Linux News

News zu Linux Software, Abos und dem Linux Geschehen

Einträge der Kategorie Allgemein

Dass Green IT keine hochkomplexen Prozesse sondern vielmehr gesunden Menschenverstand erfordert, erfahren die Hörer des MFG Innovationcast in einem Interview mit Roman Hoffmann. In der 15. Folge spricht das Podcast-Team mit dem „Green CIO 2008“ darüber, wie man einen Weinkeller zum Serverraum umfunktioniert und warum das Thema Green IT auch in 2009 wichtig bleiben wird.

Ausgezeichnet für seine bundesweit vorbildliche Umsetzung des Green-IT-Gedankens erklärt Roman Hoffmann, wie ein Unternehmen durch energiesparende IT-Systeme ihre Effizienz steigern und Kosten reduzieren kann – wichtige Erfolgsfaktoren angesichts der derzeitigen Wirtschaftskrise. Der Geschäftsführer der Wilken GmbH schildert seine Vorgehensweise bei der Einführung von Green IT und weist auf Hürden und Stolperfallen hin. Abschließend zeigt Roman Hoffman auf, wohin die Green-IT-Reise für die Wilken GmbH in den nächsten Jahren gehen wird.

Die aktuelle Podcast-Folge lässt sich auf folgender Webseite im MP3-Format anhören und herunterladen: podcast.mfg-innovation.de/folge15

Ansprechpartnerin für den MFG Innovationcast

MFG Baden-Württemberg mbH
Innovationsagentur des Landes
für Informationstechnologie und Medien

Nadia Zaboura
Projektmanagerin Social Software / Linux Kommunale
Online-Redakteurin

Breitscheidstrasse 4
70174 Stuttgart
Tel.: 0711-90715-353
Fax: 0711-90715-350

Ansprechpartnerin für die Presse

MFG Baden-Württemberg mbH
Innovationsagentur des Landes
für Informationstechnologie und Medien

Silke Ruoff
Referentin Kommunikation und Marketing

Breitscheidstrasse 4
70174 Stuttgart
Tel.: 0711-90715-316
Fax: 0711-90715-350

Über den MFG Innovationcast

Der MFG Innovationcast ist der im Oktober 2007 gelaunchte Podcast der MFG Baden-Württemberg. In monatlich erscheinenden 20-minütigen Folgen präsentiert die Innovationsagentur des Landes Interviews und Hintergrundinformationen zu aktuellen Themen rund um IT und Medien aus Baden-Württemberg und ganz Deutschland. Schwerpunkte der bisherigen Folgen waren u.a. Social Networks, Politik 2.0 und E-Commerce. Der Podcast kann auf der Seite www.podcast.mfg-innovation.de angehört, heruntergeladen und kommentiert werden. Über den RSS-Feed ist er mit Feedreadern (Programmen zum Einlesen und Anzeigen von Feed-Inhalten) abonnierbar. Darüber hinaus ist die jeweils aktuelle Ausgabe auf der Baden-Württemberg-Insel in Second Life als Stream verfügbar.

Über die MFG Baden-Württemberg

Die MFG gehört zu den führenden Innovationsagenturen für IT und Medien in Europa mit Schwerpunkt Informationstechnologie, Software, Telekommunikation und Creative Industries. Ziel ist die Vernetzung von Kreativwirtschaft und Technologiebranchen zur Stärkung des deutschen Südwestens, zur Förderung von Kooperationen in Europa und zur Unterstützung globaler Zusammenarbeit. Dabei stehen besonders Anwenderbranchen wie Automobil- und Maschinenbau sowie die Gesundheitsbranche als potenzielle Kunden und Abnehmer im Fokus. Mit ihren nach ISO 9001 zertifizierten Dienstleistungen und 100.000 Technologiebeziehungen gehört die MFG international zu den Vorreitern für systemische Standortentwicklung in öffentlich-privaten Partnerschaften.

Entwickelt ein Unternehmen Software-Produkte, stellt sich meistens die Frage nach einer sicheren Schutz- und Lizenzierungsstrategie. Damit die unterschiedlichen Anforderungen erfüllt werden, demonstriert die Wibu-Systems AG seine neuentwickelte Lizenzierungslösung, die den flexiblen Schutz durch Hardware-Dongle namens CodeMeter und durch Aktivierung namens CodeMeterAct erlaubt. Als einer der führenden Anbeiter für Lizenzierung und Softwareschutz berät das Unternehmen die Messebesucher während der CeBIT 2009 in der Sicherheitshalle 11 mit dem Stand B41.

Damit der Schutz greift, liefert der Softwarehersteller an seine Kunden die geschützte Software wahlweise mit der Hardware CodeMeter Stick aus oder die Lizenz wird an einen bestimmten PC gebunden und aktiviert. Beide Lösungen funktionieren plattformunabhängig unter Windows, Linux u. Mac OS – für Einzelplatz- u. Netzwerklösungen. Der Softwarehersteller kann jedes beliebige Lizenzmodell abbilden und zur Lizenzierung je nach Produkt, Kundenzielgruppe oder Land das geeignete Verfahren einsetzen. In allen Fällen arbeiten die Hersteller mit den einzigartigen Tools AxProtector, der den Schutz ohne Quellcodemodifikation erledigt, und IxProtector, der eine einfache aber sichere Integration in den Quellcode ermöglicht und dabei Programmcode wirklich verschlüsselt.

Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer der Wibu-Systems AG, erläutert: “Jeder Softwarehersteller profitiert jetzt von unserem neuen Schutzkonzept: Unternehmen mit hohen Sicherheitsanforderungen genauso wie Großunternehmen oder Produzenten von Software im Niedrigpreissegment, beispielsweise Spiel- und Lernsoftware. Entweder funktioniert die verschlüsselte Software mit einem Hardware- oder einem Softwareschlüssel – oder einer Kombination von beidem. Neu und vorteilhaft für den Nutzer ist das sogenannte License Borrowing, das heißt, von der Gesamtzahl der Unternehmenslizenzen kann sich der Anwender eine Lizenz ausleihen, um die geschützte Software für eine gewisse Zeit unterwegs außerhalb des Firmennetzes auf seinem Laptop laufen zu lassen.”

www.wibu.de

WIBU-SYSTEMS AG
Elke Spiegelhalter
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49-721-93172-11
Fax: +49-721-93172-22

www.wibu.de, www.codemeter.de

Die Wibu-Systems AG wurde 1989 von Oliver Winzenried und Marcellus Buchheit gegründet und hat sich auf die Bereiche Digital-Rights-Management, Softwareschutz, Lizenzmanagement, Dokumentenschutz, Schutz von Media-Daten und Zugangsschutz spezialisiert. Das Unternehmen ist in Niederlassungen in Seattle (USA) und in Shanghai (China), Vertriebsbüros in Belgien, Großbritannien, den Niederlanden, Portugal, Spanien und über Distributoren weltweit vertreten.

Mandriva kündigt Entwicklern

3. Dez. 2008 von Linux

Adam Williamson und Oden Eriksson entlassen

Der französische Linux-Distributor hat offenbar mindestens zwei seiner Programmierer entlassen. Das Unternehmen befindet sich schon länger in finanziellen Schwierigkeiten und tauschte erst vor kurzem überraschend seinen Chef aus.

Adam Williamson und Oden Eriksson haben mitgeteilt, dass ihnen zum 31. Dezember 2008 gekündigt wurde. Beide gelten als…

Quelle: golem.de

NETWAYS präsentiert mit der Open Source Data Center Conference (OSDC) erstmals eine Veranstaltung speziell zum Einsatz von Open Source Software in Rechenzentren und großen IT-Umgebungen.

Vom 29. bis 30. April 2009 bietet NETWAYS, der deutschlandweit führende Open Source IT Management Dienstleister und Nagios Spezialist, mit der Open Source Data Center Conference die Gelegenheit, an Vorträgen und Workshops führender Open Source Profis teilzunehmen, internationale OS-Spezialisten zu treffen und von deren umfassender Erfahrung zu profitieren. Diskussionen rund um die neuesten Trends und Möglichkeiten im Bereich Open Source Data Center Solutions, der Erfahrungsaustausch untereinander, sowie die vorgestellten Best Practices ermöglichen den Konferenzbesuchern sich das aktuellste Know-how für die tägliche Praxis anzueignen.

In den letzten Jahren bahnte sich Open Source Software Ihren Weg immer tiefer und breiter in die IT-Infrastrukturen moderner Unternehmen. Diese Entwicklung setzt sich nun in einem neuen Boom des Einsatzes quelloffener Software auch in den hochsensiblen und weit vernetzten Bereichen von Rechenzentren und großen IT-Umgebungen fort, was verstärkt zur Ablösung der etablierten, kommerziellen Lösungen führt.

Mit der neuen Veranstaltung will NETWAYS, wie schon mit der international erfolgreichen Nagios Konferenz, die Verbreitung und Durchsetzung von Open Source Software speziell im Bereich Data Center unterstützen und einen weiteren internationalen Treffpunkt für die Open Source Community schaffen. Durch die Einbringung der Expertise des Veranstalters im Bereich Data Center Management, sowie die hervorragenden Kontakte zu führenden OS-Größen, ist eine weitere hochklassige Konferenz mit spannenden und innovativen Themen, Fragestellungen und neuesten Lösungsansätzen zu erwarten.

Im Fokus der OSDC 2009 stehen insbesondere die Themenfelder High Availability, Clusterlösungen, Load Balancing, Firewalling und Large Scale Databases. Das Konferenzprogramm, mit Vorträgen auf Englisch und Deutsch, richtet sich an ein internationales Fachpublikum von erfahrenen Administratoren und Architekten.

Die Agenda gliedert sich in zwei parallele Tracks mit Vorträgen zu den aktuellen Neuheiten und unterschiedlichsten Technologien im Bereich Data Center Solutions von jeweils ca. 45-minütiger Dauer und anschließender Diskussionsrunde. Abgerundet wird das Konferenzprogramm mit zusätzlichen Workshops, bei welchen die interaktive Arbeit direkt am Rechner im Vordergrund steht. Zu den Referenten gehören unter anderem Open Source Größen wie Luke A. Kanies (Erfinder von Puppet), Charly Kuehnast (Kolumnist des Linux Magazins) und Kristian Köhntopp (ehemals MySQL). Der derzeitige Stand des Konferenzprogrammes ist auf der Webseite des Veranstalters www.netways.de/osdc einzusehen.

Um den Austausch von Erfahrungen und Best Practices der Teilnehmer untereinander zu fördern, werden alle Teilnehmer im Tagungshotel untergebracht sein. Auch das konferenzbegleitende Rahmenprogramm mit Abendveranstaltung wird viel Gelegenheit zu Diskussionen und Community-building unter den Teilnehmer – auch außerhalb des offiziellen Programms – bieten.

Während der Konferenz werden die Vorträge der beiden Haupttracks durch den Sponsoring Partner der OSDC, die Linux New Media AG, live mitgeschnitten und ausgewählte Präsentationen via Internet in Echtzeit übertragen. Der online Live-Streaming-Zugang ist ohne Konferenzteilnahme direkt über Linux New Media, sowie als Upgrade eines Konferenzpaketes buchbar.

Die Anmeldung erfolgt online. Für den Konferenzbesuch stehen drei Buchungspakete zur Auswahl. Das Grundpaket beinhaltet neben der Teilnahme an allen Vorträgen inklusive Verpflegung, ein gemeinsames Essen am Abend des ersten Konferenztages, einen kostenlosen WLAN-Zugang während der gesamten Veranstaltung, auch den Zugang zum Linux Magazin Streaming-Archiv der OSDC 2009. Dieses Basispackage kann je nach Wunsch auf zwei Übernachtungen inklusive Frühstück direkt im Tagungshotel und ein weiteres Abendessen am Vorabend der Konferenz, wie auch den direkten Zugang zum Linux Magazin Live-Streaming bereits während der Veranstaltung, erweitert werden.

Derzeit läuft der Call for Papers zur Open Source Data Center Conference 2009. Interessierte Referenten können ihre Themenbeiträge über das Online-Formular einreichen.

Bei Anmeldungen bis 31.01.2009 ist die Konferenzteilnahme zum Frühbucherpreis erhältlich.

Datum und Ort
Open Source Data Center Conference
www.netways.de/osdc
29. und 30. April 2009
90402 Nürnberg

Veranstalter
NETWAYS EventServices GmbH
Deutschherrnstr. 15-19
90429 Nürnberg
www.netways.de

Pressekontakt
Frau Pamela Sepehr-Maleky
Event-Manager
+49 911 92885 25

ÜBER NETWAYS
Die NETWAYS GmbH unterstützt seit mehr als 12 Jahren Unternehmen beim Management komplexer, heterogener IT Umgebungen. Die angebotenen Lösungen und High-End Services auf der Basis von Linux und Open Source Tools ermöglichen den störungsfreien Betrieb von Netzen, Servern und Applikationen. Zu den angebotenen Lösungen gehören Availability- und Performance Monitoring mit Nagios, Helpdesksysteme mit Request Tracker oder Cluster- und Loadbalancing-Systeme für große Webplattformen und ergänzende Services für Hosting, Betrieb und Management. Zu ihren Kunden zählt die NETWAYS GmbH Organisationen aller Branchen wie zum Beispiel das Bundesverwaltungsamt, StayFriends GmbH, Daimler AG, neckermann.de GmbH, Bayer Schering Pharma AG oder die Deutsche Telekom AG.

Einen Namen gemacht hat sich NETWAYS darüber hinaus als Veranstalter der alljährlich stattfindenden NETWAYS Nagios Konferenz (jetzt: NETWAYS Conference on Nagios), welche europaweit als die Veranstaltung für die OS Monitoring Software Nagios angesehen wird und inzwischen mehr als 250 Teilnehmer aus der ganzen Welt verzeichnet.

Die Anziehungskraft des LinuxTags ist stärker denn je: Mehr als 11.300 Besucher aus 30 Ländern kamen in diesem Jahr zu Europas größtem Event für Linux und Open-Source-Software nach Berlin. Das sind rund 18 Prozent mehr als im Vorjahr.* Der Anteil der internationalen Besucher liegt mit 12 Prozent höher als im Vorjahr. Der am Sonnabend zu Ende gegangene internationale Treffpunkt für Business und Community vereinte professionelle Anwender, Experten und Interessenten aus ganz Europa, Afrika, Asien und Nordamerika.

Am 14. LinuxTag nahmen über 200 Unternehmen und Freie Projekte teil. Einer der wichtigsten Trends: Projekte mit unterschiedlichen Arbeitsfeldern kooperieren immer häufiger, um ihre Ergebnisse zu anwenderfreundlichen Lösungen zu verbinden. So bauen die in Berlin vorgestellten Home Entertainment-Lösungen von MythTV und LinuxMCE auf den Ergebnissen der ebenfalls präsentierten Projekte FFmpeg und MPlayer auf.

Oliver Zendel, 1. Vorsitzender des LinuxTag e. V.: “Der auf Freier Software aufsetzende Fahrradcomputer Obico hat mich als ambitionierten Radfahrer besonders fasziniert. Außerdem konnte ich erstmals den Openmoko Freerunner ausprobieren. Das Gerät in der Hand zu halten, ist eine ganz andere Erfahrung, als nur im Web darüber zu lesen.”

Auch die Keynote von Kernel-Maintainer Dave Miller begeisterte die Besucher des LinuxTags. Er stellte die technisch komplexe Kernel-Entwicklung für Anwender äußerst anschaulich dar. Im Anschluss fand eines der größten öffentlichen Treffen von Kernelhackern statt. Über 20 Entwickler diskutierten mit dem Publikum über die Weiterentwicklung von Linux.

Jens Heithecker, Direktor Messe Berlin GmbH: “Mehr Besucher und mehr Business, das ist unsere Bilanz des LinuxTags 2008. Die Messetage haben wieder gezeigt, dass die Kombination aus international vernetzter Linux-Community und kommerziellen Ausstellern ein Erfolgsrezept ist. Nach dem gelungenen Start des CIO Summits werden wir dieses Treffen der IT-Entscheider auch im Rahmen des nächsten LinuxTags durchführen.”

Ausstellerstimmen zum LinuxTag 2008

Terri Molini, Pressesprecherin Sun Microsystems (USA):

“Der LinuxTag ist für uns eine tolle Plattform, neue Produkte vorzustellen und mit der Community in Kontakt zu treten. Wir sind in diesen Tagen mit vielen interessanten Messebesuchern zusammengetroffen. Aus unserer Sicht ist die Veranstaltung sehr gelungen.”

Cécile Maindron, Marketing Programs Manager, talend (Frankreich) “Der LinuxTag entwickelt sich in Richtung Business. Bei der Anzahl der Geschäftskontakte haben wir unsere Ziele erreicht, bei der Qualität sind wir sogar positiv überrascht worden. So hatten wir zum Beispiel einen Top-Manager einer der größten Unternehmensberatungen der Welt an unserem Stand. Für uns hat sich der LinuxTag auf jeden Fall gelohnt.”

Elmar Geese, Geschäftsführer tarent, Bonn: “Für uns hat sich die Messeteilnahme in jeder Hinsicht gelohnt. Wir haben zahlreiche Businesskontakte geknüpft - auch international. Es gab darüber hinaus hoch qualifizierte Kontakte zu Projekten, die uns wirtschaftlich weiterbringen können. Es fällt auf, dass immer mehr Projekte einen industriellen Kontext haben.”

Mahender Nandikonda, Executive Director Qvantel (Indien): “Berlin ist der richtige Ort in Europa für eine solche Veranstaltung. Wir wollten hier unser Netzwerk mit Firmen und Projekten ausbauen. Das ist uns gelungen. Die Schaffung einer speziellen ‘mobile & embedded area’ auf dem LinuxTag begrüßen wir. Davon versprechen wir uns eine noch stärkere Business-Ausrichtung der Veranstaltung.”

Jaqueline Rahemipour, Projektleiterin de.OpenOffice.org: “Unsere zweitägige OpenOffice.org-Konferenz war mit rund 80 Teilnehmern je Vortrag hervorragend besucht. Wir hatten viele geschäftlich interessierte Konferenzbesucher, die neugierig auf OpenOffice.org 3 waren. Mich begeistert es immer wieder, dass auf dem LinuxTag Community und Business Hand in Hand gehen.”

Peer Oliver Schmidt, Messeteam LinuxMCE-Projekt: “Der LinuxTag hat dafür gesorgt, dass jetzt ganz viele Leute wissen, was LinuxMCE ist. Wir haben durch die Messe vielen Besuchern zeigen können, dass LinuxMCE zu 20 Prozent Media und zu 80 Prozent Hausautomation, Gebäudesicherheit, Telefonie und eine ganz normale PC-Oberfläche bietet. Die Besucher in Berlin waren von den Möglichkeiten schier begeistert.”

Jochen Topf, Messeteam OpenStreetMap-Projekt: “Die vielen Besucher an unserem Stand haben uns positiv überrascht. Es ist toll, die OpenStreetMap-Neuerungen der letzten Monate hier vorstellen zu können. Der Kontakt zu vielen anderen Projekten, wie KDE-Marble oder FlightGear, bietet uns die Chance, unsere offenen Kartendaten weiter zu verbreiten.”

Internationalität der Aussteller gesteigert

Mit rund 100 teilnehmenden Unternehmen hat der LinuxTag in Berlin seine Position als europäische OSS-Vermarktungsplattform gefestigt. Der Anteil professioneller Firmen konnte im Vergleich zum Vorjahr um fast 30 Prozent gesteigert werden. Nahezu jede fünfte Firmen-Präsentation kam aus dem Ausland. Ein besonderes Interesse fand der LinuxTag 2008 in den USA. Zu den teilnehmenden Partnern gehörten IBM, Nokia, Novell, Oracle, Red Hat und Sun Microsystems.

Zusätzlich dazu vereinte der Linuxtag in diesem Jahr 105 Projekte aus der Open-Source-Community, 85 präsentierten sich in der Ausstellung. Mehr als 600 Entwickler und Förderer reisten aus aller Welt an. In 250 Keynotes und Vorträgen sowie mehr als 40 Stunden Workshop-Programm vermittelten rund 200 Sprecher und Referenten alle Neuheiten zu den diesjährigen Schwerpunktthemen.

Ein Erfolg war der erstmals durchgeführte CIO Summit für IT-Entscheider sowie der traditionelle Business- und Behördenkongress. Die IT-Verantwortlichen des Bundesministeriums des Innern und des Auswärtigen Amtes stellten die Linux- und Open-Source-Strategien des Bundes und ihrer Ministerien vor. Der LinuxTag 2008 stand unter der Schirmherrschaft von Bundesaußenminister und Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier.

Offizielle Sponsoren des diesjährigen LinuxTags waren IBM Deutschland und Sun Microsystems.

Ansprechpartner:

Herr Wolfgang Wagner
Messe Berlin GmbH
Telefon: +49 (30) 3038-2277
Fax: +49 (30) 3038-2278
Zuständigkeitsbereich: Stellv. Pressesprecher und Referent

KDE 4.1.2 freigegeben

8. Okt. 2008 von Linux

Monatliche Fehlerkorrekturen

Das KDE-Projekt hat erneut ein Update für die Desktopumgebung KDE 4.1 veröffentlicht. Besonders in der HTML-Rendering-Engine KHTML haben die Entwickler einige Fehler behoben.

In KDE 4.1.2 sollen sich Dateien bis zu 32-mal schneller löschen lassen, da ein Problem mit dem virtuellen Dateisystem KIO behoben wurde. Zudem korrigierten die…

Quelle: golem.de

KOffice 2.0 erreicht Betaphase

5. Okt. 2008 von Linux

Anwender werden um Rückmeldung gebeten

Das freie Office-Paket KOffice 2.0 ist in einer ersten Betaversion verfügbar. Neue Funktionen werden nicht mehr in die Software gelangen. Stattdessen wollen die Entwickler Anwender ermutigen, die Software auszuprobieren, um Rückmeldungen über Fehler zu erhalten.

KOffice 2.0 soll vor allem flexibler sein als…

Quelle: golem.de

Hugo Chavez, der Präsident Venezuelas, bestellte am letzten Samstag bei den Portugiesen eine Million Classmate PCs. Diese Bestellung ist Teil eines ökonomischen Abkommens zwischen den beiden Ländern. Venezuela plant, die Classmate PCs in seinen Schulen zu verteilen.

Der Classmate PC ist ein preiswert produzierter Laptop, welcher von Intel entwickelt wurde. Er verwendet energieeffiziente Prozessoren und hat als Zielgruppe vor allem Schüler in Entwicklungsländern im Blick. Intel hat kürzlich eine…

Quelle: pro-linux.de

Auf der kommenden CeBIT 2009 wird erstmals Open Source zum erklärten Schwerpunkt der Messe und in einer eigenen Halle präsent sein.

Unter dem Slogan »Cebit Open Source« wird die kommende CeBIT 2009 in Hannover eine eigene Halle für Open-Source-Projekte bereitstellen. Hierzu will die Linux New Media AG gemeinsam mit der CeBIT allen interessierten Projekten kostenlosen Standplatz zur Verfügung stellen. Darüber hinaus will der deutsche Verlag aus München Projekte auf eigenen Medienportalen vorstellen.

Projekte, die auf der CeBIT…

Quelle: pro-linux.de

Sun widerspricht Jim Zemlin

Jim Zemlin, Chef der Linux Foundation, sieht nur für Linux und Windows eine Zukunft. Solaris und Unix im Allgemeinen werden seiner Meinung nach keine Rolle mehr spielen. Das sieht Sun naturgemäß anders.

“Die Zukunft gehört Linux und Windows”, sagte Zemlin gegenüber Infoworld. Für Unix und Solaris…

Quelle: golem.de