Linux News

News zu Linux Software, Abos und dem Linux Geschehen

Einträge der Kategorie Open Source

Rund 500 Quadratmeter Ausstellungsfläche des LinuxTag 2009 sind reserviert, freie Softwareprojekte und ihre Arbeit der Öffentlichkeit, Konferenzteilnehmern und Unternehmern vorzustellen: Der LinuxTag ruft Entwickler und Helfer von Open-Source-Projekten aus aller Welt vom 24. bis 27. Juni 2009 nach Berlin.

Gesucht sind nicht-kommerzielle Entwicklerprojekte, die eng mit Linux und Open Source verbunden sind und hinter denen eine lebendige Community steht. Letzteres ist aber kein Ausschlusskriterium: Es zählt, was quelloffen und interessant ist. Das Veranstalterteam hatte in einer Vorrunde Projekte zum Mitmachen aufgerufen und bislang sind mehr als 60 Projekte dem Aufruf gefolgt. Bis zum 7. April können sich Open-Source-Projekte in der Hauptrunde mit einer aussagekräftigen Vorstellung im virtual Conference Center (vCC) des LinuxTag unter https://www.linuxtag.org/vcc/ bewerben. Der Call for Projects mit Details und Bedingungen ist im Community-Bereich der LinuxTag-Webseite zu finden: http://wiki.linuxtag.org/w/fp:Call_for_Projects.

Der LinuxTag unterstützt die Projekte mit Standfläche, Ausstattung, Strom und Internetanbindung. Mit den sogenannten E-Tickets vergibt der LinuxTag e.V. außerdem freie Eintrittskarten an die Community ausstellender Projekte, damit sich möglichst viele ihrer Mitglieder auf dem LinuxTag treffen und mit Besuchern, Unternehmen und anderen Entwicklern in Kontakt kommen. Karten für den Social Event des LinuxTag, die LinuxNacht, gibt es zum reduzierten Preis. Der Call for Projects richtet sich ausschließlich an nicht-kommerzielle Projekte.

Der LinuxTag baut traditionell eine Brücke zwischen Anwendern, Community-Entwicklern und Unternehmern rund um quelloffene Software. Auf dem LinuxTag 2008 stellten 85 freie Projekte aus. “Weder Projekte noch Unternehmen sollten sich den 15. LinuxTag als weltgrößte Plattform für Open Source entgehen lassen”, meint Marko Jung, Community-Manager im LinuxTag e.V. “In den vergangenen Jahren feierten zum Beispiel das Open Graphics Device und der Open Bicycle Computer bei uns Premiere, und wir sind sehr gespannt, was die Gemeinschaft dieses Jahr aus dem Hut zaubert.” Wolfgang Drotschmann, wie Jung Mitglied des erweiterten Vorstandes, erläutert: “Der LinuxTag beruht seit seinen Anfängen auf dem Konzept, dass ein Großteil der Einnahmen und Sponsorengelder wieder zurück an die Open-Source-Projekte fließt. Unsere Anerkennung ist damit allen Unternehmen sicher, die als Aussteller beim LinuxTag die Verbreitung Freier Software fördern und pflegen.”

Über den LinuxTag

Der LinuxTag ist das bedeutendste Ereignis rund um freie Software in Europa. Die viertägige Veranstaltung vereint Hersteller, Anwender, Entwickler und Communitys. Zu der einmaligen Kombination aus Konferenzen, Tutorien und Messe kamen im vergangenen Jahr fast 12.000 Besucher. Neben dem Vortragsprogramm und einem eigenen Business- und Behördenkongress umfasst der LinuxTag traditionell auch eine Ausstellung mit Projekten und Unternehmen aus dem Open-Source-Umfeld. Charakteristisch für den LinuxTag ist die enge Zusammenarbeit mit der Community und den Ausstellern. Der Verein LinuxTag e.V. ist ideeller Ausrichter der Veranstaltung und führt sie gemeinsam mit der Messe Berlin GmbH durch. Mehr unter http://www.linuxtag.org.
Über LinuxTag e.V.

Zweck des Vereins ist, Linux und Open Source in Gesellschaft und Öffentlichkeit bekannter zu machen (§1 der Vereinssatzung). Ein Weg dahin ist der LinuxTag, der im Jahr 1995 als Umsetzung einer Idee von Studenten der Universität Kaiserslautern entstand. Die Vereinsgründung folgte 1999. Durch 13 Jahre kontinuierliches Weiterentwickeln des Formats haben sich die Veranstalter hohe Kompetenz und Glaubwürdigkeit bei Besuchern, Vortragenden und Ausstellern erworben. Seinen Sitz hat der Verein in Kaiserslautern, eine Geschäftsstelle im Linuxhotel in Essen.

OXID eSales gewinnt den ersten Preis im wichtigsten Businessplan-Wettbewerb für Open-Source-Software in Europa.

Die Open Source Business Foundation (OSBF) prämiert jährlich innovative Ideen, durchdachte Konzepte und Erfolg versprechende Businesspläne mit dem Open Source Business Award. Er ist heute die bedeutendste Auszeichnung für herausragende Geschäftsmodelle und -konzepte auf Basis von Open-Source-Software in Europa. Der Award wird für innovative Geschäftsideen rund um Open Source vergeben, die Märkte revolutionieren und neue Standards setzen können.

In diesem Jahr bedachte die Jury gleich zwei Unternehmen mit dem ersten Preis. Neben OXID eSales darf sich auch die Bonner Sopera GmbH über ein Preisgeld in Höhe von 32.500 Euro freuen. Die Businesspläne und Geschäftskonzepte werden durch eine fachkundige Jury bestehend aus den Foundation Coaches der OSBF, bei denen es sich um renommierte Open-Source-Experten handelt und ausgesuchten Persönlichkeiten aus der Venture-Capital-Szene bewertet.

„Die Auszeichnung mit dem ersten Preis ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich, den eingeschlagenen Open-Source-Weg konsequent weiterzugehen“, erklärt Roland Fesenmayr, Vorstandsvorsitzender der OXID eSales AG. „Open Source ist für uns nicht nur Synonym für eine dynamische Produktentwicklung, sondern auch technische Grundlage für individuelle Erweiterungen und Anpassungen, die unsere Partner bei den gemeinsamen Kunden realisieren können.“

Seit November 2008 veröffentlicht OXID eSales seine Shop-Lösung auch als Open-Source-Software. Durch den Einsatz von Open-Source-Entwicklungsmethoden kann OXID eSales die Bedürfnisse der Enterprise-Kunden schneller adressieren und in hoher Geschwindigkeit marktgerechte Software-Lösungen mit optimaler Qualität liefern. Überdies erhöht OXID eSales mit Hilfe der kostenlosen Community Edition ihrer Software die Verbreitung und Sichtbarkeit ihrer Lösung bei potenziellen Kunden und Partnern.

OXID eSales hat sich seit der Gründung im Jahr 2003 zu einem der führenden Hersteller von E-Commerce-Lösungen mit derzeit rund 50 Mitarbeitern entwickelt. Die Online-Shopping-Software OXID eShop wird von über 2.000 Unternehmen genutzt, darunter so bekannte Marken wie SAT.1, Premiere, Tele5, CALIDA Bodywear, Carlo Colucci, Märklin-Eisenbahnen, die Semperoper Dresden und die Popgruppe Tokio Hotel.

OXID eShop wird von über 200 Partnern vertrieben, darunter sind mehr als 50 zertifizierte Integrations- und Lösungspartner. Zudem wird das Projektgeschäft zur Umsetzung der E-Commerce-Lösungen komplett über die zertifizierten OXID Partner abgewickelt.

Pressekontakt
OXID eSales AG
Caroline Helbing
Bertoldstraße 48, D-79098 Freiburg
fon: +49 (0) 761 36889 214

Über OXID eSales
OXID eSales ist einer der führenden Hersteller von E-Commerce Software. Mit OXID eShop bietet das Unternehmen eine modulare und skalierbare Internet-Shoppingsoftware mit einem außergewöhnlichen Preis-Leistungsverhältnis. OXID eShop ist erhältlich als Mietshop-Lösung OXID eShop easy, als Community Edition unter einer Open-Source-Lizenz, in einer Professional Edition für kleine und mittelständische Händler sowie in einer Enterprise Edition für große Handelsunternehmen. Sie lässt sich umfassend anpassen und vollständig in Geschäftsprozesse integrieren. Die ergänzende E-Commerce Intelligence Plattform OXID eFire bietet Schnittstellen zu E-Commerce Partnern wie Payment-Dienstleistern, Webcontrolling/Datamining, Produktportalen, Preissuchmaschinen oder Affiliate-Programmen und sorgt dafür, dass der Online-Handel nachhaltig zum Erfolg wird. Weitere Informationen unter www.oxid-esales.com

Dem Nachrichtenportal CNews zufolge will die russische Informationsgesellschaft Präsident Medwedew vorschlagen, ein »nationales Betriebssystem« zu entwickeln, welches Windows ersetzen soll. Die Idee dazu entstand Ende des letzten Jahres während einer Sitzung des »runden Tischs« auf Initiative des Duma-Abgeordneten Ilja Ponomarew, Leiter der Unterkommission »Technologische Entwicklung«.

Die Unterkommission machte sich die Mühe, die voneinander verschiedenen Ansichten der Sitzungsteilnehmer in Einklang zu bringen und das Ergebnis der Zusammenkunft für den russischen Präsidenten zusammenzufassen. An der Sitzung nahmen unter anderem Vertreter von Russoft (Programmierer), APKIT (Integratoren), NAIRU (Erfinder), ALT Linux (russische Linuxdistribution), Microsoft, der Präsidialverwaltung, des Ministeriums für Informationstechnologien und Kommunikation sowie des FSB teil. In dieser Woche sollen die Ergebnisse der Sitzung an die Teilnehmer gesandt und am 26. Januar Präsident Medwedew überreicht werden.

Der zu übergebende Antrag soll zusätzlich Informationen enthalten, welche Vorteile ein »nationales Betriebssystem« mit sich bringen würde. Da das System grundlegend freie Software sein soll, wird der Präsident auch…

Quelle: pro-linux.de

Die Community des Open Source ERP ADempiere verstärkt ihr Engagement für die deutsche Version deutlich. So ist für 2009 der konsequente Ausbau der bisherigen Entwicklungsarbeit auf deutscher Seite geplant. Der 2006 entstandene Compiere-Ableger bietet mit über 100 Installationen weltweit eine tragfähige und praxiserprobte Alternative zu herstellergebundener Software, unter anderem in den Bereichen Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung, Auftrags- und Lagerverwaltung.

Ziel auf deutscher Seite ist es, den breiten Funktionsrahmen von ADempiere noch näher an die spezifischen Anforderungen deutscher Unternehmen heranzuführen. In diesem Kontext wurden in der Vergangenheit bereits die folgenden Funktionen realisiert:

- DATEV-Schnittstelle
- Ausfuhrumsatzsteuer EU
- vorgefertigte Belege für Angebot, Auftrag, Lieferschein, Rechnung, Bestellung
- Hierarchische Darstellung von Produktgruppen in der Produktinfo
- Verbesserung der Multi-Produktauswahl in der Produktinfo.
- Abweichende Lieferanschrift auf Auftragszeilenebene
- Staffelpreise
- Lieferregeln (Berücksichtigung Portofreigrenze, Priorität und Chronologie)
- Auslieferungsplan (Disposition von geplanten Lieferungen)
- Textbausteine

ADempiere Deutschland e.V. verfolgt als deutsche Repräsentanz des freien und offenen ERP-Systems dessen Weiterentwicklung im Hinblick auf die Lokalisierung, Öffentlichkeitsarbeit und die Sicherstellung der freien Rechte des Systems. Unternehmen wie die Schaeffer AG, metas consult GmbH, evenos GmbH und action 42 GmbH drücken ihr Engagement auch als Fördermitglieder des Vereins aus.

ObjectCode GmbH wird neues Fördermitglied.

Im Rahmen der OSMB-Konferenz (Open Source Meets Business 2009) stößt mit der ObjectCode GmbH (Standort Lünen/Dortmund, 35 Mitarbeiter) ein weiteres Fördermitglied hinzu, das die deutsche Lokalisierung von ADempiere aktiv mitgestalten und vorantreiben möchte. Für die ObjectCode GmbH stehen die Themen Versionsbereinigung, Plugin-Konzept und Integrationsschnittstelle/ESB auf der technischen Agenda, während fachlich zunächst der Bereich Produktionssteuerung getrieben werden soll.

Nähere Informationen unter:
www.objectcode.de
www.adempiereerp.de

ObjectCode GmbH
Kurt-Schumacher-Str. 4
44534 Lünen

Tel.: 02306 / 20 40 60
Fax: 02306 / 20 40 611

www.objectcode.de

Ansprechpartner Presse & Marketing:
Björn Barthelmes

Geschäftsführung:
Dr. Bernd-Christoph Schwede
Dipl.-Phys. Jörg Viola
Dr. York Xylander

Amtsgericht Lünen HRB 17968
USt.-Ident-Nummer: DE 215 443 920

Die ObjectCode besteht seit 1997 und hat sich seitdem als Systemintegrator im eCommerce- und eBusiness-Umfeld etabliert.
Unter Enterprise Application Integration (EAI) verstehen wir die Durchführung von anspruchsvollen Projekten in komplexen, heterogenen IT-Landschaften. Den Schwerpunkt bilden hierbei die Branchen Touristik, Immobilien-, Finanz- und Versicherungswirtschaft, sowie Content-Anbieter.

Durch die Verwendung moderner Software-Architekturen nutzen wir einerseits bestehende IT-Infrastrukturen in Unternehmen und können andererseits die Komplexität des innovativen Vorhabens auf in sich abgeschlossene, handhabbare Teilprojekte verteilen. Damit schützen wir die Investitionen unserer Kunden und ermöglichen zeitgleich die Einführung und Anwendung moderner Technologien. Wo immer möglich, sollen hierbei vorhandenes Know-How, verfügbare Ressourcen und bestehende Infrastrukturen unserer Kunden eingebunden werden.

Dabei setzen wir offensiv auf tragfähige IT-Lösungen aus dem Open Source Umfeld und haben speziell im Feld der Geschäftsanwendungen das Standing, die Fachlichkeit und die technologische Kompetenz aufgebaut, die ein aktives Engagement in Sachen Open Source möglich und sinnvoll machen.

40 Prozent der Firmen, die Open-Source-Software einsetzen, tun das in unternehmenskritischen Bereichen. Das hat eine Umfrage des Nachrichten-Channel heise open und der Wilken GmbH unter 1300 Firmen in Deutschland ergeben. Detaillierte Ergebnisse präsentiert der Heise Zeitschriften Verlag auf dem Kongress “Open Source Meets Business” am 27. Januar in Nürnberg.

Die Umfrage liefert umfassende Daten über die Beweggründe, warum Open Source eingesetzt wird. “Erfreulich für die Anbieter dürfte die hohe Zufriedenheit der Unternehmer mit Open-Source-Software sein”, erläutert Dr. Oliver Diedrich, Chefredakteur von heise open. Mit der Umfrage liegt erstmals eine detaillierte Bestandsaufnahme vor, welche Open-Source-Lösungen in Deutschland eingesetzt werden.

Der Kongress Open Source Meets Business (www.osmb.de) erstreckt sich insgesamt über drei Tage. Zum vierten Mal treffen sich renommierte Experten aus der Open-Source-Szene in Nürnberg. Am Abend des zweiten Kongresstages vergibt die OSBF im Alten Rathaus den Open Source Business Award. Der mit 78.000 Euro dotierte Preis belohnt innovative Business-Pläne, die in wesentlichen Teilen auf freier Software basieren.

Journalisten können sich für den Kongress “Open Source Meets Business” akkreditieren:

Heise Medien Gruppe Anja Reupke Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon +49 [0] 511 5352-561 Telefax +49 [0] 511 5352-563 anja.reupke@heise-medien.de

Bei der OSBF handelt es sich um die Open Business Foundation (www.osbf.de).

heise open (www.heiseopen.de) ist ein Themen-Channel des Heise Zeitschriften Verlages unter dem Dach von heise online (www.heise.de). Dazu gehören neben den Online-Auftritten der Magazine c’t, iX, Technology Review und Telepolis Serviceangebote sowie heise mobil, heise Security, heise Autos, heise Netze, heise Resale, heise Fotos und heise Developer. Im Dezember 2008 verzeichnete heise online 20,9 Millionen Visits und 113 Millionen Page Impressions laut IVW.

Pressekontakt:
Heise Medien Gruppe
Anja Reupke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 [0] 511 5352-561
Telefax +49 [0] 511 5352-563
anja.reupke@heise-medien.de

Open Source punktet in der Krise

22. Jan. 2009 von Linux

29.1.2009 in Wien, präsentiert der Fachdistributor Frank Linux Systems führende Hersteller von Unternehmenssoftware wie Avira, MySoftIT, Novell, Scalix, SEP, Red Hat, Univention und Zarafa. In Halle C / Stand 0225 stellen sie aktuelle Linux und Open Source Lösungen und damit verbunden neue Geschäftsmöglichkeiten vor und zeigen wie man trotz Krise optimistisch in das Geschäftsjahr 2009 blicken kann.

Was als Krise an den Börsen und Finanzmärkten begann, trifft nun auch immer mehr die Wirtschaft. In der IT machen sich sinkende Investitionsbereitschaft und Sparmaßnahmen bemerkbar. “Es wird in allen Bereichen der IT nach alternativen, unabhängigen und günstigen Lösungen gesucht”, berichtet Anita Frank, verantwortlich für Business Development und Marketing beim Distributor FRANK Linux Systems. Für immer mehr Firmen ist die klare Alternative der Einsatz von Linux und Open Source Software.

Aber nicht nur im Unternehmenseinsatz macht man sich das Open Source Modell zunutze, sondern auch auf Herstellerseite. Da immer mehr Software-Hersteller ihre Lösungen teilweise oder ganz unter eine Open Source Lizenz stellen, entwickeln Hersteller und Community gemeinsam und bringen alternative marktgerechte Lösungen auf den Markt. Ebenso nehmen Linux-basierende Lösungen zu, die durch offene Standards und standardisierte Schnittstellen System-unabhängig sind.

“Was sich im Serverbereich längst durchgesetzt hat, weitet sich zunehmend in allen großen Bereichen der IT aus. Open Source und Linux-basierende Enterprise Lösungen gibt es u.a. bei Virenschutz, Collaboration, Datenbanken, Datensicherheit- und verfügbarkeit, Security, Entwicklung und Virtualisierung. Damit können wir nicht nur laufend unser Portfolio erweitern, sondern unseren Resellern alternative und wettbewerbsfähige Lösungen bieten”, freut sich Anita Frank.

Besonders der Bereich der internen Unternehmenskommunikation befindet sich im Umbruch. Unternehmen verändern sich heute sehr schnell, ob Standorterweiterungen und Firmenzukäufe im Ausland, oder mehr Heimarbeitsplätze durch Sparmassnahmen, die Standortverteilung wächst ernorm. Die reibungslose interne Firmenkommunikation zu gewährleisten, stellt IT-Leiter sowohl technisch als auch finanziell vor große Herausforderugnen. Hier bieten Open Source Lösungen das größte Potential, da sie durch standardisierte Schnittstellen keine Systemgrenzen kennen. Die Anschaffungskosten sind wesentlich niedrigerer und durch ihre Offenheit und Interoperabilität gewähren sie auch langfristig Erweiterungen und Anpassungen. Das macht sie angesichts der Finanzkrise sehr attraktiv.

Um IT-Erweiterungen günstig anbieten zu können, heißt es integrieren, nicht ersetzen. Genau hier punkten Open Source Enterprise Lösungen. Durch ihre interoperablen Eigenschaften lassen sich bei Erweiterungen und Umstellungen in der IT vorhandene Ressourcen nutzen. Dies schützt bereits getätigte sowie kommende Investitionen und ist ein gutes Argument in Zeiten knapper Budgets.

Allerdings sollte man hier nicht den Fehler machen und aus Spargründen, die zum Download angebotenen Testversionen nutzen. Diese Versionen müssen mit jedem Release händisch nachgepflegt werden, was eine große Fehlerquelle bietet. Sie verfügen über keine Soft- und Hardwarelizenzierungen und werden nicht supportet. “Für den Unternehmenseinsatz empfehlen wir aus Erfahrung nur Enterprise Versionen”, sagt Anita Frank.

Am besten informiert man sich dazu auf der ITnT am Stand 0225 von FRANK Linux Systems in Halle C bei den Experten der wichtigsten Anbieter von Linux und Open Source Lösungen. “Wer die Informationen nach der Messe vertiefen will, kann dies im gerade eröffneten Competence Center im Zentrum Wiens machen”, lädt Anita Frank ein. “Wir bieten dort Beratung, Softwaretests, Produktschulungen, Administrationstrainings, Themenworkshops und das in der IT so wichtige Networking. So können sich sowohl Unternehmen als auch IT-Dienstleister und System Integratoren von den Vorteilen von Open Source Enterprise Produkten überzeugen und trotz der Krise gute Lösungen einsetzen.” Informationen zum Messeauftritt und den Vortragsthemen finden Sie auf www.linux-systems.at/itnt.
Über FRANK Linux-Systems

Das Unternehmen FRANK Linux Systems ist seit 1995 auf den Vertrieb von Linux und Open Source Produkten spezialisiert. Als Fachdistribution für innovative IT-Lösungen bietet es ein umfangreiches Produktportfolio, Pre Sales Beratung und steht auch für Fragen bis zum laufenden Betrieb zur Verfügung. Im Competence Center werden zudem Vertriebsberatung, Produktschulungen, Themenworkshops und Administrations- und Zertifizierungstrainings angeboten.

NETWAYS präsentiert mit der Open Source Data Center Conference (OSDC) erstmals eine Veranstaltung speziell zum Einsatz von Open Source Software in Rechenzentren und großen IT-Umgebungen.

Vom 29. bis 30. April 2009 bietet NETWAYS, der deutschlandweit führende Open Source IT Management Dienstleister und Nagios Spezialist, mit der Open Source Data Center Conference die Gelegenheit, an Vorträgen und Workshops führender Open Source Profis teilzunehmen, internationale OS-Spezialisten zu treffen und von deren umfassender Erfahrung zu profitieren. Diskussionen rund um die neuesten Trends und Möglichkeiten im Bereich Open Source Data Center Solutions, der Erfahrungsaustausch untereinander, sowie die vorgestellten Best Practices ermöglichen den Konferenzbesuchern sich das aktuellste Know-how für die tägliche Praxis anzueignen.

In den letzten Jahren bahnte sich Open Source Software Ihren Weg immer tiefer und breiter in die IT-Infrastrukturen moderner Unternehmen. Diese Entwicklung setzt sich nun in einem neuen Boom des Einsatzes quelloffener Software auch in den hochsensiblen und weit vernetzten Bereichen von Rechenzentren und großen IT-Umgebungen fort, was verstärkt zur Ablösung der etablierten, kommerziellen Lösungen führt.

Mit der neuen Veranstaltung will NETWAYS, wie schon mit der international erfolgreichen Nagios Konferenz, die Verbreitung und Durchsetzung von Open Source Software speziell im Bereich Data Center unterstützen und einen weiteren internationalen Treffpunkt für die Open Source Community schaffen. Durch die Einbringung der Expertise des Veranstalters im Bereich Data Center Management, sowie die hervorragenden Kontakte zu führenden OS-Größen, ist eine weitere hochklassige Konferenz mit spannenden und innovativen Themen, Fragestellungen und neuesten Lösungsansätzen zu erwarten.

Im Fokus der OSDC 2009 stehen insbesondere die Themenfelder High Availability, Clusterlösungen, Load Balancing, Firewalling und Large Scale Databases. Das Konferenzprogramm, mit Vorträgen auf Englisch und Deutsch, richtet sich an ein internationales Fachpublikum von erfahrenen Administratoren und Architekten.

Die Agenda gliedert sich in zwei parallele Tracks mit Vorträgen zu den aktuellen Neuheiten und unterschiedlichsten Technologien im Bereich Data Center Solutions von jeweils ca. 45-minütiger Dauer und anschließender Diskussionsrunde. Abgerundet wird das Konferenzprogramm mit zusätzlichen Workshops, bei welchen die interaktive Arbeit direkt am Rechner im Vordergrund steht. Zu den Referenten gehören unter anderem Open Source Größen wie Luke A. Kanies (Erfinder von Puppet), Charly Kuehnast (Kolumnist des Linux Magazins) und Kristian Köhntopp (ehemals MySQL). Der derzeitige Stand des Konferenzprogrammes ist auf der Webseite des Veranstalters www.netways.de/osdc einzusehen.

Um den Austausch von Erfahrungen und Best Practices der Teilnehmer untereinander zu fördern, werden alle Teilnehmer im Tagungshotel untergebracht sein. Auch das konferenzbegleitende Rahmenprogramm mit Abendveranstaltung wird viel Gelegenheit zu Diskussionen und Community-building unter den Teilnehmer – auch außerhalb des offiziellen Programms – bieten.

Während der Konferenz werden die Vorträge der beiden Haupttracks durch den Sponsoring Partner der OSDC, die Linux New Media AG, live mitgeschnitten und ausgewählte Präsentationen via Internet in Echtzeit übertragen. Der online Live-Streaming-Zugang ist ohne Konferenzteilnahme direkt über Linux New Media, sowie als Upgrade eines Konferenzpaketes buchbar.

Die Anmeldung erfolgt online. Für den Konferenzbesuch stehen drei Buchungspakete zur Auswahl. Das Grundpaket beinhaltet neben der Teilnahme an allen Vorträgen inklusive Verpflegung, ein gemeinsames Essen am Abend des ersten Konferenztages, einen kostenlosen WLAN-Zugang während der gesamten Veranstaltung, auch den Zugang zum Linux Magazin Streaming-Archiv der OSDC 2009. Dieses Basispackage kann je nach Wunsch auf zwei Übernachtungen inklusive Frühstück direkt im Tagungshotel und ein weiteres Abendessen am Vorabend der Konferenz, wie auch den direkten Zugang zum Linux Magazin Live-Streaming bereits während der Veranstaltung, erweitert werden.

Derzeit läuft der Call for Papers zur Open Source Data Center Conference 2009. Interessierte Referenten können ihre Themenbeiträge über das Online-Formular einreichen.

Bei Anmeldungen bis 31.01.2009 ist die Konferenzteilnahme zum Frühbucherpreis erhältlich.

Datum und Ort
Open Source Data Center Conference
www.netways.de/osdc
29. und 30. April 2009
90402 Nürnberg

Veranstalter
NETWAYS EventServices GmbH
Deutschherrnstr. 15-19
90429 Nürnberg
www.netways.de

Pressekontakt
Frau Pamela Sepehr-Maleky
Event-Manager
+49 911 92885 25

ÜBER NETWAYS
Die NETWAYS GmbH unterstützt seit mehr als 12 Jahren Unternehmen beim Management komplexer, heterogener IT Umgebungen. Die angebotenen Lösungen und High-End Services auf der Basis von Linux und Open Source Tools ermöglichen den störungsfreien Betrieb von Netzen, Servern und Applikationen. Zu den angebotenen Lösungen gehören Availability- und Performance Monitoring mit Nagios, Helpdesksysteme mit Request Tracker oder Cluster- und Loadbalancing-Systeme für große Webplattformen und ergänzende Services für Hosting, Betrieb und Management. Zu ihren Kunden zählt die NETWAYS GmbH Organisationen aller Branchen wie zum Beispiel das Bundesverwaltungsamt, StayFriends GmbH, Daimler AG, neckermann.de GmbH, Bayer Schering Pharma AG oder die Deutsche Telekom AG.

Einen Namen gemacht hat sich NETWAYS darüber hinaus als Veranstalter der alljährlich stattfindenden NETWAYS Nagios Konferenz (jetzt: NETWAYS Conference on Nagios), welche europaweit als die Veranstaltung für die OS Monitoring Software Nagios angesehen wird und inzwischen mehr als 250 Teilnehmer aus der ganzen Welt verzeichnet.

Die Entwickler von OpenOffice.org wollen aufgrund der steigenden Beschwerden der Benutzer die Oberfläche einer Erneuerung unterziehen.

Die Beschwerden der Anwender der freien Bürosuite OpenOffice.org über die schwer zu bedienende und veraltete Oberfläche häufen sich. So hat sich nun das »Renaissance Project« formiert, um den Missstand zu beseitigen. Das Problem besteht dem Projekt zufolge in überfüllten Werkzeugleisten, schlecht strukturierten Menüs und komplexen Dialogen. Die Funktionen seien daher für Einsteiger schlecht zu finden…

Quelle: pro-linux.de

Fortschritte beim Dateisystem Tux3

1. Dez. 2008 von Linux

Das neue Dateisystem von Daniel Phillips, Tux3, hat ein Team von Entwicklern angezogen und läuft mittlerweile mit Grundfunktionen als FUSE-Dateisystem und im Kernel.

In einer E-Mail an die Linux-Kernel-Mailingliste hat Daniel Phillips den aktuellen Stand von Tux3 beschrieben und für die nahe Zukunft weitere Neuigkeiten angekündigt.

Seit der Ankündigung von Tux3 im Juli hat sich laut Phillips viel getan, aber nur wenig wurde darüber geschrieben, da das mittlerweile auf mehrere Personen angewachsene Team sehr beschäftigt war. Das Dateisystem steckt immer noch in der frühen Entwicklungsphase und verfügt nur über einen Teil der geplanten Funktionen. Für ernsthafte Tests ist es noch zu früh.

Tux3 hat ebenso wie das fast fertiggestellte ext4 und das in Entwicklung befindliche btrfs das Ziel, die vorhandenen Dateisysteme, die teilweise an ihre Grenzen kommen, abzulösen. Es will sich von anderen Dateisystemen durch die Datenversionierung, die platzsparend arbeiten soll, abheben. Es soll eine…

Quelle: pro-linux.de

Das internationale Open-Source und ITNetzwerk openDesktop.org, dem unter anderen Seiten wie KDE-Look.org und Gnome-Look.org angehören, startet eine kostenlose Jobbörse.

openDesktop.org ist eines der größten Netzwerke im Open-Source-Bereich. Der Seitenverbund umfasst momentan 30 Portale mit 110.000 registrierten Benutzern und 80 Million Seitenabrufen pro Monat. Zm Portfolio des Anbieters gehören unter anderem KDE-Look.org, KDE-Apps.de, Gnome-Look.org und Xfce-Look.org. Die beliebtesten Aktivitäten auf openDesktop.org sind laut Eigenbeschreibung das Durchstöbern der Plattform nach neuen Applikationen, Hintergrundbildern und Themes, das Diskutieren in Gruppen und die Kommunikation mit anderen Besuchern. Täglich werden laut Aussagen der Betreiber über 100 neue Applikationen und Themes von Community-Mitgliedern auf openDesktop.org hochgeladen und können dort…

Quelle: pro-linux.de