Linux News

News zu Linux Software, Abos und dem Linux Geschehen

Einträge aus dem Monat März 2008

Apache 3 wirft seinen Schatten voraus

30. Mär. 2008 von Linux

Microsoft spendete Quellcode an die Apache Foundation, dieser soll nun im POI-Projekt Verwendung finden

Im Vorfeld der Apache-Konferenz Apachecon 2008, die von 7. bis 11. April in Amsterdam stattfindet, wurden nun erste Details zu kommenden Neuerungen und Entwicklungen rund um die Server-Software bekannt.

Microsoft spendet

So wird Microsoft der Quelltext an die Apache Software Foundation Quelltext spendieren, der im…

Quelle: derstandard.at

Über eine Lücke im Browser Safari konnte das MacBook Air innerhalb von zwei Minuten übernommen werden

Im Rahmen eines Hacker-Wettbewerbs auf der Sicherheitskonferenz CanSecWest in Kanada konnte ein Team aus Sicherheitsexperten Apples MacBook Air in nur zwei Minuten übernehmen, wie InfoWorld berichtet. Geholfen hat ihnen eine Sicherheitslücke in Safari.

Regeln gelockert

Am ersten Tag des Wettbewerbs, an dem ausschließlich Angriffe aus dem Netz gestartet werden durften, konnte keines der Systeme…

Quelle: derstandard.at

Zenwalk Live 5.0 ist fertig

29. Mär. 2008 von Linux

Zenwalk Live 5.0 basiert auf dem aktuellen Zenwalk-Repository und hat viele aktuelle Zenwalk 5.0-Pakete an Bord. Die schlanke und schnelle Distribution eignet sich vor allem für ältere Hardware.

Das rund 480 MB große Live-CD-Image enthält alles, was nötig ist, um sofort loszulegen. Mit dabei sind unter anderem ein Kernel 2.6.24, Iceweasel und Icedove 2.0.0.12 sowie Pidgin 2.3.1. Als Büroanwendungen kommen Abiword 2.4.6 und Gnumeric 1.8 zum Einsatz, ebenso Gimp 2.4.3 zum Bearbeiten von Bildern und Evince zum Beäugeln von PDF-Dateien. Filme und Music lassen sich mit dem MPlayer oder dem Gmusicbrowser abspielen, verschiedene Netzwerkumgebungen handelt der Wicd Network Manager.

Die Live-CD enthält den Zenwalk-Installer, mit dessen Hilfe sich Zenwalk mit wenigen…

Quelle: pro-linux.de

Unsinnige Angaben in den Lizenzbedingungen für Safari für Windows

Immer wieder drängen Softwarehersteller ihre Kunden dazu, die Lizenzbedingungen ihrer Produkte einzuhalten. Daher sollte man annehmen, dass diese entsprechend sorgsam ausgearbeitet werden. Dem scheint aber nicht immer so, wie ein aktuelles Beispiel zeigt: Denn gemäß den Lizenzbedingungen für die Windows-Ausführung von Safari darf die eigentliche Kundengruppe den Browser gar nicht erst installieren.

n den Lizenzbedingungen der Windows-Ausführung von Safari 3.1 heißt es unter Punkt 2: “Der Lizenzgeber erteilt Ihnen hiermit das Recht zur Installation und Benutzung einer Kopie der Apple Software auf jeweils einem Apple Computer.” Wer sich daran hält, darf die Windows-Fassung von Safari somit auf keinem Windows-Rechner installieren. Demnach wäre der Einsatz von Safari für Windows nur auf Apple-Rechnern gestattet, auf denen Windows in einer virtuellen Maschine läuft. Allerdings auch nur, wenn Safari nicht parallel auf dem…

Quelle: golem.de

Knoppix 5.3.1 zum Download verfügbar

28. Mär. 2008 von Linux

Die zur CeBIT vorgestellte Version 5.3 der Linux-Live-DVD Knoppix steht nun als aktualisierte Version 5.3.1 zum Download bereit.

Knoppix 5.3.1 bringt Kernel 2.6.24.4 und KDE 3.5.9 mit compiz-fusion als 3D-Windowmanager mit. Eine Version von KDE4 steht als Bootoption auf der DVD zur Verfügung. Zu den weiteren Programmen, welche die Live-Distribution enthält, zählen OpenOffice 2.3.1, Iceweasel und Icedove sowie die Open-Source-Edition von Virtualbox. Da bei Knoppix 5.3 die barrierefreie Nutzung von Computern ein Schwerpunktthema ist, sind auch das mit Sprachausgabe versehene Desktop-System ADRIANE sowie der grafische Screenreader Orca vorhanden.

Das Programm zur Installation auf die Festplatte »0wn« wurde wesentlich verbessert. »0wn« steht für »Zero Work Needed«. Auch der ntfs-3g-Treiber wurde aktualisiert. Eine Erweiterung des Treibers sorgt dafür, dass »Alternate Data Streams« zugänglich sind, um beispielsweise Dateien innerhalb von anderen Dateien zu sehen.

Gegenüber der CeBIT-Version 5.3 wurden nochmals einige…

Quelle: pro-linux.de

Version nutzt neues Datenbankformat

Die freie Onlinebanking-Software Hibiscus ist in der Version 1.8 erschienen, die ein neues Backup-System einführt. Gezeichnete Diagramme werden ab sofort mit Anti-Aliasing geglättet und die Software verwendet ein neues Datenbankformat, wodurch Nutzer bisheriger Versionen ihre Datenbestände umwandeln müssen.

Die Java-Software verwendet nun eine aktualisierte HBCI4Java-Version, die den FinTS-Standard 3.0 besser unterstützt. Dieser ist eine Nachfolgeversion des HBCI-Standards und erlaubt unter anderem, sich mit Signaturkarten zu authentifizieren. Da Hibiscus als Plug-in innerhalb des Jameica-Frameworks läuft, profitiert die Onlinebanking-Software von dem neu in Jameica integrierten Backup-System. Die Sicherungen können sowohl…

Quelle: gole.de

Das openTimetool Komplettsystem bietet einen komfortablen Einstieg in die Optimierung des Projekt- und Zeitmanagement für kleine bis mittlere Unternehmen. Das Komplettsystem wird fertig installiert und für die Einbindung in das Netzwerk vorkonfiguriert geliefert. Auspacken, anschließen, loslegen!

Als kostengünstige, benutzerfreundliche Alternative zu herkömmlichen PCs empfehlen sich die SUSE Linux Komplettsysteme von Shuttle. Die Shuttle Komplettsysteme sind klein, flüsterleise und mit Ihrem Top-Design ein Blickfang in jedem Büro. Die Zusammenarbeit mit bereits vorhandenen Systemen läuft reibungslos. Die Installation weiterer Open Source Software wie zum Beispiel Content Management Systeme, CRM- und Groupware Lösungen ist ebenfalls je nach Bedarf kurzfristig möglich.

openTimetool ist eine branchenunabhängige, webbasierte Projektzeiterfassung für kleine bis mittlere Dienstleistungsunternehmen wie Agenturen und EDV-Support Firmen, Verlage und Redaktionen, Beratungs- und Schulungs-Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler.

Das Basis-System besteht aus folgenden Komponenten

Hardware: Shuttle PC SD30G2 mit Intel Celeron S430 (1.8 GHz) Prozessor
512 MB DDR2-667 RAM, SATA 80GB Festplatte, DVD Laufwerk
Graphic und Sound onboard
Betriebsystem: Open SuSE Linux / Novell SUSE Linux Enterprise Desktop 10
Anwendungen: openTimetool, OpenOffice.org
Pick-Up-And-Return-Service: 24 Monate für alle von Shuttle gefertigten Systeme

Weitere Informationen zum openTimetool Komplettsystem erhalten Sie unter www.opentimetool.de

vision:produktion
Johann Valentinitsch
Ahornring 95
85635 Höhenkirchen/Siegertsbrunn

Tel: 0700-0-VISIONP (*)
Fax: 08102-779305
info@visionproduktion.de
www.visionproduktion.de

Die vision:produktion entwickelt individuelle webbasierte IT- und Softwarelösungen zur Optimierung der internen und externen Geschäftsprozesse und Arbeitsabläufe von Unternehmen.
Der professionelle Einsatz von ausgewählten Open Source Produkten, ermöglicht eine kostengünstige Realisierung der Projekte bei einem Maximum an Nutzen, Qualität und Sicherheit.

Der Münchner Kreis diskutiert neue Wege zu Innovationen in den Telekommunikations-, IT- und Medienindustrien

Nachdem Rolf zum wiederholten Mal versehentlich den USB-Stecker mit der unteren Seite nach oben in den Port seines Laptops stecken wollte, schwört er sich, dass das nun nie wieder vorkommen soll. Seine Idee für einen Stecker, den jeder intuitiv richtig herum in die Hand nimmt, entwirft Rolf daraufhin online. Und zwar über das so genannte “RedesignTool” eines Internetportals, das gleichzeitig fester Bestandteil der Marktbeobachtung eines Hardware-Herstellers ist. Zwei Monate später liegt der neue “AlwaysFits”-USB-Anschluss in den Regalen der Elektronikhändler. Dieses Beispiel der Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Nutzer ist exemplarisch für ein neues Verständnis von Innovationsmanagement.

Gerade in den Telekommunikations-, IT- und Medienbranchen verändert sich die Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsfelder in den letzten Jahren rasant. Während traditionell neue Angebotsideen in den Marketing- und Entwicklungsabteilungen der Unternehmen geboren wurden, sind im Zeitalter von Web 2.0 immer häufiger Kunden, Lieferanten und sogar Wettbewerber in den Innovationsprozess einbezogen. Was die Experten neue Formen der Arbeitsteilung durch interaktive Wertschöpfung oder kurz Open Innovation nennen, ist nichts anderes, als die Einbindung dieser externen Ressourcen. Als Gründe für die Öffnung der Unternehmen gelten der rasante technische Wandel, die Individualisierung der Nachfrage, steigender Kostendruck und der zunehmende globale Wettbewerb.

Der Münchner Kreis verfolgt und diskutiert die Entwicklung hin zu Open Innovation, und hat sie nun zum Leitthema seiner ganztägigen Fachkonferenz am 24. April 2008 gemacht. Im Münchner Kreis wirken seit mehr als 30 Jahren führende IT-Experten zusammen, die sich an der Nahtstelle von Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Politik mit Fragen der Technologie, der Gesellschaft, der Ökonomie und der Regulierung im Bereich der Informations- und Telekommunikationstechniken sowie der Medien befassen. “Die Innovationskraft eines Unternehmens ist ein Schlüssel für dessen Wachstum und Erfolg.”, sagt Prof. Arnold Picot, Vorstandsvorsitzender des Münchner Kreises. “Echte Produkt- und Prozessinnovationen lassen sich aber gerade in technologiegetriebenen Branchen kaum noch ohne Einbeziehung externer Akteure realisieren”.

Ausgangspunkt für Überlegungen hin zu Open Innovation sind meist entweder neue Erfindungen oder die Einsicht, dass die Märkte schlauer und schneller sind, als Entwicklungsabteilungen. So sieht sich die Unterhaltungsindustrie seit einigen Jahren angesichts veränderter Konsumgewohnheiten ihrer Kunden gezwungen, über neue Geschäftsmodelle nachzudenken. Neue Download-Funktionen im Internet und so genanntes Self-Marketing von Unterhaltungskünstlern haben hier die Umsätze der gesamten Branche einbrechen lassen. Gerade für Onlineangebote gilt, dass Medieninhalte vom Nutzer nicht mehr nur konsumiert, sondern immer häufiger selbst erstellt werden: Als Google YouTube mit seinen 60 Mitarbeitern für 1,65 Milliarden US-Dollar gekauft hat, zahlte man nicht nur für die innovative IT-Plattform, sondern vor allem für die Millionen freiwilligen Helfershelfer, die YouTube zu einer der führenden Videoplattformen machen. Auch die Verwendung von Linux Open-Source-Software durch die IBM verdeutlicht, dass die Einbindung von Externen oft schneller und kostengünstiger zum Erfolg führt, als interne Entwicklungen. Möglich macht diesen Trend nicht zuletzt die zunehmende Anzahl von Breitbandverbindungen, über die sich externe Ressourcen erschließen lassen - seien es Menschen oder Maschinen. So nutzt beispielsweise das Europäische Labor für Teilchenphysik CERN weltweit Rechenkapazitäten von Computern, die externe Forscher und nahestehende Institutionen ohne Gebühr zur Verfügung stellen.

Die Fachkonferenz “Innovationsführerschaft in der Telekommunikations-, IT- und Medienindustrie durch Open Innovation” findet unter Beteiligung führender Unternehmen am Donnerstag, den 24. April 2008 im Haus der Bayerischen Wirtschaft in München statt. Programm und Anmeldung unter www.muenchner-kreis.de oder Telefon 089.22 32 38.

Pressekontakt:

Till Breitung
Sarfeld Communications
Wilhelmsaue 132
10715 Berlin
E-Mail: till.breitung@sarfeld-communications.de
Tel: +49 - (0) 30-861 36 05
Fax: +49 - (0) 30-843 15 676

Zahlreiche Verbesserungen vorgenommen

Der Media-Player Songbird ist in der Version 0.5 erschienen und bringt zahlreiche kleinere Verbesserungen. So gibt es eine verbesserte Bedienoberfläche sowie für die Windows-Welt MTP-Unterstützung. Ferner wurden etliche Programmfehler bereinigt, so dass die Software zuverlässiger zu Werke gehen sollte.

Die bisherige Wiedergabeliste wurde durch so genannte “Media Views” ersetzt. Damit sollen sich Dateien besser überblicken und verwalten lassen, wobei diese als Add-ons realisiert sind. Dadurch können die Darstellungsmodi bequem verändert werden, indem neue Add-ons installiert werden. Zum Lieferumfang gehören zwei verschiedene Ansichten, wobei die eine der…

Quelle: golem.de

Auf der am Mittwoch zu Ende gegangenen Open Source Business Conference der Infoworld hat Jim Whitehurst, Präsident und CEO von Red Hat, mit der Ansicht Aufsehen erregt, dass die Unpopularität der USA ein Vorteil für Open-Source-Software sei. Konkret spricht er dabei die Möglichkeit an, durch Nutzung von Open Source keine Patentabgaben zahlen zu müssen. Das Streben nach Unabhängigkeit von großen Anbietern durch freie Software sei nicht unbedingt als Anti-Amerikanismus zu verstehen, meint dagegen die Free Software Foundation Europe (FSFE).

»Ich dachte nie, dass ich das sagen würde, aber in der Welt sehr unpopulär zu sein wie die USA es heutzutage sind, ist ein großer Vorteil für Open Source«, meinte Whitehurst. Verbreitet seien insbesondere Ressentiments hinsichtlich Zahlungen von Mrd. Dollar in die USA. Whitehurst sprach dabei ohne deutliche Abgrenzung vom Staat USA und US-Unternehmen von »Steuern auf geistiges Eigentum«, die großen US-Konzernen zu zahlen seien. Auch Westeuropa sähe sich mit dieser Unwilligkeit zur Zahlung von Patentabgaben konfrontiert. Als Beispiele besonders Open-Source-freundlicher Länder, die nicht durch US-Patentrecht gebunden sein wollen, nannte Whitehurst Russland und China.

Die FSFE betont die Vorteile von Open Source und freier Software, wie etwa die Freiheit zur unabhängigen Verwendung und Weiterentwicklung. »Fragen des internationalen Handels und Präferenzen für Lösungen der lokalen Industrie ermuntern zur Annahme von Strategien, die von Vorteil für freie Software sind«, ortet Shane Coughlan, Koordinator der FSFE Freedom Task Force, gegenüber pressetext einen für Open Source günstigen Trend. »Das ist allerdings nicht als inhärent anti-amerikanisch oder anti-europäisch zu verstehen«, betont der Rechtsexperte. Es könnte eher davon die…

Quelle: pro-linux.de