Z-System: Linux Enterprise Server von SUSE für z Systems

Z-System Linux Enterprise Server - IBM z Systems
Hardware

Das in höchsten Maße skalierbare, sichere und zuverlässige Open Source-Serverbetriebssystem ist für IBM z Systems sowie LinuxOne optimiert. Die physischen, virtuellen Cloud-Bereitstellung basiert auf Unternehmenskritischen Workloads. Seit etwa zwei Jahrzehnten wertschätzen Konzerne die SUSE Linux Enterprise z Systems/LinuxOne Anwendungen im unternehmenskritischen Bereichen.

Mit dieses hervorragende Mainframe und LinuxOne Betriebssystem steigern Sie Verfügbarkeit, reduzieren Betriebskosten und erhöhen die Innovation. Es bietet perfekte schnelle Hardware-Nutzung bei z Systems sowie LinuxOne- Prozessoren mit modifizierten Compiler/Toolkette zur Erhöhung der Anwendungsleistung. Es erfreut sich bei den Firmen mehr und mehr an Beliebtheit in Puncto Workloads, IBM Mainframes.

Z-System – hohes Entwicklungsniveau kombiniert mit Langfristige geschäftliche Fachkenntnisse

Jahrelange wertvolle Erfahrungen im Engineering spiegeln sich beim SUSE Linux Enterprise z Systems/LinuxOne Betriebssystem wieder. Ein Blick hinter die Kulissen der wesentlichen Funktionen der neusten ENTERPRISE VERSION. Durch die SIMD-Architekturen (Single Instruction, Multiple Data) sowie SMT (Simultaneous Multithreading, simultanes Multithreading) Technologien sind einzelne Befehle mit mehreren Daten ausführbar.

Mit der Kryptografie Beschleunigungsmethode ist eine zügig raschere Verschlüsselungen mit neuer Hardware-Nutzungen möglich. Dank Virtualisierungsprinzip, effektiver Ressourcengebrauch verarbeitet ein Prozessor, mehrere virtuelle KVM, z/VM Maschinen wie Workloads. Dieses verhindert unnötigen Platzverbrauch im Rechenzentrum, Neuanschaffungen von Hardware und entlastet Ihren IT-Experten bei den Wartungsarbeiten.

Das zuverlässige SUSE Linux Enterprise z Systems/LinuxOne ist mit kostensenkender RAS-Funktionen, leistungsstarken YaST Installationsrahmen ausgestattet. Es dient zur Konfiguration/Verwaltung bei Linux. Die Einzigartige effiziente Systemmanagement Tools für Open Fabrics Enterprise Distribution, vereinfachen Kommunikation via gemeinsam genutzte Arbeitsspeicher und verbessern HiperSockets Unterstützungen.

Mit den perf-Werkzeug sammeln, analysieren sie auf großer Bandbreite Leitung wie Datenverfolgung. Die zEDC (zEnterprise Data Compression) sorgt für IBM z Systems Hardware Komprimierungsbeschleunigung. Zusätzlich erhöht es eine Datenkomprimierung von Softwareanwendungs-Leitungen. Das SUSE Produkt sorgt mit hohen Maß an Verfügbarkeit, außergewöhnliche Effizienz und verstärkter Arbeitsleistung bei der Nutzung Ihrer Enterprise Server Workstation.

Technische Highlight des SUSE Linux Enterprise z Systems/LinuxOne Betriebssystem

Unerheblich ob Arbeits- oder Festplattenspeicher und je nach Einrichtungsmethode sind verschiedene Speicherfähigkeiten relevant. Bei ersteren kann nach Installationsbeendigung von Systemadministrator auf gewünschte Größe verkleinert werden. Empfehlung aus dem Hause SUSE, unter KVM, LPAR, z/VM 1GB. Bei FTP-, NFS oder SMB Einrichtungen und bei Verwendung von VNC sind Arbeitsspeicher von mindestens 512 MB Voraussetzung. Daneben ist zu beachten, die Anzahl der sichtbare z/VM-Gast/LPAR-Image Geräte haben Auswirkungen auf die Speicherfähigkeiten (SUSE Linux Enterprise Server 12 wie 15 Quick Start).

Festplattenspezifikationen: Im generellen benötigt die Software verstärkt Speicherplatz um ein störfreies arbeiten des System zu garantieren. Zur Auswahl stehen bei minimaler Installation 800 MB beziehungsweise1,4 GB plus Basissystem. Es sind bei Standardinstallation auf mindestens 2,6 GB zu achten. Bei 3,6 GB empfiehlt sich grafische Desktop, Developer Pakete und/oder Java.

Hardware Merkmale:
Das SLES System ist mit folgender IBM z System Hardware kompatibel: IBM z114 – * IBM z196 – * IBM zEC12 – * IBM zBC12 – * IBM z13/14 – * IBM LinuxONE Emperor und IBM LinuxONE Rockhopper.

Um mit dem SUSE Linux Enterprise Server-System kommunizieren zu können ist eine Netzwerkverbindung erforderlich. Hierfür stehen Ihnen eine ergänzend mehrere der nachfolgenden Netzwerkarten/Verbindungsmethoden zur Wahl. Das OSA Express Ethernet inklusive Gigabit- und Fast- Ethernet, das Gäste-Lan oder HiperSockets, vSwitch 10 GB und das RDMA over Converged Ethernet (RoCCE). Die noch erhaltenen Schnittstellen CTC und für IUCV IP Netzwerkschnittstellen.

An SUSE Linux Enterprise z Systems/LinuxOne Produktressourcen stehen Ihnen zur Verfügung: Linux on IBM Z Positions Clients to Move Forward Article – SUSE Linux Enterprise Server for System z Produktdatenblatt – SUSE® Linux Enterprise Server and IBM zEnterprise System Flyer – SUSE® Linux Enterprise Server for z Systems and LinuxONE FAQ – SUSE Expert Days 2019 Präsentation – Server Consolidation on System z Chalk Talk Video sowie drei verschiedene White Paper Tools.

Fazit zum SUSE Linux Enterprise z Systems/LinuxOne

Das weiterentwickelte SLES System gewährleistet fortlaufend Verbesserungen zur profitabler Innovativen Auslastung. Kontinuierliche Entwicklungen in Kooperation mit dem renommierten US-amerikanischen IT- und Beratungsunternehmen IBM zeichnen diesen clevere digitalen Helfer aus. Seit guten 15 Jahren sind Großrechnerstärke, die dynamische Ressourcenverteilung und auch Sicherheit für Daten wie Transaktionen Legendär. Hierzu fließen Aspekte wie kontinuierlich verfügbare operationale Effizienz und nicht-disruptive Skalierbarkeit.

Mit ihm sind stabil, sichere wie zweckgerichtete Appliances, Geräte und Systeme für ARM/IBM Power einzurichten. Daneben ist es mit den Office-Tools der Betriebssoftware von Mac, Windows und Unix verträglich. Für High Preformance Compulting, SAP-Anwendungen, x84-64 oder im Gebrauch mit paravirtualisierten Balloontreiber, Festplatten- und/oder Netzwerk empfiehlt sich SUSE Linux Enterprise Deskop.

Wer sich noch nicht weiter mit dem Z-System beschäftigt hat, dem können wir die CP/M-Welt empfehlen (Web: cpmwelt.de). Neben Zusatz Informationen und deutsche Handbücher zum Z-System, gibt es Bilder und Berichte vergangener Z-Feste. Jörg Linder aus München bietet mit der „The ZPR3 Corner“ Informationen zum Z-System in fast 50 Zeitungsartikeln.

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