Linux News

News zu Linux Software, Abos und dem Linux Geschehen

Einträge aus dem Monat August 2007

Oldenburg, 30.08.2007: Die 5. Internationale Firebird Datenbank Konferenz findet dieses Jahr vom 18.-20. Oktober 2007 in Hamburg, Deutschland statt. Veranstalter ist HK-Software in Kooperation
mit der Firebird Foundation.

Konferenzprogramm:

Kurse und Sessions Donnerstag und Freitag:

-Einsteigerkurse jeweils in deutscher und englischer Sprache
-Fortgeschrittenenkurse in englischer Sprache
-Verschiedene Sessions in englischer Sprache
-Firebird mit Visual Studio und .NET
-Firebird mit Eclipse und Java
-Firebird Code Camp, engl. /deutsch
Das Code Camp ist eine einzigartige Möglichkeit, um Ihre technischen Probleme mit renommierten Firebird Experten zu diskutieren und zu lösen
-Optionales Abendprogramm

Hauptkonferenz am Samstag:

Am Samstag wird im Rahmen der Hauptkonferenz eine große Vielfalt an Vorträgen zur Auswahl angeboten. Abschließend findet die Insidern schon bekannte Auktion statt. Mit einer abendlichen Bootsfahrt
durch den Hamburger Hafen endet die Konferenz. Die Teilnehmegebühr für die Hauptkonferenz beginnt ab 99 Euro und für die gesamte Konferenz ab 399 Euro, wenn die Anmeldung bis zum 20.09.2007 beim Veranstalter eingeht.
Hier klicken f�r weitere Infos…

Wer gerne seine Familie mitbringen möchte, kann den Veranstalter unter info@firebird-conference.com kontaktieren, um mehr über unser Familienprogramm zu erfahren.

Über Firebird:

Firebird ist neben MySQL und PostgreSQL die erfolgreichste Open Source Datenbank für professionelle Anwendungen. Firebird bietet alle wichtigen Funktionalitäten, die bei großen Datenbanken wie Oracle, DB2, Sybase und MSSQL selbstverständlich sind. Views, Trigger, Prozeduren, nutzer-definierbare Funktionen und ein solides Transaktionsmodell bieten eine robuste und leistungsfähige Plattform für Datenbankanwendungen.

Mittlerweile kann der Firebird Server auf eine mehr als 20-jährige Entwicklungsgeschichte zurückblicken. Der Firebird Server wird unter anderem bei der Deutschen Presseagentur dpa und bei der Deutschen Telekom erfolgreich in wichtigen Anwendungen mit mehreren hundert Benutzern eingesetzt. Das Lizenzmodell ermöglicht auch im kommerziellen Umfeld die kostenfreie Benutzung. Firebird läuft unter Windows, Linux, Sun, Mac und weiteren Betriebssystemen.

Firebird hat bei der Wahl zum Sourceforge Choice Community Award in 2 Kategorien gewonnen:
-Best Project for the Enterprise
-Best User Support

Internet Links:

Konferenzprogramm und Anmeldeformular:
www.firebird-conference.com/fbconf2007.zip.

Weitere Informationen über HK-Software finden Sie unter www.h-k.de

Weitere Informationen zur Firebird SQL Datenbank und der Firebird Foundation finden Sie unter
www.firebirdsql.org

Die Ergebnisse des Sourceforge Choice Community Award finden Sie hier:
sourceforge.net/community/index.php/landing-pages/cca07/

HK-Software Holger Klemt
Oldenburg Str 233
26203 Wardenburg
Telefon: (0700) 42397378
Telefax: (0700) 42397378
info@h-k.de
www.h-k.de

Über HK-Software:

HK-Software wurde von Holger Klemt 1991 gegründet und ist fokussiert auf Entwicklung, Programmierung, Support und Schulungen. Eines der Produkte aus dem Hause HK-Software ist IBExpert, eine professionelle integrierte Entwicklungsumgebung für die Entwicklung und Administration von InterBase und Firebird Datenbanken. Basierend auf diesen Produkten biete HK-Software das Produkt IBExpertWebForms an, welches eine revolutionär einfach erlernbare Plattform für das Erstellen von Datenbankwebanwendungen ist. Aktuell beschäftigt HK-Software 15 Mitarbeiter an verschiedenen Standorten.

Über die Firebird Foundation:

Die FirebirdSQL Stiftung (Inc.) eine nicht-profitorientierte Vereinigung, gegründet und eingetragen im Bundesstaat New South Wales, Australien.
Die Ziele der FirebirdSQL Stiftung sind die Entwicklung des relationalen Open Source-Datenbankservers Firebird zu unterstützen und voranzutreiben.
Die Mitgliedbeiträge und Spenden werden für die Bezahlung verschiedener weltweit ansässiger Programmierer verwendet. Derzeit hat die Firebird Foundation etwa 250 Mitglieder.

Nachdem Anfang des Jahres die Arbeiten an einer offenen Version von XaraLX für Linux aufgenommen wurden, stagniert das Projekt wieder und steht kurz vor der Einstellung.

In einer Antwort auf Anfragen der Nutzer äußerte sich Charles Moir über die weitere Zukunft einer offenen Variante von XaraLX eher skeptisch. Laut Aussage des Managers ist die Aussicht auf eine stabile Version für Linux »weniger rosig«. Nach der Übernahme von Xara durch Magix findet die Entwicklung wieder in einem geschlossenen Raum statt. Laut Moir ist es Xara nicht möglich, die restlichen 10% des Quellcodes unter einer freien Lizenz zu veröffentlichen. Die Zukunft von XaraLX sei deshalb eher ungewiss.

Für Moir steht es fest, dass die letzten 10% der Quellen aus heutiger Sicht nicht veröffentlicht werden. Das Team denkt deshalb darüber nach, die fehlenden Funktionen mittels der Cairo-Bibliothek zu implementieren. Ob das allerdings direkt von Xara durchgeführt wird, darf bezweifelt werden. Wie der Manager weiter…

Quelle: pro-linux.de

Abstimmungsphase endet am 2. September 2007

Die Linux Foundation hat sich zu Microsofts “Office Open XML” geäußert und fordert die Länder, die noch keine Entscheidung getroffen haben, auf, “Nein” mit zusätzlichen Kommentaren zu stimmen. Nur noch ein paar Tage haben die Länder Zeit, der ISO ihre Empfehlung betreffs einer Standardisierung mitzuteilen.

Open XML sei noch nicht reif genug, um ein ISO-Standard zu werden, zudem gebe es mit OpenDocument bereits ein XML-Dokumentenformat, das ISO-zertifiziert ist, lässt die Linux Foundation verlauten.

Wie die meisten Kritiker stört sich auch die Linux Foundation an der Länge der Open-XML-Spezifikationen. Zudem gebe es…

Quelle: golem.de

Mandriva Benelux NV gegründet

30. Aug. 2007 von Linux

Seit dem 16. August hat Mandriva mit Mandriva Benelux NV eine Vertretung in den Beneluxstaaten Belgien, Holland und Luxemburg.

Mit Mandriva Benelux NV möchte Mandriva ein an den Sprachraum Hollands, Belgiens und Luxemburgs angepasstes Mandriva Linux und Unterstützung bereitstellen. Zum einen soll das dadurch geschehen, dass Mandriva Benelux mit regionalen Herstellern und Händlern kooperiert, welche ihre Hardware zusammen mit Mandriva ausliefern sollen. Zum anderen möchte Mandriva Benelux landesweite Supportnetzwerke ins Leben rufen. Dazu wurde eine spezielle Linux-Datenbank erstellt, auf die nur Mandriva Benelux-Kunden zugreifen können, welche aus drei Teilen besteht: einer Linux-Kommando-Datenbank, einer Problemlösungsdatenbank und einem Privatkundensupport.

Ein weiterer wichtiger Punkt sollen Bildung und Weiterbildung werden: Mandriva Benelux…

Quelle: pro-linux.de

Novell übertrifft die Erwartungen

30. Aug. 2007 von Linux

Der Linux-Distributor Novell verzeichnete im dritten Geschäftsquartal einen geringeren Verlust als im Vorjahr. Dazu trugen steigende Einnahmen in den Bereichen Support und Software-Abonnements für Linux-Produkte bei. Auch die Aufwendungen für den Sales-Bereich habe man reduzieren können, so das Unternehmen gestern in Waltham, Massachusetts.

Der Nettoverlust lag den Angaben zufolge bei 3,4 Millionen Dollar oder 1 Cent je Aktie. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurde ein Fehlbetrag von 6,5 Millionen Dollar oder 2 Cent je Aktie ausgewiesen. Vor Sonderposten kam Novell auf einen Gewinn von 16,1 Millionen Dollar oder 5 Cent je Aktie.

Der Umsatz kletterte von 236,3 Millionen Dollar auf 243,1 Millionen Dollar. Die Analystenprognose von 234,8 Millionen Dollar und 2 Cent Gewinn von…

Quelle: de.internet.com

Wind Rivers Diagnoselösung. Wind River Lab Diagnostics kommt in einer aktualisierten Version auf den Markt

Lab Diagnostics, Wind Rivers skalierbare Diagnoselösung für das Auffinden und Fixieren von Software-Defekten im laufenden Entwicklungsprozess von Geräten, wird erweitert. Mit der Version 2.1 können die Anwender die sequentiellen Aufrufe der Sensorpoint-Technolgie automatisieren und Aktionen wie “Grab”, “Download”, “Enable”, “Collect Data”, “Disable” in eine ausführbare Datei zusammenfassen. Insbesondere in Unternehmen, die komplexe Systeme integrieren und große Mengen von Code testen müssen, vereinfachen sich dadurch nach Angaben von Wind River manuelle und Langzeittests. Für Linux-Entwickler wurde Lab Diagnostics um eine Instrumentierung auf Kernel-Ebene erweitert, so dass Entwicklungsingenieure und Qualitätssicherungsteams mittels Sensorpoints ermitteln können, wie die Linux-Anwendungen ablaufen. Unsicherheiten und Risiken, wie sie sich bei der Entwicklung von Geräteanwendungen mit Linux aufgrund des enormen Code-Umfangs einschleichen können, lassen sich damit verringern.

Wind River Lab Diagnostics ermöglicht funktionsübergreifenden Entwicklerteams die Zusammenarbeit beim dynamischen Fehlersuchen, beim Testen und bei der Qualitätssicherung über den gesamten Entwicklungsprozess hinweg. Schlüsselfunktionalität von Lab Diagnostics ist die von Wind River entwickelte Sensorpoint-Technologie, durch die Software im laufenden Betrieb verändert oder gepatcht werden kann. Die Entwicklungsingenieure können Test- und Hilfefunktionen in das Betriebssystem des Gerätes einfügen und die Gerätesoftware dynamisch instrumentieren, um Fehler zu isolieren und zu korrigieren. Dafür muss weder der Quellcode der Anwendung geändert noch das Gerät angehalten werden. An Stelle der Annahmen, auf deren Grundlage Entwickler sporadisch auftretende Probleme unter großem Zeitaufwand zu reproduzieren versuchen, tritt eine faktenbasierte Analyse von Software-Defekten. Die Software kann sogar unter den extremen Bedingungen getestet werden, denen das Gerät im Einsatz ausgesetzt sein kann. Feinabstimmungen lassen sich vornehmen, bevor das Gerät in den Handel kommt. Eine Bibliothek mit Sensorpoint- und Geräte-Daten beschleunigt den Support und hilft bei Neuauflagen des Produktes, auch wenn das ursprüngliche Entwickler-Team nicht mehr zur Verfügung steht.

Verfügbarkeit

Wind River Lab Diagnostics ist als Bestandteil der Produktlinie Wind River Device Management erhältlich. Die neue Version Wind River Lab Diagnostics 2.1 verbessert die Unterstützung für Wind River Linux 1.4-1.5 für Power PC- und Intel Architecture-Prozessoren, für das Betriebssystem VxWorks in den Versionen 6.X auf PowerPC-, Intel Architecture-, MIPS- und ARM/Scale-Prozessoren sowie für VxWorks 5.5.1 auf PowerPC.

Ansprechpartner:

Frau Evelyn Hochholzer
E-Mail: evi.hochholzer@windriver.com
Telefon: +49 (89) 962 445 120
Fax: +49 (89) 962 445 999
Zuständigkeitsbereich: Unternehmenskontakt

Frau Sabine Fach
E-Mail: sfach@talkabout.de
Telefon: +49 (89) 45 99 54-21
Fax: +49 (89) 45 99 54-44
Zuständigkeitsbereich: talkabout communications gmbh

Über Wind River GmbH:
Wind River zählt zu den Marktführern für Lösungen zur Optimierung von Geräte-Software und deren Entwicklungsprozessen. Das Portfolio umfasst Betriebssysteme, Entwicklungsumgebungen, Middleware und Services für die Konzeption, die Entwicklung und den Betrieb von Software, die zur Steuerung von Komponenten in Produkten und Gütern der Industrie, des Automobilbaus, des Netzwerkmarktes, der Luft- und Raumfahrt und des Consumerbereiches eingesetzt wird. Mit den brachenspezifischen Entwicklungssuiten und Plattformen von Wind River Workbench erstellen Unternehmen Device Software in hervorragender Qualität und verringern Kosten, Aufwand und Risiken in allen Phasen des Entwicklungsprozesses vom Konzept bis zum eingesetzten Produkt.

Wind River wurde 1981 gegründet. In der Unternehmenszentrale im kalifornischen Alameda und in Niederlassungen in der ganzen Welt beschäftigt Wind River über 1.100 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Wind River gehören Alcatel, Intel, Siemens, Nokia, BMW, Mitsubishi und Boeing.

Neue Server-Überwachung von Red Hat

30. Aug. 2007 von Linux

Command Center als “Software as a Service”

Red Hat hat eine neue Version seines Command Centers vorgestellt, mit dem sich Systeme und Anwendungen in heterogenen Umgebungen überwachen lassen. Das Command Center wird als “Software as a Service” (SaaS) angeboten, so dass nur die genutzten Module bezahlt werden müssen. Eine früher bestehende Hardware-Abhängigkeit wurde entfernt.

Bei älteren Versionen des Command Centers war der so genannten “Scout” noch eine Hardware-Appliance, die nötig war, um Server hinter einer Firewall zu…

Quelle: golem.de

Zusammenarbeit mit Red hat, Novell, IBM und Co. soll Trennlinie zu kommerziellen Produkten festlegen - Desktop Server als erstes neues Produkt

Als vor kurzem der Softwarehersteller Citrix die Übernahme des Virtualisierungsspezialisten XenSource verkündete, wurden schnell einige zweifelnde Stimmen laut: Was hat das Unternehmen mit der Open Source-Virtualisierungstechnik vor, gar über einen Abgang von der Entwicklung als freie Software wurde spekuliert.

Hinweise

In einem aktuellen Interview mit InformationWeek räumen Peter Levine, CEO von XenSource, und Wes Wasson, Citrix-Vizepräsident für Marketing, nun zwar nicht mit allen Fragen auf, geben aber immerhin schon mal den einen oder anderen Hinweis auf die künftige Ausrichtung. So will man mit den anderen rund um Xen tätigen Unternehmen schnellstmöglich ein gemeinsames Gremium einrichten, um die Entwicklungen rund um die Software zu

Quelle: derstandard.at

Suse Linux Enterprise auch für Studenten

Die staatlichen Universitäten in Nordrhein-Westfalen haben einen Vertrag mit Novell geschlossen, um so die Produkte des Anbieters verwenden zu können. Dazu zählen auch die Linux-Varianten, die Studenten ebenfalls zur Verfügung stehen.

Die Universitäten wollen die Novell-Produkte für ihre…

Quelle: golem.de

Der Software-Entwickler und IT-Dienstleister metux IT services lädt zum “Virtuellen Runden Tisch zur CRM-Integration”. Ziel des Projekts ist die Schaffung von Anbieter-übergreifenden Schnittstellen-Standards für die Integration verschiedenster CRM-Lösungen mit anderen Anwendungen wie zB. Mailing/Messaging, Dokumentenmanagement/CMS, Ticketverwaltung, ERP, usw.

Der Markt hat in den den vergangenen Jahren ein breites Spektrum an CRM-Lösungen hervorgebracht - sowohl kommerziell als Open-Source - die alle für sich ihre Vor- und Nachteile haben. Die Integration mit anderen Informationssystemen, wie zB. Messaging (eMail, Fax, usw), Dokumentenmanagement, Ticketverwaltung, ERP uvm. stellt jedoch nach wie vor eine große Herausforderung dar.

Zwar existieren weitestgehend ganzheitliche Lösungen, diese sind jedoch idR. stark auf bestimmte Branchen bzw Anwendungsgebiete spezialisiert, für kleine Unternehmen bzw. Freelancer meist nicht rentabel und erfordern einen zu hohen Einarbeitungsaufwand. So greift diese Zielgruppe nach wie vor, meist nur zu leichtgewichtigen CRM-Systemen in Kombination mit einer Reiher separater Datensysteme, ohne umfassende Integration, sodaß nur ein ein geringer Teil des Potentials ausgeschöpft wird. Ein weiteres nicht zu vernachlässigendes Hindernis stellen fehlende oder unzureichende Migrationsmöglichkeiten und die daraus resultierende Bedenken vor einer dauerhaften Bindung an einzelne Produkte dar.

Ziel des “Virtuellen Runden Tisches” ist die sukzessive Spezifikation von Schnittstellen, über die sich verschiedene, einzelne Datensysteme sehr leicht individuell koppeln lassen. Die erarbeiteten Spezifikationen sind für jedermann frei zugänglich. Patentierungen (die nach EU-Recht ausgeschlossen, aber dennoch in großem Umfang von den Europäischen Patentämtern gewährt werden) sind explizit untersagt.
Hier klicken f�r weitere Infos…

Aktuelle Themenschwerpunkte sind uA.:

* Abgleich von Kontakten/Adressen zwischen CRM und anderen Systemen (zB. eMail oder CMS)
* Vernetzung von CRM und CMS für zielgerichtete Pressemitteilungen oder Kundeninformationen
* Elektronische Rechnungsdaten
* Vernetze Kundenkorrespondenz in eMail, CRM und CMS
* Eröffnung und Zuordnung von Tickets und Kundenkorrespondenz

Wie funktioniert der “Virtuelle Runde Tisch” ?

Da die Beteiligten meist räumlich weit entfernt sind, gestalten sich persönliche Zusammenkünfte schwierig. Insofern werden elektronische Kommunikationsmedien wie eMail, Telefon/VoIP oder Chats bevorzugt. Die konkrete Ausgestaltung richtet sich jeweils nach den Wünschen der Teilnehmer.

Anmeldungen bitte per eMail an Hr.Weigelt via weigelt@metux.de.

Der “Virtuelle Runde Tisch” wird seine Arbeitsergebnisse regelmäßig per Web bzw. über Pressemitteilungen veröffentlichen.

metux IT service
c/o: Enrico Weigelt
eMail: weigelt@metux.de
Web: www.metux.de/
Anschrift: Heydaer Straße 23, 99338 Plaue
Telefon: +49-36207-519931 oder +49-174-7066481

Das in Plaue/Thür. ansässige Unternehmen metux IT service hat sich auf die Software-Entwicklung und -Portierung im GNU/Linux-Umfeld spezialisiert und bietet seit mehrern Jahren Dienstleistungen und Lösungen für Linux-basierte Firmware an.

Eine aktive Beteiligung an zahlreichen OpenSource-Projekten, darunter eingien eigenen Initiativen, verstehen sich von selbst.