Linux News

News zu Linux Software, Abos und dem Linux Geschehen

Einträge aus dem Monat August 2008

Mozilla hat wie angekündigt das Update von Firefox 2.0 auf 3.0 aktiviert. Benutzer von Firefox 2.0 erhalten in den nächsten Tagen, sofern sie das Feature nicht abgeschaltet haben, eine Benachrichtigung im Browser, dass ein Update auf die Version 3.0.1 empfohlen wird. Als Begründung wird die bald endende Unterstützung für Firefox 2.0 angeführt, und dass Firefox 3.0 wesentliche Vorteile gegenüber 2.0 besitze.

Stimmt der Benutzer zu, dann wird das Update automatisch durchgeführt. Offenbar erhalten nur Benutzer der letzten Version von Firefox 2.0 (2.0.0.17) die Benachrichtigung. Ähnlich hatte Mozilla vor einem Jahr das Update von Firefox 1.5 auf 2.0 aktiviert. Allerdings war zu diesem Zeitpunkt der Support für Version 1.5 bereits ausgelaufen. Firefox 2.0 dagegen wird noch bis…

Quelle: pro-linux.de

GNOME 2.24.0 Beta1 erschienen

25. Aug. 2008 von Linux

as GNOME-Projekt ruft zum Test der ersten Betaversion von GNOME 2.24 auf, deren Funktionsumfang und Erscheinungsbild sich bis zur offiziellen Version nicht mehr ändern wird.

Version 2.24.0 Beta 1 (2.23.90) richtet sich an Entwickler und Testwillige. Von normalen Anwendern sollte es nicht eingesetzt werden. Im Bereich Platform, der die grundlegenden Bibliotheken enthält, wurden glib und GTK+ aktualisiert, wobei hauptsächlich Fehler korrigiert wurden. Größere Erweiterungen gab es noch in der Bibliothek Pango.

Im Bereich der Entwicklungstools gibt es eine neue Version 2.5.90 von Anjuta, die neben zahlreichen Korrekturen auch neue Features wie ein git-Plugin enthält. Auch gnome-build erhielt Verbesserungen.

Das Programm Cheese erhielt nochmals zahlreiche…

Quelle: pro-linux.de

Mit ‘launch2net für Linux’ stellt nova media einen Internet-Verbindungsmanager für den Asus Eee PC vor. launch2net ermöglicht weltweit mobile Internetverbindungen mit einem USB-Funkmodem. Die Software enthält bereits alle notwendigen Zugangsdaten und Modemtreiber, so daß eine manuelle Konfiguration des Internetzugangs entfällt.

“Zum ersten Mal wird eine mobile Internetverbindung für den Linux Eee PC mit ein paar Klicks eingerichtet und aufgebaut”, erklärt Jan Fülleman, Pressesprecher von nova media. “Die Software enthält Verbindungsdaten für über 300 Mobilfunknetze, so kann z.B im Ausland eine preiswerte PrePaid Karte für die Internetverbindung verwendet werden.”

launch2net für Linux enthält eine übersichtliche Statistik des verbrauchten Datenvolumes und funktioniert mit vielen Modems von HUAWEI, OPTION, T-Mobile und Vodafone.

Preis und Verfügbarkeit:
launch2net kostet 29,95 Euro inklusive Mehrwertsteuer, eine komplett funktionstüchtige Demoversion steht ab sofort zum Download bereit. launch2net unterstützt alle Asus Eee PC 2GB, 4GB und 8GB, die Linux mit dem Kernel 2.6.21.4-eeepc -5 und -6 verwenden.

Jan Füllemann
nova media MDS GmbH
Reuchlinstrasse 10-11
10553 Berlin
Deutschland

Tel. 030 39090413
Fax. 030 39090424

www.novamedia.de

Die Gründer der nova media Mobile Data Solutions GmbH haben sich schon seit 1996 auf mobile Lösungen für PC, PDA und Apple Macintosh spezialisiert. Die grundsätzliche Idee hinter allen Produkten und Dienstleistungen ist es, die Anwendung mobiler Lösungen so einfach wie möglich zu gestalten.

Heutzutage steht nova media auf drei Beinen:

Software:
Die Firma entwickelt und vertreibt die Internet-Setup Software launch2net für Mac OS X und Linux, die Mobiltelefon Suite FoneLink für Mac OS X sowie weitere Softwarelösungen an Endkunden und Reseller.

Hardware:
nova media ist Distributionspartner von Option und vertreibt USB-Funkmodems sowie Datenkarten an Endkunden und Resller.

OEM & Industrielösungen:
Angepasste Versionen von launch2net und FoneLink sind als Lizenzprodukte erhältlich. Lizenznehmer sind zum Beispiel Vodafone™, T-Mobile™ und Sony Ericsson™. Zudem bietet nova media Wireless Embedded Modules von Option zum Einsatz für die Industrie und in Projekten an.

Führender Anbieter der Reise-Industrie nutzt Red Hat Enterprise Linux als Standard-Betriebssystem für seine IT-Infrastruktur, Linux-System bietet genug Performance für zehntausende Transaktionen pro Sekunde

Sabre Holdings greift auf Red Hat-Lösungen zurück, um die Performance, Systemstabilität und Skalierbarkeit seiner geschäftskritischen offenen Systeme zu verbessern. Der Konzern ist führender Anbieter von Reise-Marketing- und -Vertriebslösungen und ist gleichzeitig Stammhaus von Travelocity, Sabre Travel Network und Sabre Airline Solutions. Benchmarking-Tests bei Sarbre ergaben, dass Red Hat Enterprise Linux auf Intel-Prozessoren dreimal schneller läuft als proprietäre Unix/RISC-Lösungen, und dies nur zu einem Bruchteil der Kosten.

Sabre Holdings hat seine bislang proprietären Informationstechnologien durch Open Source-Anwendungen ersetzt, um die IT-Infrastruktur hinsichtlich Stabilität, Performance und Wirtschaftlichkeit verbessern und den Kunden einen zuverlässigen Service bieten zu können. Nach der intensiven Prüfung von branchenführenden Linux-Angeboten, entschied sich der Konzern für Red Hat. Der Anbieter von Open Source-Technologien konnte vor allem durch seine Marktführerschaft und die umfangreichen Support-Angebote überzeugen. Durch Red Hat profitiert Sabre auch von der Entwickler-Community. Diese stellt zuverlässige und durchgängige Updates bereit, die in Echtzeit in bestehende Systeme integriert werden können.

„Wir betreiben den weltweit größten Reise-Vertriebs-Service. Deshalb müssen unsere Lösungen der wahrscheinlich größtmöglichen Kapazitätsauslastung standhalten: So registrieren wir in Hochzeiten bis zu 32.000 Transaktionen pro Sekunde, müssen rund um die Uhr verfügbar sein und eine nahezu uneingeschränkte Betriebszeit aufweisen. Schließlich ist immer irgendwo auf der Welt gerade Hauptgeschäftszeit“, sagt Robert Wiseman, Chief Technology Officer bei Sabre Holdings. „Es gibt wahrscheinlich nur wenige Systeme, die eine größere Belastbarkeit erfordern. Mit Red Hat können wir die unsere Lösungen noch stärker und intelligenter gestalten und dabei gleichzeitig an unserer globalen Kundschaft ausrichten.“

„Sabre Holdings hat sich für die IT-Lösung von Red Hat entschieden, weil wir mit ihr unsere Geschäftsprozesse am effektivsten bestreiten können. Die Travelocity-Kunden nutzen unseren Service, weil er ihnen Mehrwert bietet und schnell, preiswert und visuell gut aufbereitet ist. Das Betriebssystem, das alldem zu Grunde liegt, interessiert sie dabei weniger“, sagt Josh Hartmann, Chief Technology Officer bei Travelocity. „Red Hat liefert unseren Kunden ein anspruchsvolles und ansprechendes Nutzererlebnis, ohne dass diese davon etwas mitbekommen. Und genauso sollte es ja auch sein.“

Sabre setzt Red Hat Enterprise Linux 5 bislang auf tausenden von HP x86 Servern ein, die pro Sekunde zehntausende Transaktionen von Millionen Online-Kunden bewältigen müssen. Der Konzern plant ferner, den Einsatz der Lösungen noch auszuweiten. So stellt Sabre momentan sämtliche Server des vor zwei Jahren übernommenen, europäischen Online-Reiseanbieters lastminute.com auf Red Hat Enterprise Linux 5 um.

Sabre konnte mit Red Hat Enterprise Linux seine IT-Architektur, bestehend aus tausenden Systemen weltweit, über alle drei IT-Infrastrukturen des Unternehmens hinweg standardisieren. „Red Hat Enterprise Linux ist jetzt Unternehmensstandard. Von nun an müssen alle neuen Systeme auf Red Hat Enterprise Linux laufen“, sagt Wiseman.

Seit der Implementierung von Red Hat Enterprise Linux konnte Sabre bereits eine höhere Systemstabilität, niedrigere Kosten, sowie eine verbesserte Performance und Skalierbarkeit verzeichnen. Der Konzern ist schon lange für seine Innovationsstärke bekannt. InformationWeek zählte das zentrale Reservierungssystem von Sabre – einst das erste seiner Art – zu den Top 10 der besten Software aller Zeiten. Die Techniker des Konzerns berücksichtigen bei ihrer Arbeit vor allem auch reale Geschäftsprobleme. Dies gilt für sämtliche Entwicklungsbereiche – für automatisierte Reservierungs- und Yield-Management-Systeme, die Entwicklung neuer Geschäftszweige wie Online-Reisebuchungen, die Buchung von Geschäftsreisen im Internet oder für andere gängige Angebote der Reisebranche. Darüber hinaus wickelt Sabre Check-In-Prozesse an Flughäfen ab, entwickelt für Hotels neue Kundenbeziehungsmanagement-Konzepte und erschließt Einnahmequellen für das Online-Buchungen.

„Die Reise-Industrie ist weltweit der größte Wirtschaftssektor. Global betrachtet, ist eine von zehn Personen in dieser Branche beschäftigt. Bei unseren geschäftskritischen offenen Systemen vertrauen wir ganz auf Red Hat. Mit der Systemstandardisierung auf Red Hat Enterprise Linux können wir uns nun voll und ganz auf unser Kerngeschäft konzentrieren“, sagt Wiseman. “Bei der Entwicklung von Sabre Holdings IT-Strategien berücksichtigen wir Red Hat als langfristigen Partner. Dies vor allem wegen seiner Marktführerschaft in der Open Source-Community.“

Beim Ausbau der IT-Architektur prüft Sarbre Holdings auch weitere Lösungen des Open Source-Anbieters und evaluiert derzeit Red Hats integrierte Virtualisierungstechnologie.

Über Sabre Holdings Corporation:
Sabre Holdings, einer der weltweit führenden Anbieter der Reise-Industrie, ist spezialisiert auf den Vertrieb von Reiseprodukten und die Entwicklung von branchenspezifischen Distributions- und Technologielösungen. Mit seinen Tochterunternehmen Travelocity, Sabre Travel Network und Sarbre Airline Solutions unterstützt der Konzern Reisende und Reisebüros genauso wie Unternehmen und Behörden. Der Konzern mit Hauptsitz in Southlake, Texas/USA, beschäftigt derzeit ungefähr 9.000 Mitarbeiter in 59 Ländern. Sabre Holdings ist im Besitz der Private-Equity-Firmen Silver Lake Partners und TPG. Weitere Informationen sind online erhältlich unter http://www.sabre-holdings.com .

Ansprechpartner:

Herr Robert Kerschensteiner
Telefon: +49 (69) 69256693-80
Fax: +49 (69) 69256693-93
Zuständigkeitsbereich: Hotwire

Über Red Hat GmbH:
CIOs haben Red Hat in der Studie des CIO Insight Magazine vier Jahre in Folge zu dem Anbieter von Unternehmens-Software gewählt, der ihnen den größten Wert liefert. Red Hat bietet hochwertige, kostengünstige Technologien an. Dazu gehören die Betriebssystemplattform Red Hat Enterprise Linux, Anwendungen und Managementlösungen sowie Lösungen für den Aufbau einer Service-orientierten Infrastruktur (SOA), inklusive JBoss Enterprise Middleware Suite. Red Hat bietet seinen Kunden darüber hinaus weltweit Support, Schulungen und Beratungsdienstleistungen. Weitere Informationen stehen auf www.redhat.de zur Verfügung.

Vista erreicht im Juli eine Verbreitung von 16,93 Prozent

Net Applications hat laut einem Bericht der Computerworld im Juli einen rückläufigen Marktanteil für Apples Mac OS X ermittelt. Statt 7,94 Prozent im Juni nutzten im letzten Monat nur noch 7,76 Prozent aller Computernutzer das Apple-Betriebssystem. Seit April war Apples Marktanteil kontinuierlich von 7,38 Prozent angestiegen. Microsoft hingegen konnte seinen Anteil von 90,89 Prozent im Juni auf 91,02 Prozent im Juli leicht steigern. Die Zahlen von…

Quelle: zdnet.de

“Schleppende Verbreitung von Vista ist eine besondere Gelegenheit für Linux”

IBM will gemeinsam mit den Linux-Distributoren Canonical, Novell und Red Hat die Verbreitung von Desktop-Computern ohne Microsoft-Software fördern. Nach Ansicht der vier Unternehmen ist Linux für PC-Hersteller profitabler als ein proprietäres Betriebssystem. Außerdem eigne es sich besser für den Einsatz auf günstiger Hardware als aktuelle Produkte von Microsoft.

“Die nur schleppende Verbreitung von Vista in Unternehmen und das gestiegene Kostenbewusstsein vieler CIOs ist eine ganz besondere Gelegenheit für Linux”, sagt Kevin Cavanaugh, Vizepräsident für…

Quelle: zdnet.de

SEP arbeitet bei der Entwicklung und dem Vertrieb seiner Backup- und Disaster Recovery-Software noch enger mit dem führenden Anbieter von Open Source-Lösungen Red Hat zusammen. SEP ist nun Red Hat Ready ISV Partner und die neue Version 3.4 von SEP sesam ist für den Einsatz auf Red Hat Enterprise Linux 5 freigegeben. Vom 19. bis 23. Oktober 2008 wird SEP auch seine Backup- und Recovery-Lösungen gemeinsam mit Red Hat auf der Gitex Technology Week in Dubai präsentieren.

„Red Hat Enterprise Linux ist das am weitesten verbreitete Linux-Betriebssystem bei Unternehmen“, erklärt Georg Moosreiner, Vorstand der SEP AG. „Durch die Unter-stützung von Red Hat Enterprise Linux 5 und die enge vertriebliche Zusammenarbeit werden wir als Partner effektiver arbeiten und unsere Kunden besser bedienen kön-nen.“

Red Hat Enterprise Linux ist die führende Open Source Anwendungs-Plattform. Red Hat Enterprise Linux 5 ist seit März 2007 auf dem Markt. Es beinhaltet wegberei-tende Technologie zur Virtualisierung von Systemen und ein mit 3.000 Lösungen breit aufgestelltes Geflecht zertifizierter Anwendungen. Die Plattform lässt sich in einer großen Vielfalt von Systemumgebungen flexibel einsetzen.

„SEP ist durch seine langjährige Erfahrung im Linux-Projektgeschäft und seine gro-ße Verbreitung speziell im deutschsprachigen Raum eine echte Bereicherung für die Red Hat-Partnerlandschaft“ sagt Petra Heinrich, Director Channels EMEA bei Red Hat. „Unsere System¬integratoren und Endkunden erhalten durch die Zusammenar-beit eine aufeinander abgestimmte Gesamtlösung aus Red Hat-Betriebssystem und SEP-Backup, welche unternehmenskritische Anwendungen sicher vor Datenverlust schützt.“

SEP sesam unterstützt alle marktgängigen Linux-, Unix- und Windows-Betriebssysteme und ist für die Datensicherung in SAN und NAS geeignet. Zudem ist SEP sesam für SAP R/3-Anwendungen und die Datenbanken Oracle, MySQL, Informix und IBM DB2 zertifiziert. Neben Microsoft Exchange, Lotus Notes, Novell Groupwise, Suse Linux Openexchange, Open-Xchange und Scalix Server sichert SEP sesam auch die Groupware von Zarafa.

Version 3.4 von SEP sesam bietet ein vollständiges Backup von virtualisierten Um-gebungen inklusive Host-Betriebssytem und dessen Konfiguration. Eine weitere Neuerung ist die Integration der Disaster Recovery-Funktion SEP sesam BSR (Bare-System-Recovery) in die Administrationsoberfläche von SEP sesam. Damit gelingt bei einem Hardware-Defekt die Wiederherstellung des kompletten Systems – beste-hend aus Betriebssystem, Applikation und Daten – auf beliebiger neuer Hardware.

Eine 30-Tage-Testversion von SEP sesam 3.4 steht zum Download zur Verfügung unter download.sep.de/

SEP AG
Susanne Herkommer
Ziegelstr. 1
83629 Weyarn
T: 08020-180-622
E: sh@sep.de

Über die SEP AG
Das in Weyarn bei München ansässige Unternehmen ist auf Softwarelösungen für Storage Management und netzwerkweite Datensicherheit und Datenverfügbarkeit spezialisiert. Der Vertrieb erfolgt weltweit über Vertriebspartner. In USA erfolgt der Vertrieb über die SEP Software LCC Boulder/Colorado. Mit SEP sesam für Linux, Unix und Windows bietet SEP seinen Kunden eine betriebsystemunabhängige und zuverlässige Datenverfügbarkeitslösung an. Weitere Informationen sind unter www.sep.de abrufbar.

Über Red Hat, Inc.:
CIOs haben Red Hat in der Studie des CIO Insight Magazine vier Jahre in Folge zu dem An-bieter von Unternehmens-Software gewählt, der ihnen den größten Wert liefert. Red Hat bie-tet hochwertige, kostengünstige Technologien an. Dazu gehören die Betriebssystemplattform Red Hat Enterprise Linux, Anwendungen und Managementlösungen sowie Lösungen für den Aufbau einer Service-orientierten Infrastruktur (SOA), inklusive JBoss Enterprise Middlewa-re Suite. Red Hat bietet seinen Kunden darüber hinaus weltweit Support, Schulungen und Beratungsdienstleistungen. Weitere Informationen stehen auf www.redhat.de zur Verfügung.

Pro-Linux präsentiert Ihnen heute einen kleinen Einblick in Pläne, die Dateidialoge von Nautilus zu verbessern.

Wenn ein Benutzer im Dateimanager eine Operation anstößt, dann möchte er mindestens über zwei Dinge informiert werden: über den Fortschritt, falls es länger dauert, und über eventuelle Fehler. In grafischen Oberflächen gilt es immer, einen Kompromiss zwischen Benutzbarkeit, dargestellten Details und Skalierbarkeit auf beschränkter Fläche zu finden.

In unserem heutigen Artikel gibt Ihnen Christian Meyer einen kleinen Einblick, wie Nautilus, der Standard-GNOME-Dateimanager, diese Anforderungen bisher löst und wie sich die Entwickler künftige Verbesserungen vorstellen. Christian Meyer ist selbst im GNOME-Projekt aktiv und…

Quelle: pro-linux.de

Zertifizierter Open-Source Stack von IBM ermöglicht Aufbau von Hochleistungsclustern

IBM (NYSE: IBM) hat auf der LinuxWorld/NGDC-Tradeshow in San Francisco sein erstes zertifiziertes Paket mit Open-Source-Software für Linux-basierte Supercomputer vorgestellt. Das IBM HPC Open Software Stack wurde dafür entwickelt, um Cluster bauen und verwalten zu können. Cluster sind miteinander verbundene Server, die zusammengeschaltet ein einziges, besonders schnelles System ergeben sollen.

Supercomputing oder Hochleistungsrechnen (HPC) erfährt eine steigende Nachfrage, da Unternehmen jeder Größe damit beginnen, die Möglichkeiten dieser Technologie zu nutzen. Es werden dazu verstärkt auch verschiedene Prozessortypen zu “hybriden” Clustern zusammengefügt, um die Stärken der verschiedenen Prozessoren für den Aufbau einer maximale Effizienz oder Leistung zu verwenden. Häufig hat das IT-Personal oft noch nicht genug Erfahrung im Programmieren von clusterartigen Installationen. Der IBM HPC Open Software Stack - integriert und getested von IBM - soll dabei das Aufbauen von Supercomputing-Clustern vereinfachen. User können den Open-Source-Code auch mit anderer IBM Software kombinieren, um eine schnellere und vorintegrierte Installation zu ermöglichen.

Der IBM HPC Open-Source-Software-Stack kann bei der Entwicklung und Ausführung von Anwendungen helfen und auch ein System verwalten und überwachen. Der neue offene Stack umfasst auch das IBM Extreme Cluster Administration Toolkit (xCAT). Dieses Toolkit, das ursprünglich für große x86-basierte Cluster entwickelt wurde, ist eigens für Power-basierte Cluster optimiert worden und wird für die Verwaltung des schnellsten Rechner weltweit eingesetzt, eines hybriden Clusters, der im Rahmen des Roadrunner Projekts im Los Alamos National Laboratory in New Mexiko, USA, für die National Nuclear Security Administration gebaut wurde (www.top500.org).

Der Stack soll zunächst für Systeme mit IBM Power6-Prozessor verfügbar sein. IBM plant, IBM Power 575 Supercomputing-Server und IBM x86-Plattformen inklusive IBM System x 3450-Server, IBM BladeCenter-Server und IBM System x iDataPlex-Server zu unterstützen. Der IBM HPC Open Software Stack ergänzt das bestehende kostenpflichtige IBM Angebot für HPC-Software.

Der IBM HPC Stack ist über ein Software-Repository des National Center for Supercomputing Applications (NCSA) der University of Illinois, Standort einiger der größten Clustersysteme weltweit, erhältlich. Der Speicher ist über ftp://linuxpatch.ncsa.uiuc.edu/… zugänglich.

Weitere Informationen unter www.ibm.com/deepcomputing oder in der original Presseinformation anbei.

Ansprechpartner:

Herr Hans-Juergen Rehm
Telefon: +49 (711) 785-4148
Fax: +49 (711) 785-1078
Zuständigkeitsbereich: Kommunikation/Communications

Herr Michael Corrado
IBM Media Relations
Telefon: +1 (914) 7664635

OpenVAS erreicht Version 1.0

9. Aug. 2008 von Linux

Das OpenVAS-Projekt hat die erste stabile Version des »Open Vulnerability Assessment Systems« veröffentlicht, das aus Nessus hervorging.

OpenVAS ist eine Abspaltung des nur noch proprietär weiterentwickelten Netzwerksicherheits-Scanners Nessus. Nachdem im Juli die vier Server-Module und der Client aktualisiert wurden, steht nun das Gesamtsystem als stabile Version 1.0 bereit. In den Folgeversionen soll die Entwicklung der Tests und die Dokumentation im Vordergrund stehen.

OpenVAS wurde vor der Fertigstellung von Version 1.0 nach Angaben der…

Quelle: pro-linux.de