Linux News

News zu Linux Software, Abos und dem Linux Geschehen

Einträge der Kategorie Sun

Übernahme vor dem Scheitern oder kurz vor dem Abschluss?

Sun lehnt IBMs Übernahmeangebot ab. Das meldet das Wall Street Journal. Demnach hat Suns Board of Directors ein formales Übernahemeangebot von IBM zurückgewiesen.

Angeblich bietet IBM rund 7 Milliarden US-Dollar für Sun, offiziell haben die beiden Unternehmen die…

Quelle: golem.de

Sun will FireStar-Patent beseitigen

14. Jul. 2008 von Linux

Das Softwarepatent von Firestar, das Red Hat erst jüngst lizenziert hat, dürfte in zwei Monaten Geschichte sein.

Wie Mike Dillon, Rechtsanwalt bei Sun, in seinem Blog schreibt, hat das Unternehmen beim US-Patentamt einen Antrag auf Löschung des Patents gestellt, dem das Amt stattgeben wird, sofern FireStar keine gewichtigen neuen Gründe für das Patent vorlegen kann.

Red Hat wurde 2006 von der Firma FireStar Software verklagt, die ihr US-Patent 6,101,502 durch Hibernate, einen Bestandteil des Anwendungsservers JBoss, verletzt sah. Nachdem die Klage einging, erkannte Sun laut Dillon die große Bedeutung des Patents für die ganze Industrie und beschloss, es durch den Nachweis der Nicht-Neuheit der Erfindung zu Fall zu bringen. Sun startete also eine Recherche nach bereits früher vorhandenen Implementierungen der vorgeblichen Erfindung von FireStar und wurde fündig. Die Ergebnisse wurden dem…

Quelle: pro-linux.de

Virtual Desktop Infrastructure kann mit Lösungen von Drittanbietern umgehen
Sun hat seine “Virtual Desktop Infrastructure Software” (VDI) in der Version 2.0 vorgestellt. Damit sollen sich virtuelle Desktop-Sessions auf einem beliebigen Betriebssystem - Windows XP/Vista, Linux, MacOS X, Solaris oder Windows Mobile - realisieren lassen.

Neu dabei ist der Sun Virtual Desktop Connector, der eine nahtlose Integration von Drittanbieter-Virtualisierungslösungen innerhalb der Infrastruktur des Unternehmens erlauben soll. So kann VDI unter anderem zusammen mit VMware Infrastructure 3 eingesetzt werden, wobei VMware die Auslieferung der virtuellen Windows-Maschinen übernimmt.

Zudem soll die Software einen geräteunabhängigen Zugang über fast jede Netzwerkverbindung bieten, ohne dass Software auf den einzelnen Systemen installiert…

Quelle: golem.de

Mandatory Access Control aus Basis von Flask

Gemeinsam wollen Sun und die National Security Agency (NSA) an weiteren Sicherheitsmechanismen für das Betriebssystem OpenSolaris forschen. Dieses soll die Solaris Trusted Extensions vervollständigen.
Dafür soll eine weitere Mandatory-Access-Control-Form implementiert werden, die die OpenSolaris-Community anschließend testen soll. Mit den Trusted Extensions wollte Sun…

Quelle: golem.de

“OpenSolaris Developer Preview 2″ für x86 veröffentlicht

Sun hat eine neue Vorabversion seiner OpenSolaris-Distribution “Projekt Indiana” veröffentlicht. Ziel dieses Projektes ist es, OpenSolaris einfacher nutzbar zu machen. Die neue Version enthält nun direkt eine Java-Laufzeitumgebung und es sind eine Reihe neuer Pakete zur Nachinstallation verfügbar.

Wie schon die erste Entwicklerversion (siehe Bericht “Projekt Indiana: Suns Linux-Alternative im Kurztest”), kommt das “OpenSolaris Developer Preview 2″ in Form einer Live-CD mit Installationsmöglichkeit für x86-Rechner daher. Die neue Version setzt auf die Codebasis Nevada Build 79b. Zudem sind laut Ankündigung einige Verbesserungen an der Paketverwaltung enthalten: Pkg soll nun den Fortschritt einer Installation anzeigen…

Quelle: golem.de

Sun SPOT wird Open Source

31. Jan. 2008 von Linux

Sun hat sein Forschungsprojekt SPOT, das Hard- und Software umfasst, unter der GPLv2 veröffentlicht.

Sun SPOT ist ein Produkt der Sun-Forschungslaboratorien. SPOT steht für Small Programmable Object Technology. Es handelt sich um Computer von der Größe eines PDAs, die sich flexibel einsetzen lassen sollen. Sie enthalten einen Prozessor der ARM-Familie, WLAN und eine besonders kleine Java Virtual Machine (JVM) namens Squawk. Ihr hauptsächlicher Einsatz soll in Sensor-Netzen liegen.

Sun stellt nun die Design-Unterlagen der Hardware unter die GPLv2, wie es das Unternehmen bereits mit den UltraSPARC-Chips T1 und T2 getan hatte. Ferner wird die gesamte Software und die…

Quelle: pro-linux.de

64-Bit-Server von Sun ab sofort mit Windows Server 2003 erhältlich - Kooperation in den Bereichen Virtualisierung und Interoperabilität angekündigt

Einen bedeutenden neuen Partner hat Microsoft für sein OEM-Programm gefunden - und dazu noch einen, der wohl für einigen Diskussionsstoff sorgen wird: Der Computerhersteller Sun wird in Zukunft auch Server mit dem Windows-Betriebssystem ausliefern, das verkündeten die beiden Unternehmen am Mittwoch am Rande der Virtualisierungskonferenz VMworld in San Francisco.

Server

Dabei gibt man sich keineswegs mit einem symbolischen Akt zufrieden, ganz im Gegenteil: Künftig werden alle 64-Bit-Rechner von Sun auch mit Windows Server 2003 angeboten. Bislang setzte das Unternehmen ausschließlich auf die Eigenentwicklung Solaris und das…

Quelle: derstandard.at

Sun hat die Lizenz seines Java-Kompatibilitätstest-Toolkits neu gefassst, so dass es von allen GPL-lizenzierten Java-Implementationen verwendet werden kann.

Um die Konformität von Java-Implementationen zum von der Java-Gemeinschaft festgelegten Standard zu prüfen, hat Sun sogenannte Technology Compatibility Kits (TCKs) entwickelt. Diese auch als Java Compatibility Kit (JCK) bezeichnete Software wird Implementatoren von Java zugänglich gemacht. Eine Implementation, die den Test besteht, darf sich als »Java-kompatibel« bezeichnen und das Java-Logo verwenden. Die TCKs sind und bleiben proprietärer Code von Sun. Sun will den Code nicht öffnen, um zu verhindern, dass Konformitätstests mit modifizierten Versionen des…

Quelle: pro-linux.de