Linux News

News zu Linux Software, Abos und dem Linux Geschehen

Einträge aus dem Monat September 2007

Der deutsche Hersteller und Entwickler von Security- und Connectivitysoftware HOB gab heute bekannt, dass HOB RD VPN, seine BSI-zertifizierte Secure Remote Access Lösung, jetzt neben den Windows Server Plattformen auch Linux, Solaris und andere Unix-Systeme unterstütze. Erstmals vorgeführt werde das neue System auf der Systems 2007 in München, so die Geschäftsleitung.
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Die Portierung auf Linux und Unix Server bezieht sich auf das in der Software enthaltene SSL-Gateway, ein eigener Proxy, der die Kern-komponente des Sicherheitskonzeptes des bei Nürnberg ansässigen Unternehmens stellt. In der Regel in einer DMZ installiert, leistet das SSL-Gateway die gesamten Verschlüsselungsabläufe zwischen Client und Server sowie das für die Authentifizierung der Clients notwendige Zertifikats- und Tokenmanagement inklusive SmartCard Unterstützung. Ebenso bietet dieser Proxy effiziente Datenkompromierung auf Anwenderprotokollebene und ein hochleistungsfähiges Load Balancing System für das Management von Server Farmen nebst Application Publishing, das ebenfalls über das SSL-Gateway verwaltet wird.

HOB RD VPN ist eine modular aufgebaute, übergreifende Lösungsfamilie und dient Unternehmen dazu, ihren Mitarbeitern und autorisierten externen Partnern - Geschäftspartner, Lieferanten, Kunden - einen einfachen, sicheren Zugang zu unternehmensinternen Ressourcen bereitzustellen.

Nicht nur der ex- und interne Zugriff auf Unternehmensressourcen ist mit HOB RD VPN realisiert. Eine besondere Funktion ist die Möglichkeit für Anwender, mittels “Desktop-on-Demand” von außen mobil auf den firmeneigenen Desktop zuzugreifen und dabei den Rechner vorher mittels Wake-on-LAN einzuschalten. Dies bietet beispielsweise System-administratoren die Möglichkeit, mobil von außen auf interne Ressourcen
zu Fernwartungszwecken zuzugreifen.

Die Lösungsfamilie setzt sich aus folgenden optionalen Modulen zusammen: Einem RDP-Client für den Zugang zu Windows Terminal Server und Blade Center, einer Web-to-Host Software für den Zugriff auf Business Applikationen auf Mainframes, Midrange Rechnern und UNIX-Hosts, sowie dem Sicherheitspaket HOBLink Secure und der zentralen Management- und Administrationssoftware HOB Enterprise Access.

HOB GmbH & Co. KG
Schwadermühlstr. 3
90556 Cadolzburg
marketing@hob.de
Jürgen Hönig

Gegründet 1964 entwickelt HOB seit 1981 Software und Terminals. 1983 brachte HOB als weltweit erster Anbieter einen Simultanbildschirm auf den Markt. Heute ist HOB ein international tätiges Unternehmen und liefert Software in vielen Sprachen.
HOB entwickelt Kommunikations-Software, die in allen Unternehmen eingesetzt werden kann:

• Windows Terminal Server Computing
• Windows Remote Access
• SSL Security Lösungen
• IP Sec VPN
• Terminalemulationen
• Database Connectivity mit ODBC und JDBC
• Software für IBM Mainframes
• Planung, Installation und Distribution von LAN- und WAN-Netzwerken

Auch für Katastrophen und Recovery-Fälle können mit HOB Security
Software wichtige “mission-critical applications” permanent und überall verfügbar gemacht werden.
HOB beschäftigt heute in der Cadolzburger Zentrale und seinen Geschäftsstellen in Deutschland ca.120 Mitarbeiter. Darüber hinaus unterhält HOB Niederlassungen in Frankreich, Österreich, Niederlande, USA und Malta.

Mit neuer Version 7.0 des TIBCO Collaborative Information Manager können Unternehmen SOA-Umgebungen effektiver machen

TIBCO Software (Nasdaq: TIBX) hat die sofortige Verfügbarkeit der neuen Version 7.0 des TIBCO Collaborative Information Manager™ (CIM), der TIBCO-Lösung für Stammdatenmanagement, bekannt gegeben. Als erste Lösung auf dem Markt stellt CIM Daten und ihre Abhängigkeiten auch über unterschiedliche Quellen hinweg konsistent dar. Aus Rohdaten werden aussagekräftige Informationen, auf deren Basis ein Unternehmen sein weiteres Vorgehen planen kann. Ferner wurde die neue Version um dezentrale Caching-Mechanismen erweitert, was den Datendurchsatz erheblich steigert. Als Teil einer SOA-Infrastruktur stellt die neue Version der TIBCO-Lösung für Master Data Management eine integrierte Plattform für datengetriebene Services dar. CIM 7.0 ist damit ein weiterer Ausdruck der TIBCO-Strategie, Kunden das volle Nutzenpotenzial von Service-orientierten Architekturen (SOA) zu erschließen.

TIBCO Collaborative Information Manager verfolgt einen umfassenden Ansatz bei Management und Synchronisation von Stammdaten entlang der Wertschöpfungskette. Durch die Bereitstellung präziser, konsistenter und zeitnaher Informationen für geschäftsrelevante Services und Komposit-Anwendungen können Unternehmen ihre Effizienz im operativen Bereich deutlich steigern und insgesamt schneller im Markt agieren. Der ROI strategischer IT-Projekte wie SOA und BPM kann nur dann vollständig erreicht werden, wenn die ihnen zu Grunde liegenden Daten präzise, konsistent und aussagekräftig genug sind, um einen positiven Wertschöpfungsbreitag zu leisten.

TIBCO Collaborative Information Manager ist eine ereignisgesteuerte Applikation und kombiniert die Automatisierung von Datenprozessen und die Anwendung von geschäftsrelevanten Regeln miteinander. Dadurch werden die Prozesse für das unternehmensweite Datenmanagement verschlankt und die Informationen über das gesamte IT-Ökosystem hinweg synchronisiert. Die Unternehmen erlangen die vollständige Hoheit über ihre Informationen und können sie umfassend steuern und managen. Aufgrund des hohen Bedienkomforts und der Funktionalitäten für Collaboration können die Fachanwender selbst TIBCO Collaborative Information Manager zu Pflege und Management von Informationen, die für ihre jeweilige Funktion von Bedeutung sind, einsetzen.

Highlights des TIBCO Collaborative Information Manager 7.0:

Multi-Domain Data Management:

- Erzeugung und Darstellung von Abhängigkeiten zwischen Datenattributen und Regeln über verschiedenste Datendomänen hinweg (Produkte, Kunden, Lieferanten, Standorte etc.)
- erweiterte Webservices für den Zugriff auf Informationen in verschiedensten Datendomänen und deren Modifizierung
- nahtloser Import und Export hierarchischer Daten aus verknüpften Katalogen, auch simultan aus mehreren Quellen

Dezentrale Mechanismen für Caching und Performance

- Asynchrone Verarbeitung auch großer Datenmengen
- Beschleunigter Import und Export umfangreicher Datensätze
- Schnellere Verarbeitung von Regeln und Workflow-Schritten

Weitere Features

- Optimierte Benutzeroberfläche für den Import und Export von Metadaten, Rollenzuweisungen, Versionsvergleiche und eine Wizard-gesteuerte Installation und Konfiguration
- Erhöhte Transparenz durch Suchfunktionen über Attribute und Kataloge hinweg, ohne dass der Kontext der gesuchten Daten bekannt sein muss

„Unternehmen sollten über eine umfassende Strategie für ihr Datenmanagement verfügen. Dazu zählen die zeit- und ortsunabhängige Verfügbarkeit der Unternehmensinformationen, Standards zum Umgang mit den Daten, Protokollierungs- und Dokumentationsmöglichkeiten und die nahtlose Integration in die vorhandene Unternehmens-IT“, so Neeraj Gokhale, General Manager, Enterprise Information Management bei TIBCO. „TIBCO Collaborative Information Manager 7.0 stellt eine zentrale Plattform dar, mit der sich alle Arten von Stammdaten über ihr gesamtes Ökosystem hinweg im Rahmen einer Service-orientierten Architektur managen lassen.“

Preis und Verfügbarkeit

TIBCO Collaborative Information Manager 7.0 ist ab sofort lieferbar. Unterstützt werden die Plattformen von Red Hat Linux ES/AS 3.1 oder höher einschließlich 64 Bit OS, Microsoft Windows Server 2003, AIX 5.2 und 5.3, Solaris 9 und 10 sowie HPUX 11. Weitere Informationen zur TIBCO-Lösung für Master Data Management sind unter www.tibco.com erhältlich.

TIBCO, The Power of Now, TIBCO Collaborative Information Manager und TIBCO Software sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der TIBCO Software Inc. in den USA und / oder in anderen Staaten. Alle anderen Produkt- und Unternehmensnamen und -marken, die in diesem Dokument erwähnt werden, sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer und werden nur zum Zweck der Warenbezeichnung erwähnt.

Ansprechpartner:

Frau Bettina Fischer
E-Mail: info-de@tibco.com
Telefon: +49-89/4895-6202
Fax: +49-89/4895-6111
Zuständigkeitsbereich: Presse

phronesis PR GmbH
E-Mail: info@phronesis.de
Telefon: +49 (821) 444-800
Fax: +49 (821) 44480-22
Zuständigkeitsbereich: Magdalena Brzakala, Marcus Ehrenwirth

Über TIBCO Software GmbH:
TIBCO Software Inc. (NASDAQ:TIBX) bietet Unternehmenssoftware, mit deren Hilfe Unternehmen erfolgreich eine Service-orientierte Architektur (SOA) und Business Process Management (BPM) betreiben können. Mit mehr als 3.000 Kunden weltweit verhilft TIBCO führenden Unternehmen zu mehr Transparenz und Agilität – TIBCO nennt dies The Power of Now®. Weitere Informationen finden Sie unter www.tibco.com

Der PostPath E-Mail- und Collaboration-Server hat in Performance-Tests auf verschiedenen Intel®-Plattformen hervorragend abgeschnitten. Die Tests mit dem für diesen Zweck weit verbreiteten LoadSIM-Tool zeigen unter verschiedenen Bedingungen und auf unterschiedlichen Intel-basierten Servern ausgezeichnete Werte bei der Antwortzeit des Systems.

Lediglich 0,04 Sekunden betrug beispielsweise die Antwortzeit des Postpath-Servers in Verbindung mit einer Server-Plattform für große Umgebungen, bestehend aus zwei Quad-Core Intel® Xeon® 5355 Prozessoren und einem Plattensubsystem mit Serial-ATA-Schnittstelle und hoher Speicherdichte. In einem zweiten Test auf einer Plattform für weniger (rund 500) Benutzer lag die Antwortzeit sogar nur bei 0,024 Sekunden. Hier war das Testsystem aus zwei Dual-Core Intel Xeon 5150 Prozessoren und einem Serial-SCSI-Speichersubsystem aufgebaut.

Diese Ergebnisse illustrieren, wie die Kombination aus dem Linux-basierten PostPath-Server und den energieeffizienten, hoch leistungsfähigen Prozessoren von Intel Unternehmen unterschiedlicher Größe zu kurzen Antwortzeiten im E-Mail-Verkehr verhilft. Gleichzeitig können diese Unternehmen ihre Server-Plattformen konsolidieren und so ihren Administrationsaufwand reduzieren. Als Speicher fungieren Standard-Systeme mit hoher Speicherdichte, die weit verbreitet und kostengünstig auf dem Markt verfügbar sind.

„Die Tests mit der Software von PostPath auf den Intel-basierten Plattformen haben gezeigt, dass die Kombination der Produkte der beiden Unternehmen höchste Performance und Betriebseffizienz bietet“, äußert sich Steve Erbst, Vice President Sales and Worldwide Alliances bei PostPath zufrieden. „Viele unserer Kunden setzen auf Intel-basierte Server und wir sorgen mit unserer Zusammenarbeit dafür, dass sie das Beste aus ihren Systemen herausholen können.“

„Die E-Mail- und Collaboration-Software von PostPath hat herausragende Performance-Ergebnisse auf den Quad-Core Intel Xeon Prozessoren geliefert“, erklärt Steven Santamaria, Director Global Software Enabling bei der Intel Software and Solutions Group. „Wir bei Intel arbeiten gerne mit so innovativen Unternehmen wie PostPath zusammen, damit deren Software optimal auf Hardware läuft, die auf unseren Prozessoren fußt.“

Informationen zu den Testergebnissen
Detaillierte Testergebnisse sind im Internet auf der Website www.postpath.com/… zu finden.

Ansprechpartner:

Herr Johannes Kaiser
Hotwire, Frankfurt
E-Mail: johannes.kaiser@hotwirepr.com
Telefon: +49 (69) 256693-35

Herr Eric Dumas
PostPath
E-Mail: Eric.Dumas@postpath.com
Telefon: +359 (2) 9500670
Fax: +359 (2) 9500671

Über PostPath Europe:
PostPath hat den ersten am Markt verfügbaren E-Mail- und Collaboration-Server entwickelt, der alle Exchange-Schnittstellen genau nachbildet und damit Microsoft Exchange vollständig ersetzen kann. Durch die Interoperabilität zum Exchange-Ökosystem stellt der PostPath E-Mail und Collaboration Server für Unternehmen eine schlanke, hochperformante Messaging-Lösung dar, mit einem drastisch verbesserten Kosten-/Nutzenverhältnis und einem innovativen Upgrade-Pfad für traditionelle und Linux-orientierte Messaging-Umgebungen. PostPath hat seinen Hauptsitz in Mountain View in Kalifornien. Der europäische Hauptsitz mit einem großen Forschungs- und Entwicklungszentrum befindet sich in der bulgarischen Hauptstadt Sofia. Partner von PostPath für die EMEA-Region gibt es in Deutschland, Großbritannien, Irland und Frankreich. Weitere Informationen im Internet unter http://www.postpath.com

Open Source-Software hat sich als Alternative zu traditionellen Lizenzmodellen nicht nur im Bereich der Öffentlichen Verwaltung etabliert. Immer mehr private Unternehmen planen den Einsatz quelloffener Software. Meist ist dies durch den steigenden Kostendruck in der IT motiviert. Ob Open Source-Software die an sie gestellten Erwartungen erfüllt, wie sie richtig eingesetzt wird und wie die Migration von Windows in der Praxis funktioniert, sind nur einige Fragen, auf die das Aussteller- und Konferenzprogramm “Perspektive Open Source” auf der SYSTEMS 2007 umfassend und praxisnah Antwort gibt. Die SYSTEMS findet vom 23. bis 26. Oktober auf der Neuen Messe München statt.

Bei der viertägigen Konferenz “Perspektive Open Source” stehen Vorträge mit praxisorientierten Lösungen für mittelständische Unternehmen und die Öffentliche Verwaltung, Produktvergleiche und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen auf dem Programm. Zu vielen Themen rund um Open Source werden Seminare angeboten.

Zu einem Besuch lädt auch der Ausstellungsbereich Open Source-Software in Halle B2 ein. Hier stellen rund 60 Unternehmen wie zum Beispiel Linuxland, Bull und SEP ihre Lösungen und Services vor. Wie Öffentliche Verwaltungen von Open Source-Software profitieren können, zeigt die Stadt München anhand ihres LiMux-Projekts. Ein besonderes Highlight ist die erstmals im Rahmen der SYSTEMS realisierte Linux-Musterfirma. Diese zeigt, dass Open Source-Software alle Geschäftsprozesse eines mittelständischen Unternehmens meistert und sich auch in Koexistenz mit Microsoft-Produkten bewährt. An zehn Arbeitsstationen sind alle Aufgaben abgebildet, die ein mittelständisches Unternehmen zu bewältigen hat.

Unternehmen erwarten von Open Source-Software hauptsächlich eine Reduktion der IT-Kosten, so TechConsult. Laut einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens unter rund 140 IT-Leitern erhofft sich nahezu die Hälfte der Befragten “große bis signifikante Einsparungen” durch Open Source bzw. Linux. Mehr als 50 Prozent der befragten IT-Leiter, die Linux bereits eingeführt hatten, bestätigten, dass sie die Kosten tatsächlich in dieser Größenordnung reduzieren konnten.

Weitere Informationen unter http://www.systems-world.de/de/home/kongresse/PerspektiveOpenSourceKonferenz

Pressekontakt:
Ellen Richter-Maierhofer, Pressereferat SYSTEMS,
Tel.: +49 (0) 89 / 949-20650, Fax: +49 (0) 89 / 949-20659
E-Mail: ellen.richter-maierhofer@messe-muenchen.de

100-Dollar-Laptop für Nordamerika

25. Sep. 2007 von Linux

Das OLPC-Projekt (One Laptop per Child) hat eine Initiative gestartet, mit der jeder, der ein Gerät spendet, ein zweites für seine Kinder erwerben kann.

Bereits jetzt ist es auf der Webseite xogiving möglich, Laptops für Entwicklungsländer zum Preis von 200 US-Dollar pro Stück zu spenden. Ein Verkauf in die Industrieländer war dagegen nicht vorgesehen. Bürger der USA und Kanada sollen nun ab 12. November die Möglichkeit haben, zum Preis von 399 US-Dollar zwei Geräte zu erwerben, von denen eines gespendet wird, das andere dem Spender zugesandt wird.

Die Kampagne trägt den Namen »Give 1 Get 1« und startet vor dem Hintergrund eines verzögerten Produktionsbeginns und höheren Preises als geplant. Erst letzte Woche musste das Projekt bekannt geben, dass der 100-Dollar-Laptop an die 200 USD kosten wird. Zwar könnte der Preis im Laufe der Zeit auf die angepeilten 100 USD und darunter fallen, doch anfänglich könnten so die Kosten nicht gedeckt werden. Auch die angepeilten Stückzahlen waren nicht zu erreichen. Das Projekt träumt von über 100 Millionen Stück des XO-Laptops im Lauf der Jahre. Momentan wäre man aber froh, die vier Millionen zu erreichen, die verschiedene Regierungen in Aussicht gestellt hatten. Möglicherweise liegen zur Zeit nur Bestellungen von einer Million Exemplaren pro Land vor. Dies würde…

Quelel: pro-linux.de

September 2007
Personalie
Michael Chen neuer Red Hat Marketing-Chef
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München, 24. September 2007 - Red Hat, weltweit führender Anbieter von Open Source-Lösungen, hat Michael Chen (35) vom General Manager Red Hat China zum Vice President Corporate Marketing befördert. Chen hatte Red Hats Geschäft in China gestartet und Vertriebs-, Service- und Entwicklungstätigkeiten landesweit aufgebaut. In seiner neuen Rolle zeichnet er für die Marken- und Unternehmenskommunikation verantwortlich.

Chen kam im Jahr 2002 zu Red Hat und verstärkte das Produkt-Management-Team. Zuletzt war er als Red Hats General Manager of Greater China tätig.

„Michael Chen ist eine exzellente Führungspersönlichkeit und großartiger Marketing-Fachmann. Er wird den internationalen Kenntnis- und Erfahrungshorizont in Red Hats Management-Team erweitern“, kommentiert Matthew Szulik, President und CEO von Red Hat.

Chen verfügt über einen Master-Abschluss der University of North Carolina in Betriebswirtschaft, einen Master-Abschluss der North Carolina State University für Computer-Netzwerkentwicklung sowie einen Bachelors-Abschluss der Nanjing University. Er wird direkt an den CEO Matthew Szulik berichten und in der Unternehmenszentrale in Raleigh arbeiten. Weitere Informationen finden sich auf www.redhat.com.

Pressekontakt:
AxiCom GmbH
Sascha Smid
Junkersstr. 1
82178 Puchheim
Tel.: 089-800 908-27
Fax: 089-800 908-10
E-mail: sascha.smid@axicom.de
Web: www.axicom.de

Red Hat, Inc.
Red Hat ist der weltweit führende Anbieter von Open Source-Lösungen. Das Unternehmen hat seine Zentrale in Raleigh, North Carolina. Es unterhält über 50 Niederlassungen weltweit. CIOs haben Red Hat in der Studie des CIO Insight Magazine drei Jahre in Folge zum Anbieter von Unternehmens-Software gewählt, der ihnen den größten Wert liefert. Red Hat bietet hochwertige, kostengünstige Technologien an. Dazu gehören die Betriebssystemplattform Red Hat Enterprise Linux, Applikationen und Managementlösungen sowie Lösungen für den Aufbau einer Service-orientierten Infrastruktur (SOA), inklusive JBoss Enterprise Middleware Suite. Red Hat bietet seinen Kunden darüber hinaus weltweit Support, Schulungen und Beratungsdienstleistungen. Weitere Informationen stehen auf www.redhat.de zur Verfügung.

Neuer ATI-Grafiktreiber in Distribution aufgenommen

Der letzte Release Candidate der Linux-Distribution Mandriva Linux 2008 ist erschienen und enthält noch ein paar Änderungen gegenüber der letzten Testversion. Schon in den nächsten Tagen soll die Linux-Distribution fertig sein. Sie bringt unter anderem schon eine Vorschau auf das kommende KDE 4.0 mit.

Der zweite Release Candidate von Mandriva Linux 2008 liefert den neuen Grafiktreiber von AMD mit, der nun die Radeon-HD-2000-Serie unterstützt und eine höhere Leistung bringen soll als frühere Treiber für ATI-Grafikkarten. Da der Treiber proprietär ist, ist er im Non-Free-Repository enthalten, das aktiviert werden…

Quelle: golem.de

Das Feature- und Defekt-Managementsystem pragma::tims™ ist in der neuen Version 1.5 verfügbar. Dies ist das erste Release eines pragmasuite™-Moduls, das direkt von QuestByte – und nicht wie bisher von der United Mentors – herausgegeben und vertrieben wird. Zu den Neuerungen gehört unter anderem die serverseitige Skype-Integration. Ist diese Funktion aktiviert, werden bei Ticketänderungen durch Dritte unverzüglich entsprechende Skype-Textnachrichten an die relevanten Empfänger versendet. Die üblichen Email-Notifikationen können mit der neuen Skype-Funktion beliebig kombiniert werden. Neu ist dabei auch die Möglichkeit, die serverseitigen Email-Benachrichtigungen sowohl per SMTP als auch ohne Umwege direkt über einen Domino-Server zu versenden.
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Hinzugekommen ist des weiteren die Fähigkeit, beliebige Dateien mit pragma::tims-Tickets so zu verlinken, dass die sie automatisch in der Datenbank abgelegt werden. Dies macht ein Team-Laufwerk für gemeinsam genutzte Dokumente überflüssig. Mit der neuen Version unterstützt pragma::tims – neben MS SQLServer und der freien Datenbank PostgreSQL – zum ersten Mal auch die aktuelle Oracle-Datenbank.

Das System ist und bleibt für nicht-kommerzielle Zwecke in vollem Funktionsumfang kostenlos erhältlich. Kommerziellen Benutzern wird eine ebenfalls vollfunktionsfähige Testversion für 60 Tage angeboten. Das neue Release kann ab sofort ohne Anmeldung von der Produktseite www.pragmasuite.de heruntergeladen werden. Dabei werden separate Serverinstallationspakete für Windows und Linux angeboten.

Medienkontakt:
QuestByte Ltd. & Co. KG
Eupener Str. 139
D-50933 Köln
Fon +49 (0) 221 2921045
Fax ++49 (0) 221 2921049
info@questbyte.com

QuestByte Ltd. & Co. KG ist ein Softwarehaus mit Sitz in Köln. Softwareherstellung und Projekt-Outsourcing sind seine Kernkompetenzen. Weitere Informationen zu dem Unternehmen finden sich unter: www.questbyte.de

pragma::tims™ ist ein Funktionsmodul der pragmasuite™, einer plattformunabhängigen, Java-basierten, Workflow-orientierten Projektmanagement-Lösung. pragmasuite verwendet eine innovative, auf Java/Swing und Sun Microsystem’s Web Start basierende Smart Client-Technologie. Die Zielgruppe der Suite sind Softwareentwickler und Projektorganisationen aller Größen.

Weitere Informationen zu der pragmasuite finden sich unter: www.pragmasuite.de

LessWatts.org soll den Energiebedarf in Linux-Systemen minimieren

Intel hat auf seinem Developer Forum ein Open-Source-Projekt vorgestellt, das zum Ziel hat, die Energie-Effizienz in Rechnern zu erhöhen, angefangen von Servern in Rechenzentren bis hin zu mobilen Geräten. Renee James, Intels Vizepräsident und Generalverantwortlicher für die Software und Solutions Group, stellte auf dem IDF die Initiative LessWatts.org vor, die Linux-Entwickler, Software-Unternehmen sowie Endnutzer zusammenbringen soll, um die Möglichkeiten des Power Managements von Linux-Systemen weiterzuentwickeln, zu promoten und…

Quelle: pro-linux.de

CGL-Plattformen mit 64-bit-Unterstützung und erweitertem Cross-Build-System

Wind River will mit neuen Versionen seiner Commercial Grade Linux-Plattformen Standards in der Embedded-Linux-Branche setzen. Die Plattformen auf Basis des Linux-Kernels 2.6.21 kommen mit 64-bit-Unterstützung einschließlich Tools für Kernel- und User-Space-Debugging für alle unterstützten Architekturen. Das erweiterte Cross-Build-System enthält ein strukturiertes Framework, mit dem Software-Komponenten als unabhängige Layer behandelt werden können. Die Layer fungieren als Bausteine für das Management von Linux-Packages, von Source-Code, Binaries, Meta- und Konfigurationsdaten sowie Test-Suiten. Darüber hinaus stehen neue Board Support Packages (BSP) zur Verfügung. Wind River Real-Time Core for Linux wurde eberfalls erweitert. Das Echtzeit-Betriebsystem unterstützt jetzt zahlreiche BSPs sowie 64-bit-Targets in allen Architekturen. Die neuen CGL-Plattform-Versionen sollen ab Anfang Dezember erhältlich sein.

talkabout communications gmbh
Sabine Fach
81669 München
Tel.: +49 89 459954-21
E-Mail: SFach@talkabout.de
Internet: www.talkabout.de

Wind River GmbH
Evelyn Hochholzer
85737 Ismaning
Tel.: +49 89 962445-120
E-Mail: evi.hochholzer@windriver.com
Internet: www.windriver.com

Wind River zählt zu den Marktführern für Lösungen zur Optimierung von Geräte-Software und deren Entwicklungsprozessen. Das Portfolio umfasst Betriebssysteme, Entwicklungsumgebungen, Middleware und Services für die Konzeption, die Entwicklung und den Betrieb von Software, die zur Steuerung von Komponenten in Produkten und Gütern der Industrie, des Automobilbaus, des Netzwerkmarktes, der Luft- und Raumfahrt und des Consumerbereiches eingesetzt wird. Mit den brachenspezifischen Entwicklungssuiten und Plattformen von Wind River Workbench erstellen Unternehmen Device Software in hervorragender Qualität und verringern Kosten, Aufwand und Risiken in allen Phasen des Entwicklungsprozesses vom Konzept bis zum eingesetzten Produkt.
Wind River wurde 1981 gegründet. In der Unternehmenszentrale im kalifornischen Alameda und in Niederlassungen in der ganzen Welt beschäftigt Wind River über 1.100 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Wind River gehören Alcatel, Intel, Siemens, Nokia, BMW, Mitsubishi und Boeing.