Linux News

News zu Linux Software, Abos und dem Linux Geschehen

Einträge aus dem Monat April 2008

Fedora 8 und MythTV 0.21 als Grundlage für digitalen Videorekorder

Mit MythDora 5.0 gibt es nun eine neue Version des auf Fedora und MythTV basierenden Mediacenters. Unterstützt werden etwa zusätzliche Fernbedienungen, es gibt ein grafisches Menü, um MythTV-Module zu installieren und eine DVD-Backup-Software ist in dem Paket enthalten.

MythDora 5.0 setzt auf die derzeit noch aktuelle Fedora-Version 8 und wurde für den Betrieb des freien Mediacenters MythTV 0.21 entsprechend angepasst. Die freie Software unterstützt analoge TV-Karten sowie DVB-T, -S und -C, sofern für die Karten Linux-Treiber vorhanden sind. In der aktuellen Version kann…

Quelle: golem.de

Erste Alphaversion von KDE 4.1

30. Apr. 2008 von Linux

KDE 4.1, die erste Version von KDE 4, die in vollem Umfang für Endanwender gedacht ist, nimmt allmählich Formen an.

Die jetzt veröffentlichte Alphaversion spiegelt den Stand der Entwicklung wieder und sollte nur von Testern und Entwicklern eingesetzt werden. Der aktuelle Funktionsumfang soll jedoch bereits weitgehend dem des endgültigen KDE 4.1 entsprechen. Dies ist auch notwendig, da die offizielle Version 4.1 bereits Ende Juli erscheinen soll.

Eine Neuerung in der Alphaversion ist Akonadi, eine Bibliothek zur Speicherung von Daten, die ein Ersatz für das vorhandene Ressourcen-Framework sein, aber über dieses hinausgehen soll. Das API verwendet DBUS und ein IMAP-ähnliches Protokoll und besitzt keine Abhängigkeiten zu KDE oder Qt.

Die KDE-PIM-Anwendungen wie KMail und KOrganizer wurden nun auf KDE 4 portiert. Sie verwenden zwar noch nicht Akonadi, sind aber ansonsten voll integriert. Ferner wird KDE 4.1 erstmals unter Windows, Mac OS X und OpenSolaris verfügbar sein.

KDE 4.1 baut auf Version 4.4 der Qt-Bibliothek, die momentan noch in der Testphase ist. Neben dem Funktionsumfang soll in dieser Version auch die Geschwindigkeit steigen, beispielsweise beim Darstellen von SVG-Grafik. Zur Zeit wird die…

Quelle: pro-linux.de

Pro-Linux: Musikverwaltung unter Linux

28. Apr. 2008 von Linux

Pro-Linux präsentiert Ihnen heute den Artikel »Musikverwaltung unter Linux«, der die bekanntesten Programme einem Vergleich unterzieht.

Nach dem eher schwerverdaulichen Stoff von »Projekt Virtueller hochverfügbarer Linux-Server, Teil 8: DRBD, KVM und Heartbeat« ist es an der Zeit für einen Artikel, der eher Ein- und Umsteiger anspricht. Dies will Sebastian Pfohl mit einem Vergleich der bekanntesten Programme zur Musikverwaltung unter Linux erreichen, die er vorrangig nach seinen eigenen Ansprüchen bewertet.

Spätestens wenn man Musikdateien in mehreren Verzeichnissen verstreut liegen hat und die Songs nicht mehr identifizieren kann, ist es Zeit für eine Musikverwaltung. Doch die Auswahl unter den verschiedenen freien Programmen fällt nicht leicht, denn zahlreiche Features bieten sie alle.

Der Test wurde zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen zwei sehr beliebten, weil sehr leistungsfähigen Programmen. Dahinter folgen eine Reihe von…

Quelle: pro-linux.de

IT-Vorträge im STG Truck / Gewinnspiel und Abendveranstaltung / IBM Hardwareleihgabe für Lehre und Forschung an der Freien Universität Berlin

IBM veranstaltet vom 29. April bis zum 30. April 2008 gemeinsam mit der Freien Universität Berlin zwei Thementage rund um das “Internet der Dinge - Virtuelle Welten lösen reale Probleme”.

Dabei werden neben aktuellen Technologietrends unter anderem auch Geschäftsmodelle im virtuellen Leben sowie Prozessoren der Zukunft vorgestellt. Die Vorträge richten sich an akademische Mitarbeiter und Studenten der Universitäten und Fachhochschulen in und um Berlin.

Informationen zum Berufseinstieg bei IBM runden die Veranstaltung ab.

“IBM pflegt den Kontakt zu Universitäten und Fachhochschulen, um junge Leute für IT-Themen zu begeistern”, erklärt Michael A. Maier, Geschäftsbereichsleiter Öffentlicher Dienst der IBM Deutschland. “Wir möchten den Studenten vor Ort Trends in der Informationstechnologie vorstellen und mit zahlreichen Fachvorträgen auf die Bedeutung von virtuellen Welten für reale Problemstellungen eingehen. Damit möchten wir zeigen, wie mit Methoden und Produkten der Informationstechnologie komplexe Aufgabenstellungen aus verschiedenen Bereichen gelöst werden können.”

Professoren der Freien Universität Berlin und IBM Experten stellen neben innovativen Technologietrends, Prozessoren der Zukunft, Geschäftsmodellen im virtuellen Leben auch IBM POWER6 und zukünftige Entwicklungen im Intel- und Cell-Umfeld vor und diskutieren Sinn und Nutzen eines elektronischen Heims. Im Rahmen des Vortrags “Kommerzielle Anwendungen mit dem Herzstück einer PlayStation 3 - Cell” wird abschließend unter allen Teilnehmern eine PlayStation 3 verlost.

IBM wird während der zweitägigen Veranstaltung außerdem bekannt geben, dass die Freie Universität Berlin ein IBM Bladecenter H sowie zwei JS22 Power Blades als Dauerleihgabe für Lehre und Forschung erhalten wird. Die IBM Systeme verfügen über POWER 6-Prozessorkerne, eine integrierte Virtualisierungsoption und ermöglichen den gleichzeitigen Betrieb von AIX, IBM i und Linux. Damit soll die Durchführung von akademischen Projekten und Simulationen an der Freien Universität Berlin verbessert werden. Alle drei Systeme werden in der Lehre und Forschung eingesetzt werden.

Neben dem IBM Truck, der Informationsmaterial zu aktuellen IBM Produkten enthält, können sich Studenten und Interessenten auch über den Berufseinstieg sowie Praktika bei IBM informieren. Weitere Informationen zur Veranstaltung und den einzelnen Vorträgen unter http://www.mi.fu-berlin.de/…

Über IBM University Relations:

IBM fördert mit weltweiten Wissenschaftsprogrammen die Zusammenarbeit mit Forschung und Lehre. Den Schwerpunkt bildet dabei nicht nur die Erforschung von Technologien, die es Unternehmen ermöglicht, Geschäftsprozesse mittels hochflexibler IT-Infrastrukturen dynamisch zu gestalten. Als Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen unterstützt IBM ebenso die Forschung und Lehre im Bereich Services und Consulting. In Deutschland arbeitet IBM dafür eng mit zahlreichen Fakultäten, Lehreinrichtungen und Forschungsorganisationen zusammen. Das Engagement und die Angebote für Lehrkräfte und Studenten sind dabei vielfältig: IBM unterstützt Hochschulen bei der Lehre offener Standards, Open Source Software und neuester IBM Technologie. Das Unternehmen stellt Studierenden und Professoren kostenlos IBM Software für Lehre und Forschung zur Verfügung. Wissenschaftliche Spitzenleistungen werden mit IBM Forschungspreisen gefördert. IBM unterstützt die Lehre an den Hochschulen durch praxisorientierte Vorträge und Seminare von IBM Mitarbeitern. Studierenden werden ferner Einblicke in die Praxis eines großen IT-Unternehmens im Rahmen von Praktikums- und Diplomarbeitsprogrammen sowie Besuchertage gewährt.

Weitere Informationen:http://www-05.ibm.com/…

Ansprechpartner:

Frau Kathrin Gisdon
Kommunikation
Telefon: +49 (711) 785-4148
Fax: +49 (711) 785-3511
Zuständigkeitsbereich: Volontärin

Linux in Brasiliens Schulen

27. Apr. 2008 von Linux

Die öffentlichen Schulen Brasiliens werden bis 2009 in 53.000 Computerräumen mit Linux und KDE ausbilden.

Das brasilianische Bildungsministerium hat auf der Konferenz Fórum Internacional Software Livre (fisl) den Einsatz von Linux und KDE in allen öffentlichen Schulen erläutert. 52 Millionen Schüler sollen so nach Angaben des Ministeriums Zugang zu Rechnern, zum Internet und freien Inhalten erhalten. Dies geschieht im Rahmen des ProInfo-Projektes.

Brasilien dürfte, zumindest im öffentlichen Sektor, der größte Anwender freier Software der Welt sein. Erst jüngst hatte die Wahlbehörde beschlossen, 430.000 Wahlcomputer auf Linux umzustellen. Seit Anfang 2007 wurden bereits 50.000 Linux-Desktops für die Behörden bereitgestellt. Zuvor hatte die staatliche IT-Abteilung Sepro schon ihre ganze Infrastruktur zu Linux migriert. Inwiefern auch die Industrie mitzieht, ist noch unklar. Jedoch hatte das MIT schon 2005 dem Land ausdrücklich die Verwendung freier Software empfohlen.

Für die Schulen des Landes kommt die Linux-Distribution »Linux Educacional 2.0« zum Einsatz, die auf Debian beruht und KDE 3.5, KDE-Edu, KDE-Games und einige eigens entwickelte Tools enthalten soll. Bis Ende 2008 sollen 29.000 Schul-Labore mit diesen Systemen ausgestattet sein, Ende 2009 bereits 53.000. Dabei sind die Labore recht einheitlich eingerichtet, aber weit davon entfernt, jedem Schüler einen…

Quelle: pro-linux.de

Die Entwickler der freien Distribution OpenSUSE haben die erste Betaversion von Version 11.0 herausgebracht.

Die erste Betaversion von OpenSUSE 11.0 beruht auf dem Kernel 2.6.25-rc9 und enthält neben AppArmor 2.3 auch Xen 3.2.1 RC1. Zu den weiteren Neuerungen der aktuellen Version gehören glibc 2.8 CVS, CUPS 1.3.7 und D-Bus 1.2.1. Der NetworkManager wurde auf die Version 0.7 SVN gebracht. Darüber hinaus haben die Entwickler die RPM-Pakete mit LZMA komprimiert, was dazu führt, dass alle Pakete erheblich kleiner geworden sind und sich nach Angaben der Entwickler auch schneller installieren lassen. Bereits in früheren Versionen haben die Entwickler das Zypp-Framework überarbeitet. Laut den neuesten Meldungen soll sich die aktuelle OpenSUSE-Version binnen 24 Minuten installieren lassen.

Mit der Freigabe von OpenSUSE 11.0 Beta1 läutet Novell nun den Endspurt in…

Quelle: pro-linux.de

RealPlayer spielt Windows-Media-Dateien

Sowohl der Helix Player als auch der RealPlayer für Linux sind nun in der Version 11 verfügbar. Während der Helix Player nur offene Formate abspielt, enthält der RealPlayer auch proprietäre Codecs. In der neuen Version spielt er so auch Windows-Media-Dateien unter Linux ab.

Der RealPlayer für Linux basiert auf dem Grundgerüst des als Open Source verfügbaren HelixPlayers. Der spielt allerdings nur offene Formate ab wie Ogg Vorbis und Ogg Theora. Der RealPlayer hingegen enthält proprietäre Codecs und kann nun auch Flash- und WMA-Inhalte wiedergeben. Zudem…

Quelle: golem.de

Ab sofort finden alle Interessenten die aktuelle Ausstellerliste der am 25. und 26. Mai stattfindenden Open Source Expo in Karlsruhe auf den Webseiten der Veranstaltung.

Die Projektliste spiegelt den momentanen Stand der Anmeldungen von freien Projekten wider. Die Liste der kommerziellen Aussteller liegt zur Zeit noch nicht vor. Sowohl der »Call for Projects« als auch der Call for Papers laufen noch bis 30. April. Freie und Open-Source-Projekte können sich immer noch anmelden. Interessierte Projekte erhalten einen kostenlosen Stand, die Möglichkeit, auf der Open Stage einen Vortrag zu halten, und zwei kostenlose Tickets für die webinale im Wert von je 799 Euro. Voraussichtlich stehen auch Räume zur Verfügung, die für Subkonferenzen genutzt werden können. Auch Referenten, die einen Vortrag halten möchten, werden weiterhin gesucht. Alle Referenten erhalten ein kostenloses Ticket für die webinale im Wert von 799 Euro.

Die Open Source Expo 08 findet am 25. und 26. Mai zeitgleich mit der am 26. Mai beginnenden Konferenz webinale 08 erstmals in Karlsruhe statt. Sie will ein Angebot schaffen, die Lücke zu schließen, die der LinuxTag nach seinem Wegzug 2006 in der Region Südwestdeutschland hinterlassen hat. Die Open Source Expo präsentiert Unternehmen, Projekte und Initiativen im Open-Source-Umfeld und stellt…

Quelle: pro-linux.de

Fedora 9 kommt zwei Wochen später

20. Apr. 2008 von Linux

Preview-Version veröffentlicht

Es war fast abzusehen: Nach Problemen im Entwicklungszweig “Rawhide” haben sich die Entwickler der Linux-Distribution entschieden, ihre nächste Version genau zwei Wochen später zu veröffentlichen. Bereits die Preview-Version wurde einige Male verschoben. Nun ist sie aber tatsächlich verfügbar.

Durch Probleme in Rawhide konnte die Vorschau auf die nächste Version der maßgeblich von Red Hat unterstützten Linux-Distribution nicht wie geplant erscheinen. Nun stehen CD- und DVD-Images zur Installation sowie Live-Images mit Gnome und KDE jedoch zum Download bereit. Die Preview soll bereits recht nah an der…

Quelle: golem.de

Linux-Kernel 2.6.25 veröffentlicht

19. Apr. 2008 von Linux

Update verbessert WLAN-Unterstützung und bringt neues Sicherheitsframework

Linus Torvalds hat Version 2.6.25 des Linux-Kernels freigegeben. Er steht ab sofort als tar-Archiv oder als einzelner Patch zum Download bereit.

Neben zahlreichen kleinen Änderungen und Ergänzungen bei Treibern und Infrastruktur liefert das Update auch Verbesserungen für die bereits mit Version 2.6.24 überarbeitete WLAN-Unterstützung. Dazu zählen auch Treiber für zusätzliche WLAN-Hardware.

Außerdem wurde der mit Kernel 2.6.23 eingeführte Completely Fair Scheduler (CFS) weiter optimiert. CFS ist für den zeitlich gesteuerten…

Quelle: zdnet.de