Linux News

News zu Linux Software, Abos und dem Linux Geschehen

Einträge aus dem Monat Januar 2008

Der Build-Service von Linspire soll es OEM-Partnern erleichtern, ein auf Debian oder Ubuntu beruhendes, angepasstes Betriebssystem zu erstellen.

Der Build-Service ist eine Entwicklungsumgebung, die zum Erstellen maßgescheiderter Desktop-Distributionen dient. Sie soll den OEM-Partnern von Linspire helfen, die Entwicklungszeit zu verkürzen, die Kosten für eine angepasste Version zu senken und die Anpassung weniger fehleranfällig zu machen.

Die Nachfrage nach solchen Anpassungen ist laut dem Präsidenten und Geschäftsführer von Linspire, Larry Kettler, ansteigend. Mit dem Build-Service können die Partner ihre Distribution auf Debian oder Ubuntu aufsetzen und genau definieren, welche Software und welche Features enthalten sein sollen. Dies soll mit geringem Aufwand möglich sein, wodurch der ohnehin bei Linux bereits…

Quelle: pro-linux.de

Der Linux-Gründer hat kein Linux-Handy, er besitzt nämlich überhaupt kein Mobiltelefon und so verschieden sind Ubuntu, Debian und Co. nicht

In einem Interview mit Computerworld gewährt Linux-Gründer Linus Torvalds einige Einblicke in die Probleme der Kernel-Entwicklung, warum er kein Linux-Handy hat, die kommenden Pläne für das freie Betriebssystem und die Unterschiede zwischen den einzelnen Distributionen.

Neue Funktionen und die Begeisterung

Die Schwierigkeit bei der Kernel-Entwicklung liegt laut Torvalds in dem Spannungsverhältnis zwischen der Begeisterung der ersten Wochen um die neuen Funktionalitäten, die man entwickelt, und dem späteren zähen Debuggen. “Das größte Problem ist, die Leute vom Schreiben neuen Codes…

Quelle: derstandard.at

Neue XO-Live-CD

31. Jan. 2008 von Linux

Das Skolelinux-Projekt hat eine neue Version der »Livebackup« XO-Live-CD zum Download bereitgestellt.

Es handelt sich um die zweite Version dieser CD, die seit der ersten beträchtlich gewachsen ist und nun rund 360 MB umfasst. Sie beruht auf dem Entwicklungsstand 689 der OLPC-Umgebung, der der offizielle Stand für die nächste Freigabe »update.1« ist.

Ziele der Live-CD sind unter anderem, Kindern, Schülern, Lehrern und Eltern die Chance zu geben, an dem OLPC-Projekt teilzuhaben und die Lernsoftware auf einem normalen PC nutzen zu können, die OLPC-Software auch Nicht-Entwicklern vorzeigen zu können und Entwicklern ein leicht zu pflegendes System zu bieten, um damit Anwendungen für den Sugar-Desktop zu entwickeln und zu testen.

Die wichtigsten Eigenschaften und Verbesserungen seit der ersten Version sind laut Kurt Gramlich vom Skolelinux-Projekt, dass beim Starten der CD zwischen den Sprachen Englisch, Spanisch, Französisch und Deutsch für Tastatur und System gewählt werden kann, und dass zusätzliche Aktivitäten (Anwendungen für den XO-Laptop) enthalten sind, die beim Starten automatisch mitinstalliert werden. Man findet diese in einem separaten…

Quelle: pro-linux.de

Bis 2014 sollen rund 70.000 Arbeitsplatzrechner umgestellt werden - Bisher setzte die Behörde bereits auf Firefox und OpenOffice

Laut einem bericht der französische Tageszeitung L’Express steigt Frankreichs Gendarmerie von Windows XP auf Ubuntu Linux um. Insgesamt sollen rund 70.000 Arbeitsplatzrechner umgestellt werden. 2014 soll der Wechsel abgeschlossen sein. In den…

Quelle: derstandard.at

Neue Linux-Plattform für Handys

31. Jan. 2008 von Linux

Azingo setzt auf LiMo-Spezifikationen

Auf dem Mobile World Congress in Barcelona wird die Firma Azingo ihre gleichnamige Linux-Plattform für Mobiltelefone vorstellen. Die setzt auf Spezifikationen der LiMo Foundation und soll bereits auf einigen aktuellen Handy-Chipsätzen laufen. Neben dem Betriebssystem liefert Azingo Mobile bereits Anwendungen mit.

Azingo Mobile sollen Hersteller bereits jetzt lizenzieren können; offiziell vorgestellt wird die Plattform auf dem Mobile World Congress in Barcelona Mitte Februar 2008. Die Software setzt auf die Spezifikationen der LiMo Foundation, der unter anderem Samsung und Vodafone angehören und die…

Quelle: golem.de

Sun SPOT wird Open Source

31. Jan. 2008 von Linux

Sun hat sein Forschungsprojekt SPOT, das Hard- und Software umfasst, unter der GPLv2 veröffentlicht.

Sun SPOT ist ein Produkt der Sun-Forschungslaboratorien. SPOT steht für Small Programmable Object Technology. Es handelt sich um Computer von der Größe eines PDAs, die sich flexibel einsetzen lassen sollen. Sie enthalten einen Prozessor der ARM-Familie, WLAN und eine besonders kleine Java Virtual Machine (JVM) namens Squawk. Ihr hauptsächlicher Einsatz soll in Sensor-Netzen liegen.

Sun stellt nun die Design-Unterlagen der Hardware unter die GPLv2, wie es das Unternehmen bereits mit den UltraSPARC-Chips T1 und T2 getan hatte. Ferner wird die gesamte Software und die…

Quelle: pro-linux.de

Das Team der Chemnitzer Linux-Tage hat das Vortragsprogramm der Chemnitzer Linux-Tage 2008 vorgestellt.

Auf den Chemnitzer Linux-Tagen, die am 1. und 2. März 2008 im Hörsaal- und Seminar-Gebäude der Technischen Universität Chemnitz stattfinden, werden Vorträge in sechs parallelen Strängen abgehalten. Sie sind in die Themengebiete »Freies Wissen, freie Kultur«, Wirtschaft, Programmierung, Daten, Hardware und Verschiedenes eingeteilt. In allen Vortragssträngen gibt es Vorträge, die sich an Einsteiger richten, ebenso wie solche, die fortgeschrittene Themen enthalten. So stellt Tobias Luther am Samstag das Projekt Linux4Afrika vor, Dr. Christian Böttger beleuchtet die Online-Durchsuchung aus Sicht eines Forensikers und Lothar K. Becker wagt einen Blick in die Kristallkugel zum »(Open)Office(.org) der Zukunft«.

Auf der Ausstellungsfläche präsentieren sich dem Besucher unterschiedliche Vertreter des Anwendungs-, E-Learning-, Community- oder Distributionenumfeldes. Näher informieren kann man sich dort z.B. zu Speziallösungen wie APW-Linux, einem Arztpraxisprogramm für Linux, oder Online-Projekten wie Radio Tux.

Die diesjährige Keynote wird nach einem Grußwort des Rektors der TU Chemnitz von Shane Martin Coughlan, Freedom Task Force Coordinator bei der FSFE (Free Software Foundation Europe), gehalten und beschäftigt sich mit »Free Software in the ICT mainstream«. Die Nacht vom 1. auf den 2. März wird durch die traditionelle Linux-Nacht und die Creative-Commons-Filmnacht verkürzt.

Am Sonntag folgen weitere Vorträge wie der von Jochen Topf zum OpenStreetMap-Projekt oder…

Quelle: pro-linux.de

Open-E, einer der führenden Entwickler innovativer Storage Management Software, expandiert weltweit. In Deutschland sind seine hoch leistungsfähigen, zuverlässigen und leicht zu handhabenden Lösungen ab 1. Februar 2008 auch bei der Advanced Digital Network Distribution GmbH (ADN), Bochum zu beziehen.
Open-E stellt eine schnelle und leicht skalierbare Plattform für IP Storage zur Verfügung (NAS-, iSCSI- und Fibre Channel Funktionalität). Mit der Software von Open-E kann Storage optimal genutzt werden, der Datenschutz wird zentralisiert, Datenverfügbarkeit und Effizienz werden erhöht.

ADN bietet seit über 10 Jahren seinen Handelspartnern umfassende Distributions- und Serviceleistungen an. Als strategischer Partner von erfolgreichen IT-Herstellern liegt der Schwerpunkt von ADN in den Bereichen server-based Computing & Thin-Clients, Network Infrastructure & Security, Application Infrastructure & VoIP. Die Produkte von Open-E fügen sich deshalb hervorragend in das Portfolio von ADN ein. Speziell im Bereich Virtualisierung erwarten sich beide Partner neue Impulse durch die konstruktive Zusammenarbeit.

“Wir freuen uns, dass wir ADN als neuen Distributor gewinnen konnten. Unsere innovative Storage Software zusammen mit der langjährigen Erfahrung des renommierten Distributors ADN verspricht eine erfolgreiche Partnerschaft“, so Krzysztof Franek, Geschäftsführer von Open-E. “Gerade im Bereich Virtualisierungen werden sich neue Perspektiven durch die Kooperation eröffnen.“

„Wir akualisieren unser Produktportfolio ständig und haben es uns zum Ziel gesetzt, jeweils die Technologie- und Marktführer in unser Sortiment aufzunehmen. Die Partnerschaft mit Open-E ist deshalb eine große Bereicherung unseres Angebots“, so Hermann Ramacher, Geschäftsführer von ADN.

Noch bis zum 31. Januar bietet Open-E das Storage Betriebssystem Data Storage Server (DSS Lite) zum freien Download an. Die Software Open-E DSS Lite, die für Windows, Linux und Mac OS X Betriebssysteme verfügbar ist, kann unter www.open-e.com/free herunter geladen werden. Die aktivierte DSS Lite Version ist zeitlich unbeschränkt funktionsfähig und kann bis zu 2 TByte verwalten, jedoch ist der technische Support auf das Forum beschränkt.

Die Produktfamilien von Open-E sind neuerdings für 4, 8 und 16 TByte verfügbar, die Kapazität kann über Licence Keys erweitert werden. Kunden können so ein genau auf ihre Anforderungen angepasstes System erwerben und zu sehr günstigen Preisen in die Produktfamilien einsteigen.

Weitere Presse & Marketinginformation finden Sie unter:

ftp://marketing.open-e.com
User: Marketing
Passwort: mkt88mktg

Ansprechpartner:

Frau Ruth Philipp
Open-E GmbH
E-Mail: ruth.philipp@open-e.com
Telefon: +49 (89) 800777-20
Fax: +49 (89) 800777-17
Zuständigkeitsbereich: Sales and Marketing Director EMEA

Herr Achim B.C. Karpf
Geschäftsleitung
E-Mail: achim.karpf@netpress.de
Telefon: +49 (8091) 5195-91
Zuständigkeitsbereich: Account Director

Über Open-E GmbH:
Open-E GmbH in Puchheim bei München ist ein Softwarehaus, welches die Entwicklung von Storage-Software fokussiert, die es System-Integratoren ermöglicht, hochperformante aber einfach zu handhabende Speicher-Systeme aufzusetzen, die keine besonderen Kenntnisse zur Installation erfordern und vollkommen kompatibel zu führenden Betriebssystemen und iSCS Initiators sind.

Open-E GmbH vertreibt ihre Produkte über ein weltweites Netzwerk von Partnern, die sich auf dem Storage- und Networking-Markt bereits etabliert haben.

Weitere Informationen über Open-E und Open-E Produkte finden Sie unter: www.open-e.com

Nokia kauft Trolltech

28. Jan. 2008 von Linux

Kaufangebot mit einem Volumen von rund 104 Millionen Euro

Der finnische Handy-Hersteller Nokia übernimmt das norwegische Software-Unternehmen Trolltech für rund 842 Millionen norwegische Kronen, was etwa 104 Millionen Euro entspricht. Mit der Übernahme will Nokia seine plattformunabhängige Softwarestrategie schneller umsetzen, bietet Trolltech mit Qt doch eine Softwarebibliothek an, mit der sich plattformunabhängige Applikationen schreiben lassen. Mit Qt Embedded bietet Trolltech zudem eine Linux-basierte Handy-Plattform an.

Nokia wird zur Übernahme von Trolltech ein offizielles Kaufangebot abgeben, schließlich werden die Aktien von Trolltech an der norwegischen Börse gehandelt. Allerdings haben bereits einige Großaktionäre gegenüber Nokia erklärt, das Kaufangebot anzunehmen, darunter die Trolltech-Gründer Haavard Nord und Eirik Chambe-Eng sowie der Fonds Teknoinvest und einige von Index Ventures gemanagte Fonds. Insgesamt hat Nokia verbindliche…

Quelle: golem.de

Kernel-Update für Debian 4.0 geplant

28. Jan. 2008 von Linux

Ein Team innerhalb von Debian plant, mit dem übernächsten Update von Debian 4.0 »Etch« optional auch einen neuen Kernel anzubieten.

Dieses Projekt mit dem Namen »Etch and a half« wurde im Oktober 2007 ins Leben gerufen und verfügt über eine Wiki-Seite, auf der allerdings wenige Informationen zu finden sind. Etwas mehr berichtet Debian-Entwickler Dann Frazier in seinem Blog.

Ziel des Projektes ist es demnach, die aktuelle Debian-Version 4.0 für Anwender mit neuerer Hardware nützlicher zu machen, dabei aber das mit einem Update verbundene Risiko minimal zu halten. Dies soll erreicht werden, indem eine neue Kernel-Version zur Distribution hinzugefügt wird. Dabei wird die gerade erschienene Version 2.6.24 bevorzugt, die Alternative wäre die bereits ein halbes Jahr alte Version 2.6.22.

Neben dem Kernel könnte auch Xen aktualisiert werden, das in Debian 4.0 noch in Version 3.0 enthalten ist. Dazu ist jedoch offenbar noch keine Entscheidung gefallen. Auf jeden Fall sind aktualisierte oder neue X11-Treiber möglich, X.org selbst soll jedoch nicht ersetzt werden. Auch Updates der Desktopumgebungen (GNOME, KDE usw.) oder anderer Programme werden ausgeschlossen, da diese Änderungen laut…

Quelle: pro-linux.de