Linux News

News zu Linux Software, Abos und dem Linux Geschehen

Einträge aus dem Monat Juli 2008

Die kommende Version 8.10 von Ubuntu wird OpenJDK 6 im Repositorium »main« bringen und damit erstmals vom Distributor voll unterstützt.

Bereits Ubuntu 8.04 brachte das freie Java-Entwicklerkit OpenJDK 6 mit, welches für die meisten Belange bereits gut funktionierte. Allerdings war es im Repositorium »universe« angesiedelt, das keine offizielle Unterstützung von Ubuntu erfährt.

Die aktuelle Entwicklungsversion ist nun laut einer Ankündigung von Matthias Klose umgestellt, so dass OpenJDK 6 im Hauptarchiv von Ubuntu liegt. Dies hat einige Konsequenzen für die Paketverwalter, für die Anwender besteht der Unterschied jedoch hauptsächlich im nunmehr offiziellen Support.

Das Paket OpenJDK zeigt sich nicht in allen Architekturen einheitlich. Als virtuelle Maschine kommt in den Architekturen amd64, i386, lpia und sparc die Hotspot-VM von Sun zum Einsatz, einschließlich des Just-in-Time (JIT)-Compilers. Auf ia64 entfällt der…

Quelle: pro-linux.de

Alles über die neue Version 11.0 der populären Linux-Distribution Open Suse / Zahlreiche Praxis-Tipps und Workshops / Heft-DVD mit fünf kompletten Linux-Distributionen und einem umfangreichen eBooklet im PDF-Format / Druckauflage 50.000 Exemplare / Copy-Preis 7,99 Euro

Die PC-WELT (www.pcwelt.de) bringt am 1. August eine neue Ausgabe (4/2008) ihrer Reihe PC-WELT Linux in den Handel. Die Druckauflage liegt bei 50.000 Exemplaren, der Copy-Preis beträgt 7,99 Euro.

Im Mittelpunkt der knapp 130 Seiten starken Extra-Ausgabe steht die neue Version 11.0 der populären Linux-Distribution Open Suse, die dem Anwender viele neue und verbesserte Features bietet. Die PC-WELT-Redaktion führt Schritt für Schritt durch die Installation und Konfiguration des leicht zu bedienenden Betriebssystems. Zudem stellen die Linux-Experten zahlreiche Profi-Tipps zum System-Tuning vor und zeigen, wie man mit der Open-Source-Software “Virtualbox” Linux-Distributionen gefahrlos unter Windows testet. Ein Überblick über zahlreiche neue Software-Lösungen, wie zum Beispiel die kommende Version 3.0 der beliebten Büro-Software Open Office, und Sicherheits-Tools für das Internet runden den nutzwertigen Ratgeber ab.

Auf der beiliegenden Heft-DVD finden sich insgesamt fünf Linux-Distributionen, darunter Open Suse 11.0 und Ubuntu 8.04.1, von denen zwei als Live-Versionen gefahrlos getestet und bei Bedarf auf der PC-Festplatte installiert werden können. Weitere Highlights sind das Rettungs-System SystemRescue CD 1.0.4 sowie ein umfangreiches eBooklet im PDF-Format mit vielen Grundlagenartikeln aus früheren PC-WELT Linux-Heften.

Ansprechpartner:

Herr Wolfgang Koser
PC-WELT
Telefon: +49 (89) 36086-222
Fax: +49 (89) 36086-263
Zuständigkeitsbereich: Stellvertreter des Chefredakteurs

Canonical veröffentlicht Launchpad 2.0

30. Jul. 2008 von Linux

Entwicklungsplattform enthält neue Plug-ins

Canonical hat sein Launchpad-System zur verteilten Entwicklung auf die Version 2.0 aktualisiert. Die bietet eine neue Funktion zum Code-Review und kann mit anderen Programmen zur Fehlerverfolgung zusammenarbeiten.

In Launchpad 2.0 hat Canonical - die Firma hinter der Linux-Distribution Ubuntu - das Versionskontrollsystem Bazaar integriert. Dies soll es vereinfachen, neue Code-Zweige zu erstellen, in denen neue Funktionen entwickelt und erst später wieder in das…

Quelle: golem.de

Das Mozilla-Projekt hat die erste Testversion der kommenden Version des Browsers Firefox freigegeben.

Wie schon seine Vorgänger wird auch Firefox 3.1 nach einem öffentlichen Park benannt. Mit der Benennung »Shiretoko« wird Firefox diesmal »japanisch« und verweist auf den Nationalpark auf der gleichnamigen Halbinsel an der Nordostspitze der Insel Hokkaido in Japan. 2005 erklärte die UNESCO das Gebiet zum Weltnaturerbe.

Firefox 3.1 Alpha1 »Shiretoko« kommt mit diversen Neuerungen und Verbesserungen gegenüber der letzten stabilen Version 3.0. Die aus Sicht der Anwender wohl größte Änderung stellt eine Überarbeitung der Tab-Umschaltung dar. Während die Nutzer bislang mit den Tasten Strg-Tab direkt zwischen den geöffneten Tabs in Firefox umschalten konnten, erscheint in der aktuellen Version eine Tabvorschau, ohne dass der Focus von der aktuellen Seite genommen wird. Dadurch sollen Anwender leichter zwischen den Karteien umschalten können und einen besseren Überblick über die geöffneten Tabs erhalten. Nach Angaben der Entwickler stellt die Änderung einen ersten Schritt hin zu einer leichteren Navigation in Firefox dar. Weitere Verbesserungen sollen noch folgen.

Die in Firefox 3.0 eingeführte »Smart Location Bar« wurde weiter ausgebaut. Die Anzeige von URLs lässt sich in der aktuellen Testversion weitgehend einschränken und die angezeigten Vorschläge nur auf die History, Bookmarks oder gespeicherte…

Quelle: pro-linux.de

ältere Firefox News:
Firefox freigegeben
Mozilla will Download-Weltrekord
10 Jahre Mozilla

Immer mehr Leute setzen Linux ein, obwohl sie immer weniger darüber wissen. Hilfe bietet das Standardwerk zu Linux von Michael Kofler: „Es ist mein Ziel, dass Sie Linux nicht nur anwenden, sondern auch verstehen lernen. Das macht mein Buch vielleicht manchmal unbequem, denn Sie werden keine Sammlungen von Screenshots mit Anweisungen der Art ‚Klicken Sie hier’ finden. Mein Anliegen ist es vielmehr, Ihnen die Grundlagen von Linux zu erklären und Ihnen ein wenig die Philosophie von Unix/Linux nahe zu bringen – gewissermaßen.

Wenn Sie Linux noch nicht ausprobiert haben, ist es jetzt Zeit für den ersten Versuch: Das Buch ‚Linux - Installation, Konfiguration, Anwendung’ enthält nicht nur eine umfassende Beschreibung des Linux-Mikrokosmos, sondern auch drei aktuelle Distributionen (Fedora 9, openSUSE 11, Ubuntu 8.04) auf DVD, die Sie von den Vorzügen von Linux überzeugen werden.
Aber auch wenn Sie Linux schon kennen, wird Ihnen dieses Buch viele Fragen beantworten und Sie vom Anwender zum Profi machen. Am Ende wissen Sie, wie Sie Firewall-Regeln mit iptables erstellen und wie Sie mit Xen virtuelle Maschinen einrichten. Kurz und gut: Dieses Buch wird das Fundament Ihres Linux-Wissens bilden.“

Linux 8. Auflage - Studentenausgabe
Wenn Linux so einfach zu bedienen ist, warum dann ein Buch mit über 1300 Seiten? Dafür gibt es mehrere Gründe: Zunächst ist Linux mehr als ein Ersatz für Windows auf dem Desktop. Es bietet unzählige weitere Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten, die von der Automatisierung alltäglicher Aufgaben bis hin zur Konfiguration von Netzwerk-Servern reichen. Und während heute fast jeder mit Webbrowsern, E-Mail- und Office-Programmen vertraut ist, bedarf es bei den technisch komplexeren Themen einer ausführlicheren Beschreibung.

Zudem gibt es nicht „ein Linux“, sondern viele Linux-Distributionen - vereinfacht ausgedrückt ist eine Distribution eine Sammlung von Programmen rund um Linux. Zu den bekanntesten Distributionen zählen Debian, Red Hat, SUSE und Ubuntu. Diese Vielfalt hat eine Menge Vorteile, aber natürlich auch einen entscheidenden Nachteil: Viele Details sind je nach Distribution unterschiedlich gelöst. Dieses Buch verfolgt so weit wie möglich einen distributionsunabhängigen Ansatz. Da ist es nicht zu vermeiden, hin und wieder auf verschiedene Varianten hinzuweisen – ganz nach dem Motto: Bei SUSE funktioniert es so, bei Debian aber anders.
Gäbe es für Bücher wie für Software Versionsnummern, hätte dieses Buch die Versionsnummer 8.2:

Im Vergleich zum Erstdruck der 8. Auflage wurden für diese Versionsnummer 8.2 die Kapitel 4, 5, 6, 10, 38, 39, 40 und 42 grundlegend überarbeitet und alle wichtigen Neuerungen eingearbeitet, die sich aus Gnome 2.22, KDE 4, Firefox 3, Gimp 2.4, Fedora 9, Knoppix 5.3, openSUSE 11 und Ubuntu 8.04 ergaben. Außerdem wurden in diversen anderen Kapiteln kleine Ergänzungen durchgeführt. „Das Buch deswegen als neunte Auflage zu bezeichnen, wäre falsch. Aber die Bezeichnung ‚aktualisierter Nachdruck’ greift auch ein wenig kurz“ – so Michael Kofler.

Die im Vergleich zu früheren Auflagen beinahe doppelt so umfangreiche Kommandoreferenz am Ende des Buchs gibt einen Überblick über elementare Linux-Kommandos und fasst die Bedeutung der wichtigsten Optionen zusammen. Diese Referenz behält ihre Gültigkeit (und Nützlichkeit) über viele Jahre.
Die Linux-Studenten-Bibel richtet sich an alle, die ihr Betriebssystem nicht nur einsetzen, sondern auch hinter die Kulissen blicken möchten.
3 DVDs: Fedora 9, openSUSE 11, Ubuntu 8.04. Alle drei DVDs sind zur Installation auf Rechnern mit Intel-Pentium-kompatiblen CPUs geeignet.

Updates zum Buch sowie weiterführende Links finden Sie auf der Autoren-Website http://www.kofler.cc

Buch: Linux 8. Auflage, Studentenausgabe, ISBN: 978-3-8273-2752-9, 1344 Seiten, 3 DVDs, Soft-Cover-Ausgabe, € 39,95 [D]

Link zum Buch: http://www.awl.de/…

Autoreninfo:
Dr. Michael Kofler zählt zu den bekanntesten und erfolgreichsten Open-Source-Autoren im deutschen Sprachraum. Sein Linux-Buch gilt seit mehr als einem Jahrzehnt als das deutschsprachige Standardwerk und wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt.

Ansprechpartner:

Frau Pia Kleine Wieskamp
Pearson Education Deutschland GmbH
Telefon: +49 (89) 46003-273
Fax: +49 (89) 46003-270
Zuständigkeitsbereich: Pressesprecherin

Viertes Update für die Linux-Distribution bringt Fehlerkorrekturen

Das Debian-Projekt hat das vierte Update für die stabile Version 4.0 seiner Linux-Distribution veröffentlicht. Erstmals werden für “Etch” nicht nur Sicherheitsaktualisierungen und allgemeine Fehlerkorrekturen, sondern auch neue Treiber geliefert.

Die vierte Revision enthält wie üblich die bereits herausgegebenen Sicherheitsupdates und weitere Patches, die Fehler in den Paketen beheben. Systeme, die regelmäßig…

Quelle: golem.de

Dateisystem Tux3 angekündigt

28. Jul. 2008 von Linux

Mit Tux3 stellte Daniel Phillips einen Nachfolger des mittlerweile in die Jahre gekommenen Dateisystems Tux2 vor.

Bereits bei der Vorstellung von Tux2 wollte der Autor neue Maßstäbe setzen und eine neue Ära im Bereich der Dateisysteme einläuten. Nur wenige Monate nach seiner ursprünglichen Veröffentlichung verschwand das System allerdings in der Versenkung. Nach Angaben von Phillips waren Patente das Problem. Bereits kurz nach der Veröffentlichung der Konzepte stellte der Entwickler fest, dass mindestens drei Merkmale seines Systems die Patente anderer Hersteller verletzen. Einen für die Öffentlichkeit zugänglichen Quellcode gab es nicht.

Mit Tux3 plant der Entwickler nun, den Toten wieder auferstehen zu lassen, und kündigt sogleich an, nichts Geringeres als eine Referenz für Dateisystemarchitekturen schaffen zu wollen. Die größte Stärke von Tux3 soll nach Angaben des Entwicklers die Datenversionierung sein. Diese soll sich vor allem durch ihre platzsparende Arbeitsweise auszeichnen. Darüber hinaus plant Phillips, der beim Suchmaschinenriesen Google unter Vertrag steht, eine effizientere Verwaltung von Snapshots und Replikationsmethoden für das Zumastor NAS-Projekt. Zudem sei es ihm ein…

Quelle: pro-linux.de

Intel kündigt Moblin 2.0 an

24. Jul. 2008 von Linux

In wenigen Wochen will Intel die zweite Auflage seiner Linux-Distribution für Mobilgeräte veröffentlichen, bei der dann Fedora die Basis bilden soll.

Das vor einem Jahr von Intel vorgestellte Moblin war als Initiative gedacht, freie Software für Mobilgeräte zu entwickeln. Dabei stand die Intel-Hardware naturgemäß im Mittelpunkt, Moblin ist jedoch nicht auf diese beschränkt. Moblin versteht sich als übergreifendes Projekt, unter dessen Schirm verschiedene Teilprojekte vereinigt werden, die teilweise vor einem Jahr noch gar nicht existierten.

Moblin 1.0 war durch die Zusammenarbeit von Intel und Canonical auf Ubuntu und Debian konzentriert, allerdings gibt es auch eine Version des zentralen Tools »Moblin Image Creator« für Mandriva. Wie Dirk Hohndel von Intel nun auf der Konferenz OSCON ankündigte, soll Moblin 2.0 aber auf Fedora beruhen. Als Grund nannte Hohndel den Wunsch, zu einer auf RPM beruhenden Distribution zu wechseln. Denn mit RPM könne man laut…

Quelle: pro-linux.de

Arnsberger Open-Source-Dienstleister Gonicus wird Corporate Sponsor im weltweiten Standardisierungs-Gremium für die Luftfahrt

Arnsberg, 24. Juli 2008. Das US-amerikanische Unternehmen und Standardisierungs-Gremium für die Luftfahrtindustrie Aeronautical Radio Incorporated (ARINC) hat als erstes reines IT-Dienstleistungs-Unternehmen in Deutschland die Gonicus GmbH als Corporate Sponsor aufgenommen. Als ARINC Industry Activities Corporate Sponsorhip Mitglied wird der Arnsberger IT-Dienstleister künftig in drei internationalen Gremien aus den Bereichen Luftfahrtelektronik, Kabinen-Systeme, Kostenoptimierung und Flugsimulatoren, seine langjährige Erfahrung in freier Software sowie deren Umsetzung in der Luftfahrt-Branche einfließen lassen.

Standards für Kommunikationsprotokolle in der Luftfahrt

Aufgrund von ARINC-Empfehlungen wurden in den letzten Jahren Kommunikationsprotokolle zwischen unterschiedlichen Computersystemen standardisiert. So beispielsweise auch der ARINC 429 Standard. Ein Protokoll, das Flugzeuge von Airbus und Boing benutzen, um verschiedene Systeme zu verbinden.

„Wir freuen uns natürlich, dass wir als erstes IT-Unternehmen aus Deutschland aktiv bei ARINC mitarbeiten dürfen,“ sagt Alfred Schröder, Geschäftsführer von Gonicus. „Es ist zugleich auch eine Bestätigung: Für unser langjähriges Open-Source Know-how verbunden mit unserer umfassenden Erfahrung in der Luftfahrt-IT. Außerdem zeigt es unseren Anspruch, ein wichtiger Partner von Airlines, Flugzeugherstellern und deren Zulieferern bei der Integration von Informationstechnologie zu sein – insbesondere auf Basis offener Standards und Software.“

Individuelle Open-Source-Lösungen

Das Arnsberger Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrung rund um individuelle und maßgeschneiderte IT-Lösungen für Unternehmen aus der Luftfahrt, der öffentlichen Verwaltung und der Industrie. Im Mittelpunkt steht dabei der Einsatz von Open-Source-Lösungen wie Linux. Basis für die optimale Integration der freien Software-Lösungen in die Unternehmenssoftware des Kunden bildet stets die konzeptionelle Beratung. Ein ausgefeiltes Support- und Servicekonzept auch nach Abschluss der aktuellen Projektphase rundet das Produktportfolio ab.

Pressekontakt:
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Sandra Zimmermann
Claudia von Junker und Bigato
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80801 München

Tel: 089-210 257-20 oder -26
Fax: 089-210 257-19
Email:

Über Gonicus
Die Gonicus GmbH ist ein unabhängiger IT-Dienstleister, der mit Hilfe von Open-Source-Technologien, individuelle IT-Lösungen für Unternehmen anbietet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Betriebssystem Linux. Mit seinem breiten Leistungsspektrum von der Beratung über die Umsetzung bis hin zum Support ist Gonicus für Kunden aus den verschiedensten Branchen tätig. Zu den Auftraggebern zählen sowohl öffentliche Institutionen wie der Deutsche Bundestag oder die Landeshauptstadt München, als auch namhafte Unternehmen wie Lufthansa, das Versandhaus Klingel oder Airbus.

Weitere Informationen finden Sie unter www.gonicus.de.

Der »CherryPal Desktop« setzt auf günstigen Preis und Online-Speicher und soll ohne Monitor nur zwei Watt benötigen.

Das kalifornische Start-Up CherryPal hat seinen »grünen« Computer »CherryPal Desktop« offiziell angekündigt. Das neue Öko-Modell des Unternehmens setzt auf eine mit zwei Watt extrem geringe Leistungsaufnahme und einen kompakten Computer mit wenigen Bauteilen. »Die typischen PCs von heute basieren auf einem Computing-Modell, das vor 25 Jahren geschaffen wurde - vor dem Internet, Webbrowsern und globaler Erwärmung«, so CherryPal-Gründer und CEO Max Seybold. Auf lokalen Speicher wird weitgehend verzichtet, Anwendungen und Daten für den unter Linux laufenden Computer werden online in der »CherryPalCloud« verwahrt. Diese soll in Verbindung mit doppelter Verschlüsselung auch für hohe Sicherheit im Internet sorgen. Schon Ende des Monats soll mit der Auslieferung des Geräts begonnen werden, dessen Preis knapp 250 Dollar beträgt.

114 Watt Leistungsaufnahme hat laut CherryPal der durchschnittliche Desktop-Computer, der CherryPal Desktop biete somit 98 Prozent weniger Energieverbrauch. Diese Zahl relativiert sich aber, da man einen Monitor anschließen muss. Der Anschluss muss analog erfolgen, da ein DVI-Ausgang fehlt.

Stromspar-Rechner mit 60 Watt und weniger findet man inzwischen zwar schon häufiger. Doch selbst sehr sparsame Rechner wie die Teo-Mini-Rechner des deutschen Hardwareanbieters Christmann benötigen noch 25 bis 40 Watt Leistungsaufnahme. Ferner sind in den Computer laut Unternehmen 80 Prozent weniger Komponenten verbaut als in…

Quelle: pro-linux.de