Linux News

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Einträge der Kategorie Novell

Technische Roadshow zu Novell Produkten und Partnern zeigt Flexibilität beim Einsatz der IT-Infrastruktur, Kostenreduzierung und Steigerung der Effektivität von Geschäftsprozessen - Acht Stationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Novell lädt auch in diesem Jahr wieder IT-Verantwortliche und Administratoren zur Novell Tour ein. Die traditionell im Herbst stattfindende Roadshow ermöglicht seit mehr als zehn Jahren einen Überblick über das Novell Portfolio mit den Themen Linux, Collaboration, Identität und Sicherheit sowie Systems Management. Die ganztägigen Veranstaltungen bieten eine Mischung aus Technologie-Updates und Live-Demonstrationen mit zwei parallelen Vortragsreihen. Als Gold-Sponsor unterstützen Fujitsu Siemens Computers, SEP AG und syncsort die Roadshow. Weitere Partner vor Ort sind neben Bechtle und PC-Ware, auch ACP, Aveksa, COI GmbH, COMPAREX, Computer & Competence, Conet, Dell, G+H, GFN AG Marketing & Kommunikation, GWAVA, IC Compas, IT-Design, it.sec, madras, SkyPro und The Campus. Zu den insgesamt acht Stationen werden rund 1.500 Teilnehmer erwartet. Die Novell Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist eingebunden in eine europaweite Veranstaltungsreihe unter dem Motto “Making IT work as one”.

Die IT-Manager stehen angesichts einer sich stark ändernden globalen Wirtschaft vor zahlreichen Herausforderungen, wie stark anwachsende Datenmengen, knappe Budgets, wenig IT-Personal, rechtliche Anforderungen, steigende Sicherheits- und Zugriffskontrollen oder gemischte IT-Umgebungen. Auf der Novell Tour 2008 zeigt der Anbieter von Infrastruktur-Software gemeinsam mit seinen Partnern anhand von Live-Demonstrationen, wie diese Herausforderungen bewältigt werden können. Mit den Lösungen können Sicherheit und Zuverlässigkeit der IT-Infrastruktur gesteigert und gleichzeitig die Kosten reduziert werden.

“Die Novell Tour richtet sich sowohl an Unternehmen, die bereits Novell Produkte im Einsatz haben, als auch an IT-Entscheider und Administratoren, die sich über die aktuellen Trends rund um IT-Infrastruktur informieren möchten. Die Veranstaltungsreihe ist in den letzten zehn Jahren zu einem beliebten Treffpunkt der Anwender unterschiedlichster Branchen geworden”, so Jürgen Müller, Area General Manager Novell Central Europe. “Ich freue mich, dass in diesem Jahr erstmals auch unsere Partner Bechtle und PC Ware an allen Standorten dabei sein werden.”

Linux

Im Bereich Linux steht das Thema Virtualisierung im Mittelpunkt. Unter anderem geht es um Virtualisierung mit XEN, Hochverfügbarkeit im Rechenzentrum und Best Practices Update Mechanismen für SUSE Linux Enterprise 10. Weitere Aspekte sind das automatisierte Management gemischter virtualisierter Systeme, SAP-Unterstützung von Xen-virtualisierten Umgebungen sowie die Vorteile beim Einsatz von SUSE Linux Enterprise in diesem Bereich, wie höhere Leistungsfähigkeit, geringere Betriebskosten und bessere Energieeffizienz.

Systems Management

Hier erfahren die Teilnehmer, wie die neuen Funktionen von ZENworks Configuration Management den unternehmensweiten Einsatz verbessern können. Außerdem zeigen Novell und die Partner den Einsatz von ZENworks Endpoint Security am praktischen Beispiel. ZENworks Lösungen von Novell steigern die Produktivität der IT-Teams um 45 Prozent. Zudem können Unternehmen mit ZENworks Endpoint Security Kosten senken und Risiken minimieren.

Identität und Sicherheit

Beim Thema Identität und Sicherheit informieren die Experten darüber, wie Unternehmen Richtlinien einhalten und gleichzeitig das Management vereinfachen können. Zudem werden Produktupdates wie Novell Access Manager und Novell Storage Manager für die Speicherverwaltung gezeigt.

Collaboration

Novell GroupWise 8, die nächste Generation der GroupWare-Lösung sowie das Social Collaboration Tool Teaming + Conferencing stehen im Mittelpunkt des Themenbereiches Collaboration. Außerdem sind Neuerungen im Open Enterprise Server 2 zu sehen.

Die Termine der Novell Tour 2008:

- 04.09.08 Düsseldorf
- 09.09.08 Hamburg
- 11.09.08 Berlin
- 16.09.08 Wien
- 18.09.08 München
- 23.09.08 Zürich
- 25.09.08 Stuttgart
- 30.09.08 Frankfurt

Die Teilnahme kostet pro Person 199 Euro, bei zwei Personen reduziert sich die Gebühr um 25 Prozent auf 299 Euro. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.novell.de/tour. Als Dankeschön für das Interesse erhält jeder Teilnehmer ein kostenloses Linux Self Study Kit im Wert von 465 EUR.

Journalisten können sich kostenfrei anmelden über germanynovell@text100.de.

Parallel zur Novell Tour lädt Novell gemeinsam mit Accenture, Dell, Fujitsu Siemens Computers und Realtech zu einer Veranstaltungsreihe für IT-Entscheider ein, die einen strategischen Ausblick in die Zukunft des modernen Rechenzentrums bietet. Die Teilnehmer erfahren, wie sie durch den Einsatz von Linux, die Leistung, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit, die für unternehmenskritische SAP-Anwendungen benötigt werden, erreichen und gleichzeitig die Gesamtbetriebskosten senken können.

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Frau Ulrike Beringer
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Über Novell GmbH:
“Novell, Inc. (Nasdaq: NOVL) bietet eine Linux-Plattform, die für die nahtlose Integration in verschiedenste Plattform- und Anwendungsumgebungen konzipiert ist, sowie ein Portfolio an integrierter IT-Management-Software, mit der Unternehmen weltweit Kosten, Komplexität und Risiken reduzieren können. Mit dieser Infrastruktur-Software und einem umfassenden Partnernetzwerk verbindet Novell heterogene IT-Umgebungen und ermöglicht so, dass Menschen und Technologie als eine Einheit zusammen arbeiten. Weitere Informationen unter www.novell.com.”

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Bundesinnenministerium veröffentlicht neuen Migrationsleitfaden
Novell veröffentlicht Ergebnisse für das zweite Finanzquartal 2008
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Im zweiten Finanzquartal 2008 stieg der Produktumsatz um 7 Prozent im Jahresvergleich, ebenso wurde die Umsatzrendite verbessert verglichen mit dem Vorjahreszeitraum

Novell gab gestern die Finanzergebnisse für das zweite Finanzquartal 2008 bekannt, das mit dem 30. April 2008 endete. Im zweiten Quartal verzeichnete Novell einen Nettoumsatz von 236 Millionen USD. Im Vergleich dazu betrug der erzielte Nettoumsatz im zweiten Finanzquartal 2007 232 Millionen USD. Der Gewinn aus operativer Geschäftstätigkeit im zweiten Finanzquartal 2008 belief sich auf 2 Millionen USD, verglichen mit einem Verlust aus operativer Geschäftstätigkeit im Vorjahreszeitraum von 12 Millionen USD. Der Gewinn für Stammaktionäre aus operativem Geschäft im zweiten Finanzquartal 2008 belief sich auf 6 Millionen USD oder 0,02 USD pro Aktie, verglichen mit einem Verlust für Stammaktionäre aus operativem Geschäft von 1 Million USD oder 0,00 USD pro Aktie im zweiten Finanzquartal 2007. Wechselkursschwankungen verbesserten den Nettoumsatz um 8 Millionen USD, belasteten aber die operativen Ausgaben um 9 Millionen USD und reduzierten den Gewinn im Jahresvergleich um 1 Million USD.

Der bereinigte Nettogewinn aus operativer Geschäftstätigkeit, auf Non-GAAP-Basis (General Accepted Accounting Principles) ermittelt, belief sich für das zweite Finanzquartal 2008 auf 16 Millionen USD, verglichen mit einem auf Non-GAAP-Basis ermittelten Nettogewinn aus operativer Geschäftstätigkeit im Vorjahresquartal von 9 Millionen USD. Der bereinigte Nettogewinn, auf Non-GAAP-Basis ermittelt, belief sich für Stammaktionäre aus operativem Geschäft für das zweite Finanzquartal 2008 auf 21 Millionen USD oder 0,06 USD pro Aktie. Dem gegenüber stand ein bereinigter, auf Non-GAAP-Basis ermittelter Nettogewinn aus operativem Geschäft in Höhe von 16 Millionen USD oder 0,05 USD je Stammaktie im Vorjahreszeitraum.

Im zweiten Quartal 2008 verzeichnete Novell einen Umsatz von 30 Millionen USD mit Open Platform-Lösungen, wobei auf Linux Plattform-Produkte 29 Millionen USD entfielen, ein Anstieg von 31 Prozent im Jahresvergleich. Der Umsatz für Identity und Security Management belief sich auf 31 Millionen USD, wobei auf Identity und Access Management 27 Millionen USD entfielen, ein Anstieg von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Umsatz aus dem Systems und Resource Management-Geschäft belief sich auf 41 Millionen USD, was einem Anstieg von 15 Prozent im Jahresvergleich entspricht. Der Umsatz aus dem Workgroup-Geschäft nahm um 1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 92 Millionen USD ab.

“Unser Geschäft nimmt weiter Fahrt auf, mit starkem Produktumsatzwachstum in den Bereichen Linux, Identity sowie Systems und Ressource Management”, sagt Ron Hovsepian, President und CEO von Novell. “Wir fühlen uns durch unsere Ergebnisse bestärkt und sind weiterhin zuversichtlich, dass wir unsere Finanzzielsetzung für das Fiskaljahr 2008 erreichen werden.”

Barvermögen, kurzfristige liquide Mittel und kurzfristige Investitionen beliefen sich zum 30. April 2008 auf 1,4 Milliarden USD, im Vergleich zu 1,8 Milliarden US Dollar im Vorjahreszeitraum. Dies ist in erster Linie auf die Akquisition von PlateSpin und auf die Rückkäufe eines Teils der Anleihen zurückzuführen. Der Zeitraum der Außenstände (DSO - Days Sales Outstanding) betrug 66 Tage zum Ende des zweiten Finanzquartals 2008, verglichen mit 64 Tagen im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der zeitlich abgegrenzte Umsatz betrug 702 Millionen USD zum Ende des zweiten Finanzquartals 2008. Dies entspricht einem Zuwachs im Vergleich zu 700 Millionen USD im Vorjahreszeitraum. Der Cashflow aus dem laufenden Geschäft belief sich auf negative 18 Millionen USD im zweiten Finanzquartal 2008, verglichen mit einem negativen Cashflow von 29 Millionen USD im zweiten Finanzquartal 2007.

Während des Quartals kaufte Novell einen Teil seiner 0,5%-Wandelschuldverschreibungen mit Fälligkeit 2024 zurück. Aktuell wurden 135 Millionen USD für diese Aktivitäten aufgewendet. Novell hat innerhalb des am 13. Mai 2008 angekündigten Anteil-Rückkaufprogramms keine Rückkäufe von Anteilen des Stammkapitals getätigt.

Einzelheiten zu den Geschäftsergebnissen von Novell, einschließlich einer Abstimmung der Ergebnisse, die auf Non-GAAP-Basis berichtigt wurden, stehen zur Verfügung unter:

http://www.novell.com/…

Finanzieller Ausblick Das Management von Novell bestätigt die folgende Zielsetzung:

Für das Finanzjahr 2008:
- Der Nettoumsatz wird voraussichtlich zwischen 940 Millionen USD und 970 Millionen USD betragen.
- Der bereinigte Gewinn aus dem laufenden Geschäft, auf Non-GAAP-Basis ermittelt, wird voraussichtlich bei 7 bis 9 Prozent liegen, exklusive aller die Akquisitionen betreffenden Abschreibungen immaterieller Vermögenswerte.

Der Webcast des Novell Conference Calls zu den Quartalsergebnissen steht bis zum 13. Juni 2008 zum Abruf bereit unter: http://www.novell.com/…

Die internationale Einwahlnummer lautet: +1-706-645-9291
Konferenz ID Nummer: 45769805

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Frau Ulrike Beringer
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Novell, Inc. (Nasdaq: NOVL) bietet eine Linux-Plattform auf höchstem technischen Niveau, die vollständig kompatibel mit den Systemen zahlreicher anderer Anbieter ist. Ergänzt wird das Portfolio durch integrierte IT Management Software, mit der Unternehmen weltweit Kosten, Komplexität und Risiken reduzieren können. Mit dieser Infrastruktur-Software und einem umfassenden Partnernetzwerk integriert Novell heterogene IT-Umgebungen und ermöglicht so, dass Menschen und Technologie als eine Einheit zusammen arbeiten. Weitere Informationen unter www.novell.com.

Dirigent fürs Rechenzentrum gesucht

27. Mai. 2008 von Linux

Grün, die Farbe der Hoffnung, ist derzeit stark im Trend. Dabei geht es allerdings weniger um eine Hoffnung, sondern vielmehr um ganz konkrete Taten und Resultate. Neben der Politik haben auch die Unternehmen erkannt, dass sie beim Umweltschutz aktiv werden müssen. Firmen jeder Größenordnung entdecken ihr grünes Gewissen und versuchen Energie zu sparen. Dabei richten sich die Blicke der Großen oftmals zunächst auf das Rechenzentrum, das den Löwenanteil der Energie im Unternehmen verschlingt. Konzepte, wie sich bei diesen Energiefressern Einsparungen verwirklichen lassen, gibt es viele. Marktforscher und IT-Anbieter übertrumpfen sich gegenseitig mit guten Ideen. Eine davon ist der verstärkte Einsatz von Virtualisierungstechnologie. Michael Jores, Director Linux Sales Novell Central Europe, untersucht, welche Komponenten dazugehören, um mit Virtualisierung die “grüne Revolution” im Rechenzentrum voranzutreiben.

Das Thema Virtualisierung ist nicht neu, aber es war noch nie so aktuell und nachgefragt wie heute. Der Begriff wird fast schon inflationär verwendet, wenn es um Optimierungen im Rechenzentrum geht. Zu Recht: Mit Virtualisierung lässt sich die Anzahl der Server um bis zu 70 Prozent reduzieren. Oftmals werden in Rechenzentren die verfügbaren Kapazitäten der Server nur zu den Lastspitzen tatsächlich genutzt. In der übrigen Zeit sind diese wenig ausgelastet, verbrauchen jedoch trotzdem Strom und müssen gekühlt werden. Das ist heute nicht mehr zeitgemäß. Schließlich lässt man sein geparktes Auto auch nicht über Nacht in der Garage weiterlaufen. Die dadurch verursachten Kosten für Benzin und die zusätzliche Verschmutzung der Umwelt wären völlig überflüssig. Genauso verhält es sich bei den Rechenzentren. Unternehmen sollten nur für das bezahlen, was sie tatsächlich benötigen und die Natur so wenig wie möglich belasten. Eine erhöhte Serverauslastung durch Virtualisierung bedeutet bis zu 70 Prozent weniger physische Server, weniger benötigte Stellfläche und damit deutlich weniger Kühlleistung. In einer virtualisierten Umgebung können die notwendigen Kapazitäten sozusagen “on demand” bereitgestellt werden. Und schon ziert die Rechnung ein grünes Vorzeichen. Zudem sparen die Unternehmen bei den Anschaffungskosten der Hardware und steigern die Effizienz.

Das Ganze klingt verlockend und das ist es auch. Bei aller Euphorie müssen die Unternehmen allerdings beachten, dass die verringerte Anzahl an physischen Servern mit einer erhöhten Komplexität “bezahlt” werden muss. Die Ausbreitung der physischen Server wird zwar eingedämmt, an dessen Stelle tritt allerdings die Verbreitung der virtuellen Rechner - und auch die wollen, am besten automatisiert und richtlinienbasiert, gemanaget werden. Um die Vorteile der Virtualisierung voll ausschöpfen zu können, muss ersichtlich sein, welche Arbeit wo getan wird und wie sich diese am besten verteilen lässt.

Das Ganze lässt sich mit einem Orchester vergleichen: Die besten Violinen und Bläser wurden zusammengestellt und mit einem herausragenden Pianisten kombiniert. Nur der Dirigent fehlt, aber der trägt ja eigentlich ohnehin nichts zum Klang bei, sollte man meinen. Von wegen: Die Musiker spielen mit Herz und Seele, aber für den Zuhörer klingt die Komposition schräg. Es gibt keinen einheitlichen Rhythmus, niemand weiß, wann sein Einsatz ist und wie lange dieser zu dauern hat - die besten Künstler versagen. Ähnlich ist es im Rechenzentrum: Leistungsstarke Server lassen sich heutzutage schnell aufsetzen und mittels Virtualisierungstechnologie auch relativ einfach partitionieren und virtualisieren. Der Verteilung und Kombination von physischen und virtuellen Servern sind kaum Grenzen gesetzt. Dann geht es aber darum, das Ganze auch so zu verwalten, dass jeder Server zur optimalen Zeit eingesetzt wird, die notwendigen Resourcen zugeteilt bekommt und genau weiß, was er zu tun hat, so dass kein Bruch entsteht.

Dass ein Server von Zeit zu Zeit gewartet wird, gehört zum Alltag, an den sich die Mitarbeiter, die mit den Anwendungen auf diesem Server arbeiten, längst gewöhnt haben. Wenn nun aber verschiedene virtuelle Serverbetriebssysteme auf einem physischen Server im Einsatz sind, betrifft das gleich zahlreiche Anwendungen und Geschäftssysteme. Auf einem Hardware-Server laufen plötzlich nicht mehr isoliert die Anwendungen nur einer Abteilung, sondern es sind zahlreiche Anwendungen und damit unterschiedlichste Bereiche im Unternehmen betroffen. Und wenn ein Server ausfällt, riskiert das Unternehmen, einige Bereiche für die Zeit der Instandsetzung komplett außer Gefecht zu setzen. Was das für die Wettbewerbsfähigkeit bedeutet, lässt sich einfach ausmalen. Die Gefahr, dass die Entscheider nach derartigen Vorfällen das ansonsten erfolgsversprechende Konzept der Virtualisierung ernsthaft hinterfragen, ist groß.

Mit automatisierten Management Lösungen können die umständlichen manuellen Prozesse zum Bewegen von virtuellen Maschinen und Anwendungen stark vereinfacht und beschleunigt werden. Offline-Situationen können dadurch vermieden werden, und wenn ein Hardware-Server ausfällt, werden umgehend automatisch Services eingesetzt, die den Betrieb aufrecht erhalten. Resourcen können zudem dynamisch zugewiesen werden, so dass die Balance zwischen Geschäftsprozessen und der Wartung der Systeme gehalten werden kann. Planungen können dadurch wesentlich konkreter und damit effizienter ausfallen. Und gleichzeitig sparen die Unternehmen Energie durch weniger benötigte Stromaufnahme und Kühlleistung und reduzieren damit die negativen Auswirkungen eines Rechenzentrums auf die Umwelt.

Für Unternehmen gibt es zum Thema Virtualisierung im Rechenzentrum eigentlich keine Alternative, um ihren Geschäftszielen und gleichzeitig der Umwelt gerecht zu werden. Aber wenn sie ein wohlklingende Sonate und keinen Katzenjammer im Rechenzentrum haben wollen, dürfen sie auf den “Dirigenten” auf keinen Fall verzichten.

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Novell Open Workgroup Suite mit Novell Teaming ermöglicht Unternehmen, Collaboration-Funktionen kosteneffizient in die bestehende Infrastruktur zu integrieren

Novell reagiert auf die Nachfrage der Industrie nach kosteneffektiven Collaboration-Werkzeugen der nächsten Generation und kündigt die Novell Open Workgroup Suite inklusive Novell Teaming an. Dieses erweiterte Angebot bietet Collaboration-Funktionalitäten wie Teamarbeitsbereiche, Social Networking für Unternehmen, Workflow, Blogs und Wikis, die die bereits in der Workgroup Suite vorhandenen und bewährten Lösungen zur Steigerung der Produktivität ergänzen. Die Novell Open Workgroup Suite lässt sich in die bestehende IT Infrastruktur von Organisationen einfügen - ohne höhere Kosten oder die Abhängigkeit von nur einem Anbieter, die mit rein proprietären Softwarepaketen meist einhergehen.

Novell Open Workgroup Suite ermöglicht mit dieser Erweiterung soziales Netzwerken im Unternehmen. Spezialisten zu bestimmten Themen können damit einfach gefunden und neue Teamarbeitsbereiche schnell eingerichtet werden. Dadurch werden Teamwork und Wissensaustausch zum Standard in Unternehmen jeder Größe. Die Erfassung und das Teilen von Wissen in persönlichen und Team-Bereichen gewährleistet, dass keine Information verloren geht, wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt. Arbeit, die im Team geleistet wurde, bleibt am Arbeitsbereich und kann von bisherigen oder neuen Teammitgliedern jederzeit abgerufen und genutzt werden.

Für Unternehmen, die virtuelle Teamarbeitsbereiche und Tools zum Social Networking in ihre IT-Umgebung einfügen wollen, bietet Novell Open Workgroup Suite vielfältige Vorteile wie gesteigerte Mitarbeiterproduktivität, Interoperabilität innerhalb der bestehenden Infrastruktur und Innovation durch Open Source in einem Lösungs-Paket. Die erweiterte Suite ist ein Resultat der im Februar dieses Jahres getätigten Übernahme des Unternehmens SiteScape, einem Anbieter von Open Source Team Collaboration.

Mit dem Einsatz von Novell Open Workgroup Suite können Unternehmen bis zu 70 Prozent der Software-Kosten gegenüber Lösungen von Mitbewerbern wie Microsoft Professional Desktop Platform, die auf Windows und Open Sharepoint Servern basiert, sparen und gleichzeitig die Produktivität der Mitarbeiter steigern und die benötigten Levels von Service und Support beibehalten. Die Suite arbeitet mit aktuell eingesetzten Plattformen und Anwendungen und ermöglicht es Unternehmen dadurch, die bestehenden Fähigkeiten und die IT-Investitionen zu nutzen.

Preis und Verfügbarkeit

Novell Open Workgroup Suite ist ab sofort verfügbar. Mit der Möglichkeit, die Suite auf Linux, Netware und Windows Server einzusetzen, bietet die Komplettversion:
- Collaboration mit Novell Teaming,
- Speichermanagement, Nutzer- und Rechteverwaltung, Clustering und Ausfallsicherung mit Novell Open Enterprise Server,
- automatisiertes IT Asset Management mit der Novell ZENworks Suite,
- Email und Kalender-Funktionen mit Novell Groupwise,
- die Novell Version von Openoffice.org für Windows und Linux sowie
- vollständige Desktopproduktivität mit SUSE Linux Enterprise Desktop.

Ebenfalls ab sofort erhältlich sind zwei weitere Versionen, eine mit Novell Teaming, die den Einsatz anderer Messaging-Plattformen erlaubt, sowie eine zweite Version ohne die Teamarbeitsbereich- und Social Networking-Funktionen. Ebenso verfügbar ist Priority Maintenance mit Upgrade-Möglichkeit auf die jeweils neuen Versionen der in der Suite enthaltenen Produkte einschließlich eines uneingeschränkten Supports rund um die Uhr.

Weitere Informationen zur Novell Open Workgroup Suite sind unter www.novell.com/nows verfügbar.

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Novell, Inc. (Nasdaq: NOVL) bietet eine Linux-Plattform auf höchstem technischen Niveau, die vollständig kompatibel mit den Systemen zahlreicher anderer Anbieter ist. Ergänzt wird das Portfolio durch integrierte IT Management Software, mit der Unternehmen weltweit Kosten, Komplexität und Risiken reduzieren können. Mit dieser Infrastruktur-Software und einem umfassenden Partnernetzwerk integriert Novell heterogene IT-Umgebungen und ermöglicht so, dass Menschen und Technologie als eine Einheit zusammen arbeiten. Weitere Informationen unter www.novell.com.

Novell will Drittanbietern das Herstellen von virtuellen Maschinen auf Basis von SUSE Linux Enterprise erleichtern.

Virtuelle Appliances sind fertige virtuelle Maschinen, die ein Betriebssystem und ein oder mehrere, teilweise proprietäre, Anwendungen vorinstalliert enthalten. Sie werden immer beliebter, denn die Anwender müssen die Appliance nur auf ihren Rechner kopieren, um sie einsatzbereit zu machen. Mehr oder weniger aufwendige Installationen entfallen. Auch die Konfiguration reduziert sich, da virtuelle Maschinen eine ziemlich standardisierte Umgebung bieten.

Will man Lizenzgebühren vermeiden und den freien Download ermöglichen, kommt als Betriebssystem der Appliance nur ein freies System in Frage. Als eine der ersten Distributionen hatte Ubuntu den Trend erkannt um im November 2007 Ubuntu JeOS herausgebracht. Es handelt sich dabei um ein Minimalsystem (JeOS steht für Just Enough Operating System), das gut an die virtuelle Umgebung angepasst ist und damit den Entwicklern der Appliances entgegenkommt.

Nach OpenSUSE will Novell nun auch SUSE Linux Enterprise als Basis für virtuelle Appliances tauglich machen. SUSE Linux Enterprise JeOS stellt eine abgespeckte Version des SUSE Linux Enterprise Server 10 dar und steht in einer…

Quelle: pro-linux.de

Gnome-Gründer kritisiert Novell

11. Mär. 2008 von Linux

De Icaza: “Wir hätten bei der Open-Source-Community bleiben sollen”

Als Microsoft und Novell im November 2006 ihre Zusammenarbeit bekanntgaben, hagelte es auch Kritik aus den Reihen des Linux-Anbieters selbst. Nun hat auch der bei Novell arbeitende Gnome-Gründer Miguel de Icaza das Abkommen zwischen den beiden Unternehmen kritisiert. Bisher galt de Icaza eher als Verfechter des Paktes.

De Icaza äußerte seine Kritik auf der Konferenz MIX 08 nach einer Podiumsdiskussion, berichtet The Industry Standard. Novell habe das Beste getan, um eine Balance aus Open-Source-Interessen und Patentschutz zu erreichen. Hätte er jedoch seinen Weg durchsetzen könne, so wäre Novell eine reine Open-Source-Firma geblieben und hätte den Vertrag mit…

Quelle: golem.de

Novell erzielt Gewinn im Quartal

29. Feb. 2008 von Linux

Novell hat seine vorläufigen Zahlen für das erste Quartal 2008 vorgelegt.

Das am 31. Januar beendete Quartal brachte hat Novell einen Gewinn von 8 Millionen US-Dollar ein. Die Einnahmen lagen bei 231 Mio. USD gegenüber 218 Mio. ein Jahr davor. Vor Steuern (nicht auf GAAP-Basis) ergab sich daraus ein Gewinn von 24 Mio. USD gegenüber einem Verlust von 1 Mio. USD ein Jahr zuvor. Die operativen Geschäfte ergaben in diesem Quartal einen Gewinn von 15 Mio. USD.

Die Einnahmen von Novell stiegen im Linux-Bereich am stärksten: Die Linux-Plattformprodukte wuchsen bezogen auf das Vorjahr um 65% auf 28 Mio. USD. Die Identitätsverwaltung legte um 15% auf 32 Mio. zu. Die System- und Ressourcenverwaltung (37 Mio.) wuchs um 5%, die Workgroup-Abteilung, mit 90 Mio. USD immer noch größtes Segment, legte 1% zu.

Der Kauf der Firmen SiteScape und PlateSpin wurde erst nach Ablauf des…

Quelle. pro-linux.de

Novell kauft PlateSpin

26. Feb. 2008 von Linux

Novell will PlateSpin, einen Anbieter von Software für die Verwaltung von virtuellen Maschinen, übernehmen.

Erst vor kurzem hatte Novells Präsident und Geschäftsführer Ron Hovsepian angekündigt, kleinere Firmen aufkaufen zu wollen, um in zukunftsträchtigen Bereichen zu wachsen. Wenige Tage darauf wurde als erstes Resultat dieser Bemühungen die Akquisition von SiteScape verkündet.

Nun hat Novell angekündigt, die Firma PlateSpin für 205 Mio. US-Dollar in bar zu kaufen. PlateSpin produziert Software zur Verwaltung von Virtualisierung in Datenzentren. Sie soll sowohl Xen unter SUSE Linux Enterprise als auch VMware, Citrix, Microsoft und andere Virtualisierungs-Plattformen unterstützen.

Der Präsident und Geschäftsführer von Novell, Ron Hovsepian, sprach von einer nach zwei Seiten gerichteten…

Quelle: pro-linux.de

Novell konsolidiert sein Lizenzprogramm, ändert die Supportleistungen und erweitert die Maintenance

Zum 18. Februar wird Novell seinen Kunden erweiterte Supportleistungen beim Kauf von Novell Software anbieten. Die traditionelle Upgrade Protection (Schutz vor Veralterung) wird durch das neue Maintenance Programm ersetzt. Dieses bietet den einfachen Zugriff auf aktuelle Versions-Upgrades, produktspezifische Trainings und unlimitierten technischen Support. Ausnahmen sind die Open Source Produkte wie zum Beispiel der Suse Linux Enterprise Server.

Die neue Maintenance wird es in zwei Ausführungen geben:

Standard:
- Schutz vor Veralterung
- Unlimitierte on-demand Produkttrainings
- Produkt-spezifischer unlimitierter Support
- Supportverfügbarkeit: 12 Stunden x 5 Tage

Priority:
- Schutz vor Veralterung
- Unlimitierte on-demand Produkttrainings
- Produkt-spezifischer unlimitierter Support
- Supportverfügbarkeit: 24 Stunden x 7 Tage

Das neue Maintenance Programm bietet auch die Möglichkeit eine Laufzeitanpassung vorzunehmen. Bei Zukauf von Lizenzen mit Maintenance entstehen meist unterschiedliche Ablaufdaten. Diese können nun auf ein gemeinsames Datum synchronisiert werden.

„Diese neue Form der Maintenance“, so Wolfgang Wündsch, Geschäftsführer der TargoSoft und langjähriger Novell Partner, „ist eine enorme Verbesserung für unsere Kunden. Jeder erhält nun unlimitierten Support und Trainings - genau das, worauf unsere Kunden schon lange gewartet haben.“

Ansprechpartner:

Herr Cedric Bertrand
E-Mail: bertrand@targosoft.de
Telefon: 040/23 51 22-24
Fax: 040/23 51 22-40
Zuständigkeitsbereich: Novell Sales-Team

Über TargoSoft IT-Systemhaus GmbH:
TargoSoft wurde am 21.09.1984 in Hamburg gegründet und hat sich als einer der stärksten Novell- und SAN-Partner bundesweit etabliert. Der Großteil des Umsatzes wird durch Consulting und Lizenzgeschäfte sowie durch Storage- und Serverlösungen mit Unternehmen mit mehr als 200 Arbeitsplätzen erwirtschaftet.

Seit dem Jahr 2000 wurden parallel zum Kerngeschäft die vorhandenen Kompetenzen konsequent weiter in Richtung ‘Hochverfügbarkeit im SAN’, ‘Datensicherung im SAN’, ‘Server- und Storage-Konsolidierung im SAN’ und ‘Heterogene Betriebssysteme im SAN’ ausgebaut. Dafür qualifizierte sich die TargoSoft stetig im SAN-Bereich weiter, wurde autorisierter Partner von Symantec und Sun und gründete 2004 das bundesweit einzige OPEN-SAN Solution Center®.

2006 wurde das OPEN-SAN Solution Center® um die VMware Infrastructure Lösungen erweitert. Durch die Nutzung der vorhandenen SAN-Infrastruktur können die Funktionalitäten VMotion, Distributed Resource Scheduler (DRS) und High Availability (HA) präsentiert und getestet werden.

Weitere ausführliche Informationen über TargoSofts Lösungen, Produkte, Services und Referenzprojekte stehen im Internet zur Verfügung unter www.targosoft.de. Informationen zum OPEN-SAN Solution Center® sind hier verfügbar: http://opensan.targosoft.de

Durch die Einführung von Novell GroupWise konnte bildungsmarkt seinen 300 Benutzern eine zuverlässige Kollaborationsplattform zur Verfügung stellen.

Durch die Einführung von Novell GroupWise konnte bildungsmarkt seinen 300 Benutzern eine zuverlässige Kollaborationsplattform zur Verfügung stellen. Der Einsatz von Novell Identity Manager ermöglichte die reibungslose Anbindung an eine bestehende Microsoft Windows-Landschaft und reduzierte administrativen Aufwand bei der Pflege von E-Mail-Benutzerkonten.

Übersicht
Der bildungsmarkt Unternehmensverbund ist eine Gruppe von sechs Unternehmen, die im Berliner Stadtgebiet mit derzeit 24 Standorten vertreten ist und insgesamt ca. 400 Mitarbeiter beschäftigt. Die Unternehmen führen jedes Jahr Maßnahmen für rund 2.500 Teilnehmer durch.

Herausforderung
Um effektiv arbeiten zu können, sind die Mitarbeiter an den verteilten Standorten auf zuverlässige Kommunikationsmöglichkeiten angewiesen. Die Herausforderung für die zentrale IT-Abteilung bestand darin, eine zuverlässige Collaborationsplattform in der dezentralen Infrastruktur bereitzustellen.

Der bildungsmarkt Unternehmensverbund nutzt an den Arbeitsplätzen Microsoft Windows. Die Anbindung an ein ERP-System und die Bereitstellung von Druck- und Dateidiensten erfolgt über Microsoft Windows Server 2003.

Als E-Mail-Client kam in der Vergangenheit überwiegend Microsoft Outlook in lokalen Installationen zum Einsatz. Da keine Offsite-Backup- Lösung für E-Mails existierte, war die Organisation ständig dem Risiko von Datenverlusten ausgesetzt. Die Techniker mussten häufig zu den entfernten Niederlassungen fahren, um Probleme zu beheben oder neue lokale Benutzerprofile zu erstellen.

Um den Mitarbeitern verbesserten Service, umfangreichere Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Schutz vor Datenverlust zu bieten, wollte bildungsmarkt eine robuste Kommunikationsplattform implementieren, die eine zentralisierte Verwaltung bietet.

Lösung
E-Mail-Daten sollten an möglichst wenigen Orten zentral gespeichert werden, um effiziente Sicherungslösungen zu ermöglichen, während die Reduzierung auf einen einzelnen zentralen Mail-Server mit Rücksicht auf die nutzbaren Bandbreiten des VPNs vermieden werden sollte.

Gleichzeitig erforderte der organisatorische Aufbau des Unternehmens eine möglichst redundante Struktur: der Ausfall eines einzelnen Servers sollte in möglichst geringem Maß den Betrieb in anderen Gesellschaften oder Standorten beeinträchtigen.

Für die Anwender sollten ein zentrales elektronisches Telefonverzeichnis aller Mitarbeiter sowie die gemeinsame Nutzung von Mail-Ordnern, Kontakten und Kalendern die Kommunikation und Zusammenarbeit über die Standorte hinweg erleichtern. Nutzern mit wechselnden Einsatzorten sollte innerhalb des VPNs der Zugang zum Mail- System überall möglich sein.

Seit Mitte 2003 betrieb bildungsmarkt an einem seiner Standorte einen SUSE Linux Openexchange- Server, um die Einsatzmöglichkeiten einer auf Linux basierenden Lösung zu evaluieren. Trotz durchweg positiver Erfahrungen mit dem Produkt und der Betriebssystemplattform hatte sich in dieser Phase auch die Notwendigkeit eines kompetenten Supports durch den Hersteller erwiesen.

In Zusammenarbeit mit TargoSoft, einem führenden deutschen Systemintegrator und Novell Platinum Partner, entschied sich bildungsmarkt für Novell GroupWise als neue Plattform für E-Mail-Dienste mit gemeinsamer Kalendernutzung.

Die Organisation implementierte Novell GroupWise WebAccess für zunächst 250 Nutzer. Weitere 50 Nutzer wurden mit der Novell GroupWise Client-Software ausgestattet, wenn eine tiefere Integration in die Office-Suite verlangt oder für die Arbeit mit Notebooks eine Caching-Funktion erforderlich wurde.

Derzeit stellen drei Novell GroupWise-Server auf SUSE Linux Enterprise Server, die an zentralen Standorten der Gesellschaften platziert wurden, die nötigen Dienste zur Verfügung. Die Einbindung zusätzlicher Server an weiteren Standorten ist für 2008 geplant.

Durch die von TargoSoft eingerichtete Datenreplikation zwischen den im VPN verteilten E-Mail-Servern entstand eine gut skalierbare, sehr zuverlässige, verteilte Architektur mit minimierten Ausfallrisiken.

bildungsmarkt nutzt Microsoft Active Directory zur Verwaltung der Benutzerkonten unter Microsoft Windows Server 2003. Um den Verwaltungsaufwand bei der Pflege von Mailkonten zu minimieren, entschied sich das Unternehmen für die Implementierung von Novell Identity Manager. Novell Identity Manager erlaubt die Synchronisation der Benutzerinformationen und -kennwörter zwischen Novell eDirectory (zur Verwaltung der Novell GroupWise-Benutzer) und der bestehenden Active Directory-Umgebung.

Ein in Microsoft Active Directory angelegtes Benutzerkonto wird auf diesem Wege automatisch in GroupWise erzeugt.

bildungsmarkt wurde während des gesamten Projekts – von der Beratung und Planung über die Implementierung der Novell Software bis hin zur Schulung der Benutzer – von TargoSoft unterstützt. „Wir sind mit der Qualität der Dienstleistungen von TargoSoft hochzufrieden“, lobt Treptow. „Das Unternehmen arbeitete sehr effektiv mit unserem hauseigenen Team zusammen, wodurch die Umstellung sehr schnell und ohne Ausfallzeiten verlief.“

Ergebnisse
In der Vergangenheit konnte die IT-Abteilung wesentliche Anforderungen an das Mail-System als Collaboration Plattform nicht zufriedenstellend beantworten. Die Vielzahl von lokal installierten Mail-Clients war aufwändig zu administrieren und gefährdete die Sicherheit der Daten.

Dank der Replikation zwischen den Novell GroupWise-Servern, verfügt bildungsmarkt nun über eine widerstandsfähige Collaboration-Infrastruktur mit hoher Verfügbarkeit für alle Benutzer.

Durch den Einsatz von Novell Identity Manager und die Datensynchronisation zwischen Novell eDirectory und Microsoft Active Directory konnten die Novell-Server nahtlos in die bestehende Systemlandschaft integriert werden.

„Durch die Einführung von Novell GroupWise können wir unsere Mitarbeiter erheblich besser in ihrer täglichen Arbeit unterstützen. Unsere Anwender sind hochzufrieden und unsere Techniker haben weniger zu tun“, freut sich Treptow. „Die Novell Software erfordert nur wenig Verwaltungsaufwand, daher können wir uns nun auf strategisch wichtigere Aufgaben konzentrieren.“

Download des Anwenderberichtes unter:
http://www.targosoft.de/…

Ansprechpartner:

Herr Wolfgang Wündsch
E-Mail: wuendsch@targosoft.de
Telefon: +49 (40) 235122-22
Fax: +49 (40) 235122-40

Über TargoSoft IT-Systemhaus GmbH:
TargoSoft wurde am 21.09.1984 in Hamburg gegründet und hat sich als einer der stärksten Novell- und SAN-Partner bundesweit etabliert. Der Großteil des Umsatzes wird durch Consulting und Lizenzgeschäfte sowie durch Storage- und Serverlösungen mit Unternehmen mit mehr als 200 Arbeitsplätzen erwirtschaftet.

Seit dem Jahr 2000 wurden parallel zum Kerngeschäft die vorhandenen Kompetenzen konsequent weiter in Richtung ‘Hochverfügbarkeit im SAN’, ‘Datensicherung im SAN’, ‘Server- und Storage-Konsolidierung im SAN’ und ‘Heterogene Betriebssysteme im SAN’ ausgebaut. Dafür qualifizierte sich die TargoSoft stetig im SAN-Bereich weiter, wurde autorisierter Partner von Symantec und Sun und gründete 2004 das bundesweit einzige OPEN-SAN Solution Center®.

2006 wurde das OPEN-SAN Solution Center® um die VMware Infrastructure Lösungen erweitert. Durch die Nutzung der vorhandenen SAN-Infrastruktur können die Funktionalitäten VMotion, Distributed Resource Scheduler (DRS) und High Availability (HA) präsentiert und getestet werden.

Weitere ausführliche Informationen über TargoSofts Lösungen, Produkte, Services und Referenzprojekte stehen im Internet zur Verfügung unter www.targosoft.de. Informationen zum OPEN-SAN Solution Center® sind hier verfügbar: http://opensan.targosoft.de