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Führender Anbieter der Reise-Industrie nutzt Red Hat Enterprise Linux als Standard-Betriebssystem für seine IT-Infrastruktur, Linux-System bietet genug Performance für zehntausende Transaktionen pro Sekunde

Sabre Holdings greift auf Red Hat-Lösungen zurück, um die Performance, Systemstabilität und Skalierbarkeit seiner geschäftskritischen offenen Systeme zu verbessern. Der Konzern ist führender Anbieter von Reise-Marketing- und -Vertriebslösungen und ist gleichzeitig Stammhaus von Travelocity, Sabre Travel Network und Sabre Airline Solutions. Benchmarking-Tests bei Sarbre ergaben, dass Red Hat Enterprise Linux auf Intel-Prozessoren dreimal schneller läuft als proprietäre Unix/RISC-Lösungen, und dies nur zu einem Bruchteil der Kosten.

Sabre Holdings hat seine bislang proprietären Informationstechnologien durch Open Source-Anwendungen ersetzt, um die IT-Infrastruktur hinsichtlich Stabilität, Performance und Wirtschaftlichkeit verbessern und den Kunden einen zuverlässigen Service bieten zu können. Nach der intensiven Prüfung von branchenführenden Linux-Angeboten, entschied sich der Konzern für Red Hat. Der Anbieter von Open Source-Technologien konnte vor allem durch seine Marktführerschaft und die umfangreichen Support-Angebote überzeugen. Durch Red Hat profitiert Sabre auch von der Entwickler-Community. Diese stellt zuverlässige und durchgängige Updates bereit, die in Echtzeit in bestehende Systeme integriert werden können.

„Wir betreiben den weltweit größten Reise-Vertriebs-Service. Deshalb müssen unsere Lösungen der wahrscheinlich größtmöglichen Kapazitätsauslastung standhalten: So registrieren wir in Hochzeiten bis zu 32.000 Transaktionen pro Sekunde, müssen rund um die Uhr verfügbar sein und eine nahezu uneingeschränkte Betriebszeit aufweisen. Schließlich ist immer irgendwo auf der Welt gerade Hauptgeschäftszeit“, sagt Robert Wiseman, Chief Technology Officer bei Sabre Holdings. „Es gibt wahrscheinlich nur wenige Systeme, die eine größere Belastbarkeit erfordern. Mit Red Hat können wir die unsere Lösungen noch stärker und intelligenter gestalten und dabei gleichzeitig an unserer globalen Kundschaft ausrichten.“

„Sabre Holdings hat sich für die IT-Lösung von Red Hat entschieden, weil wir mit ihr unsere Geschäftsprozesse am effektivsten bestreiten können. Die Travelocity-Kunden nutzen unseren Service, weil er ihnen Mehrwert bietet und schnell, preiswert und visuell gut aufbereitet ist. Das Betriebssystem, das alldem zu Grunde liegt, interessiert sie dabei weniger“, sagt Josh Hartmann, Chief Technology Officer bei Travelocity. „Red Hat liefert unseren Kunden ein anspruchsvolles und ansprechendes Nutzererlebnis, ohne dass diese davon etwas mitbekommen. Und genauso sollte es ja auch sein.“

Sabre setzt Red Hat Enterprise Linux 5 bislang auf tausenden von HP x86 Servern ein, die pro Sekunde zehntausende Transaktionen von Millionen Online-Kunden bewältigen müssen. Der Konzern plant ferner, den Einsatz der Lösungen noch auszuweiten. So stellt Sabre momentan sämtliche Server des vor zwei Jahren übernommenen, europäischen Online-Reiseanbieters lastminute.com auf Red Hat Enterprise Linux 5 um.

Sabre konnte mit Red Hat Enterprise Linux seine IT-Architektur, bestehend aus tausenden Systemen weltweit, über alle drei IT-Infrastrukturen des Unternehmens hinweg standardisieren. „Red Hat Enterprise Linux ist jetzt Unternehmensstandard. Von nun an müssen alle neuen Systeme auf Red Hat Enterprise Linux laufen“, sagt Wiseman.

Seit der Implementierung von Red Hat Enterprise Linux konnte Sabre bereits eine höhere Systemstabilität, niedrigere Kosten, sowie eine verbesserte Performance und Skalierbarkeit verzeichnen. Der Konzern ist schon lange für seine Innovationsstärke bekannt. InformationWeek zählte das zentrale Reservierungssystem von Sabre – einst das erste seiner Art – zu den Top 10 der besten Software aller Zeiten. Die Techniker des Konzerns berücksichtigen bei ihrer Arbeit vor allem auch reale Geschäftsprobleme. Dies gilt für sämtliche Entwicklungsbereiche – für automatisierte Reservierungs- und Yield-Management-Systeme, die Entwicklung neuer Geschäftszweige wie Online-Reisebuchungen, die Buchung von Geschäftsreisen im Internet oder für andere gängige Angebote der Reisebranche. Darüber hinaus wickelt Sabre Check-In-Prozesse an Flughäfen ab, entwickelt für Hotels neue Kundenbeziehungsmanagement-Konzepte und erschließt Einnahmequellen für das Online-Buchungen.

„Die Reise-Industrie ist weltweit der größte Wirtschaftssektor. Global betrachtet, ist eine von zehn Personen in dieser Branche beschäftigt. Bei unseren geschäftskritischen offenen Systemen vertrauen wir ganz auf Red Hat. Mit der Systemstandardisierung auf Red Hat Enterprise Linux können wir uns nun voll und ganz auf unser Kerngeschäft konzentrieren“, sagt Wiseman. “Bei der Entwicklung von Sabre Holdings IT-Strategien berücksichtigen wir Red Hat als langfristigen Partner. Dies vor allem wegen seiner Marktführerschaft in der Open Source-Community.“

Beim Ausbau der IT-Architektur prüft Sarbre Holdings auch weitere Lösungen des Open Source-Anbieters und evaluiert derzeit Red Hats integrierte Virtualisierungstechnologie.

Über Sabre Holdings Corporation:
Sabre Holdings, einer der weltweit führenden Anbieter der Reise-Industrie, ist spezialisiert auf den Vertrieb von Reiseprodukten und die Entwicklung von branchenspezifischen Distributions- und Technologielösungen. Mit seinen Tochterunternehmen Travelocity, Sabre Travel Network und Sarbre Airline Solutions unterstützt der Konzern Reisende und Reisebüros genauso wie Unternehmen und Behörden. Der Konzern mit Hauptsitz in Southlake, Texas/USA, beschäftigt derzeit ungefähr 9.000 Mitarbeiter in 59 Ländern. Sabre Holdings ist im Besitz der Private-Equity-Firmen Silver Lake Partners und TPG. Weitere Informationen sind online erhältlich unter http://www.sabre-holdings.com .

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Herr Robert Kerschensteiner
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Über Red Hat GmbH:
CIOs haben Red Hat in der Studie des CIO Insight Magazine vier Jahre in Folge zu dem Anbieter von Unternehmens-Software gewählt, der ihnen den größten Wert liefert. Red Hat bietet hochwertige, kostengünstige Technologien an. Dazu gehören die Betriebssystemplattform Red Hat Enterprise Linux, Anwendungen und Managementlösungen sowie Lösungen für den Aufbau einer Service-orientierten Infrastruktur (SOA), inklusive JBoss Enterprise Middleware Suite. Red Hat bietet seinen Kunden darüber hinaus weltweit Support, Schulungen und Beratungsdienstleistungen. Weitere Informationen stehen auf www.redhat.de zur Verfügung.

SEP arbeitet bei der Entwicklung und dem Vertrieb seiner Backup- und Disaster Recovery-Software noch enger mit dem führenden Anbieter von Open Source-Lösungen Red Hat zusammen. SEP ist nun Red Hat Ready ISV Partner und die neue Version 3.4 von SEP sesam ist für den Einsatz auf Red Hat Enterprise Linux 5 freigegeben. Vom 19. bis 23. Oktober 2008 wird SEP auch seine Backup- und Recovery-Lösungen gemeinsam mit Red Hat auf der Gitex Technology Week in Dubai präsentieren.

„Red Hat Enterprise Linux ist das am weitesten verbreitete Linux-Betriebssystem bei Unternehmen“, erklärt Georg Moosreiner, Vorstand der SEP AG. „Durch die Unter-stützung von Red Hat Enterprise Linux 5 und die enge vertriebliche Zusammenarbeit werden wir als Partner effektiver arbeiten und unsere Kunden besser bedienen kön-nen.“

Red Hat Enterprise Linux ist die führende Open Source Anwendungs-Plattform. Red Hat Enterprise Linux 5 ist seit März 2007 auf dem Markt. Es beinhaltet wegberei-tende Technologie zur Virtualisierung von Systemen und ein mit 3.000 Lösungen breit aufgestelltes Geflecht zertifizierter Anwendungen. Die Plattform lässt sich in einer großen Vielfalt von Systemumgebungen flexibel einsetzen.

„SEP ist durch seine langjährige Erfahrung im Linux-Projektgeschäft und seine gro-ße Verbreitung speziell im deutschsprachigen Raum eine echte Bereicherung für die Red Hat-Partnerlandschaft“ sagt Petra Heinrich, Director Channels EMEA bei Red Hat. „Unsere System¬integratoren und Endkunden erhalten durch die Zusammenar-beit eine aufeinander abgestimmte Gesamtlösung aus Red Hat-Betriebssystem und SEP-Backup, welche unternehmenskritische Anwendungen sicher vor Datenverlust schützt.“

SEP sesam unterstützt alle marktgängigen Linux-, Unix- und Windows-Betriebssysteme und ist für die Datensicherung in SAN und NAS geeignet. Zudem ist SEP sesam für SAP R/3-Anwendungen und die Datenbanken Oracle, MySQL, Informix und IBM DB2 zertifiziert. Neben Microsoft Exchange, Lotus Notes, Novell Groupwise, Suse Linux Openexchange, Open-Xchange und Scalix Server sichert SEP sesam auch die Groupware von Zarafa.

Version 3.4 von SEP sesam bietet ein vollständiges Backup von virtualisierten Um-gebungen inklusive Host-Betriebssytem und dessen Konfiguration. Eine weitere Neuerung ist die Integration der Disaster Recovery-Funktion SEP sesam BSR (Bare-System-Recovery) in die Administrationsoberfläche von SEP sesam. Damit gelingt bei einem Hardware-Defekt die Wiederherstellung des kompletten Systems – beste-hend aus Betriebssystem, Applikation und Daten – auf beliebiger neuer Hardware.

Eine 30-Tage-Testversion von SEP sesam 3.4 steht zum Download zur Verfügung unter download.sep.de/

SEP AG
Susanne Herkommer
Ziegelstr. 1
83629 Weyarn
T: 08020-180-622
E: sh@sep.de

Über die SEP AG
Das in Weyarn bei München ansässige Unternehmen ist auf Softwarelösungen für Storage Management und netzwerkweite Datensicherheit und Datenverfügbarkeit spezialisiert. Der Vertrieb erfolgt weltweit über Vertriebspartner. In USA erfolgt der Vertrieb über die SEP Software LCC Boulder/Colorado. Mit SEP sesam für Linux, Unix und Windows bietet SEP seinen Kunden eine betriebsystemunabhängige und zuverlässige Datenverfügbarkeitslösung an. Weitere Informationen sind unter www.sep.de abrufbar.

Über Red Hat, Inc.:
CIOs haben Red Hat in der Studie des CIO Insight Magazine vier Jahre in Folge zu dem An-bieter von Unternehmens-Software gewählt, der ihnen den größten Wert liefert. Red Hat bie-tet hochwertige, kostengünstige Technologien an. Dazu gehören die Betriebssystemplattform Red Hat Enterprise Linux, Anwendungen und Managementlösungen sowie Lösungen für den Aufbau einer Service-orientierten Infrastruktur (SOA), inklusive JBoss Enterprise Middlewa-re Suite. Red Hat bietet seinen Kunden darüber hinaus weltweit Support, Schulungen und Beratungsdienstleistungen. Weitere Informationen stehen auf www.redhat.de zur Verfügung.

Red Hat Enterprise IPA und verwandte Technologien sind ab sofort verfügbar – Red Hat Network Satellite Code soll geöffnet werden

Neueste Erweiterungen im Rahmen der Linux-Automatisierungsstrategie von Red Hat machen die Verwaltung von Nutzern und Systemen in virtuellen und physischen IT-Umgebungen sicherer. Die neuen Lösungen erweitern Bestehendes um neue Funktionen und nutzen das verstärkte Engagement der Open Source-Community in diesem Bereich.

Red Hat vergrößert sein Portfolio von Sicherheitslösungen durch Red Hat Enterprise Identity, Policy and Audit (IPA). Gleichzeitig öffnet das Unternehmen die Red Hat Network Satellite Code-Basis, um Erweiterungen aus der Community beim Systemmanagement aufzunehmen. Beides zusammen genommen verbreitert die Monitoring- und Kontrollmöglichkeiten für Administratoren und erhöht die Produktivität der Nutzer in ständig anspruchsvoller werdenden IT-Umgebungen.

„Wir halten unser Versprechen: jede Anwendung an jedem Ort und zu jeder Zeit in physischen und virtuellen Umgebungen bereitzustellen. Voraussetzung dafür ist das integrierte und sichere Management von Anwendern, Systemen und Anwendungen“, erklärt Katrinka McCallum, Vice President des Geschäftsbereichs Management and Security bei Red Hat. „Wer Ressourcen dynamisch zuweisen will, wer außerdem den Nutzerzugriff auf Systeme und Services angesichts der sich wandelnden IT-Landschaft effizient bereitstellen will, der braucht stark integrierte Kontroll-Systeme. Red Hats Management- und Security-Lösungen umfassen das Betriebssystem, Virtualisierung, Grid-Frameworks, Middleware und SOA. Mit anderen Worten: das ist Linux-Automatisierung.“

Erweiterte Lösungen für Identity Management

Red Hat Enterprise IPA und die damit zusammenhängenden Technologie-Zukäufe sind ab sofort verfügbar. Bei letzterem handelt es sich um die Code-Basis des Open Source Identity Integration Providers Identyx. Red Hat Enterprise IPA erfüllt die Ansprüche hinsichtlich Kostenreduktion und Effizienzsteigerung bei der Sicherstellung von Compliance, Risikoreduzierung und Geschäftsentwicklung. Im Detail bietet Red Hat Enterprise IPA zentrales Identity-Management, Single Sign-On, hochverfügbare Directory Services, ein einfach zu nutzendes Zugangskontroll-Framework und die Synchronisierung mit LDAP (Lightweight Director Access Protocol), Microsoft Active Directory und andere Dateisysteme. Anwender von Red Hat Enterprise IPA erzielen somit Kosten-, Compliance- und Managementvorteile und vermeiden den Lock-In durch einen Hersteller.

Die Einbindung der Code-Basis von Identyx macht es möglich, virtuelle Directory Services bereitzustellen. Dies gestattet Unternehmen eine Gesamtsicht auf Identitäten über unterschiedliche Quellen hinweg. Hierzu zählen LDAP, NIS (Network Information Systems), Active Directory und Datenbanken. Kunden von Red Hat können nun auf ein virtuelles Verzeichnis zurückgreifen, das Synchronisierung erlaubt und einen einfachen Migrationspfad von NIS aufzeigt.

Innovationen der Kunden-Community für das Systemmanagement

Red Hat hat sich immer als ein Vorreiter des Open Source Entwicklungsmodells verstanden. Vor diesem Hintergrund stellt das Unternehmen nunmehr die Red Hat Network (RHN) Satellite Code-Basis unter die GPLv2 Lizenz. Das Projekt ist auch unter dem Namen Spacewalk bekannt. RHN Satellite ist die Systemmanagement-Lösung Red Hats, mit der Kunden die Content-Updates von Red Hat Enterprise Linux innerhalb der Firewall verwalten können. Hierzu zählen Systemgruppierungen zu erlauben und das Scheduling. Darüber hinaus dient diese Lösung dem Provisionieren, Update und Monitoring der Systeme auf sowohl physischen als auch virtuellen Servern.

„Ich finde es toll, einige Funktionen in RHN Satellite jenseits von bloßem Package Repository nutzen zu können – so zum Beispiel System Profiling für Hard- und Software, individuelle Kanäle für Spezialprojekte, die ganz besondere Anforderungen an die Packages haben, oder Monitoring und Reporting über die Systeme. Bei uns in der Duke University setzen wir darüber hinaus eine Reihe von Distributionen ein, zum Beispiel Centos, Fedora und Red Hat Enterprise Linux. Da hilft es natürlich, dass Red Hat mit Spacewalk auch andere RPM-basierte Distributionen unterstützen will“, erklärt Kambiz Aghaiepour, Senior Linux Sysadmin, OIT, Duke University.

Mit der Freigabe von RHN Satellite zeigt Red Hat, dass es neue Open Source Management-Projekte in die Roadmap seiner Produkte und Lösungen einbaut. Weitere Beispiele hierfür sind Cobbler und Koan für das Provisioning Management oder Puppet für das Konfigurationsmanagement. Cobbler, Koan und Puppet sind bereits bei einigen Kunden von Red Hat im Einsatz.

„Mit Cobbler können wir binnen Minuten physische und virtuelle Server aufsetzen“, sagt Roy Haverman, Linux System Administrator bei Alstom. „Dies hat uns in unserer dynamischen Server- und Workstation-Landschaft sehr geholfen. Das flexible System mit Kickstarts für Templates in Cobbler hat es uns möglich gemacht, eine Vielzahl von unterschiedlichen Systemen auf unterschiedlichen Architekturen konsistent auszurollen. So haben wir enorm viel Zeit gespart.“

Hintergrundinformationen sowohl zu Red Hat Identity Management und Open Source Systemmanagement als auch zur Linux-Automatisierung finden Sie in den Blogs auf www.press.redhat.com.

Weitere Informationen zu Red Hat Enterprise IPA sind auf www.redhat.com/enterprise_IPA verfügbar.

Der Zugang zur Open Source Satellite Community erfolgt über http://spacewalk.redhat.com.

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CIOs haben Red Hat in der Studie des CIO Insight Magazine vier Jahre in Folge zu dem Anbieter von Unternehmens-Software gewählt, der ihnen den größten Wert liefert. Red Hat bietet hochwertige, kostengünstige Technologien an. Dazu gehören die Betriebssystemplattform Red Hat Enterprise Linux, Anwendungen und Managementlösungen sowie Lösungen für den Aufbau einer Service-orientierten Infrastruktur (SOA), inklusive JBoss Enterprise Middleware Suite. Red Hat bietet seinen Kunden darüber hinaus weltweit Support, Schulungen und Beratungsdienstleistungen. Weitere Informationen stehen auf www.redhat.de zur Verfügung.

Red Hat zeigt Embedded-Hypervisor

19. Jun. 2008 von Linux

Lösung basiert auf KVM

Linux-Distributor Red Hat hat auf dem Red Hat Summit in Boston seine neue Virtualisierungsplattform vorgestellt. Die oVirt genannte Lösung ist als kleiner Embedded-Hypervisor gedacht, der also ohne extra zu installierendes Hostsystem eingesetzt werden kann. Passend dazu hat Red Hat eine Managementsoftware entwickelt.

Bei oVirt setzt Red Hat nicht, wie bisher in Red Hat Enterprise Linux (RHEL), auf Xen. Stattdessen bildet das jüngere KVM-Projekt die Basis. KVM (Kernel-based Virtual Machine) wurde bereits Anfang 2007 in den Linux-Kernel aufgenommen und wird seitdem…

Quelle: golem.de

Entwicklung nicht lukrativ

In absehbarer Zeit ist von Red Hat kein Desktop-Linux für private Endanwender zu erwarten. Fedora werde man jedoch weiterhin unterstützen und für Geschäftskunden den Enterprise-Desktop im Programm behalten. Der Linux-Distributor begründet seine Entscheidung mit dem zu kleinen Markt.

In einem Blog-Eintrag hat sich Red Hats Desktop-Team zu den Desktop-Plänen des Linux-Anbieters geäußert. Mit einem traditionellen Desktop-Produkt ist demnach in absehbarer Zukunft nicht zu rechnen. Der Grund: Red Hat müsse gewinnorientiert arbeiten und dies sei auf dem Desktop wesentlich schwerer als mit Servern. Der Desktop-Markt leide vor allem unter einem…

Quelle: golem.de

Auf der am Mittwoch zu Ende gegangenen Open Source Business Conference der Infoworld hat Jim Whitehurst, Präsident und CEO von Red Hat, mit der Ansicht Aufsehen erregt, dass die Unpopularität der USA ein Vorteil für Open-Source-Software sei. Konkret spricht er dabei die Möglichkeit an, durch Nutzung von Open Source keine Patentabgaben zahlen zu müssen. Das Streben nach Unabhängigkeit von großen Anbietern durch freie Software sei nicht unbedingt als Anti-Amerikanismus zu verstehen, meint dagegen die Free Software Foundation Europe (FSFE).

»Ich dachte nie, dass ich das sagen würde, aber in der Welt sehr unpopulär zu sein wie die USA es heutzutage sind, ist ein großer Vorteil für Open Source«, meinte Whitehurst. Verbreitet seien insbesondere Ressentiments hinsichtlich Zahlungen von Mrd. Dollar in die USA. Whitehurst sprach dabei ohne deutliche Abgrenzung vom Staat USA und US-Unternehmen von »Steuern auf geistiges Eigentum«, die großen US-Konzernen zu zahlen seien. Auch Westeuropa sähe sich mit dieser Unwilligkeit zur Zahlung von Patentabgaben konfrontiert. Als Beispiele besonders Open-Source-freundlicher Länder, die nicht durch US-Patentrecht gebunden sein wollen, nannte Whitehurst Russland und China.

Die FSFE betont die Vorteile von Open Source und freier Software, wie etwa die Freiheit zur unabhängigen Verwendung und Weiterentwicklung. »Fragen des internationalen Handels und Präferenzen für Lösungen der lokalen Industrie ermuntern zur Annahme von Strategien, die von Vorteil für freie Software sind«, ortet Shane Coughlan, Koordinator der FSFE Freedom Task Force, gegenüber pressetext einen für Open Source günstigen Trend. »Das ist allerdings nicht als inhärent anti-amerikanisch oder anti-europäisch zu verstehen«, betont der Rechtsexperte. Es könnte eher davon die…

Quelle: pro-linux.de

Certificate System stammt ursprünglich von Netscape

Der Linux-Anbieter Red Hat hat seine Sicherheitssoftware Certificate System komplett als Open Source veröffentlicht. Die Lösung ist zum Indentitätsmanagement in heterogenen Umgebungen bestimmt und setzt eine vollständige Public-Key-Infrastruktur ein. Durch die Veröffentlichung der bisher nicht frei erhältlichen Komponenten lässt sich das Certificate System nun in andere…

Quelle: golem.de

Frische Software und Neuerungen in den Bereichen Virtualisierung, Clustering, Ipv6 und Sicherheit

Red Hat hat eine Beta-Version von RHEL 5.2 veröffentlicht und für seine Kunden zum Download bereit gestellt. Die neue Version der Linux-Distribution kommt mit frischer…

Quelle: derstandard.at

Red Hat bekommt einen neuen Chef

22. Dez. 2007 von Linux

Matthew Szulik tritt aus familiären Gründen zurück

Überraschend hat der Linux-Anbieter Red Hat bekannt gegeben, dass sein CEO und Präsident Matthew Szulik zum 1. Januar 2008 ausgetauscht wird. Sein Nachfolger wird James Whitehurst, der bisher Chief Operating Officer bei der Fluggesellschaft Delta Airlines war. Gleichzeitig veröffentlichte Red Hat seine Quartalsergebnisse.

Während bisher nichts auf einen Rücktritt Szuliks hindeutete, gab dieser nun bekannt, dass er zum 1. Januar 2008 nicht mehr Geschäftsführer des Linux-Distributors sein wird, wie er im Unternehmens-Blog schreibt. Szulik hatte 1999 den Posten des…

Quelle: golem.de

Der bereits mehrfach verschobene Red Hat Global Desktop soll nun erst im Januar 2008 erscheinen.
Am 10. Mai dieses Jahres hatte Red Hat den »Global Desktop« angekündigt, der eine ganz andere Ausrichtung als die bisher von Red Hat erhältlichen Desktop-Distributionen haben sollte.

Doch die angekündigte Veröffentlichung im August fand nicht statt. Das Produkt wurde zunächst auf September verschoben, dann auf November. Nun wird es nach Informationen von Reuters erst im Januar 2008 erscheinen.

Die Agentur bezieht sich auf Angaben der Red-Hat-Sprecherin Leigh Day. Als Gründe für die Verzögerung werden Schwierigkeiten angegeben, die benötigten Rechte zum Mitliefern von Codecs zum Abspielen bestimmter Audio- und Videoformate, darunter WMA, WMV, MP3 und WMS, zu bekommen. Die Codecs werden offenbar von Fluendo kommen, da ein Geschäft direkt mit Microsoft an der MS-Forderung nach…

Quelle: pro-linux.de