Linux News

News zu Linux Software, Abos und dem Linux Geschehen

Einträge aus dem Monat Juni 2008

Lehrer kämpft gegen Windows-Zwang

24. Jun. 2008 von Linux

Katalanischer Gymnasiallehrer zog vor Gericht, weil er sich von Microsoft gefoppt fühlt - Hofft auf richtungs- weisendes Urteil

Der katalanische Gymnasiallehrer und Techniker Paco Rivière erwarb 2005 einen Laptop. Doch er wollte kein Microsoft-Betriebssystem und zog vor Gericht. Nach drei Jahren Rechtsstreit argumentiert der Softwarekonzern, dass man ja auch bei einem Auto keine Einzelteile zurückgeben könne. Rivère nimmt es mit Humor und hofft auf ein richtungsweisendes Urteil.

Nur im Paket?

“Traut sich Microsoft nicht, seine Betriebssysteme separat anzubieten?”, fragt Paco Rivière, der im Jahr 2005 einfach nur einen “leeren” Laptop kaufen wollte. Um ein Linux-System zu installieren, doch: Pech gehabt, denn solche Notebooks bekam man in Spanien seinerzeit so gut wie nicht. “Im Lizenzvertrag stand, ich hätte 30 Tage zur Deinstallation”, sagt Rivière, und er müsste die CDs…

Quelle: derstandard.at

Gemeinsames Positionspapier warnt vor Schaden für das Linux-Ökosystem - Aufforderung an Hersteller, die eigenen Treiber freizugeben

Über die Jahre haben die EntwicklerInnen des Linux-Kernels immer wieder vor dem Einsatz von proprietären Kernel-Modulen gewarnt. Von einer - mehrmals diskutierten - vollständigen Blockade für entsprechend Module, hat man bislang allerdings dann doch abgesehen.

Statement

Nun nimmt man einen neuen Anlauf: Mit einem gemeinsamen Positionspapier bezieht man offen Stellung gegen proprietäre Treiber und fordert die…

Quelle: derstandard.at

OpenSuse 11.0 veröffentlicht

23. Jun. 2008 von Linux

Die Linux-Distribution OpenSuse ist in Version 11.0 zum kostenlosen Download veröffentlicht worden.

OpenSuse 11.0 bringt gegenüber OpenSuse 10.3 viele Änderungen. Eine der auffälligsten Änderungen der Version 11.0 stellt das veränderte Installationsprogramm dar. Zusammen mit der Aufnahme von KDE 4 in das aktuelle OpenSuse 11.0 wurde auch YaST auf Qt4 portiert. Dies brachte viele Verbesserungen, inklusive der Möglichkeit, Qt »css-mäißge« Stilvorlagen zur Anpassung des Aussehens von YaST nutzen zu können. Dementsprechend präsentiert sich die in der Vergangenheit teilweise recht verstaubt wirkende Installationsfunktion recht farbenfroh. Die Installation wurde allerdings nicht nur verschönert, sondern erfuhr auch intern strukturelle Änderungen, die sie sowohl einfacher als auch schneller machen sollen.

Eine der wesentlichen Änderungen bei der Medienauswahl bei OpenSuse 11.0 ist das Weglassen der 1-CD-Installations-CDs. Der Anwender hat nun die Wahl zwischen der DVD-Installation (mit KDE, GNOME, Xfce und vielem mehr) oder einzelnen Live-CDs mit GNOME oder KDE - von denen beide direkt aus einem laufenden System installierbar sind. Darüber hinaus sind die Entwickler auf eine schemaabbildbasierte Installation gewechselt, die die Basisinstallation massiv beschleunigt. Das neue wörterbuchbasierte SOLV-Format für Paketdepots soll nun laut Aussagen der…

Quelle: pro-linux.de

Softwarehersteller kritisieren unfertiges SDK

Erst für das vierte Quartal 2008 werden erste Mobiltelefone mit Googles Linux-Smartphone-Betriebssystem Android auf den Markt kommen. Damit werden Hoffnungen zerstreut, bereits im dritten Quartal 2008 Android-Geräte erwerben zu können. Nach Informationen des Wall Street Journal gab es Verzögerungen bei den Geräteherstellern und Netzbetreibern.

Als Google das Linux-Smartphone-Betriebssystem Android im November 2007 vorgestellt hatte, wurden erste Geräte für die zweite Jahreshälfte 2008 angekündigt. Nach Informationen des Wall Street Journal kann dieser Zeitplan nur knapp eingehalten werden. Google erklärte der Zeitung, dass erste Android-Mobiltelefone nicht vor dem…

Quelle: golem.de

Die Linux-Spiele-Community Spielen-unter-Linux.de ging vor zwei Jahren online.

Seit dem 22. Juni 2006 gibt es nun schon Spielen-unter-Linux.de. Das Forum stützt sich auf eine ehrenamtliche Community, die sich mit dem Thema Spielen unter Linux beschäftigt. Der Name dieser Community war zu Anfang noch Ubuntu-Gaming.de. Eines der Ziele war es, für alle Ubuntu-Neulinge eine Supportplattform bereitzustellen, die mit How-Tos und Spielevorstellungen aufwarten kann. Daneben wurden die Mitglieder durch das Forum tatkräftig bei Problemen unterstützt.

Schnell stellte sich heraus, dass man auch andere Distributionen unterstützen sollte. Viele Benutzer, unabhängig von der Distribution, haben Probleme, bestimmte Spiele unter Linux zum Laufen zu bekommen. Aus diesem Grund wurde die Ubuntu-Gaming-Community zu Spielen-unter-Linux.de umstrukturiert. Anfangs mit demselben Augenmerk wie das Ubuntu-Gaming-Forum, lediglich mit der Erweiterung des Supports auf weitere Distributionen.

Nachdem die Community immer mehr Anklang bei den Linuxneulingen und erfahrenen Anwendern fand, entstanden immer mehr Spieleberichte und How-Tos für die Installation der Spiele. Eine Wartung der How-To Datenbank war deshalb im Forum nicht mehr…

Quelle: pro-linux.de

Red Hat Enterprise IPA und verwandte Technologien sind ab sofort verfügbar – Red Hat Network Satellite Code soll geöffnet werden

Neueste Erweiterungen im Rahmen der Linux-Automatisierungsstrategie von Red Hat machen die Verwaltung von Nutzern und Systemen in virtuellen und physischen IT-Umgebungen sicherer. Die neuen Lösungen erweitern Bestehendes um neue Funktionen und nutzen das verstärkte Engagement der Open Source-Community in diesem Bereich.

Red Hat vergrößert sein Portfolio von Sicherheitslösungen durch Red Hat Enterprise Identity, Policy and Audit (IPA). Gleichzeitig öffnet das Unternehmen die Red Hat Network Satellite Code-Basis, um Erweiterungen aus der Community beim Systemmanagement aufzunehmen. Beides zusammen genommen verbreitert die Monitoring- und Kontrollmöglichkeiten für Administratoren und erhöht die Produktivität der Nutzer in ständig anspruchsvoller werdenden IT-Umgebungen.

„Wir halten unser Versprechen: jede Anwendung an jedem Ort und zu jeder Zeit in physischen und virtuellen Umgebungen bereitzustellen. Voraussetzung dafür ist das integrierte und sichere Management von Anwendern, Systemen und Anwendungen“, erklärt Katrinka McCallum, Vice President des Geschäftsbereichs Management and Security bei Red Hat. „Wer Ressourcen dynamisch zuweisen will, wer außerdem den Nutzerzugriff auf Systeme und Services angesichts der sich wandelnden IT-Landschaft effizient bereitstellen will, der braucht stark integrierte Kontroll-Systeme. Red Hats Management- und Security-Lösungen umfassen das Betriebssystem, Virtualisierung, Grid-Frameworks, Middleware und SOA. Mit anderen Worten: das ist Linux-Automatisierung.“

Erweiterte Lösungen für Identity Management

Red Hat Enterprise IPA und die damit zusammenhängenden Technologie-Zukäufe sind ab sofort verfügbar. Bei letzterem handelt es sich um die Code-Basis des Open Source Identity Integration Providers Identyx. Red Hat Enterprise IPA erfüllt die Ansprüche hinsichtlich Kostenreduktion und Effizienzsteigerung bei der Sicherstellung von Compliance, Risikoreduzierung und Geschäftsentwicklung. Im Detail bietet Red Hat Enterprise IPA zentrales Identity-Management, Single Sign-On, hochverfügbare Directory Services, ein einfach zu nutzendes Zugangskontroll-Framework und die Synchronisierung mit LDAP (Lightweight Director Access Protocol), Microsoft Active Directory und andere Dateisysteme. Anwender von Red Hat Enterprise IPA erzielen somit Kosten-, Compliance- und Managementvorteile und vermeiden den Lock-In durch einen Hersteller.

Die Einbindung der Code-Basis von Identyx macht es möglich, virtuelle Directory Services bereitzustellen. Dies gestattet Unternehmen eine Gesamtsicht auf Identitäten über unterschiedliche Quellen hinweg. Hierzu zählen LDAP, NIS (Network Information Systems), Active Directory und Datenbanken. Kunden von Red Hat können nun auf ein virtuelles Verzeichnis zurückgreifen, das Synchronisierung erlaubt und einen einfachen Migrationspfad von NIS aufzeigt.

Innovationen der Kunden-Community für das Systemmanagement

Red Hat hat sich immer als ein Vorreiter des Open Source Entwicklungsmodells verstanden. Vor diesem Hintergrund stellt das Unternehmen nunmehr die Red Hat Network (RHN) Satellite Code-Basis unter die GPLv2 Lizenz. Das Projekt ist auch unter dem Namen Spacewalk bekannt. RHN Satellite ist die Systemmanagement-Lösung Red Hats, mit der Kunden die Content-Updates von Red Hat Enterprise Linux innerhalb der Firewall verwalten können. Hierzu zählen Systemgruppierungen zu erlauben und das Scheduling. Darüber hinaus dient diese Lösung dem Provisionieren, Update und Monitoring der Systeme auf sowohl physischen als auch virtuellen Servern.

„Ich finde es toll, einige Funktionen in RHN Satellite jenseits von bloßem Package Repository nutzen zu können – so zum Beispiel System Profiling für Hard- und Software, individuelle Kanäle für Spezialprojekte, die ganz besondere Anforderungen an die Packages haben, oder Monitoring und Reporting über die Systeme. Bei uns in der Duke University setzen wir darüber hinaus eine Reihe von Distributionen ein, zum Beispiel Centos, Fedora und Red Hat Enterprise Linux. Da hilft es natürlich, dass Red Hat mit Spacewalk auch andere RPM-basierte Distributionen unterstützen will“, erklärt Kambiz Aghaiepour, Senior Linux Sysadmin, OIT, Duke University.

Mit der Freigabe von RHN Satellite zeigt Red Hat, dass es neue Open Source Management-Projekte in die Roadmap seiner Produkte und Lösungen einbaut. Weitere Beispiele hierfür sind Cobbler und Koan für das Provisioning Management oder Puppet für das Konfigurationsmanagement. Cobbler, Koan und Puppet sind bereits bei einigen Kunden von Red Hat im Einsatz.

„Mit Cobbler können wir binnen Minuten physische und virtuelle Server aufsetzen“, sagt Roy Haverman, Linux System Administrator bei Alstom. „Dies hat uns in unserer dynamischen Server- und Workstation-Landschaft sehr geholfen. Das flexible System mit Kickstarts für Templates in Cobbler hat es uns möglich gemacht, eine Vielzahl von unterschiedlichen Systemen auf unterschiedlichen Architekturen konsistent auszurollen. So haben wir enorm viel Zeit gespart.“

Hintergrundinformationen sowohl zu Red Hat Identity Management und Open Source Systemmanagement als auch zur Linux-Automatisierung finden Sie in den Blogs auf www.press.redhat.com.

Weitere Informationen zu Red Hat Enterprise IPA sind auf www.redhat.com/enterprise_IPA verfügbar.

Der Zugang zur Open Source Satellite Community erfolgt über http://spacewalk.redhat.com.

Ansprechpartner:

Herr Robert Kerschensteiner
Telefon: +49 (69) 69256693-80
Fax: +49 (69) 69256693-93
Zuständigkeitsbereich: Hotwire

Über Red Hat GmbH:
CIOs haben Red Hat in der Studie des CIO Insight Magazine vier Jahre in Folge zu dem Anbieter von Unternehmens-Software gewählt, der ihnen den größten Wert liefert. Red Hat bietet hochwertige, kostengünstige Technologien an. Dazu gehören die Betriebssystemplattform Red Hat Enterprise Linux, Anwendungen und Managementlösungen sowie Lösungen für den Aufbau einer Service-orientierten Infrastruktur (SOA), inklusive JBoss Enterprise Middleware Suite. Red Hat bietet seinen Kunden darüber hinaus weltweit Support, Schulungen und Beratungsdienstleistungen. Weitere Informationen stehen auf www.redhat.de zur Verfügung.

Red Hat zeigt Embedded-Hypervisor

19. Jun. 2008 von Linux

Lösung basiert auf KVM

Linux-Distributor Red Hat hat auf dem Red Hat Summit in Boston seine neue Virtualisierungsplattform vorgestellt. Die oVirt genannte Lösung ist als kleiner Embedded-Hypervisor gedacht, der also ohne extra zu installierendes Hostsystem eingesetzt werden kann. Passend dazu hat Red Hat eine Managementsoftware entwickelt.

Bei oVirt setzt Red Hat nicht, wie bisher in Red Hat Enterprise Linux (RHEL), auf Xen. Stattdessen bildet das jüngere KVM-Projekt die Basis. KVM (Kernel-based Virtual Machine) wurde bereits Anfang 2007 in den Linux-Kernel aufgenommen und wird seitdem…

Quelle: golem.de

Die weit verbreitete Komponentenbibliothek DDBAC (DataDesign Banking Application Components) für HBCI und FinTS funktioniert auch unter Linux.
Mit Unterstützung von Wine - das nach 15 Jahren Entwicklungszeit seit dem 17. Juli 2008 in der Version 1.0 vorliegt - ist es möglich, das kostenlos verfügbare Software Development Kit der DDBAC auch unter aktuellen Linux-Versionen laufen zu lassen.
Interessenten steht auf dem eigens für die DDBAC eingerichteten Online-Portal www.ddbac.de sowohl das DDBAC SDK als auch eine Dokumentation zur Verfügung, die alle Schritte aufzeigt, die für eine erfolgreiche Installation des SDK erforderlich sind.
Im Anhang der Dokumentation ist die Einrichtung eines Kartenlesers aufgeführt - damit stehen neben den zwei-Schritt-TAN-Verfahren auch elektronische Signaturen mit Chipkarten zur Verfügung.

Die DDBAC ist unangefochten der in Deutschland am weitesten verbreitete, verbandsunabhängige HBCI- und FinTS-Kernel und unterstützt dabei alle vom Zentralen Kreditausschuss (ZKA) spezifizierten Geschäftsvorfälle der HBCI- und FinTS-Versionen, sowie alle marktüblichen Sicherheitsmedien (RDH-Chipkarte, DDV-Chipkarte, RDH-Diskette) und Sicherheitsverfahren (PIN/TAN, iTAN, mobile TAN per SMS, e-TAN, Challenge-Response und e-Signature-Verfahren mit Einmalpasswortgeneratoren).
Die DDBAC erlaubt eine schnelle und einfache Integration von Bankgeschäften in bestehende und neue Anwendungen. Dabei wird dem Anwendungshersteller die Anbindung durch umfangreiche Dokumentation, Beispielsoftware im Quellcode und übersichtliche, schlanke Schnittstellen so einfach wie möglich gemacht. Komplexe Aufgaben, wie zum Beispiel das Ansprechen der unterschiedlichen Chipkarten und Chipkartenlesegeräten, Erstellung elektronischer Signaturen, Verwaltung von Zugangsdaten, Dialogverwaltung sowie das Parsen und Generieren von HBCI-/FinTS-Nachrichten, werden dem Softwareentwickler vollständig abgenommen. Komponenten zur Erstellung und Verarbeitung von SWIFT-Formaten, SEPA pain-Nachrichten, DTAUS- und DTAZV-Dateien sind ebenfalls enthalten.
Interessenten steht das Software Development Kit (SDK) der DDBAC unter www.ddbac.de als kostenfreier Download zur Verfügung.

DataDesign AG
Rüdesheimer Str. 7
80686 München
Tel.: 089 / 74 119-0
Fax.: 089 / 74 119-599
E-Mail: presse@datadesignag.com

Ansprechpartner: Michael Göpper

Die DataDesign AG zählt in der Finanzbranche zu den führenden Anbietern von Softwareprodukten und Lösungen im Bereich Electronic-Banking. Mit ihren modernen Softwarelösungen werden deutsche Privatbanken, Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken bei der Abwicklung ihrer Privatkundengeschäfte unterstützt.

Firefox 3 freigegeben

18. Jun. 2008 von Linux

Der Webbrowser Firefox wurde in der langerwarteten Version 3 veröffentlicht und kann ab sofort vom Server des Projektes heruntergeladen werden.

Es gibt nur wenige Applikationen, auf die so sehnsüchtig gewartet wurde wie auf Firefox 3. Nach über einem Jahr Arbeit ist es so weit und der populäre Webbrowser kann nun in der neuesten Version vom Server des Projektes heruntergeladen werden. Neuerungen gibt es viele, doch eins vorab - Firefox 3 ist sicherlich keine Revolution der Webbrowser, wie vielleicht die Nummer 3 suggeriert. Das Team liefert aber mit der aktuellen Version ein solides Stück Software und hat die Applikation durchaus massiv verbessert.

Die wohl wichtigste Änderung aus Sicht vieler Anwender stellen erhebliche Verbesserungen der Geschwindigkeit dar. Wie die Entwickler bekannt gaben, soll Firefox nicht nur Webseiten schneller anzeigen, sondern auch bei der Nutzung der vorhandenen Ressourcen sparsamer sein. Der berüchtigte Speicherhunger von Firefox soll der Vergangenheit angehören. Dementsprechend soll auch die Geschwindigkeit der Eingaben vor allem auf älteren System spürbar besser sein. Der Browser soll ferner auch für die Nutzung von datenintensiven Anwendungen wie Google Earth oder Online-Bürosoftware optimiert sein.

Etliche Verbesserungen, mit denen Firefox 3.0 daherkommt, sind bereits beim ersten Start der Applikation sichtbar. Unter bietet der Browser eine intelligente Adressleiste, die dem Anwender passende Webseiten zu seinem Schlagwort anzeigt, die er entweder in seinen Lesezeichen archivierte oder kürzlich besuchte. Dabei merkt er sich, wie oft der Anwender eine bestimmte Seite ansteuerte, und sortiert die Liste der Treffer dem Surfverhalten entsprechend.

Das Lesezeichen-System der Anwendung wurde komplett überarbeitet und soll nun intuitiver zu bedienen sein. Unter anderem signalisiert ein Stern auf dem rechten Rand der Adressleiste, ob eine Seite sich im Lesezeichen- System befindet oder nicht. Ein Klick, und der Nutzer kann Seite zu seinen Favoriten hinzufügen. Darüber hinaus bietet derselbe Stern die Möglichkeit, favorisierte Seiten zu bearbeiten oder mit…

Quelle: pro-linux.de

Jeder hat ihn schonmal irgendwo gesehen, den freundlich lächelnden Pinguin von Linux. Linux bestimmt heute seit vielen Jahren das Tagesgeschehen in der IT vieler Firmen. Vor 10 Jahren galt Linux noch als exotisches Betriebssystem, doch einige Firmen hatten bereits erste Pinguine in ihrer IT sitzen. Linux ist als kostenloses Betriebssystem für PCs frei verfügbar. Jeder kann es auf seinem PC installieren. Doch aller Anfang ist schwer.

Der Stammtisch der Unix User Group Rhein-Neckar bietet seit 10 Jahren ein Forum für alle Liebhaber von Unix Betriebssystemen, zu denen auch Linux gehört. Nach einem Aufruf in der Usenet Newsgroup de.comp.os.linux.misc fand am 17. Juni 1998 das erste Treffen der Linux User Group Rhein-Neckar im Mannheimer flic-flac statt.
Am 20. Juni feiert UUGRN e.V. im Forum41 in Schwetzingen den 10. Jahrestag des Stammtisches. Wir freuen uns nicht nur Mitglieder, sondern auch Gäste aus der Region begrüßen zu dürfen.

Unix User Group Rhein-Neckar e.V.
c/o Raphael Becker
Stengelhofstraße 55
68219 Mannheim

Tel: 0177-5168602
Mail: info@uugrn.org
Internet: www.UUGRN.org

Die Unix User Group Rhein-Neckar bietet seinen Mitgliedern, aber auch der Öffentlichkeit ein breites Spektrum an Angeboten. Der seit 10 Jahren stattfindende Stammtisch wird ergänzt um regelmäßige Treffen in Schwetzingen, wo Mitglieder und Gäste eigene Hardware mitbringen können, um gemeinsam Probleme zu lösen, Erfahrung auszutauschen oder Spaß am Gerät zu haben.