Linux News

News zu Linux Software, Abos und dem Linux Geschehen

Einträge der Kategorie Microsoft

Microsoft und Linux kämpfen um Afrika

24. Nov. 2008 von Linux

Mit Programmen für Schulen und Jungunternehmer versuchen die Redmonder den Markt für sich zu gewinnen und den Rivalen Linux zu verdrängen

Als technologisch noch wenig erschlossener Markt gilt Afrika als eines der wichtigsten Ziele für IT-Unternehmen. Auch Microsoft ortet ein großes Potenzial für sein Betriebssystem und versucht die Nutzer schneller als die Konkurrenz für sich zu gewinnen. Der Redmonder Softwareriese ist mittlerweile in 13 afrikanischen Ländern präsent, stellt Windows für Bildungseinrichtungen zur Verfügung und hat Programme für Start-Ups gegründet. Mit teils aggressiven Geschäftstaktiken soll verhindert werden, dass das wesentlich kostengünstigere Linux…

Quelle: derstandard.at

Vista erreicht im Juli eine Verbreitung von 16,93 Prozent

Net Applications hat laut einem Bericht der Computerworld im Juli einen rückläufigen Marktanteil für Apples Mac OS X ermittelt. Statt 7,94 Prozent im Juni nutzten im letzten Monat nur noch 7,76 Prozent aller Computernutzer das Apple-Betriebssystem. Seit April war Apples Marktanteil kontinuierlich von 7,38 Prozent angestiegen. Microsoft hingegen konnte seinen Anteil von 90,89 Prozent im Juni auf 91,02 Prozent im Juli leicht steigern. Die Zahlen von…

Quelle: zdnet.de

“Schleppende Verbreitung von Vista ist eine besondere Gelegenheit für Linux”

IBM will gemeinsam mit den Linux-Distributoren Canonical, Novell und Red Hat die Verbreitung von Desktop-Computern ohne Microsoft-Software fördern. Nach Ansicht der vier Unternehmen ist Linux für PC-Hersteller profitabler als ein proprietäres Betriebssystem. Außerdem eigne es sich besser für den Einsatz auf günstiger Hardware als aktuelle Produkte von Microsoft.

“Die nur schleppende Verbreitung von Vista in Unternehmen und das gestiegene Kostenbewusstsein vieler CIOs ist eine ganz besondere Gelegenheit für Linux”, sagt Kevin Cavanaugh, Vizepräsident für…

Quelle: zdnet.de

Neue Beta des Ulteo Virtual Desktops

10. Jul. 2008 von Linux

Linux-Programme unter Windows benutzen

Die dritte Betaversion des Ulteo Virtual Desktops enthält eine automatische Updatefunktion. Die Software führt Linux-Anwendungen unter Windows aus. Dafür setzt sie auf das Projekt coLinux, das den Linux-Kernel auf Windows portiert.

Neben verschiedenen Fehlerkorrekturen enthält die dritte Beta des Ulteo Virtual Desktops eine Funktion zum automatischen Update. Auch die von der Ulteo-Software benötigten Windows-Dateien können hiermit aktualisiert werden. Wer die…

Quelle: golem.de

Lehrer kämpft gegen Windows-Zwang

24. Jun. 2008 von Linux

Katalanischer Gymnasiallehrer zog vor Gericht, weil er sich von Microsoft gefoppt fühlt - Hofft auf richtungs- weisendes Urteil

Der katalanische Gymnasiallehrer und Techniker Paco Rivière erwarb 2005 einen Laptop. Doch er wollte kein Microsoft-Betriebssystem und zog vor Gericht. Nach drei Jahren Rechtsstreit argumentiert der Softwarekonzern, dass man ja auch bei einem Auto keine Einzelteile zurückgeben könne. Rivère nimmt es mit Humor und hofft auf ein richtungsweisendes Urteil.

Nur im Paket?

“Traut sich Microsoft nicht, seine Betriebssysteme separat anzubieten?”, fragt Paco Rivière, der im Jahr 2005 einfach nur einen “leeren” Laptop kaufen wollte. Um ein Linux-System zu installieren, doch: Pech gehabt, denn solche Notebooks bekam man in Spanien seinerzeit so gut wie nicht. “Im Lizenzvertrag stand, ich hätte 30 Tage zur Deinstallation”, sagt Rivière, und er müsste die CDs…

Quelle: derstandard.at

Andreas Hartl in Vorstand aufgenommen

Microsoft ist neues Mitglied der Open Source Business Foundation (OSBF), einem Netzwerk europäischer Unternehmen im Open-Source-Bereich. Gleichzeitig wurde Andreas Hartl von Microsoft Deutschland in den OSBF-Vorstand berufen. Er wird darüber hinaus die Projektgruppe “Interoperability” leiten.

ndreas Hartl, Direktor Plattform Strategie der Microsoft Deutschland GmbH, wird sowohl im Vorstand der OSBF tätig sein als auch die Projektgruppe koordinieren. Er kommentiert den Beitritt: “Der Beitritt zur Open Source Business Foundation ist für uns…

Quelle: golem.de

Sam Ramji übernimmt neuen Posten

Der Leiter der Linux-Labors bei Microsoft soll nun auch das weltweite Open-Source-Team führen. Bisher war auf diesem Posten Bill Hilf, der sich allerdings mittlerweile auch um das Server-Marketing kümmert.

Sam Ramji soll künftig das ca. 120 Personen umfassende weltweite Open-Source- und Linux-Team bei Microsoft leiten, berichtet CNet. Zuvor war Ramji der Chef des…

Quelle: golem.de

Initiative startet während dem Kampf um ISO-Zertifizierung - Open XML: ISO-Abstimmung bis Ende März

Microsoft hat am Donnerstag eine “Document Interoperability Initiative” angekündigt. Gemeinsam mit verschiedenen Anbietern, darunter Novell, soll die Interoperabilität von Implementierungen verschiedener offener Dokumentformate verbessert werden. Gleichzeitig hat Microsoft ein verbessertes Tool zur Übersetzung zwischen ODF und Open XML für Excel und PowerPoint vorgestellt. Die Ankündigungen erfolgen während dem laufenden zweiten Abstimmungsgang über Open XML als ISO-Standard.

Zusammenspiel

In Cambridge soll speziell die Interoperabilität von Implementierungen von Open XML und ODF auf verschiedenen Plattformen, darunter Linux, Mac OS X und verschiedene mobile Betriebssysteme, getestet werden. Dies soll helfen, die Implementierungen oder Übersetzungstools zu verbessern. “Die Nutzung offener Dokumentenstandards wie OpenXML und ODF wird die Art verbessern, wie Organisationen quer über verschiedene…

Quelle: derstandard.at

Ein Betriebssystem müsse unsichtbar sein und nicht der Kontrolle von Hard- un Software dienen, so der Linux-Gründer

Seine Australienreise zur “linux.conf.au”-Konferenz nutzte Linux-Begründer Linus Torvalds für zahlreiche Interviews, in denen er sich kein Blatt vor den Mund nahm. So auch in einem Gespräch mit dem Sydney Morning Herald.

“Leopard ist besser als Windows”

Ich glaube nicht, dass beide gleich schlecht sind - Ich denke Leopard ist das bessere System. Aber OS X ist in einigen Punkten sogar schlechter als Windows, wenn man dafür programmieren muss. Ihr File-System ist völliger Mist, was sehr…

Quelle: derstandard.at

Die Zarafa Deutschland GmbH präsentiert auf der diesjährigen CeBIT in Halle 5, Stand L19, ihre Lösung, die die beiden Welten Linux und Outlook auf intelligente Weise verbindet. Durch Einsatz der Groupware können sich Unternehmen die Vorteile der populären Technologien in Kombination zu Nutze machen. Gleichzeitig profitieren sie von der Möglichkeit der Anbindung mobiler Endgeräte (z.B. PDAs) auf Windows-Basis sowie einem kostenlosen Pushdienst. Zarafa vereint neben den technischen Features von Microsoft Exchange zahlreiche weitere Funktionalitäten und stellt auf Grund der Preisgestaltung eine günstige Alternative zu dem Produkt des Marktführers dar. Auf der CeBIT präsentiert Zarafa das neue Release 6 und die SAAS (Software as a Service)-Version ihrer Groupware.

Für die meisten Windows-Anwender ist Microsoft Outlook zu einem unverzichtbaren Tool geworden – und dies häufig in Verbindung mit Microsoft Exchange, das Mitarbeitern im Unternehmen den gemeinsamen Zugriff auf Outlook-Daten ermöglicht. Dass es eine bessere Alternative gibt, zeigt die Zarafa Deutschland GmbH auf der CeBIT 2008. Sie bietet mit dem Zarafa Groupware-Server eine Software, die die Vorteile von Outlook und Linux vereint. „Häufig setzen Unternehmen auf Grund von Kosten-, Flexibilitäts- und Sicherheitsaspekten Linux-Systeme ein, möchten aber nicht auf den Komfort ihres gewohnten Outlooks verzichten“, erklärt Andreas Rösler, Director Business Development der Zarafa Deutschland GmbH. „Wir bieten Unternehmen die Möglichkeit, die Potenziale beider Technologien voll auszuschöpfen, indem wir ihnen eine Groupware an die Hand geben, die mit einem für Linux-Groupwarelösungen neuem Ansatz eine saubere Anbindung des Outlooks von Windows-PCs an einen Linux-Server ermöglicht“, ergänzt Rösler.

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Zarafa realisiert sowohl die Nutzung über MS Outlook 2000 bis 2007 mit Groupwarefunktionen als auch über WebAccess in AJAX-Technik im Outlook Look & Feel unter Firefox und Internet-Explorer sowie IMAP- und iCal-Anbindung beispielsweise für Thunderbird oder Macintosh. Der Zarafa-Server läuft unter allen gängigen Linux-Distributionen und lässt sich nahtlos in die bisherige E-Mail-Umgebung integrieren. Er bietet dabei auch native Unterstützung nahezu aller mobilen Geräte durch den eigens entwickelten kostenfreien Pushdienst Z-Push.

„Wir offerieren dem Anwender sämtliche Features, die Exchange beinhaltet, sowie viele weitere – und dies zu weniger als 50% des Lizenzpreises von Microsoft“, erklärt Andreas Rösler. Die Version 6.00, die pünktlich zur CeBIT präsentiert wird, wurde um Funktionalitäten wie den neuen Cached/Offline-Modus für Outlook, den Multi-User Kalender im WebAccess und neue Enterpriselevel-Funktionen (Attachments sind z.B. optional aus Datenbank entfernbar) erweitert. Mit dem Release 6.10, das zeitgleich gelauncht wird, bringt Zarafa eine spezielle Hosting-Version auf den Markt, die Multidomain-fähig und somit kostensparend ist – damit ergibt sich ein Mitbewerberprodukt zu Hosted Exchange, das zu einem Bruchteil der Kosten für ISPs angeboten wird. „Mit der neuen SAAS Version können ISPs bis zu 80% Kosten einsparen. Somit wird es erstmals möglich sein, den Massenmarkt mit Business-Class Groupware zu versorgen“ gibt Helmuth Neuberger, Geschäftsführer Zarafa Deutschland, die Richtung für die neue Produktlinie vor.

Die Vorteile im Überblick:
- Effektivere Kommunikation durch Sharing von E-Mail, Kalendern, Kontakten sowie Aufgaben mit und ohne Outlook
- Robuste Funktionen zum gemeinsamen Nutzen von Outlook-Daten
- Funktioniert an jedem Ort durch WebAccess, Outlook-Fernzugriff, Push-Synchronisation mit Smartphones und Handhelds
- Einstiegspreis und Upgrades im Schnitt 50% günstiger als MS-Exchange
- Verbesserte Sicherheit durch zentrale Datenspeicherung
- Native MAPI-Implementierung für Kompatibilität zu vielen MAPI-Tools
- Lässt sich problemlos in jeden Linux-Mailserver (MTA) integrieren
- Ist nahtlos und einfach in ActiveDirectory und OpenLDAP integrierbar
- Die Daten sind in einer MySQL-Datenbank gespeichert
- Kompatibel sowohl zu Internet Explorer als auch zu Firefox
- PHP-MAPI-Schnittstelle zur Nutzung von Outlook-Daten in PHP-Anwendungen
- Basiert auf offenen Standards

Weitere Informationen:
Zarafa Deutschland GmbH
Expo Plaza 3
D-30539 Hannover

Ansprechpartner:
Helmuth Neuberger
Geschäftsführer
Tel.: +49 (0) 511 220019-80
E-Mail: h.neuberger@zarafaserver.de
www.zarafaserver.de

PR-Agentur:
Sprengel & Partner GmbH
Nisterstraße 3
D-56472 Nisterau

Ansprechpartner:
Ulrike Peter
Senior-PR-Beraterin
Tel.: +49 (0)26 61-91 26 0-0
Fax: +49 (0)26 61-91 26 0-29
E-Mail: ulrike.peter@sup-pr.de
www.sup-pr.de

Kurzportrait: Zarafa Deutschland GmbH
Zarafa wurde im Jahr 1999 in der Universitätsstadt Delft (Niederlande) gegründet. Der Sitz der deutschen Tochtergesellschaft befindet sich in Hannover mit einer angeschlossenen Niederlassung in Plochingen. Eine Präsenz über Europa hinaus liegt in Belo Horizonte (Brasilien). Zarafa ist eine prämierte stabile Lösung für den gemeinsamen Zugriff auf Outlook-Daten. Die Nutzung der Software ist über Outlook oder WebAccess mit AJAX-Technik möglich und bietet native Unterstützung verschiedener mobiler Anbieter. Der Zarafa-Server läuft unter allen gängigen Linux-Distributionen und lässt sich problemlos in die bisherige E-Mail-Umgebung integrieren. Somit ergibt sich eine ideale Alternative zum Microsoft Exchange Server. Zarafa wird europaweit über Partner angeboten und ist in zahlreichen Lösungen integriert. Darüber hinaus offeriert das Unternehmen ein breites Angebot an Informationsveranstaltungen und Seminaren, die den Vorteil von Outlook Exchange-Alternativen thematisieren und Fachwissen rund um Groupware vermitteln. Der Kundenstamm setzt sich sowohl aus kleinen Unternehmen als auch aus großen Konzernen zusammen und reicht von Behörden über Dienstleistungs- und Bauunternehmen sowie den Health Care-Bereich bis hin zu Verlagen.