Linux News

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Einträge der Kategorie Suse

OpenSUSE 11.0 auf dem Linux Tag

30. Sep. 2008 von Linux

Vom 28. bis zum 31. Mai findet der 14. Linux Tag auf dem Berliner Messegelände unter dem Funkturm statt. Der Linux Tag ist eine der wichtigsten Veranstaltung dieser Art zu Linux und Open Source in Europa und bringt Anwender, Community und Entscheider zusammen.

Novell ist mit openSUSE und SUSE Linux Enterprise auf dem Linux Tag vertreten. Am Samstag, den 31. Mai, findet der openSUSE-Tag statt und gibt einen Überblick über das Projekt und die Geschehnisse im letzten Jahr sowie einen Ausblick auf die neue Version openSUSE 11.0. Während der Dauer des Linux Tages stehen Joe Brockmeier, Community Manager openSUSE, und Martin Lasarsch, openSUSE Evangelist, am Stand von openSUSE in Halle 7.2b, Stand 210, für Gespräche zum openSUSE Projekt zur Verfügung und geben Ihnen die Möglichkeit, Details über openSUSE 11.0 zu erfahren, die neue Version, die in Kürze auf den Markt kommt.

Ansprechpartner:

Frau Sabine Minar
Telefon: +49 (89) 998370-20

Herr Florian Herzing
Telefon: +49 (89) 998370-10

Alles über die neue Version 11.0 der populären Linux-Distribution Open Suse / Zahlreiche Praxis-Tipps und Workshops / Heft-DVD mit fünf kompletten Linux-Distributionen und einem umfangreichen eBooklet im PDF-Format / Druckauflage 50.000 Exemplare / Copy-Preis 7,99 Euro

Die PC-WELT (www.pcwelt.de) bringt am 1. August eine neue Ausgabe (4/2008) ihrer Reihe PC-WELT Linux in den Handel. Die Druckauflage liegt bei 50.000 Exemplaren, der Copy-Preis beträgt 7,99 Euro.

Im Mittelpunkt der knapp 130 Seiten starken Extra-Ausgabe steht die neue Version 11.0 der populären Linux-Distribution Open Suse, die dem Anwender viele neue und verbesserte Features bietet. Die PC-WELT-Redaktion führt Schritt für Schritt durch die Installation und Konfiguration des leicht zu bedienenden Betriebssystems. Zudem stellen die Linux-Experten zahlreiche Profi-Tipps zum System-Tuning vor und zeigen, wie man mit der Open-Source-Software “Virtualbox” Linux-Distributionen gefahrlos unter Windows testet. Ein Überblick über zahlreiche neue Software-Lösungen, wie zum Beispiel die kommende Version 3.0 der beliebten Büro-Software Open Office, und Sicherheits-Tools für das Internet runden den nutzwertigen Ratgeber ab.

Auf der beiliegenden Heft-DVD finden sich insgesamt fünf Linux-Distributionen, darunter Open Suse 11.0 und Ubuntu 8.04.1, von denen zwei als Live-Versionen gefahrlos getestet und bei Bedarf auf der PC-Festplatte installiert werden können. Weitere Highlights sind das Rettungs-System SystemRescue CD 1.0.4 sowie ein umfangreiches eBooklet im PDF-Format mit vielen Grundlagenartikeln aus früheren PC-WELT Linux-Heften.

Ansprechpartner:

Herr Wolfgang Koser
PC-WELT
Telefon: +49 (89) 36086-222
Fax: +49 (89) 36086-263
Zuständigkeitsbereich: Stellvertreter des Chefredakteurs

OpenSuse 11.0 veröffentlicht

23. Jun. 2008 von Linux

Die Linux-Distribution OpenSuse ist in Version 11.0 zum kostenlosen Download veröffentlicht worden.

OpenSuse 11.0 bringt gegenüber OpenSuse 10.3 viele Änderungen. Eine der auffälligsten Änderungen der Version 11.0 stellt das veränderte Installationsprogramm dar. Zusammen mit der Aufnahme von KDE 4 in das aktuelle OpenSuse 11.0 wurde auch YaST auf Qt4 portiert. Dies brachte viele Verbesserungen, inklusive der Möglichkeit, Qt »css-mäißge« Stilvorlagen zur Anpassung des Aussehens von YaST nutzen zu können. Dementsprechend präsentiert sich die in der Vergangenheit teilweise recht verstaubt wirkende Installationsfunktion recht farbenfroh. Die Installation wurde allerdings nicht nur verschönert, sondern erfuhr auch intern strukturelle Änderungen, die sie sowohl einfacher als auch schneller machen sollen.

Eine der wesentlichen Änderungen bei der Medienauswahl bei OpenSuse 11.0 ist das Weglassen der 1-CD-Installations-CDs. Der Anwender hat nun die Wahl zwischen der DVD-Installation (mit KDE, GNOME, Xfce und vielem mehr) oder einzelnen Live-CDs mit GNOME oder KDE - von denen beide direkt aus einem laufenden System installierbar sind. Darüber hinaus sind die Entwickler auf eine schemaabbildbasierte Installation gewechselt, die die Basisinstallation massiv beschleunigt. Das neue wörterbuchbasierte SOLV-Format für Paketdepots soll nun laut Aussagen der…

Quelle: pro-linux.de

OpenSUSE 11.0 RC1

31. Mai. 2008 von Linux

Drei Wochen vor der Freigabe der offiziellen Version hat das OpenSUSE-Projekt einen Release-Kandidaten zum Testen bereitgestellt.

Die wohl letzte Testversion von OpenSUSE 11.0 bereinigt gegenüber der letzten Betaversion hunderte von Fehlern. Alle Einzelheiten der zahlreichen Änderungen sind im Changelog aufgeführt.

Die Liste der Komponenten von OpenSUSE 11.0 beruht auf nahezu den gleichen Programmversionen wie Ubuntu 8.04 LTS und Fedora 9. Zum Lieferumfang gehören X.org 7.3, GNOME 2.22.1, KDE 4.0.4 und 3.5.9, OpenOffice.org 2.4.0, Firefox 3.0 Beta5, NetworkManager 0.7, Compiz 0.7.4, OpenJDK (Java 1.6), IcedTea (Java 1.7) und vieles mehr.

OpenSuse 11.0 RC1 kann von einer einzelnen CD installiert werden, die als GNOME- und als KDE-Variante jeweils für x86 und x86_64 verfügbar ist. Die vollständige Distribution ist auf einer DVD auch für die…

Quelle: pro-linux.de

NASA erweitert Zusammenarbeit mit SGI

14. Mai. 2008 von Linux

NASA setzt mit neuem Altix ICE System erneut auf SGI-Technologie - Supercomputer mit Petaflop-Leistung mit SGI und Intel geplant

Der neue Supercomputer der NASA wird eine SGI Altix® ICE-Lösung mit 20.480 Prozessorkernen sein. SGI erhielt nach einer umfangreichen, seit 2007 laufenden Evaluierung mehrerer Anbieter jetzt den Zuschlag. Das neue SGI-System, das diesen Sommer in der NASA Advanced Supercomputing Division (NAS) im Ames Research Center in Moffett Field, Kalifornien, installiert werden soll, wird 245 Billionen Rechenoperationen in der Sekunde (TFlop/s) durchführen können. Die NASA wird damit an Projekten arbeiten, die die bemannte Raumfahrt zum Mond wieder aufnehmen und sogar die bemannte Erforschung des Mars vorbereiten. Auch weitere wissenschaftliche Projekte der NASA aus Luft- und Raumfahrt sollen mit dem neuen Supercomputer von SGI unterstützt werden.

Um für die Zukunft die Rechenkapazität noch weiter zu erhöhen, will die NASA mit Unterstützung von SGI und Intel bis 2009 einen Rechner der Petaflop-Klasse entwickeln.

Arbeitsspeicher 20.800 Gigabytes - Speicherkapazität 450 Terabytes

Die Altix ICE-Lösung arbeitet mit den neuesten Intel® Xeon Quadcore-Prozessoren und verfügt über mehr als 20.800 Gigabytes Arbeitsspeicher - das entspricht dem Arbeitsspeicher von etwa 10.000 herkömmlichen PCs. Die NASA wird auch eine InfiniteStorage Speicherlösung auf Basis von InfiniBand-Technologie installieren. Damit können 450 Terabytes (TB) an Daten gespeichert werden - das entspricht der mehr als fünffachen Menge des gesamten Buchbestandes der Library of Congress in Washington D. C., einer der umfangreichsten Bibliotheken der Welt. Damit ist der neue Supercomputer der NASA eines der größten Altix ICE-Systeme, die je installiert wurden. Als Betriebssystem dient der SUSE Linux Enterprise Server 10 von Novell. Die Installation beinhaltet zudem eine InfiniteStorage NEXIS Network Attached Storage (NAS)-Lösung mit einem Speichervermögen von 115 TB.

Mit Columbia im Verbund

Das neue System wird dem bereits bestehenden SGI-Supercomputer Columbia zur Seite gestellt. Columbia wurde 2004 installiert und hatte damals als leistungsstärkster Computer der Welt für Schlagzeilen gesorgt. Bei dem Columbia Supercomputer handelt es sich um ein Shared Memory-System, das einzelnen Applikationen extra viel Arbeitsspeicher zuweisen kann. Ferner ist Columbia für Anwendungen prädestiniert, die die NUMAlink-Technologie von SGI erfordern, die Anbindung mit der derzeit geringsten Latenzzeit der Branche. Die Altix ICE ergänzt Columbia optimal, weil sie sich besonders für Aufgabenstellungen eignet, die in einzelne Arbeitsschritte zerlegt und dann über die verschiedenen Knoten verteilt werden können. Ein schnelles InfiniBand-Netzwerk zwischen den einzelnen Knoten sorgt für hohe Bandbreite und geringe Latenzzeiten. Beide SGI-Supercomputer können im Verbund für ein Projekt oder auch einzeln genutzt werden - je nach Anforderungen der NASA-Wissenschaftler oder nach Anwendungsbedarf.

Platzsparend und energieeffizient

Die neue Altix ICE besteht aus hoch-integrierten Blades, die sich auf 40 Racks verteilen. Jedes dieser Racks ist mit 512 Prozessorkernen und 512 Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet. Das platzsparende System überzeugte die NASA außerdem durch seine hocheffiziente Wasserkühlung und den geringen Energieverbrauch. Verglichen mit einem herkömmlichen Server kann ein Altix ICE bei einer Leistung von 10 TFlop/s bis zu 293 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr einsparen - das entspricht nach einer Untersuchung der US-Umweltschutzbehörde EPA in etwa dem Gesamt-Energieverbrauch von 53 Pkws.

NASA plant Petflop-Rechner für 2009

Weiterhin beabsichtigt die NASA, mit SGI und Intel in einem Projekt zur Leistungs- und Kapazitätserhöhung im Bereich Modellierung und Simulation zusammenzuarbeiten. Für dieses Projekt namens “Pleiades” haben die drei Organisationen gerade eine Vereinbarung unterzeichnet. Auch dieses Projekt wird in der NASA-Einrichtung im Ames Research Center durchgeführt werden. Bis zum Jahr 2009 soll hier ein Rechensystem mit einer Kapazität von einem Petaflop pro Sekunde (PFlop/s) Höchstleistung entstehen - das entspricht einer Billion Operationen pro Sekunde. Bis 2012 will das Projektteam die Rechenleistung noch mal verzehnfachen, auf eine Spitzenleistung von 10 PFlop/s.

Weitere Informationen zur NAS-Einrichtung der NASA finden sich unter http://www.nas.nasa.gov, Informationen zu Intel unter SGI unter http://www.intel.com/… und http://www.sgi.com.

Ansprechpartner:

Frau Petra Spitzfaden
momentum projects
Telefon: +49 (89) 614690-94
Fax: +49 (89) 614690-58

Die Entwickler der freien Distribution OpenSUSE haben die erste Betaversion von Version 11.0 herausgebracht.

Die erste Betaversion von OpenSUSE 11.0 beruht auf dem Kernel 2.6.25-rc9 und enthält neben AppArmor 2.3 auch Xen 3.2.1 RC1. Zu den weiteren Neuerungen der aktuellen Version gehören glibc 2.8 CVS, CUPS 1.3.7 und D-Bus 1.2.1. Der NetworkManager wurde auf die Version 0.7 SVN gebracht. Darüber hinaus haben die Entwickler die RPM-Pakete mit LZMA komprimiert, was dazu führt, dass alle Pakete erheblich kleiner geworden sind und sich nach Angaben der Entwickler auch schneller installieren lassen. Bereits in früheren Versionen haben die Entwickler das Zypp-Framework überarbeitet. Laut den neuesten Meldungen soll sich die aktuelle OpenSUSE-Version binnen 24 Minuten installieren lassen.

Mit der Freigabe von OpenSUSE 11.0 Beta1 läutet Novell nun den Endspurt in…

Quelle: pro-linux.de

Novell will Drittanbietern das Herstellen von virtuellen Maschinen auf Basis von SUSE Linux Enterprise erleichtern.

Virtuelle Appliances sind fertige virtuelle Maschinen, die ein Betriebssystem und ein oder mehrere, teilweise proprietäre, Anwendungen vorinstalliert enthalten. Sie werden immer beliebter, denn die Anwender müssen die Appliance nur auf ihren Rechner kopieren, um sie einsatzbereit zu machen. Mehr oder weniger aufwendige Installationen entfallen. Auch die Konfiguration reduziert sich, da virtuelle Maschinen eine ziemlich standardisierte Umgebung bieten.

Will man Lizenzgebühren vermeiden und den freien Download ermöglichen, kommt als Betriebssystem der Appliance nur ein freies System in Frage. Als eine der ersten Distributionen hatte Ubuntu den Trend erkannt um im November 2007 Ubuntu JeOS herausgebracht. Es handelt sich dabei um ein Minimalsystem (JeOS steht für Just Enough Operating System), das gut an die virtuelle Umgebung angepasst ist und damit den Entwicklern der Appliances entgegenkommt.

Nach OpenSUSE will Novell nun auch SUSE Linux Enterprise als Basis für virtuelle Appliances tauglich machen. SUSE Linux Enterprise JeOS stellt eine abgespeckte Version des SUSE Linux Enterprise Server 10 dar und steht in einer…

Quelle: pro-linux.de

Open Suse soll Windows-Anwender ansprechen

Novell hat Joe “Zonker” Brockmeier zum neuen Manager des Open-Suse-Projekts ernannt. Brockmeier, der in den vergangenen Jahren als Autor für viele Technologie-Publikationen tätig war, soll insbesondere mit dem Marketing von Open Suse betraut werden. Außerdem soll er die Entwicklerbasis und den Kundenstamm vergrößern sowie Feedback der Community an Novell weiterleiten.

In seinen Blog erklärte Brockmeier, dass er seine…

Quelle: zdnet.de

Dienst baut Pakete jetzt auch für Red-Hat-Varianten

Der OpenSuse-Build-Service erweitert seine Palette der unterstützten Linux-Distributionen. Entwickler können mit der Plattform Pakete für Linux-Distributionen erstellen lassen. OpenSuse selbst verwendet den Build Service als Entwicklungsplattform für die eigene Distribution.

Der Build Service erstellt nun auch Pakete für Red Hat Enterprise Linux (RHEL) und CentOS, das auf den RHEL-Quellen basiert. Außer OpenSuse und Suse Linux Enterprise unterstützte die Plattform zuvor schon Debian und Ubuntu. Die OpenSuse-Entwickler hatten vor…

Quelle: golem.de

openSuse für Schulen

23. Jan. 2008 von Linux

Mit der Veröffentlichung von openSUSE-Education 1.0 und einem speziellen Angebot für Schulen will sich die openSUSE-Distribution zunehmend auch im Bildungsbereich etablieren.

Immer öfter wird in den Schulen über Linux als Betriebssystem auf den Desktops nachgedacht. Schulen benötigen jedoch für den Unterricht auch die geeignete Software und Unterstützung, um die PCs im Unterricht sinnvoll einsetzen zu können. Das Projekt openSUSE-Education hat sich deshalb als Aufgabe gestellt, Schulen aktiv bei ihrem Einsatz von Linux zu unterstützen und eine Auswahl an schulrelevanter Software für openSUSE zur Verfügung zu stellen.

In der nunmehr ersten Version von openSUSE-Education, die derzeit für openSUSE 10.2 erschienen ist, lag der Schwerpunkt zunächst auf der Bereitstellung von vorhandener »Schul-«Software für openSUSE. Das Add-On-Produkt, welches sich in eine vorhandene openSUSE-Installation integriert, bietet Autostart-Skripte, die beim Einlegen der CD automatisch den YaST-Addon-Manager starten. Durch Schemata (Pattern) können neue Pakete im YaST-Software Modul schnell unter dem Oberbegriff »Bildungssoftware« gefunden werden. Derzeit wird hier zwischen Software für Jugendliche, Kleinkinder oder Serversoftware unterteilt.

Insgesamt bietet openSUSE-Education 1.0 über 100 verschiedene Programme für den Schuleinsatz. So reicht die Auswahl von einfachen Programmen für Grundschüler bis hin zu Programmen für die oberen Jahrgangsstufen. Einfache Programme für den Rechen-, Sprachen- und Kunstunterricht sind kindgerecht aufbereitet. Mit den verschiedenen Spielprogrammen für Kinder wie z.B. Childsplay und…

Quelle: pro-linux.de