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Das flexible Publikationssystem ermöglicht in Zukunft als transparente ASP-Dienstleistung die reibungslose Publikation in alle Medien.

Der renommierte Schweizer Fachverlag Birkhäuser beginnt mit der Umstellung der Produktion auf das censhare Publikationssystem der Münchner CoWare AG.

Durch die Einführung von censhare wird der Birkhäuser Verlag seine Publikationsprozesse in einem System bündeln. Nicht nur Fachzeitschriften wie die Designzeitschrift form sondern auch das Buchprogramm und alle Werbemittel in diesem Bereich sollen auf censhare umgestellt werden. Die Produktion aus einem zentralen Content-Pool erlaubt zukünftig die maximale Transparenz aller Prozesse bei weitestgehender Automatisierung.

Nach erfolgter Umstellung wird das censhare Media Asset Management alle Kommunikationsprozesse des Birkhäuser Verlags steuern. Das censhare Publikationssystem kommt nicht nur bei der Produktion von mehrsprachigen Büchern und Fachzeitschriften zum Einsatz, sondern auch bei der automatisierten Herstellung von Katalogen und Werbemitteln. Anzeigen, Produktdaten und redaktionelle Inhalte aus den vorhandenen AdWare- und Klopotek-Systemen können durch eine Schnittstelle in censhare integriert. Intelligente Online-Erfassungsmasken werden die unkomplizierte Herstellung von Publikationen im Bereich Corporate Publishing ermöglichen.

Auch die Einführung des censhare WebCMS ist bereits in Planung, so dass in einem späteren Schritt die Verlagswebseiten samt Audio- und Leseproben in den Arbeitsprozess eingebunden und mit censhare gesteuert werden können.

„Durch die Integration aller Systeme in einen gemeinsamen Workflow bietet censhare einem spezialisierten Fachverlag wie dem unseren ganz neue Möglichkeiten an Produktionsgeschwindigkeit und Synergien,“ so Gregor Messmer, Leiter der Herstellung bei Birkhäuser. „Es ist schon erstaunlich, dass wir in Zukunft nicht nur unsere Bücher und Fachzeitschriften sondern auch die dazugehörigen Verlagskataloge und Websites mit einem System produzieren können. Ein wichtiger Punkt für die Entscheidung war auch, dass uns das System als flexible ASP-Lösung zur Verfügung steht. Dies ermöglicht eine schnelle Umstellung bei transparenten Kosten ohne zusätzliche Kapitalbindung.“

Die benötigte censhare Hardware ist bei Birkhäuser vor Ort in Basel installiert. Das Linux-Betriebssystem, die Oracle-Datenbank und die FailSafe Komponenten werden zusammen mit dem censhare System von der CoWare AG in München gewartet und dem Birkhäuser Verlag zur Verfügung gestellt. Das erhöht nicht nur die Flexibilität auf Kundenseite sondern vermindert auch die Kosten im IT Bereich bei gleichzeitigem Profit von der hohen Kompetenz des censhare Teams.

Über Birkhäuser Verlag:
Birkhäuser (www.birkhauser.ch) gibt jährlich über 200 Buchnovitäten in den Bereichen Architektur, Bio Sciences, Computer Sciences und Mathematik heraus. Zudem publiziert das Unternehmen ca. 40 Fachzeitschriften in diesen Bereichen, darunter die Designzeitschrift form und die renommierte Cellular and Molecular Life Sciences. Birkhäuser ist einer der größten Fachverlage der Schweiz und genießt international hohes Ansehen. Mehr als 80 Prozent der Publikationen erscheinen in englischer Sprache und werden weltweit vertrieben. Birkhäuser ist ein Unternehmen der Fachverlagsgruppe Springer Science + Business Media.

Ansprechpartner:

Herr Mathias Wurth
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Zuständigkeitsbereich: Community Management
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Über CoWare AG:
Die CoWare AG mit Hauptsitz in München und Ihren Tochtergesellschaften in London, Zürich und Verona entwickelt und implementiert mit derzeit 45 Mitarbeitern seit 2001 das censhare Publikationssystem. Zielgruppe sind Verlage und Corporate Publisher aus Industrie, Handel u. Finanzsektor sowie Agenturen und Mediadienstleister. Bereits 40 namhafte Kunden setzen auf integriertes Publizieren mit censhare. Dazu gehören u. a. die TZ und die Sinos Gruppe im Zeitungsbereich, Condé Nast, Motor Presse Stuttgart, Süddeutscher Verlag, Verlagsgruppe NEWS, Vogel Business Medien im Zeitschriften- sowie BMW und General Motors im Corporate-Umfeld.

Elcomsoft unterstützt neben Windows nun weitere populäre Systeme - Auch UNIX-Gemeinde und Oracle-Nutzer können nun verschlüsselte Daten retten, wenn das Passwort weg ist

Elcomsoft Distributed Password Recovery (EDPR) nutzt die geballte Rechenleistung mehrerer Computer oder ganzer Netzwerke, um Passwörter wiederherzustellen. In der Version 2.10 unterstützt die Lösung alle UNIX/ Linux Passwort-Algorithmen und arbeitet sowohl mit alten als auch neuen Oracle-Hashes. So erhalten Millionen weiterer Nutzer Zugang zum digitalen Schlüsseldienst von ElcomSoft.

Nutzer vieler beliebter Programme und Anwendungen schätzen seit langem die Möglichkeit, Daten wiederherstellen zu können, sollte ein Passwort einmal verloren sein. Vor allem in Unternehmen spart dies oft viel Zeit und Geld, wenn beispielsweise ein längst ausgeschiedener Mitarbeiter verschlüsselte Verträge zurückgelassen hat, die nun dringend wieder benötigt werden. Mit EDPR lassen sich zudem Checks der systemweit vergebenen Passwörter durchführen, um zu prüfen, ob diese den Security Policies des Unternehmens genügen.

Linux/UNIX/Oracle an Bord

In der neuesten Version 2.10 unterstützt die Lösung alle UNIX/ Linux Passwort-Algorithmen, einschließlich klassischer DES, BSDi DES, Kerberos AFS DES, OpenBSD Blowfish, FreeBSD MD5, PHPass MD5 und Apache MD5. Zusätzlich bekommen auch Millionen Oracle-Nutzer weltweit die Möglichkeit, verlorene Passwörter für das relationale Datenbanksystem wiederherzustellen. EDPR arbeitet sowohl mit dem etablierten DES-basierten Oracle-Hash, als auch mit dem neuen v11 SHA1-basierten Hash. Bereits seit einigen Jahren gehört die Entschlüsselung einer großen Anzahl von Microsoft-Produkten wie Office 97/ 2000/ XP/ 2003/ 2007-Dokumenten, PGP und LM/NTLM Hash-Dateien von Windows NT/ 2000/ XP/ 2003 Logon-Passwörtern, Microsoft Money und Microsoft OneNote, sowie von Adobe Acrobat PDF-Dateien, PKCS#12 Zertifikaten, PGP private keys, PGPDisk, PGP Whole Disk Encryption, Intuit Quicken, Lotus Notes ID-Dateien und MD5 Hashes zum Repertoire der EDPR-Software.

Geballte Rechenleistung nutzen

Für die Rettung längerer Passwörter reicht die Rechenleistung auch des schnellsten PCs im Unternehmen oft nicht aus. Das Durchprobieren aller möglichen Zeichenkombinationen dauert einfach zu lange. Genau in solchen Situationen kommt EDPR zum Zug: Um eine rasche Entschlüsselung zu gewährleisten und Mitarbeitern schnell wieder Zugang zu ihren Daten zu verschaffen, verteilt EDPR den rechenintensiven Recovery-Prozess auf beliebig viele PCs im Local Area Network (LAN) oder Wide Area Network (WAN). Dazu installiert der Administrator „Agenten“ auf beliebig vielen Clients im Netzwerk, die dann ebenfalls mit Brute Force versuchen, das Passwort zu rekonstruieren. Die Agenten beeinträchtigen andere Programme oder Prozesse im Netzwerk nicht, denn sie greifen nur auf CPUs von Rechnern zu, die sich im Ruhezustand befinden. Je mehr Rechenleistung zur Verfügung steht, desto schneller geht die Decodierung voran.

Systemvoraussetzung & Preise

EDPR v. 2.10 läuft unter Windows 2000/ XP/ 2003/ Vista, benötigt 13 MB Speicherplatz auf der Festplatte des Servers und acht MB auf jedem Client, auf dem das Programm installiert wird. EDPR ist verfügbar in Deutsch, Englisch, Russisch und Japanisch. Eine Version für Netzwerke mit bis zu 20 Rechnern / Clients kostet 599 Euro. Weitere Informationen zum Programm sowie eine kostenlose Testversion stehen bereit unter www.elcomsoft.de/….

Ansprechpartner:

Herr Florian Hohenauer
talkabout communications
E-Mail: fhohenauer@talkabout.de
Telefon: +49 89 45 99 54-17
Fax: +49 89 45 99 54-44
Zuständigkeitsbereich: Public Relations

Über Elcomsoft Co Ltd.:
ElcomSoft Co. Ltd. hat sich zum Ziel gesetzt, Unternehmen und Privatanwendern zuverlässige Applikationen zur Validierung und Rettung von Passwörtern an die Hand zu geben.

Das Portfolio von ElcomSoft umfasst den Proactive Password Auditor™, mit dem Administratoren die Sicherheit von Passwörtern in Windows-Netzwerken prüfen können. Den Schwerpunkt bildet die Produktlinie der Passwort-Recovery-Tools für über 80 bekannte Dateiformate von Windows-Anwendungen. Seit der Unternehmensgründung 1990 hat sich ElcomSoft einen weltweiten Kundenstamm geschaffen. So wird die Software in den meisten der Fortune 500-Unternehmen sowie von Regierungen und führenden Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern eingesetzt.

ElcomSoft ist Mitglied der Russian Cryptology Association (RCA), des Computer Security Institute, der Association of Shareware Professionals (ASP) und ist Microsoft Gold Certified Partner (Independent Software Vendor Partner, ISV).

DataCore Software, ein führender Anbieter offener Speichermanagementplattformen, unterstützt neben der Servervirtualisierung von VMware, Citrix Xen Server, Microsoft und Virtual Iron ab sofort auch Oracles Virtual Machines (VM). Anwender der kostenlosen Servervirtualisierungssoftware von Oracle, können nun auch die Vorteile einer virtuellen Speicherumgebung nutzen. Die DataCore-Plattformen SANsymphony™ und SANmelody™ setzen auf herkömmlichen Standardservern auf und stellen virtuellen Servern unabhängig von Hardwarehersteller oder Plattentechnologie Speicherkapazität zentral mit zahlreichen Automations- und Hochverfügbarkeitsoptionen bereit.

“Server- und Speichervirtualisierung gehen Hand in Hand. Ein virtuelles SAN auf virtuellen Servern optimiert die Ressourcenauslastung, senkt Hardware- und Lizenz-Kosten und flexibilisiert IT-Infrastrukturen auf bislang unerreichtem Niveau,“ sagt George Teixeira, CEO von DataCore Software Corporation. „Oracle VM steht den Anwendern kostenlos zur Verfügung, allerdings sind die Investitionen in eine SAN Speicherumgebung nicht gerade niedrig. SANsymphony und SANmelody werden hardwareunabhängig aufgesetzt und senken die Kosten für ein SAN dramatisch.“

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DataCores SANsymphony und SANmelody bieten, auf Standardservern oder virtuellen Maschinen aufgesetzt, eine optimale Speicherauslastung. Die Funktionsweise ist denkbar einfach: Sie übernehmen sämtlichen Disk-Speicher aus den Subsystemen und stellen diesen den Servern zur Verfügung. Die DataCore Plattformen sind einfach zu bedienen und können innerhalb von Minuten installiert werden. Mit zahlreichen Zusatzfunktionen wie Performancebeschleunigung, automatischer Speicherzuweisung (Thin Provisioning), Datenmigration (SANmotion), Disaster Recovery (DR) und Hochverfügbarkeit wird das SAN auch für kleine und mittlere Unternehmen erschwinglich. Die Lösungen sind je nach Größe der IT-Infrastruktur skalierbar und können daher vom Kleinunternehmen bis hin zu speicherintensiven Rechenzentren eingesetzt werden.

Unternehmen
DataCore Software GmbH, Regus Airport, Terminalstrasse Mitte 18, 85356 München,
Tel: + 49- 89 - 97007 187, Fax: +49- 89 - 97007 206, Email: emeainfo@datacore.com

Pressekontakt
KONZEPT PR GmbH, Karolinenstrasse 21, 86150 Augsburg
Michael Baumann, Tel. +49- 821-34300-16, Fax: +49- 821-34300 - 77, E-mail: m.baumann@konzept-pr.de
Verena Simon, Tel. +49 - 821-34300-17, Fax: +49- 821-34300 - 77, v.simon@konzept-pr.de

Über DataCore Software
DataCore Software verändert die Dynamik des Speichermanagements in puncto Leistung und Wirtschaftlichkeit fundamental. DataCores Disk Server Software ermöglicht einfache Speichererweiterung und zentrales Speichermanagement für Windows-, UNIX-, Linux-, Vmware, MacOS- und Netware-Systeme. DataCore befindet sich in Privatbesitz und unterhält seine Hauptniederlassung in Ft. Lauderdale, Florida. Weitere Informationen über Produkte erhalten Sie unter www.datacore.com.

DataCore, das DataCore-Logo und SANmelody sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Andere hier aufgeführte DataCore-Produkt- oder Servicenamen oder Markenzeichen sind Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Alle weiteren hier aufgeführten Produkte, Leistungen und Firmennamen können Warenzeichen der jeweiligen Eigentümer sein.

Oracle hat eine eigene Virtualisierungslösung »Oracle VM« angekündigt, die eine Variante von Xen mit kommerziellem Support darstellt.

Immer öfter tritt der Datenbankriese Oracle in Konkurrenz zu kommerziell unterstützten Open-Source-Projekten. Der Hersteller der Datenbank Berkeley DB, Sleepycat, wurde im Februar 2006 gleich ganz gekauft, bald darauf gefolgt von InnoDB. Im Oktober 2006 wurde eine eigene, auf den Quellen von Red Hat Enterprise Linux beruhende, Distribution auf den Markt gebracht, die den bereits angebotenen Support für die Red Hat-Distribution ergänzen sollte. Auf der anderen Seite sieht sich Oracle selbst der Konkurrenz durch freie Software ausgesetzt, beispielsweise PostgreSQL.

Nun macht Oracle mit »Oracle VM« auch XenSource, dem Hersteller des Hypervisors Xen, Konkurrenz. »Oracle VM« soll vor allem durch die Zertifizierung mit wichtigen Oracle-Produkten punkten. Das Produkt beruht auf Xen und bringt eine

Quelle: pro-linux.de

Der VAD-Distributor Azlan hat sich für die Vorstellung des Oracle Remarketer Programms für seine Vertriebspartner etwas Besonderes ausgedacht und lädt kleine und mittlere Händler gemeinsam mit Oracle zu einem Business Lunch bundesweit in vier Städte ein.

In Form eines 6-Gänge-Oracle-Menüs stellt der “3 Sterne Koch” Matthias Weiss, Leiter Mittelstandstechnologie bei Oracle, gemeinsam mit dem “Oracle Koch Team” von Azlan das neue Oracle Remarketer Programm und spezielle Technologielösungen für kleine und mittlere Unternehmen vor. In den einzelnen Menügängen erhalten Fachhändler in kurzer Zeit alle Zutaten für einen schnellen und unkomplizierten Einstieg in einen neuen lukrativen Markt. Informationen über Oracle Produkte für Windows/ Linux und Mehrwerte für Endkunden stehen ebenso auf der Menükarte wie Verdienstmöglichkeiten und Vertriebsunterstüzungsmaßnahmen für Händler.

Der Oracle Business Lunch findet in den folgenden Städten jeweils von 11.30 bis 15.30 Uhr in den Geschäftsräumen von Oracle statt:

Stuttgart am 19. Oktober
Düsseldorf am 26. Oktober
Berlin am 09. November
München am 23. November

Die Veranstaltung ist für alle teilnehmenden Händler kostenlos und für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt. Vertreter von Azlan und Oracle stehen während der gesamten Veranstaltungen für individuelle Fragen zur Verfügung. Anmelden können sich interessierte Händler unter www.azlan.de, Rubrik Partnerinfo/Veranstaltungen.

Azlan ist autorisierter Oracle Remarketer Distributor und ermöglicht seinen Vertriebspartnern durch umfangreiche Dienstleistungen den einfachen Einstieg in Oracle Technologielösungen. Die Oracle SMB-Produkte können bei der VAD-Sparte von Tech Data ab sofort direkt bezogen werden.

Ansprechpartner:

Frau Claudia Pulfer
E-Mail: cpulfer@techdata.de
Telefon: +49 (89) 4700-1292
Fax: +49 (89) 4700-1348
Zuständigkeitsbereich: Pressesprecherin

Über Tech Data GmbH & Co. OHG Geschäftsbereich Tech Data Deutschland:
Azlan, die Enterprise Division der Tech Data Corporation, ist der führende Value-Added-Distributor im Bereich Netzwerke, Server, Speicher, Enterprise Software und -Dienstleistungen in Europa und dem Nahen Osten. Neben der Bereitstellung schneller und kostengünstiger Distribution für führende Unternehmen wie Cisco Systems, HP, Nortel, Oracle und IBM, bietet Azlan eine Vielzahl wertschöpfender Dienstleistungen wie Vertriebskanalentwicklung, Projektvertriebsunterstützung sowie Marketingkampagnen für VAR und Finanzierungsprogramme. Die neue Azlan verbindet die erfolgreichen Geschäftseinheiten TD Midrange und Azlan, die 2003 von Tech Data übernommen wurde.

Die im Jahr 1974 gegründete Tech Data Corporation (NASDAQ GS: TECD) ist heute ein führender Distributor von IT-Produkten und hat mehr als 90.000 Kunden in über 100 Ländern. Tech Data nimmt auf der Liste der FORTUNE 500® den 109. Platz ein und erwirtschaftete im letzten Geschäftsjahr, das am 31. Januar 2007 endete, einen Umsatz von 21,4 Milliarden US-Dollar. Nähere Informationen finden Sie unter www.techdata.de und www.azlan.com.

Das Feature- und Defekt-Managementsystem pragma::tims™ ist in der neuen Version 1.5 verfügbar. Dies ist das erste Release eines pragmasuite™-Moduls, das direkt von QuestByte – und nicht wie bisher von der United Mentors – herausgegeben und vertrieben wird. Zu den Neuerungen gehört unter anderem die serverseitige Skype-Integration. Ist diese Funktion aktiviert, werden bei Ticketänderungen durch Dritte unverzüglich entsprechende Skype-Textnachrichten an die relevanten Empfänger versendet. Die üblichen Email-Notifikationen können mit der neuen Skype-Funktion beliebig kombiniert werden. Neu ist dabei auch die Möglichkeit, die serverseitigen Email-Benachrichtigungen sowohl per SMTP als auch ohne Umwege direkt über einen Domino-Server zu versenden.
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Hinzugekommen ist des weiteren die Fähigkeit, beliebige Dateien mit pragma::tims-Tickets so zu verlinken, dass die sie automatisch in der Datenbank abgelegt werden. Dies macht ein Team-Laufwerk für gemeinsam genutzte Dokumente überflüssig. Mit der neuen Version unterstützt pragma::tims – neben MS SQLServer und der freien Datenbank PostgreSQL – zum ersten Mal auch die aktuelle Oracle-Datenbank.

Das System ist und bleibt für nicht-kommerzielle Zwecke in vollem Funktionsumfang kostenlos erhältlich. Kommerziellen Benutzern wird eine ebenfalls vollfunktionsfähige Testversion für 60 Tage angeboten. Das neue Release kann ab sofort ohne Anmeldung von der Produktseite www.pragmasuite.de heruntergeladen werden. Dabei werden separate Serverinstallationspakete für Windows und Linux angeboten.

Medienkontakt:
QuestByte Ltd. & Co. KG
Eupener Str. 139
D-50933 Köln
Fon +49 (0) 221 2921045
Fax ++49 (0) 221 2921049
info@questbyte.com

QuestByte Ltd. & Co. KG ist ein Softwarehaus mit Sitz in Köln. Softwareherstellung und Projekt-Outsourcing sind seine Kernkompetenzen. Weitere Informationen zu dem Unternehmen finden sich unter: www.questbyte.de

pragma::tims™ ist ein Funktionsmodul der pragmasuite™, einer plattformunabhängigen, Java-basierten, Workflow-orientierten Projektmanagement-Lösung. pragmasuite verwendet eine innovative, auf Java/Swing und Sun Microsystem’s Web Start basierende Smart Client-Technologie. Die Zielgruppe der Suite sind Softwareentwickler und Projektorganisationen aller Größen.

Weitere Informationen zu der pragmasuite finden sich unter: www.pragmasuite.de