Neue Version von Suns Desktop-Virtualisierung
Virtual Desktop Infrastructure kann mit Lösungen von Drittanbietern umgehen
Sun hat seine “Virtual Desktop Infrastructure Software” (VDI) in der Version 2.0 vorgestellt. Damit sollen sich virtuelle Desktop-Sessions auf einem beliebigen Betriebssystem - Windows XP/Vista, Linux, MacOS X, Solaris oder Windows Mobile - realisieren lassen.
Neu dabei ist der Sun Virtual Desktop Connector, der eine nahtlose Integration von Drittanbieter-Virtualisierungslösungen innerhalb der Infrastruktur des Unternehmens erlauben soll. So kann VDI unter anderem zusammen mit VMware Infrastructure 3 eingesetzt werden, wobei VMware die Auslieferung der virtuellen Windows-Maschinen übernimmt.
Zudem soll die Software einen geräteunabhängigen Zugang über fast jede Netzwerkverbindung bieten, ohne dass Software auf den einzelnen Systemen installiert…
Quelle: golem.de
