Linux News

News zu Linux Software, Abos und dem Linux Geschehen

Einträge aus dem Monat Juli 2007

Practical Linux 2007 in Gießen

31. Jul. 2007 von Linux

Die Linux User Group Gießen (LUGG) veranstaltet am 27. Oktober an der Fachhochschule Gießen den siebten Informationstag »Practical Linux« und hat nun den »Call for Papers« veröffentlicht.

Am Samstag, 27. Oktober 2007, treffen sich bereits zum 7. Mal Freunde des freien Betriebssystems zwischen 10 und 18 Uhr an der Gießener Fachhochschule. Wie in den Vorjahren wird die Veranstaltung durch das Transferzentrum Mittelhessen und die Fachhochschule Gießen-Friedberg unterstützt. Der Eintritt ist frei.

Neben Vorträgen für Neueinsteiger soll 2007 der Schwerpunkt von Practical Linux auf die Themen Sicherheit und Freiheit gelegt werden. Wer also schon immer wissen wollte, ob Linux anfällig ist für den so genannten Bundestrojaner, oder wen die Frage umtreibt, ob informationelle Selbstbestimmung und Vorratsdatenspeicherung wirklich zusammenpassen, der könnte auf der diesjährigen Veranstaltung Antworten erhalten.

Wer dagegen die Antworten schon weiß und in diesem Jahr als Referent auf der Practical Linux teilnehmen will, den laden die Organisatoren ein, seine Vorschläge einzureichen. Willkommen sind darüber hinaus auch Vorträge, die sich speziell an…

Quelle: pro-linux.de

Wer sich für Musikproduktion und Musikbearbeitung am Computer interessiert, muss nicht viel Geld dafür ausgeben.

Linux-Nutzer haben die Wahl unter mindestens fünf aktuellen Distributionen, die speziell als Audio-Systeme zusammengestellt wurden: 64 Studio, Dynabolic, Jacklab, Musix und Ubuntu Studio. Die meisten von ihnen lassen sich ganz einfach als Live-Systeme ausprobieren, also direkt von der CD oder DVD starten. Ergänzt werden sie um Programme zur Videobearbeitung und Grafik. Anzeige

Sofort loslegen

Die kostenlosen und vorkonfigurierte Systeme ersparen die Mühe, um zum Beispiel einen Echtzeit-Kernel in ein schon bestehendes System einzubauen oder den Audio-Server Jack zu installieren, der die Basis für viele Programme zur Audio-Produktion…

Quelle: derstandard.at

OpenExpo 2007 im September in Zürich

31. Jul. 2007 von Linux

Am Mittwoch und Donnerstag, 19. und 20. September 2007, findet in Zürich zum dritten Mal die OpenExpo statt.

Im Rahmen des Konferenzprogramms, das aufgeteilt ist in einen Business Day und einen Technology Day, treten namhafte Redner aus der Open-Source-Szene auf. Keynote-Sprecher Chris DiBona, Leiter des Open-Source-Programms von Google, wird über Initiativen wie Google Summer of Code berichten. Georg Greve, Präsident der Free Source Foundation Europe, zeigt die strategische Bedeutung von freier Software für Unternehmen auf. Michael Lauer stellt das OpenMoko vor, das erste vollständig auf Open-Source-Software bauende Mobiltelefon. Kurt Bader, Leiter der Informatik im Kanton Solothurn, berichtet über die Hintergründe und den aktuellen Stand des größten Open-Source-Migrationsprojektes in der Schweizer Verwaltung, das auf 2000 Arbeitsplätzen Linux einführt.

Die Vorträge werden von einer Ausstellung von 25 Open-Source-Projekten begleitet. Am Abend des ersten Tages findet ein Social Event statt, das mit Open-Content-Musik und Lightning Talks auch verschiedene andere Organisationen wie die Wikimedia CH, Creative Commons Schweiz…

Quelle: pro-linux.de

Linux-Distribution mit erweiterten Virtualisierungsfunktionen

Red Hat Enterprise Linux 5.1 (RHEL) ist nun als Beta-Version erhältlich. Die Linux-Distribution enthält unter anderem neue Virtualisierungsfunktionen und verbessert die Energiesparmodi des Systems. Die Beta-Version bleibt Abonnenten vorbehalten.

RHEL 5.1 wird als Update für die derzeit aktuelle Version 5.0 erscheinen und fügt der Linux-Distribution neue Funktionen hinzu. Bei der Virtualisierung über Xen etwa können nun 32-Bit-Gäste auf 64-Bit-Hostsystemen betrieben werden. Die Unterstützung für voll virtualisierte Betriebssysteme via AMD-V- oder Intel-VT-Technik wurde ebenfalls ausgebaut, so dass die Host-Migration dieser Gäste möglich ist und ihre Leistung höher liegen soll.

Für den Einsatz auf Desktop-Systemen enthält RHEL 5.1 den neuen Firewire-Stack, der bereits in der…

Quelle: golem.de

Der LPI e.V., die Interessensvertretung des Linux Professional Institute (LPI) für den Bereich deutschsprachiges Europa, gibt bekannt, daß für eine Zeitdauer von fünf Monaten, beginnend am 1. August 2007, vergünstigte Voucherpakete für die LPIC-2 Prüfungen bei autorisierten Prometric Testcentern (http://www.prometric.com) bestellt werden können.

Die Aktionspakete, bestehend aus zwei Vouchern für die Prüfungen 201 und 202, werden zum Sonderpreis von 199,00 EUR angeboten - ein um 20% herabgesetzter Preis gegenüber der regulären Gebühr bis zum 31. Dezember 2007. Das Angebot steht in den autorisierten Prometric Testcentern in folgenden Ländern zur Verfügung: Belgien, Deutschland, Luxemburg, Niederlande, Österreich und Schweiz.

Geoff Chapman, “Head of communications” für Europa und Naher Osten bei Prometric, sagt dazu: “Prometric ist sehr erfreut darüber, die Zertifizierungsprogramme des LPI weiter zu unterstützen. Die “Open Source Arena” wächst - LPI Level 2 Prüfungen bekommen im Zuge dessen eine zunehmende Polularität und sind ein wichtiges Angebot für europäische IT Professionals.”

Kandidaten können mit dem Voucherpaket beide Prüfungen, 201 and 202, ablegen. Die Reihenfolge der Prüfungen können sie dabei selbst bestimmen.

Das Linux Professional Institute (LPI) ist eine international anerkannte, herstellerunabhängige Organisation, die den professionellen Einsatz von Linux, Open Source und freier Software vertritt und unterstützt. Das LPI wurde 1999 als eine gemeinnützige Organisation gegründet. Das LPI-Zertifizierungsprogramm wird in sieben Sprachen ausgeliefert. Die Organisation hat weltweit seit der Einführung der LPI-Zertifizierung über 150.000 Prüfungen und über 45.000 Zertifizierungen ausgeliefert.

- 30 -

Über Prometric:
Prometric ist der weltweit führende Anbieter von computergestützten Prüfungen und Eignungstests für IT-Zertifizierungen und bietet sowohl papierbasierte als auch Internet- und CBT-basierte Lösungen an.
Die Firma bietet voll integrierte Testsysteme an, die die Testentwicklung, die Testauslieferung und das Datenmanagement umfassen. Im Auftrag von über 400 Kunden ist Prometric in den akademischen, professionellen, staatsbezogenen Märkten und in den IT-Technologie-Märkten tätig. Prometric entwickelt und/oder liefert standardisierte Tests mit Hilfe eines globalen Netzwerkes, bestehend aus autorisierten Testcentern in 135 Ländern an diese Kunden oder direkt an Kandidaten über das Web.
Weitere Informationen finden sich unter http://www.prometric.com

Ansprechpartner:

Herr Klaus Behrla
E-Mail: behrla@lpi-german.de
Zuständigkeitsbereich: Pressesprecher LPI e.V.

2.048 Prozessorkerne und 4 TB an Speicher hängen an einem einzigen Kernel - Maximale Rechenleistung: 13,1 TFLOP

Mit einem Rekord der besonderen Art können die NASA und der auf Supercomputer spezialisierte Hersteller SGI aufwarten: Der Ames-Supercomputer mag ist zwar nicht das schnellste Rechnersystem der Welt - hier rangiert man “nur” auf Platz 64 - aber trotzdem neuer Spitzenreiter in einem anderen Ranking.
Zentral

Denn normalerweise erzielen aktuelle Superrechner ihre Leistung über das Zusammenhängen mehrere System in einem Cluster, der neue Rechner läuft hingegen auf einem einzigen Kernel. Das SGI-Altix basierte System wird dabei von 1.024 Dual Core Itanium 2-Prozessoren aus dem Hause Intel…

Quelle: derstandard.at

Linus Torvalds hat begründet, warum die nächste Version von Linux den neuen Scheduler von Ingo Molnar und nicht den von Con Kolivas enthalten wird, und die Wichtigkeit der Desktop-Leistung unterstrichen.

Con Kolivas hatte das Ziel, die von vielen Anwendern als schlecht wahrgenommene Desktop-Leistung des Kernels zu verbessern. Eine seiner neuesten Entwicklungen war ein neuer Scheduler, der Staircase-Deadline-Scheduler (SD). Gegenüber dem bisherigen Scheduler brachte er spürbare Verbesserungen der Interaktivität. Dennoch wurde er nicht in den Kernel aufgenommen.

Während Kolivas krankheitsbedingt ausfiel, entwickelte Ingo Molnar unter Ausnutzung einiger Ideen von Kolivas einen anderen neuen Scheduler, den Completely Fair Scheduler (CFS). Im Gegensatz zu Kolivas konnte Molnar die Entwickler davon überzeugen, dass sein Scheduler besser war. So wird CFS ab Linux 2.6.23 den alten Scheduler ersetzen. Kolivas war über diese Entwicklung sehr verärgert und verließ die Kernel-Entwicklung.

Wie Linus Torvalds jetzt erläuterte, hatte er kurze Zeit erwogen, den SD-Scheduler zu integrieren. Doch wer glaube, SD sei perfekt, ignoriere die Realität. Zu diesem Personenkreis gehörte auch Kolivas selbst, der Probleme wegzuargumentieren versuchte, anstatt mit den Testern zusammenarbeiten. Außerdem sieht Torvalds weitere technische Probleme mit dem SD-Scheduler. Auch zu Kolivas selbst hatte er wenig Vertrauen, da dieser nur die Probleme seiner eigenen Umgebung lösen wollte. Somit war auch ein Grund für die Wahl von CFS, dass sich Ingo Molnar intensiv…

Quelle: pro-linux.de

Wikia übernimmt verteilten Crawler Grub und bietet ihn als Open Source an

Wikipedia-Gründer Jimmy Wales will mit seiner Firma Wikia auch das Thema Internet-Suche umkrempeln und stellte dazu auf der O’Reilly Open Source Convention (OSCON) weitere Details vor. Wales will durch die Kombination verschiedener Open-Source-Komponenten einen “LAMP-Stack für die Suche” entstehen lassen, erste Projekte hat Wikia dazu schon übernommen.

So kündigte Wales auf der OSCON an, Wikia habe von LookSmart das Projekt “Grub” übernommen, einen verteilter Crawler, der die Ressourcen von Internet-Nutzern verwendet, um das Netz zu durchsuchen. Wales will damit eine offene und freie…

Quelle: golem.de

Am Mittwoch und Donnerstag, 19. und 20. September 2007 in Zürich, eröffnet die OpenExpo bereits zum dritten Mal ihre Tore. Die grösste Schweizer Open Source Konferenz- und Messeveranstaltung präsentiert auf 350 m2 rund 25 grosse und kleine Freie Software Projekte wie OpenOffice.org, GNOME, OpenMoko, Ubuntu, Debian, Gentoo, OpenBSD, TYPO3, Joomla und viele mehr.

Im Rahmen des Konferenzprogramms, das aufgeteilt ist in einen Business und einen Technology Day, treten zahlreiche namhafte Redner aus der Open Source Szene auf. Keynote-Speaker Chris DiBona, Leiter des Open Source Programms von Google, wird über Initiativen wie Google Summer of Code berichten. Georg Greve, Präsident der Free Source Foundation Europe, zeigt die strategische Bedeutung von Freier Software für Unternehmen auf. Als Premiere in der Schweiz stellt Kernentwickler Michael Lauer das revolutionäre OpenMoko vor, das erste vollständig auf Open Source Software basierende Mobil-Telefon mit WLAN und GPS. Und Kurt Bader, Leiter der Informatik im Kanton Solothurn, berichtet über die Hintergründe und den aktuellen Stand des grössten Open Source Migrationsprojektes in der Schweizer Verwaltung, das auf 2000 Arbeitsplätzen Linux einführt. Viele weitere schweizer und deutsche Open Source Profis referieren, wie Christian Stocker vom PHP-Projekt, Bruno von Rotz von Optaros, Bernhard Bühlmann von Plone, Alexander „Tolimar“ Schmehl von Debian und Thomas Lange, Hauptentwickler von Fully Automatic Installation (FAI).

Neben spannenden Vorträgen und vielseitigen Open Source Projektständen erwarten die Besuchenden der OpenExpo zahlreiche weitere Specials. Am Abend des ersten Tages findet ein abwechslungsreiches Social Event statt, das mit Open Content Musik und Lightning Talks auch verschiedene andere Organisationen wie die Wikimedia CH, Creative Commons Schweiz, digitale allmend und The Alternative zur Sprache kommen lässt. Vor dem Social Event können vergünstigte LPI-Prüfungen (LPIC-1, 2 und 3) absolviert werden. Des weiteren organisiert die LiSoG ein Open Source Cocktail (Rezept unter GPL) und für Interessierte finden zweimal am Tag geführte Dschungel-Touren durch den Open Source „Urwald“ von Projekten statt.

Sponsoren der OpenExpo 2007 in Zürich sind die topsoft Messe für Business Software, Google Schweiz, HP Schweiz und die SyGroup GmbH. Die OpenExpo wird veranstaltet durch die /ch/open, einen Verein zur Förderung von Freier und Open Source Software in der Schweiz. Neben der Organisation der OpenExpo ist die /ch/open auch verantwortlich für die Verwaltung des OSS Directory, eines Verzeichnisses von Open Source Dienstleistungsanbietern, sowie der OSS Roadmap, eines umfassenden Veranstaltungskalenders von Anlässen in der Schweiz und in den umliegenden Ländern.

Der Eintritt zur OpenExpo ist gratis. Kostenlose Tickets, der OpenExpo Newsletter und Veranstaltungsprospekt sowie weitere Informationen zum Anlass sind auf www.openexpo.ch zu finden.

Ansprechpartner:

Herr Manuel Schneider
E-Mail: m.schneider@all-things-open.org
Telefon: +49 170 7740589

Linux-Kernel 2.4.35 freigegeben

30. Jul. 2007 von Linux

Willy Tarreau hat Version 2.4.35 des Linux-Kernels freigegeben, die gegenüber Version 2.4.34 einige Korrekturen und Erweiterungen der Hardwareunterstützung bringt.

Kernel 2.4.35 ist identisch mit der letzten Testversion 2.4.35-rc1. In den sieben Monaten seit Kernel 2.4.34 wurden einige Fehler behoben, darunter eine Sicherheitslücke in Bluetooth, und Erweiterungen zur Unterstützung neuerer Hardware vorgenommen. So werden jetzt die neuesten Gigabit-Netzwerkkarten von Intel unterstützt und der skge/sky2-Treiber für SysKonnect-Netzwerkkarten aus Kernel 2.6 wurde importiert. Der USB-HID-Treiber unterstützt nun auch schnelle Geräte, der Treiber für USB-Massenspeicher soll mit mehr speziellen Geräten zurechtkommen. Der Chipsatz nforce-MCP55 wird erkannt. Der MTD-Treiber unterstützt nun CFI P30/P33 und die Watchdog-Chips Winbond…

Quelle: pro-linux.de