den entsprechenden Räumen zugewiesen werden. Nachdem Sie dies alles erledigt haben, müssen Sie nur auf „Save“ gehen.

Smart-Home-System Einsatz im Einfamilienhaus

Alle angelegten Geräte können auch angezeigt werden. Dafür müssen Sie in der Menüleiste nur auf die beiden Quadrate klicken. Sollten Sie im Webinterface immer zu eine Fehlermeldung erhalten oder Hinzufügen oder Ausschließen von Geräten abbricht, kann das Problem von Ihnen gelöst werden. Dafür müssen Sie beim Raspberry Pi in der Kommandozeile den Befehl l „sudo raspi-config“ eingeben. Unter „Advanced Options“ ist der Punkt „Serial“ zu wählen. Anschließend wählen Sie unter dieser Option „Nein“ und starten mit „Finish“ das Raspberry wieder neu. Dann sollte sich das Problem gelöst haben.

Fazit zu Smart-Home-System und Linux

Im Grunde kann man sagen,dass die Smart-Home Systeme sehr gut mit der Z-Wave funktionieren. Mittlerweile bieten sehr viele Hersteller Produkte an, die mit der Z-Wave kompatibel sind. Mithilfe dieses Systems können die verschiedensten Komponenten ideal miteinander verbunden werden. Es gibt sehr viele unterschiedliche Sensoren, Aktoren und Schalter. Je nach Bedarf können Sie daraus entsprechend wählen. Die Smart-Home-Systeme sorgen dafür, dass Ihr allgemeiner Alltag dadurch um Einiges erleichtert wird. Die einfachsten Sachen können Sie mit diesem System regeln.

Auch Linux ist in vielen Geräten als Systemoptimierer gut einzusetzen. Vor allem der Raspberry Pi ist gut einsetzbar in diesem Bereich. So sparen Sie es sich alle Geräte erst einstellen zu müssen. Sie können Sie ganz einfach verbinden.