Linux News

News zu Linux Software, Abos und dem Linux Geschehen

Über 200 Updates für die Variante mit Long-Term-Support

Das zweite Updatepaket für Ubuntu 8.04 ist nun verfügbar. Damit wird die Linux-Distribution auf die Versionsnummer 8.04.2 aktualisiert. Ubuntu 8.04 ist die aktuell mit Long-Term-Support (LTS) ausgestattete Version, die also länger als die regulären Veröffentlichungen unterstützt wird. Die sogenannten “Point Releases” fassen alle…

Quelle: golem.de

Die Community des Open Source ERP ADempiere verstärkt ihr Engagement für die deutsche Version deutlich. So ist für 2009 der konsequente Ausbau der bisherigen Entwicklungsarbeit auf deutscher Seite geplant. Der 2006 entstandene Compiere-Ableger bietet mit über 100 Installationen weltweit eine tragfähige und praxiserprobte Alternative zu herstellergebundener Software, unter anderem in den Bereichen Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung, Auftrags- und Lagerverwaltung.

Ziel auf deutscher Seite ist es, den breiten Funktionsrahmen von ADempiere noch näher an die spezifischen Anforderungen deutscher Unternehmen heranzuführen. In diesem Kontext wurden in der Vergangenheit bereits die folgenden Funktionen realisiert:

- DATEV-Schnittstelle
- Ausfuhrumsatzsteuer EU
- vorgefertigte Belege für Angebot, Auftrag, Lieferschein, Rechnung, Bestellung
- Hierarchische Darstellung von Produktgruppen in der Produktinfo
- Verbesserung der Multi-Produktauswahl in der Produktinfo.
- Abweichende Lieferanschrift auf Auftragszeilenebene
- Staffelpreise
- Lieferregeln (Berücksichtigung Portofreigrenze, Priorität und Chronologie)
- Auslieferungsplan (Disposition von geplanten Lieferungen)
- Textbausteine

ADempiere Deutschland e.V. verfolgt als deutsche Repräsentanz des freien und offenen ERP-Systems dessen Weiterentwicklung im Hinblick auf die Lokalisierung, Öffentlichkeitsarbeit und die Sicherstellung der freien Rechte des Systems. Unternehmen wie die Schaeffer AG, metas consult GmbH, evenos GmbH und action 42 GmbH drücken ihr Engagement auch als Fördermitglieder des Vereins aus.

ObjectCode GmbH wird neues Fördermitglied.

Im Rahmen der OSMB-Konferenz (Open Source Meets Business 2009) stößt mit der ObjectCode GmbH (Standort Lünen/Dortmund, 35 Mitarbeiter) ein weiteres Fördermitglied hinzu, das die deutsche Lokalisierung von ADempiere aktiv mitgestalten und vorantreiben möchte. Für die ObjectCode GmbH stehen die Themen Versionsbereinigung, Plugin-Konzept und Integrationsschnittstelle/ESB auf der technischen Agenda, während fachlich zunächst der Bereich Produktionssteuerung getrieben werden soll.

Nähere Informationen unter:
www.objectcode.de
www.adempiereerp.de

ObjectCode GmbH
Kurt-Schumacher-Str. 4
44534 Lünen

Tel.: 02306 / 20 40 60
Fax: 02306 / 20 40 611

www.objectcode.de

Ansprechpartner Presse & Marketing:
Björn Barthelmes

Geschäftsführung:
Dr. Bernd-Christoph Schwede
Dipl.-Phys. Jörg Viola
Dr. York Xylander

Amtsgericht Lünen HRB 17968
USt.-Ident-Nummer: DE 215 443 920

Die ObjectCode besteht seit 1997 und hat sich seitdem als Systemintegrator im eCommerce- und eBusiness-Umfeld etabliert.
Unter Enterprise Application Integration (EAI) verstehen wir die Durchführung von anspruchsvollen Projekten in komplexen, heterogenen IT-Landschaften. Den Schwerpunkt bilden hierbei die Branchen Touristik, Immobilien-, Finanz- und Versicherungswirtschaft, sowie Content-Anbieter.

Durch die Verwendung moderner Software-Architekturen nutzen wir einerseits bestehende IT-Infrastrukturen in Unternehmen und können andererseits die Komplexität des innovativen Vorhabens auf in sich abgeschlossene, handhabbare Teilprojekte verteilen. Damit schützen wir die Investitionen unserer Kunden und ermöglichen zeitgleich die Einführung und Anwendung moderner Technologien. Wo immer möglich, sollen hierbei vorhandenes Know-How, verfügbare Ressourcen und bestehende Infrastrukturen unserer Kunden eingebunden werden.

Dabei setzen wir offensiv auf tragfähige IT-Lösungen aus dem Open Source Umfeld und haben speziell im Feld der Geschäftsanwendungen das Standing, die Fachlichkeit und die technologische Kompetenz aufgebaut, die ein aktives Engagement in Sachen Open Source möglich und sinnvoll machen.

40 Prozent der Firmen, die Open-Source-Software einsetzen, tun das in unternehmenskritischen Bereichen. Das hat eine Umfrage des Nachrichten-Channel heise open und der Wilken GmbH unter 1300 Firmen in Deutschland ergeben. Detaillierte Ergebnisse präsentiert der Heise Zeitschriften Verlag auf dem Kongress “Open Source Meets Business” am 27. Januar in Nürnberg.

Die Umfrage liefert umfassende Daten über die Beweggründe, warum Open Source eingesetzt wird. “Erfreulich für die Anbieter dürfte die hohe Zufriedenheit der Unternehmer mit Open-Source-Software sein”, erläutert Dr. Oliver Diedrich, Chefredakteur von heise open. Mit der Umfrage liegt erstmals eine detaillierte Bestandsaufnahme vor, welche Open-Source-Lösungen in Deutschland eingesetzt werden.

Der Kongress Open Source Meets Business (www.osmb.de) erstreckt sich insgesamt über drei Tage. Zum vierten Mal treffen sich renommierte Experten aus der Open-Source-Szene in Nürnberg. Am Abend des zweiten Kongresstages vergibt die OSBF im Alten Rathaus den Open Source Business Award. Der mit 78.000 Euro dotierte Preis belohnt innovative Business-Pläne, die in wesentlichen Teilen auf freier Software basieren.

Journalisten können sich für den Kongress “Open Source Meets Business” akkreditieren:

Heise Medien Gruppe Anja Reupke Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon +49 [0] 511 5352-561 Telefax +49 [0] 511 5352-563 anja.reupke@heise-medien.de

Bei der OSBF handelt es sich um die Open Business Foundation (www.osbf.de).

heise open (www.heiseopen.de) ist ein Themen-Channel des Heise Zeitschriften Verlages unter dem Dach von heise online (www.heise.de). Dazu gehören neben den Online-Auftritten der Magazine c’t, iX, Technology Review und Telepolis Serviceangebote sowie heise mobil, heise Security, heise Autos, heise Netze, heise Resale, heise Fotos und heise Developer. Im Dezember 2008 verzeichnete heise online 20,9 Millionen Visits und 113 Millionen Page Impressions laut IVW.

Pressekontakt:
Heise Medien Gruppe
Anja Reupke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 [0] 511 5352-561
Telefax +49 [0] 511 5352-563
anja.reupke@heise-medien.de

ERP-Spezialist oxaion ag und IBM schnüren attraktives Mittelstandspaket aus Hardware, Software und Datenbank mit Linux.

oxaion open und Linux treten auf der diesjährigen CeBIT im Doppelpack auf: Die oxaion ag zeigt ihre neue, plattformunabhängige ERP-Software im Zusammenspiel mit dem quelloffenen Betriebssystem an ihrem Stand A38 in Halle 5. Präsentiert wird oxaion open im Bundle mit dem IBM-Server Power Systems auf Linux, der Datenbank DB2 sowie einem Linux-Client von SUSE. Mit dem Distributor arbeitet das Ettlinger Softwarehaus ab sofort zusammen. Von nun an wird SUSE Linux allen oxaion-Kunden empfohlen, die mit diesem Betriebssystem arbeiten wollen.

Uwe Kutschenreiter, oxaion-Vorstand: “Gemeinsam mit der IBM haben wir ein attraktives Linux-Bundle geschnürt. Wir zeigen damit auf der CeBIT, dass oxaion open tatsächlich offen und für jede Infrastruktur geeignet ist.” Das Angebot unterstreiche zudem einmal mehr die enge Zusammenarbeit mit der IBM. Die Ettlinger ERP-Spezialisten haben seit vielen Jahren den Status eines IBM Premier Partners inne. Ihre noch junge plattformunabhängige ERP-Lösung hatte die oxaion ag erst vor knapp einem Jahr auf den Markt gebracht. Aufgrund des jahrelangen Know-hows der ERP-Experten mit IBM-Datenbanklösungen hat IBM der Software erst kürzlich das Zertifikat “ready for DB2″ ausgestellt. Erste Anwender aus der Industrie und Dienstleistungsbranche nutzen oxaion open bereits erfolgreich bei ihrer Arbeit.

Die oxaion ag auf der CeBIT, 3. - 8. März 2009, Hannover, Halle 5, Stand A38

Stephan Dürr
PR- & Marketingleitung
telefon 07243/590-356
telefax 07243/590-4356
www.oxaion.de

PRX
Agentur für Public Relations GmbH
Ralf M. Haaßengier
Kalkhofstraße 5
70567 Stuttgart
Telefon 0711/71899-03/04
Telefax 0711/71899-05
www.pr-x.de

Die oxaion ag aus Ettlingen bei Karlsruhe zählt zu den führenden deutschen Anbietern betriebswirtschaftlicher Komplettsoftware für den Mittelstand. Jahrzehntelange Branchen- und Prozesserfahrungen zeichnen das Unternehmen darüber hinaus als kompetenten Beratungspartner aus.

In den Programmen der oxaion ag stecken mehr als 30 Jahre Branchen- und Entwicklungserfahrung. Mit ihrer Software richten sich die Ettlinger an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Neben den klassischen ERP-Modulen wie Warenwirtschaft, Vertrieb und Produktion decken die Lösungen der oxaion ag eine Vielzahl weiterer Themen ab, wie beispielsweise ein voll integriertes Projekt- und Servicemanagement bis hin zu einem integrierten CRM-System (IRM). Die Software ist international ausgerichtet und steht in zahlreichen Sprach- und Länderversionen zur Verfügung.

Die oxaion ag ist ein Unternehmen der command Gruppe mit Sitz in Ettlingen und beschäftigt inklusive der Standorte Düsseldorf, Hamburg, Wien und Wels derzeit 120 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2007/08 (Ende: 30.04.2008) erzielte die oxaion ag einen Umsatz von 15,4 Millionen Euro. (www.oxaion.de)

Open Source punktet in der Krise

22. Jan. 2009 von Linux

29.1.2009 in Wien, präsentiert der Fachdistributor Frank Linux Systems führende Hersteller von Unternehmenssoftware wie Avira, MySoftIT, Novell, Scalix, SEP, Red Hat, Univention und Zarafa. In Halle C / Stand 0225 stellen sie aktuelle Linux und Open Source Lösungen und damit verbunden neue Geschäftsmöglichkeiten vor und zeigen wie man trotz Krise optimistisch in das Geschäftsjahr 2009 blicken kann.

Was als Krise an den Börsen und Finanzmärkten begann, trifft nun auch immer mehr die Wirtschaft. In der IT machen sich sinkende Investitionsbereitschaft und Sparmaßnahmen bemerkbar. “Es wird in allen Bereichen der IT nach alternativen, unabhängigen und günstigen Lösungen gesucht”, berichtet Anita Frank, verantwortlich für Business Development und Marketing beim Distributor FRANK Linux Systems. Für immer mehr Firmen ist die klare Alternative der Einsatz von Linux und Open Source Software.

Aber nicht nur im Unternehmenseinsatz macht man sich das Open Source Modell zunutze, sondern auch auf Herstellerseite. Da immer mehr Software-Hersteller ihre Lösungen teilweise oder ganz unter eine Open Source Lizenz stellen, entwickeln Hersteller und Community gemeinsam und bringen alternative marktgerechte Lösungen auf den Markt. Ebenso nehmen Linux-basierende Lösungen zu, die durch offene Standards und standardisierte Schnittstellen System-unabhängig sind.

“Was sich im Serverbereich längst durchgesetzt hat, weitet sich zunehmend in allen großen Bereichen der IT aus. Open Source und Linux-basierende Enterprise Lösungen gibt es u.a. bei Virenschutz, Collaboration, Datenbanken, Datensicherheit- und verfügbarkeit, Security, Entwicklung und Virtualisierung. Damit können wir nicht nur laufend unser Portfolio erweitern, sondern unseren Resellern alternative und wettbewerbsfähige Lösungen bieten”, freut sich Anita Frank.

Besonders der Bereich der internen Unternehmenskommunikation befindet sich im Umbruch. Unternehmen verändern sich heute sehr schnell, ob Standorterweiterungen und Firmenzukäufe im Ausland, oder mehr Heimarbeitsplätze durch Sparmassnahmen, die Standortverteilung wächst ernorm. Die reibungslose interne Firmenkommunikation zu gewährleisten, stellt IT-Leiter sowohl technisch als auch finanziell vor große Herausforderugnen. Hier bieten Open Source Lösungen das größte Potential, da sie durch standardisierte Schnittstellen keine Systemgrenzen kennen. Die Anschaffungskosten sind wesentlich niedrigerer und durch ihre Offenheit und Interoperabilität gewähren sie auch langfristig Erweiterungen und Anpassungen. Das macht sie angesichts der Finanzkrise sehr attraktiv.

Um IT-Erweiterungen günstig anbieten zu können, heißt es integrieren, nicht ersetzen. Genau hier punkten Open Source Enterprise Lösungen. Durch ihre interoperablen Eigenschaften lassen sich bei Erweiterungen und Umstellungen in der IT vorhandene Ressourcen nutzen. Dies schützt bereits getätigte sowie kommende Investitionen und ist ein gutes Argument in Zeiten knapper Budgets.

Allerdings sollte man hier nicht den Fehler machen und aus Spargründen, die zum Download angebotenen Testversionen nutzen. Diese Versionen müssen mit jedem Release händisch nachgepflegt werden, was eine große Fehlerquelle bietet. Sie verfügen über keine Soft- und Hardwarelizenzierungen und werden nicht supportet. “Für den Unternehmenseinsatz empfehlen wir aus Erfahrung nur Enterprise Versionen”, sagt Anita Frank.

Am besten informiert man sich dazu auf der ITnT am Stand 0225 von FRANK Linux Systems in Halle C bei den Experten der wichtigsten Anbieter von Linux und Open Source Lösungen. “Wer die Informationen nach der Messe vertiefen will, kann dies im gerade eröffneten Competence Center im Zentrum Wiens machen”, lädt Anita Frank ein. “Wir bieten dort Beratung, Softwaretests, Produktschulungen, Administrationstrainings, Themenworkshops und das in der IT so wichtige Networking. So können sich sowohl Unternehmen als auch IT-Dienstleister und System Integratoren von den Vorteilen von Open Source Enterprise Produkten überzeugen und trotz der Krise gute Lösungen einsetzen.” Informationen zum Messeauftritt und den Vortragsthemen finden Sie auf www.linux-systems.at/itnt.
Über FRANK Linux-Systems

Das Unternehmen FRANK Linux Systems ist seit 1995 auf den Vertrieb von Linux und Open Source Produkten spezialisiert. Als Fachdistribution für innovative IT-Lösungen bietet es ein umfangreiches Produktportfolio, Pre Sales Beratung und steht auch für Fragen bis zum laufenden Betrieb zur Verfügung. Im Competence Center werden zudem Vertriebsberatung, Produktschulungen, Themenworkshops und Administrations- und Zertifizierungstrainings angeboten.

»RoBoat« - mit Sonne und Linux

9. Dez. 2008 von Linux

Ein versierter Segler zu werden ist nicht leicht. Eine Gruppe Segelenthusiasten hat nun ein Boot konstruiert, das unter anderem seglerischen Anfängern über die ersten Flauten hinweg helfen soll, den Kurs zu halten. Das Roboat ist ein autonomer Roboter-Segler, der nach Eingabe von Koordinaten jedes auf Wasserwegen erreichbare Ziel ansteuern kann. Das 3,75 Meter lange Boot berechnet unter Berücksichtigung der aktuellen Wetterdaten den optimalen Kurs und kann viele Tätigkeiten wie…

Quelle: pro-linux.de

Hochverfügbarkeit für Xen

9. Dez. 2008 von Linux

Patch soll in nächste Xen-Version aufgenommen werden

Der freie Hypervisor Xen bekommt in der Version 3.4 eine integrierte Hochverfügbarkeitslösung. Die unter dem Namen Kemari entwickelte Erweiterung hat kürzlich die Version 1.0 erreicht.

Kemari ist derzeit als Patch für Xen 3.3 erhältlich. Kemari synchronisiert virtuelle Maschinen zwischen verschiedenen physischen Servern, die zusammen…

Quelle: golem.de

Mandriva kündigt Entwicklern

3. Dez. 2008 von Linux

Adam Williamson und Oden Eriksson entlassen

Der französische Linux-Distributor hat offenbar mindestens zwei seiner Programmierer entlassen. Das Unternehmen befindet sich schon länger in finanziellen Schwierigkeiten und tauschte erst vor kurzem überraschend seinen Chef aus.

Adam Williamson und Oden Eriksson haben mitgeteilt, dass ihnen zum 31. Dezember 2008 gekündigt wurde. Beide gelten als…

Quelle: golem.de

NETWAYS präsentiert mit der Open Source Data Center Conference (OSDC) erstmals eine Veranstaltung speziell zum Einsatz von Open Source Software in Rechenzentren und großen IT-Umgebungen.

Vom 29. bis 30. April 2009 bietet NETWAYS, der deutschlandweit führende Open Source IT Management Dienstleister und Nagios Spezialist, mit der Open Source Data Center Conference die Gelegenheit, an Vorträgen und Workshops führender Open Source Profis teilzunehmen, internationale OS-Spezialisten zu treffen und von deren umfassender Erfahrung zu profitieren. Diskussionen rund um die neuesten Trends und Möglichkeiten im Bereich Open Source Data Center Solutions, der Erfahrungsaustausch untereinander, sowie die vorgestellten Best Practices ermöglichen den Konferenzbesuchern sich das aktuellste Know-how für die tägliche Praxis anzueignen.

In den letzten Jahren bahnte sich Open Source Software Ihren Weg immer tiefer und breiter in die IT-Infrastrukturen moderner Unternehmen. Diese Entwicklung setzt sich nun in einem neuen Boom des Einsatzes quelloffener Software auch in den hochsensiblen und weit vernetzten Bereichen von Rechenzentren und großen IT-Umgebungen fort, was verstärkt zur Ablösung der etablierten, kommerziellen Lösungen führt.

Mit der neuen Veranstaltung will NETWAYS, wie schon mit der international erfolgreichen Nagios Konferenz, die Verbreitung und Durchsetzung von Open Source Software speziell im Bereich Data Center unterstützen und einen weiteren internationalen Treffpunkt für die Open Source Community schaffen. Durch die Einbringung der Expertise des Veranstalters im Bereich Data Center Management, sowie die hervorragenden Kontakte zu führenden OS-Größen, ist eine weitere hochklassige Konferenz mit spannenden und innovativen Themen, Fragestellungen und neuesten Lösungsansätzen zu erwarten.

Im Fokus der OSDC 2009 stehen insbesondere die Themenfelder High Availability, Clusterlösungen, Load Balancing, Firewalling und Large Scale Databases. Das Konferenzprogramm, mit Vorträgen auf Englisch und Deutsch, richtet sich an ein internationales Fachpublikum von erfahrenen Administratoren und Architekten.

Die Agenda gliedert sich in zwei parallele Tracks mit Vorträgen zu den aktuellen Neuheiten und unterschiedlichsten Technologien im Bereich Data Center Solutions von jeweils ca. 45-minütiger Dauer und anschließender Diskussionsrunde. Abgerundet wird das Konferenzprogramm mit zusätzlichen Workshops, bei welchen die interaktive Arbeit direkt am Rechner im Vordergrund steht. Zu den Referenten gehören unter anderem Open Source Größen wie Luke A. Kanies (Erfinder von Puppet), Charly Kuehnast (Kolumnist des Linux Magazins) und Kristian Köhntopp (ehemals MySQL). Der derzeitige Stand des Konferenzprogrammes ist auf der Webseite des Veranstalters www.netways.de/osdc einzusehen.

Um den Austausch von Erfahrungen und Best Practices der Teilnehmer untereinander zu fördern, werden alle Teilnehmer im Tagungshotel untergebracht sein. Auch das konferenzbegleitende Rahmenprogramm mit Abendveranstaltung wird viel Gelegenheit zu Diskussionen und Community-building unter den Teilnehmer – auch außerhalb des offiziellen Programms – bieten.

Während der Konferenz werden die Vorträge der beiden Haupttracks durch den Sponsoring Partner der OSDC, die Linux New Media AG, live mitgeschnitten und ausgewählte Präsentationen via Internet in Echtzeit übertragen. Der online Live-Streaming-Zugang ist ohne Konferenzteilnahme direkt über Linux New Media, sowie als Upgrade eines Konferenzpaketes buchbar.

Die Anmeldung erfolgt online. Für den Konferenzbesuch stehen drei Buchungspakete zur Auswahl. Das Grundpaket beinhaltet neben der Teilnahme an allen Vorträgen inklusive Verpflegung, ein gemeinsames Essen am Abend des ersten Konferenztages, einen kostenlosen WLAN-Zugang während der gesamten Veranstaltung, auch den Zugang zum Linux Magazin Streaming-Archiv der OSDC 2009. Dieses Basispackage kann je nach Wunsch auf zwei Übernachtungen inklusive Frühstück direkt im Tagungshotel und ein weiteres Abendessen am Vorabend der Konferenz, wie auch den direkten Zugang zum Linux Magazin Live-Streaming bereits während der Veranstaltung, erweitert werden.

Derzeit läuft der Call for Papers zur Open Source Data Center Conference 2009. Interessierte Referenten können ihre Themenbeiträge über das Online-Formular einreichen.

Bei Anmeldungen bis 31.01.2009 ist die Konferenzteilnahme zum Frühbucherpreis erhältlich.

Datum und Ort
Open Source Data Center Conference
www.netways.de/osdc
29. und 30. April 2009
90402 Nürnberg

Veranstalter
NETWAYS EventServices GmbH
Deutschherrnstr. 15-19
90429 Nürnberg
www.netways.de

Pressekontakt
Frau Pamela Sepehr-Maleky
Event-Manager
+49 911 92885 25

ÜBER NETWAYS
Die NETWAYS GmbH unterstützt seit mehr als 12 Jahren Unternehmen beim Management komplexer, heterogener IT Umgebungen. Die angebotenen Lösungen und High-End Services auf der Basis von Linux und Open Source Tools ermöglichen den störungsfreien Betrieb von Netzen, Servern und Applikationen. Zu den angebotenen Lösungen gehören Availability- und Performance Monitoring mit Nagios, Helpdesksysteme mit Request Tracker oder Cluster- und Loadbalancing-Systeme für große Webplattformen und ergänzende Services für Hosting, Betrieb und Management. Zu ihren Kunden zählt die NETWAYS GmbH Organisationen aller Branchen wie zum Beispiel das Bundesverwaltungsamt, StayFriends GmbH, Daimler AG, neckermann.de GmbH, Bayer Schering Pharma AG oder die Deutsche Telekom AG.

Einen Namen gemacht hat sich NETWAYS darüber hinaus als Veranstalter der alljährlich stattfindenden NETWAYS Nagios Konferenz (jetzt: NETWAYS Conference on Nagios), welche europaweit als die Veranstaltung für die OS Monitoring Software Nagios angesehen wird und inzwischen mehr als 250 Teilnehmer aus der ganzen Welt verzeichnet.

Die Entwickler von OpenOffice.org wollen aufgrund der steigenden Beschwerden der Benutzer die Oberfläche einer Erneuerung unterziehen.

Die Beschwerden der Anwender der freien Bürosuite OpenOffice.org über die schwer zu bedienende und veraltete Oberfläche häufen sich. So hat sich nun das »Renaissance Project« formiert, um den Missstand zu beseitigen. Das Problem besteht dem Projekt zufolge in überfüllten Werkzeugleisten, schlecht strukturierten Menüs und komplexen Dialogen. Die Funktionen seien daher für Einsteiger schlecht zu finden…

Quelle: pro-linux.de