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Einträge der Kategorie Debian

Debian 5.0: Ein erster Blick auf Lenny

16. Feb. 2009 von Linux

Linux-Distribution für zwölf Architekturen

Mit einigen Monaten Verzögerung ist Debian GNU/Linux 5.0 alias Lenny erschienen. Neben aktualisierten Anwendungen wurde der grafische Installer verbessert. Mit Debian Volatile soll außerdem Software, die sehr schnell veraltet, auch in der stabilen Debian-Version lange einsatzfähig bleiben. Debian gilt vor allem als Distribution für…

Quelle: golem.de

Debian 5.0 lässt auf sich warten

7. Okt. 2008 von Linux

Nachdem Debian 5.0 »Lenny« den anvisierten Freigabetermin verpasst hat, strebt das Projekt danach, die Veröffentlichung wenigstens noch in diesem Jahr über die Bühne zu bekommen.

Debian 5.0 »Lenny« konnte, wie schon länger geargwöhnt, doch noch nicht im September veröffentlicht werden. Während Projektleiter Steve McIntyre und Release-Manager Marc Brockschmidt sich wiederholt zufrieden mit dem Zustand von Lenny zeigten und am 28. Juli den Feature Freeze ausriefen, ist die Zahl der release-kritischen Fehler seit Juli nur wenig gesunken. Jeder release-kritische Fehler verhindert jedoch die Freigabe der neuen Version.

Ein Diagramm der release-kritischen Fehler zeigt, dass deren Zahl immer noch bei…

Quelle: pro-linux.de

Freespire setzt wieder auf Debian

7. Aug. 2008 von Linux

Neue Version kommt Ende 2008

Die Linux-Distribution Freespire kehrt zu ihren Debian-Wurzeln zurück. Die nächste Version soll wieder auf Debian-Basis entstehen. Momentan bildet Ubuntu die Grundlage.

Die kostenlose Linux-Distribution Freespire 5 soll im…

Quelle: golem.de

Weitere Artikel zum Thema Freespire und Debian:
Vierte Alpha-Version von Freespire 2.0 verfügbar
Debian 4.0 erhält verbesserte Hardware-Unterstützung
Vorschlag für große Datenpakete in Debian

Viertes Update für die Linux-Distribution bringt Fehlerkorrekturen

Das Debian-Projekt hat das vierte Update für die stabile Version 4.0 seiner Linux-Distribution veröffentlicht. Erstmals werden für “Etch” nicht nur Sicherheitsaktualisierungen und allgemeine Fehlerkorrekturen, sondern auch neue Treiber geliefert.

Die vierte Revision enthält wie üblich die bereits herausgegebenen Sicherheitsupdates und weitere Patches, die Fehler in den Paketen beheben. Systeme, die regelmäßig…

Quelle: golem.de

Intel kündigt Moblin 2.0 an

24. Jul. 2008 von Linux

In wenigen Wochen will Intel die zweite Auflage seiner Linux-Distribution für Mobilgeräte veröffentlichen, bei der dann Fedora die Basis bilden soll.

Das vor einem Jahr von Intel vorgestellte Moblin war als Initiative gedacht, freie Software für Mobilgeräte zu entwickeln. Dabei stand die Intel-Hardware naturgemäß im Mittelpunkt, Moblin ist jedoch nicht auf diese beschränkt. Moblin versteht sich als übergreifendes Projekt, unter dessen Schirm verschiedene Teilprojekte vereinigt werden, die teilweise vor einem Jahr noch gar nicht existierten.

Moblin 1.0 war durch die Zusammenarbeit von Intel und Canonical auf Ubuntu und Debian konzentriert, allerdings gibt es auch eine Version des zentralen Tools »Moblin Image Creator« für Mandriva. Wie Dirk Hohndel von Intel nun auf der Konferenz OSCON ankündigte, soll Moblin 2.0 aber auf Fedora beruhen. Als Grund nannte Hohndel den Wunsch, zu einer auf RPM beruhenden Distribution zu wechseln. Denn mit RPM könne man laut…

Quelle: pro-linux.de

Das Debian-Projekt diskutiert zur Zeit über die beste Methode, große Datenpakete zur Verfügung zu stellen.

Das Problem bei großen Datenpaketen ist, dass sie stark zur Gesamtgröße des Debian-Archivs beitragen, was die Infrastruktur einschließlich der Spiegelserver stark belastet. Auf der Debian-Entwicklerliste ist nun wieder einmal eine Diskussion entstanden, wie man dieses Problem handhaben soll. Neu ist das Problem nicht, doch war eine Lösung bisher nicht sonderlich dringlich, und so führten frühere Diskussionen zu keinen Aktionen.

Jörg Jaspert, einer der FTP-Master von Debian und damit für die Verwaltung der Archive zuständig, hat nun die verschiedenen Lösungsvorschläge zusammengefasst und seine Auffassung dazu dargelegt. Demzufolge gibt es drei prinzipielle Möglichkeiten. Die erste ist, große Datenpakete einfach nicht im Archiv zuzulassen. Die Unterscheidung, wann ein Paket zu groß ist, ist Definitionssache. Derzeit geht man von Größen ab 50 MB aus.

Die zweite Möglichkeit ist, die Daten in einem neuen Repositorium »data« unterzubringen, das neben dem Haupt-Repositorium »main« und den nicht von allen erwünschten Repositorien »contrib« und »non-free« existieren würde. Die dritte Möglichkeit ist ein separates Archiv, das wie das normale Archiv von den FTP-Mastern verwaltet wird.

Nach Meinung von Jaspert ist die erste Alternative nicht gut, da es die Aufgabe von Debian als Distribution sei, solche Daten als Pakete bereitzustellen. Der ehemalige Debian-Projektleiter Anthony Towns hatte früher bereits eine ähnliche…

Quelle: pro-linux.de

Update schließt Sicherheitslücke

Das Sicherheits-Team der Linux-Distribution Debian hat einen Fehler im OpenSSL-Zufallsgenerator gefunden, durch den Schlüssel herausgefunden werden könnten. Die Sicherheitslücke betrifft nur das OpenSSL-Paket in Debian GNU/Linux. Das betroffene Paket wurde bereits aktualisiert.
Die von OpenSSL in Debian erzeugten Keys sind vorhersehbar, geht aus der Sicherheitsmeldung des Projektes hervor. Die erste betroffene Version war 0.9.8c-1, die am 17. September 2006 in den Unstable-Zweig der Distribution gelangte und von dort auch in die mittlerweile stabile Version 4.0 alias “Etch”. Debian Sarge hingegen ist ebenso wenig betroffen, wie die Pakete anderer Linux-Distributionen.

Durch den Fehler sind alle SSH-, OpenVPN- und DNSSEC-Schlüssel betroffen und auch Schlüssel für SSL/TLS-Sitzungen sowie X.509-Zertifikate können betroffen sein und…

Quelle: golem.de

Letztes Update für Debian 3.1

14. Apr. 2008 von Linux

Sicherheitsunterstützung endete im März 2008

Nachdem die Sicherheitsunterstützung für Debian GNU/Linux 3.1 bereits am 31. März 2008 endete, hat das Projekt nun eine weitere Revision veröffentlicht, die in erster Linie Sicherheitslücken schließt und auch ein paar weitere Probleme korrigiert. Wer seine Installation regelmäßig aktualisiert hat, erhielt diese Updates bereits.
Das neue Update enthält unter anderem aktualisierte Tar-, XFree86-, ALSA-Driver-, Evolution- und Horde-Pakete, die bekannte Sicherheitslücken schließen. Wer seine Installationen regelmäßig über security.debian.org auf dem aktuellen Stand hält, braucht in der Regel nichts weiter zu tun, da die Systeme bereits auf dem…

Quelle: golem.de

Stand der Entwicklung von Debian 5.0

10. Apr. 2008 von Linux

Release-Manager Martin Zobel-Helas hat den aktuellen Stand der Entwicklung von Debian 5.0 »Lenny« zusammengefasst.

Laut Helas geht es gut voran mit der Verwirklichung der Release-Ziele. Er identifiziert dabei auch die Bereiche, die momentan am meisten in Verzug sind. Die Veröffentlichung von Debian 5.0 »Lenny« ist nach wie vor für den September geplant.

Die Architektur »armel« hat gute Fortschritte gemacht und wird in Debian 5.0 parallel zur alten Architektur »arm« existieren, die im Nachfolger von Debian 5.0 verschwinden wird. »arm« und »hppa« können zur Zeit wegen Problemen auf mehreren Rechnern mit der Paketerstellung für die Distribution nicht mithalten, doch soll das Problem bald gelöst sein.

GCC 4.3 ist nun der Standardcompiler auf den meisten Architekturen. Um die Dinge zu beschleunigen, droht Helas damit, alle Pakete zu entfernen, die nach dem Wochenende noch Probleme mit GCC 4.3 haben.

Die Umstellung von /bin/sh auf dash als Shell hat noch rund 100 Fehler zu beseitigen, weshalb diese Einstellung wohl nicht der Standard in Lenny wird. Noch rund 50 Fehler verbleiben auch bei der Prüfung des Archivs mit »piuparts«, einem Tool, das Qualitätsprobleme von Paketen aufzeigen soll. Weitere 100 Pakete haben noch Probleme, zwei (oder mehr) Compilierungen nacheinander zu ermöglichen.

Fertig oder nahezu fertig sind die Anpassungen der Init-Skripte an Init-Systeme, die die korrekte Reihenfolge mit…

Quelle: pro-linux.de

Arbeiten an Debian GNU/Linux 5.0 (Lenny) laufen auf Hochtouren.

Mönchengladbach, 20 März 2008 – Nachdem das nächste Debian Release in etwa sechs Monaten erscheinen soll, laufen die Arbeiten daran jetzt sehr konzentriert und auf Hochtouren.

In den nächsten Monaten findet daher weltweit ein so genannter „Bug Squashing Marathon“ statt, an denen zahlreiche Debian-Entwickler zusammen kommen und gemeinsam die finale Version von Debian GNU/Linux 5.0 (Lenny) vorbereiten.

In Deutschland organisiert das Debian-Entwicklerteam der credativ GmbH ein gemeinsames „Bug Squashing“ vom 4. bis zum 6. April 2008 im deutschen Open Source Support Center (Mönchengladbach).

Diese Treffen haben eine lange Tradition und werden von der Entwicklergemeinschaft auch liebevoll als „Bug Squashing Party“ bezeichnet. Das sollte jedoch nicht darüber hinweg täuschen, dass an diesen Tagen sehr intensiv und hart gearbeitet wird. Zu tun gibt es noch eine Menge. So sind auch in diesem Jahr noch zahlreiche Release-kritische Fehler zu beseitigen und viele Pakete zu pflegen. Auch die neue Version von IceWeasel 3 (Firefox) und KDE 4.1 könnten noch Einzug „Lenny“ finden, sofern diese Versionen ohne große Verzögerungen erscheinen.

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Da im Open Source Support Center der credativ GmbH die wahrscheinlich größte europäische Debian-Entwickler-Gemeinschaft an einem Ort beschäftigt ist, stellt auch in diesem Jahr die credativ GmbH die benötigten Räumlichkeiten und die technische Infrastruktur zur Verfügung. Wie auch im letzten Jahr, haben sich bereits viele weitere Debian-Entwickler aus Deutschland und auch aus den umliegenden Nachbarländern für das diesjährige „Bug Squashing“ angemeldet. Auch der derzeitige Debian Release-Manager Luk Claes (Belgien) wird dabei sein.

In den letzten Jahren haben über diese und ähnliche Aktionen einige Debian-Entwickler sogar ihren zukünftigen Arbeitgeber gefunden.
Dr. Michael Meskes, Geschäftsführer der credativ GmbH und selbst aktives Mitglied der internationalen Debian-Gemeinschaft, bemerkt dazu: „Wir sind sehr stolz, dass sich das Open Source Support Center der credativ GmbH zu einem so starken Anziehungspunkt für Debian-Entwickler und Open Source Spezialisten entwickelt hat. Das haben wir im Wesentlichen ganz sicher unseren extrem motivierten und aktiven Mitarbeitern selbst zu verdanken. Aber auch das konsequente Engagement der credativ GmbH für freie Software und unsere unkonventionelle Unternehmenskultur sind dabei von entscheidender Bedeutung. Für gute Entwickler oder Berater aus der Open Source Community, die auch in diesem Umfeld beruflich tätig sein möchten, steht bei uns immer eine Tür offen.“

Die gemeinsame Arbeit und die Unterbringung von Gästen koordinieren die Debian-Entwickler Christoph Berg (credativ GmbH / Debian QA) Martin Zobel-Helas (credativ GmbH / Debian Stable Release Manager) und Marc Brockschmidt (credativ GmbH / Debian Release Manager Assistant.)
Rückfragen oder Anmeldungen bitte an: info@credativ.de oder myon@debian.org

Zum Debian-Team der credativ GmbH gehören:
Martin Zobel-Helas, Alexander Wirt, Peter Eisentraut, Noél Köthe, Dr. Michael Meskes, Chris Halls (UK) Tim Retout (UK), Christoph Berg, Bernd Zeimetz, Marc Brockschmidt, Michael Bramer, Oliver Korff, Marvin Stark, Dominik Schips, Philipp Hübner, Patrick Winnertz, Elmar Hoffmann, Steffen Jöris und Carsten Wolff.

credativ GmbH
Hohenzollernstraße 133
41061 Mönchengladbach

Pressekontakt
Michael Amstadt
Telefon: +49 (0) 21 61 – 46 43 - 160
Telefax: +49 (0) 21 61 – 46 43 - 100
E-Mail: michael.amstadt@credativ.de, www.credativ.de

Weitere Informationen
Dr. Michael Meskes, Geschäftsführer
Telefon: +49 (0) 21 61 – 46 43 - 0
Telefax: +49 (0) 21 61 – 46 43 - 100
E-Mail: michael.meskes@credativ.de, www.credativ.de

Die credativ GmbH ist ein herstellerunabhängiges Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen mit Standorten in Mönchengladbach, Jülich, Rugby (GB) und Orangeville / Ontario (CA), das sich seit 1999 auf die Planung und Realisierung professioneller Businesslösungen unter Verwendung von freier Software spezialisiert hat.

Seit Mai 2006 betreibt die credativ GmbH das deutsche Open Source Support Center (OSSC) und bietet damit einen professionellen 24×7 Enterprise Support für zahlreiche Open Source Projekte. An den Standorten in Deutschland, Großbritannien und Kanada beschäftigt die credativ GmbH 40 Mitarbeiter.

Das deutsche Open Source Support Center (OSSC) der credativ GmbH bietet einen umfassenden Service und Support für:

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