Linux News

News zu Linux Software, Abos und dem Linux Geschehen

Einträge aus dem Monat Januar 2009

OXID eSales gewinnt den ersten Preis im wichtigsten Businessplan-Wettbewerb für Open-Source-Software in Europa.

Die Open Source Business Foundation (OSBF) prämiert jährlich innovative Ideen, durchdachte Konzepte und Erfolg versprechende Businesspläne mit dem Open Source Business Award. Er ist heute die bedeutendste Auszeichnung für herausragende Geschäftsmodelle und -konzepte auf Basis von Open-Source-Software in Europa. Der Award wird für innovative Geschäftsideen rund um Open Source vergeben, die Märkte revolutionieren und neue Standards setzen können.

In diesem Jahr bedachte die Jury gleich zwei Unternehmen mit dem ersten Preis. Neben OXID eSales darf sich auch die Bonner Sopera GmbH über ein Preisgeld in Höhe von 32.500 Euro freuen. Die Businesspläne und Geschäftskonzepte werden durch eine fachkundige Jury bestehend aus den Foundation Coaches der OSBF, bei denen es sich um renommierte Open-Source-Experten handelt und ausgesuchten Persönlichkeiten aus der Venture-Capital-Szene bewertet.

„Die Auszeichnung mit dem ersten Preis ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich, den eingeschlagenen Open-Source-Weg konsequent weiterzugehen“, erklärt Roland Fesenmayr, Vorstandsvorsitzender der OXID eSales AG. „Open Source ist für uns nicht nur Synonym für eine dynamische Produktentwicklung, sondern auch technische Grundlage für individuelle Erweiterungen und Anpassungen, die unsere Partner bei den gemeinsamen Kunden realisieren können.“

Seit November 2008 veröffentlicht OXID eSales seine Shop-Lösung auch als Open-Source-Software. Durch den Einsatz von Open-Source-Entwicklungsmethoden kann OXID eSales die Bedürfnisse der Enterprise-Kunden schneller adressieren und in hoher Geschwindigkeit marktgerechte Software-Lösungen mit optimaler Qualität liefern. Überdies erhöht OXID eSales mit Hilfe der kostenlosen Community Edition ihrer Software die Verbreitung und Sichtbarkeit ihrer Lösung bei potenziellen Kunden und Partnern.

OXID eSales hat sich seit der Gründung im Jahr 2003 zu einem der führenden Hersteller von E-Commerce-Lösungen mit derzeit rund 50 Mitarbeitern entwickelt. Die Online-Shopping-Software OXID eShop wird von über 2.000 Unternehmen genutzt, darunter so bekannte Marken wie SAT.1, Premiere, Tele5, CALIDA Bodywear, Carlo Colucci, Märklin-Eisenbahnen, die Semperoper Dresden und die Popgruppe Tokio Hotel.

OXID eShop wird von über 200 Partnern vertrieben, darunter sind mehr als 50 zertifizierte Integrations- und Lösungspartner. Zudem wird das Projektgeschäft zur Umsetzung der E-Commerce-Lösungen komplett über die zertifizierten OXID Partner abgewickelt.

Pressekontakt
OXID eSales AG
Caroline Helbing
Bertoldstraße 48, D-79098 Freiburg
fon: +49 (0) 761 36889 214

Über OXID eSales
OXID eSales ist einer der führenden Hersteller von E-Commerce Software. Mit OXID eShop bietet das Unternehmen eine modulare und skalierbare Internet-Shoppingsoftware mit einem außergewöhnlichen Preis-Leistungsverhältnis. OXID eShop ist erhältlich als Mietshop-Lösung OXID eShop easy, als Community Edition unter einer Open-Source-Lizenz, in einer Professional Edition für kleine und mittelständische Händler sowie in einer Enterprise Edition für große Handelsunternehmen. Sie lässt sich umfassend anpassen und vollständig in Geschäftsprozesse integrieren. Die ergänzende E-Commerce Intelligence Plattform OXID eFire bietet Schnittstellen zu E-Commerce Partnern wie Payment-Dienstleistern, Webcontrolling/Datamining, Produktportalen, Preissuchmaschinen oder Affiliate-Programmen und sorgt dafür, dass der Online-Handel nachhaltig zum Erfolg wird. Weitere Informationen unter www.oxid-esales.com

Dass Green IT keine hochkomplexen Prozesse sondern vielmehr gesunden Menschenverstand erfordert, erfahren die Hörer des MFG Innovationcast in einem Interview mit Roman Hoffmann. In der 15. Folge spricht das Podcast-Team mit dem „Green CIO 2008“ darüber, wie man einen Weinkeller zum Serverraum umfunktioniert und warum das Thema Green IT auch in 2009 wichtig bleiben wird.

Ausgezeichnet für seine bundesweit vorbildliche Umsetzung des Green-IT-Gedankens erklärt Roman Hoffmann, wie ein Unternehmen durch energiesparende IT-Systeme ihre Effizienz steigern und Kosten reduzieren kann – wichtige Erfolgsfaktoren angesichts der derzeitigen Wirtschaftskrise. Der Geschäftsführer der Wilken GmbH schildert seine Vorgehensweise bei der Einführung von Green IT und weist auf Hürden und Stolperfallen hin. Abschließend zeigt Roman Hoffman auf, wohin die Green-IT-Reise für die Wilken GmbH in den nächsten Jahren gehen wird.

Die aktuelle Podcast-Folge lässt sich auf folgender Webseite im MP3-Format anhören und herunterladen: podcast.mfg-innovation.de/folge15

Ansprechpartnerin für den MFG Innovationcast

MFG Baden-Württemberg mbH
Innovationsagentur des Landes
für Informationstechnologie und Medien

Nadia Zaboura
Projektmanagerin Social Software / Linux Kommunale
Online-Redakteurin

Breitscheidstrasse 4
70174 Stuttgart
Tel.: 0711-90715-353
Fax: 0711-90715-350

Ansprechpartnerin für die Presse

MFG Baden-Württemberg mbH
Innovationsagentur des Landes
für Informationstechnologie und Medien

Silke Ruoff
Referentin Kommunikation und Marketing

Breitscheidstrasse 4
70174 Stuttgart
Tel.: 0711-90715-316
Fax: 0711-90715-350

Über den MFG Innovationcast

Der MFG Innovationcast ist der im Oktober 2007 gelaunchte Podcast der MFG Baden-Württemberg. In monatlich erscheinenden 20-minütigen Folgen präsentiert die Innovationsagentur des Landes Interviews und Hintergrundinformationen zu aktuellen Themen rund um IT und Medien aus Baden-Württemberg und ganz Deutschland. Schwerpunkte der bisherigen Folgen waren u.a. Social Networks, Politik 2.0 und E-Commerce. Der Podcast kann auf der Seite www.podcast.mfg-innovation.de angehört, heruntergeladen und kommentiert werden. Über den RSS-Feed ist er mit Feedreadern (Programmen zum Einlesen und Anzeigen von Feed-Inhalten) abonnierbar. Darüber hinaus ist die jeweils aktuelle Ausgabe auf der Baden-Württemberg-Insel in Second Life als Stream verfügbar.

Über die MFG Baden-Württemberg

Die MFG gehört zu den führenden Innovationsagenturen für IT und Medien in Europa mit Schwerpunkt Informationstechnologie, Software, Telekommunikation und Creative Industries. Ziel ist die Vernetzung von Kreativwirtschaft und Technologiebranchen zur Stärkung des deutschen Südwestens, zur Förderung von Kooperationen in Europa und zur Unterstützung globaler Zusammenarbeit. Dabei stehen besonders Anwenderbranchen wie Automobil- und Maschinenbau sowie die Gesundheitsbranche als potenzielle Kunden und Abnehmer im Fokus. Mit ihren nach ISO 9001 zertifizierten Dienstleistungen und 100.000 Technologiebeziehungen gehört die MFG international zu den Vorreitern für systemische Standortentwicklung in öffentlich-privaten Partnerschaften.

Der bereits im Dezember angekündigte Videowettbewerb »We’re Linux« der Linux Foundation hat nun offiziell begonnen.

Wie bereits in der ursprünglichen Ankündigung erklärt, will die Linux Foundation mit dem Wettbewerb erreichen, dass Linux-Anwender in den Videos demonstrieren, was ihnen Linux bedeutet, und damit andere inspirieren, es ebenfalls zu nutzen.

Der Video-Wettbewerb steht allen Teilnehmern offen. Einreichungen werden ab sofort angenommen. Der Einsendeschluss ist der 15. März 2009. Teilnehmen können alle, die das 18. Lebensjahr erreicht haben. Als Preis winkt dem…

Quelle: pro-linux.de

SCO hebt Preise an

27. Jan. 2009 von Linux

Produkte werden doppelt so teuer

SCO hat einige seiner Preise verdoppelt. Für weitere Produkte wurde eine Preiserhöhung zu einem späteren Zeitpunkt in Aussicht gestellt. Offiziell soll dieser Schritt den langfristigen Support der Unix-Produkte sichern.
Die Preise für OpenServer 6 und…

Quelle: golem.de

Entwickelt ein Unternehmen Software-Produkte, stellt sich meistens die Frage nach einer sicheren Schutz- und Lizenzierungsstrategie. Damit die unterschiedlichen Anforderungen erfüllt werden, demonstriert die Wibu-Systems AG seine neuentwickelte Lizenzierungslösung, die den flexiblen Schutz durch Hardware-Dongle namens CodeMeter und durch Aktivierung namens CodeMeterAct erlaubt. Als einer der führenden Anbeiter für Lizenzierung und Softwareschutz berät das Unternehmen die Messebesucher während der CeBIT 2009 in der Sicherheitshalle 11 mit dem Stand B41.

Damit der Schutz greift, liefert der Softwarehersteller an seine Kunden die geschützte Software wahlweise mit der Hardware CodeMeter Stick aus oder die Lizenz wird an einen bestimmten PC gebunden und aktiviert. Beide Lösungen funktionieren plattformunabhängig unter Windows, Linux u. Mac OS – für Einzelplatz- u. Netzwerklösungen. Der Softwarehersteller kann jedes beliebige Lizenzmodell abbilden und zur Lizenzierung je nach Produkt, Kundenzielgruppe oder Land das geeignete Verfahren einsetzen. In allen Fällen arbeiten die Hersteller mit den einzigartigen Tools AxProtector, der den Schutz ohne Quellcodemodifikation erledigt, und IxProtector, der eine einfache aber sichere Integration in den Quellcode ermöglicht und dabei Programmcode wirklich verschlüsselt.

Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer der Wibu-Systems AG, erläutert: “Jeder Softwarehersteller profitiert jetzt von unserem neuen Schutzkonzept: Unternehmen mit hohen Sicherheitsanforderungen genauso wie Großunternehmen oder Produzenten von Software im Niedrigpreissegment, beispielsweise Spiel- und Lernsoftware. Entweder funktioniert die verschlüsselte Software mit einem Hardware- oder einem Softwareschlüssel – oder einer Kombination von beidem. Neu und vorteilhaft für den Nutzer ist das sogenannte License Borrowing, das heißt, von der Gesamtzahl der Unternehmenslizenzen kann sich der Anwender eine Lizenz ausleihen, um die geschützte Software für eine gewisse Zeit unterwegs außerhalb des Firmennetzes auf seinem Laptop laufen zu lassen.”

www.wibu.de

WIBU-SYSTEMS AG
Elke Spiegelhalter
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49-721-93172-11
Fax: +49-721-93172-22

www.wibu.de, www.codemeter.de

Die Wibu-Systems AG wurde 1989 von Oliver Winzenried und Marcellus Buchheit gegründet und hat sich auf die Bereiche Digital-Rights-Management, Softwareschutz, Lizenzmanagement, Dokumentenschutz, Schutz von Media-Daten und Zugangsschutz spezialisiert. Das Unternehmen ist in Niederlassungen in Seattle (USA) und in Shanghai (China), Vertriebsbüros in Belgien, Großbritannien, den Niederlanden, Portugal, Spanien und über Distributoren weltweit vertreten.

Dem Nachrichtenportal CNews zufolge will die russische Informationsgesellschaft Präsident Medwedew vorschlagen, ein »nationales Betriebssystem« zu entwickeln, welches Windows ersetzen soll. Die Idee dazu entstand Ende des letzten Jahres während einer Sitzung des »runden Tischs« auf Initiative des Duma-Abgeordneten Ilja Ponomarew, Leiter der Unterkommission »Technologische Entwicklung«.

Die Unterkommission machte sich die Mühe, die voneinander verschiedenen Ansichten der Sitzungsteilnehmer in Einklang zu bringen und das Ergebnis der Zusammenkunft für den russischen Präsidenten zusammenzufassen. An der Sitzung nahmen unter anderem Vertreter von Russoft (Programmierer), APKIT (Integratoren), NAIRU (Erfinder), ALT Linux (russische Linuxdistribution), Microsoft, der Präsidialverwaltung, des Ministeriums für Informationstechnologien und Kommunikation sowie des FSB teil. In dieser Woche sollen die Ergebnisse der Sitzung an die Teilnehmer gesandt und am 26. Januar Präsident Medwedew überreicht werden.

Der zu übergebende Antrag soll zusätzlich Informationen enthalten, welche Vorteile ein »nationales Betriebssystem« mit sich bringen würde. Da das System grundlegend freie Software sein soll, wird der Präsident auch…

Quelle: pro-linux.de

Über 200 Updates für die Variante mit Long-Term-Support

Das zweite Updatepaket für Ubuntu 8.04 ist nun verfügbar. Damit wird die Linux-Distribution auf die Versionsnummer 8.04.2 aktualisiert. Ubuntu 8.04 ist die aktuell mit Long-Term-Support (LTS) ausgestattete Version, die also länger als die regulären Veröffentlichungen unterstützt wird. Die sogenannten “Point Releases” fassen alle…

Quelle: golem.de

Die Community des Open Source ERP ADempiere verstärkt ihr Engagement für die deutsche Version deutlich. So ist für 2009 der konsequente Ausbau der bisherigen Entwicklungsarbeit auf deutscher Seite geplant. Der 2006 entstandene Compiere-Ableger bietet mit über 100 Installationen weltweit eine tragfähige und praxiserprobte Alternative zu herstellergebundener Software, unter anderem in den Bereichen Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung, Auftrags- und Lagerverwaltung.

Ziel auf deutscher Seite ist es, den breiten Funktionsrahmen von ADempiere noch näher an die spezifischen Anforderungen deutscher Unternehmen heranzuführen. In diesem Kontext wurden in der Vergangenheit bereits die folgenden Funktionen realisiert:

- DATEV-Schnittstelle
- Ausfuhrumsatzsteuer EU
- vorgefertigte Belege für Angebot, Auftrag, Lieferschein, Rechnung, Bestellung
- Hierarchische Darstellung von Produktgruppen in der Produktinfo
- Verbesserung der Multi-Produktauswahl in der Produktinfo.
- Abweichende Lieferanschrift auf Auftragszeilenebene
- Staffelpreise
- Lieferregeln (Berücksichtigung Portofreigrenze, Priorität und Chronologie)
- Auslieferungsplan (Disposition von geplanten Lieferungen)
- Textbausteine

ADempiere Deutschland e.V. verfolgt als deutsche Repräsentanz des freien und offenen ERP-Systems dessen Weiterentwicklung im Hinblick auf die Lokalisierung, Öffentlichkeitsarbeit und die Sicherstellung der freien Rechte des Systems. Unternehmen wie die Schaeffer AG, metas consult GmbH, evenos GmbH und action 42 GmbH drücken ihr Engagement auch als Fördermitglieder des Vereins aus.

ObjectCode GmbH wird neues Fördermitglied.

Im Rahmen der OSMB-Konferenz (Open Source Meets Business 2009) stößt mit der ObjectCode GmbH (Standort Lünen/Dortmund, 35 Mitarbeiter) ein weiteres Fördermitglied hinzu, das die deutsche Lokalisierung von ADempiere aktiv mitgestalten und vorantreiben möchte. Für die ObjectCode GmbH stehen die Themen Versionsbereinigung, Plugin-Konzept und Integrationsschnittstelle/ESB auf der technischen Agenda, während fachlich zunächst der Bereich Produktionssteuerung getrieben werden soll.

Nähere Informationen unter:
www.objectcode.de
www.adempiereerp.de

ObjectCode GmbH
Kurt-Schumacher-Str. 4
44534 Lünen

Tel.: 02306 / 20 40 60
Fax: 02306 / 20 40 611

www.objectcode.de

Ansprechpartner Presse & Marketing:
Björn Barthelmes

Geschäftsführung:
Dr. Bernd-Christoph Schwede
Dipl.-Phys. Jörg Viola
Dr. York Xylander

Amtsgericht Lünen HRB 17968
USt.-Ident-Nummer: DE 215 443 920

Die ObjectCode besteht seit 1997 und hat sich seitdem als Systemintegrator im eCommerce- und eBusiness-Umfeld etabliert.
Unter Enterprise Application Integration (EAI) verstehen wir die Durchführung von anspruchsvollen Projekten in komplexen, heterogenen IT-Landschaften. Den Schwerpunkt bilden hierbei die Branchen Touristik, Immobilien-, Finanz- und Versicherungswirtschaft, sowie Content-Anbieter.

Durch die Verwendung moderner Software-Architekturen nutzen wir einerseits bestehende IT-Infrastrukturen in Unternehmen und können andererseits die Komplexität des innovativen Vorhabens auf in sich abgeschlossene, handhabbare Teilprojekte verteilen. Damit schützen wir die Investitionen unserer Kunden und ermöglichen zeitgleich die Einführung und Anwendung moderner Technologien. Wo immer möglich, sollen hierbei vorhandenes Know-How, verfügbare Ressourcen und bestehende Infrastrukturen unserer Kunden eingebunden werden.

Dabei setzen wir offensiv auf tragfähige IT-Lösungen aus dem Open Source Umfeld und haben speziell im Feld der Geschäftsanwendungen das Standing, die Fachlichkeit und die technologische Kompetenz aufgebaut, die ein aktives Engagement in Sachen Open Source möglich und sinnvoll machen.

40 Prozent der Firmen, die Open-Source-Software einsetzen, tun das in unternehmenskritischen Bereichen. Das hat eine Umfrage des Nachrichten-Channel heise open und der Wilken GmbH unter 1300 Firmen in Deutschland ergeben. Detaillierte Ergebnisse präsentiert der Heise Zeitschriften Verlag auf dem Kongress “Open Source Meets Business” am 27. Januar in Nürnberg.

Die Umfrage liefert umfassende Daten über die Beweggründe, warum Open Source eingesetzt wird. “Erfreulich für die Anbieter dürfte die hohe Zufriedenheit der Unternehmer mit Open-Source-Software sein”, erläutert Dr. Oliver Diedrich, Chefredakteur von heise open. Mit der Umfrage liegt erstmals eine detaillierte Bestandsaufnahme vor, welche Open-Source-Lösungen in Deutschland eingesetzt werden.

Der Kongress Open Source Meets Business (www.osmb.de) erstreckt sich insgesamt über drei Tage. Zum vierten Mal treffen sich renommierte Experten aus der Open-Source-Szene in Nürnberg. Am Abend des zweiten Kongresstages vergibt die OSBF im Alten Rathaus den Open Source Business Award. Der mit 78.000 Euro dotierte Preis belohnt innovative Business-Pläne, die in wesentlichen Teilen auf freier Software basieren.

Journalisten können sich für den Kongress “Open Source Meets Business” akkreditieren:

Heise Medien Gruppe Anja Reupke Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon +49 [0] 511 5352-561 Telefax +49 [0] 511 5352-563 anja.reupke@heise-medien.de

Bei der OSBF handelt es sich um die Open Business Foundation (www.osbf.de).

heise open (www.heiseopen.de) ist ein Themen-Channel des Heise Zeitschriften Verlages unter dem Dach von heise online (www.heise.de). Dazu gehören neben den Online-Auftritten der Magazine c’t, iX, Technology Review und Telepolis Serviceangebote sowie heise mobil, heise Security, heise Autos, heise Netze, heise Resale, heise Fotos und heise Developer. Im Dezember 2008 verzeichnete heise online 20,9 Millionen Visits und 113 Millionen Page Impressions laut IVW.

Pressekontakt:
Heise Medien Gruppe
Anja Reupke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 [0] 511 5352-561
Telefax +49 [0] 511 5352-563
anja.reupke@heise-medien.de

ERP-Spezialist oxaion ag und IBM schnüren attraktives Mittelstandspaket aus Hardware, Software und Datenbank mit Linux.

oxaion open und Linux treten auf der diesjährigen CeBIT im Doppelpack auf: Die oxaion ag zeigt ihre neue, plattformunabhängige ERP-Software im Zusammenspiel mit dem quelloffenen Betriebssystem an ihrem Stand A38 in Halle 5. Präsentiert wird oxaion open im Bundle mit dem IBM-Server Power Systems auf Linux, der Datenbank DB2 sowie einem Linux-Client von SUSE. Mit dem Distributor arbeitet das Ettlinger Softwarehaus ab sofort zusammen. Von nun an wird SUSE Linux allen oxaion-Kunden empfohlen, die mit diesem Betriebssystem arbeiten wollen.

Uwe Kutschenreiter, oxaion-Vorstand: “Gemeinsam mit der IBM haben wir ein attraktives Linux-Bundle geschnürt. Wir zeigen damit auf der CeBIT, dass oxaion open tatsächlich offen und für jede Infrastruktur geeignet ist.” Das Angebot unterstreiche zudem einmal mehr die enge Zusammenarbeit mit der IBM. Die Ettlinger ERP-Spezialisten haben seit vielen Jahren den Status eines IBM Premier Partners inne. Ihre noch junge plattformunabhängige ERP-Lösung hatte die oxaion ag erst vor knapp einem Jahr auf den Markt gebracht. Aufgrund des jahrelangen Know-hows der ERP-Experten mit IBM-Datenbanklösungen hat IBM der Software erst kürzlich das Zertifikat “ready for DB2″ ausgestellt. Erste Anwender aus der Industrie und Dienstleistungsbranche nutzen oxaion open bereits erfolgreich bei ihrer Arbeit.

Die oxaion ag auf der CeBIT, 3. - 8. März 2009, Hannover, Halle 5, Stand A38

Stephan Dürr
PR- & Marketingleitung
telefon 07243/590-356
telefax 07243/590-4356
www.oxaion.de

PRX
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Ralf M. Haaßengier
Kalkhofstraße 5
70567 Stuttgart
Telefon 0711/71899-03/04
Telefax 0711/71899-05
www.pr-x.de

Die oxaion ag aus Ettlingen bei Karlsruhe zählt zu den führenden deutschen Anbietern betriebswirtschaftlicher Komplettsoftware für den Mittelstand. Jahrzehntelange Branchen- und Prozesserfahrungen zeichnen das Unternehmen darüber hinaus als kompetenten Beratungspartner aus.

In den Programmen der oxaion ag stecken mehr als 30 Jahre Branchen- und Entwicklungserfahrung. Mit ihrer Software richten sich die Ettlinger an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Neben den klassischen ERP-Modulen wie Warenwirtschaft, Vertrieb und Produktion decken die Lösungen der oxaion ag eine Vielzahl weiterer Themen ab, wie beispielsweise ein voll integriertes Projekt- und Servicemanagement bis hin zu einem integrierten CRM-System (IRM). Die Software ist international ausgerichtet und steht in zahlreichen Sprach- und Länderversionen zur Verfügung.

Die oxaion ag ist ein Unternehmen der command Gruppe mit Sitz in Ettlingen und beschäftigt inklusive der Standorte Düsseldorf, Hamburg, Wien und Wels derzeit 120 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2007/08 (Ende: 30.04.2008) erzielte die oxaion ag einen Umsatz von 15,4 Millionen Euro. (www.oxaion.de)