Linux News

News zu Linux Software, Abos und dem Linux Geschehen

Einträge aus dem Monat März 2007

Die Intel Classmate PCs, die prinzipiell auch für Windows geeignet sind, werden nach Angaben von Mandriva mit vorinstalliertem Mandriva Linux 2007 ausgeliefert.

Mit der aktiven Teilnahme an diesem Projekt unterstützt Mandriva die Bemühungen von Intel um eine bessere Bildung in den Entwicklungsländern - die Initiative »World Ahead«. Die Produktion des portablen Classmate PCs ist eine gemeinsame Anstrengung mehrerer Technologie-Unternehmen, die Schülern und Studenten in diesen Ländern zugute kommen soll. Im Vergleich zum OLPC-Projekt ist der Classmate PC sehr viel konventioneller. Über seinen Preis ist nichts bekannt, jedoch sollen 100.000 Stück kostenlos verteilt werden. Das OLPC-Projekt will dagegen hundert Millionen Stück ausliefern.

Mandriva hat nach eigenen Angaben mit Intel acht Monate an der Anpassung von Mandriva Linux an den Classmate PC gearbeitet. Dabei wurden die notwendigen Treiber integriert sowie Anwendungen speziell für dieses Projekt konfiguriert. Der Classmate PC wird in Brasilien produziert und soll im zweiten Quartal 2007 erscheinen. Nach dem Erscheinen sollen die Classmate PCs mit vorinstalliertem…

Quelle: pro-linux.de

Löst das alte FireGL Control panel ab - Neue Grafiktreiber für das freie Betriebssystem veröffentlicht

Im monatlichen Takt bringt der Grafikkartenhersteller ATI mittlerweile neue Treiber für das freie Betriebsssystem Linux heraus. So gibt es auch im März wieder ein Update.

Preferences

Im Mittelpunkt der Treiberversion 8.35.5 steht dabei die Integration des Catalyst Control Centers, wie es auch von Windows her bekannt ist. Das grafische Einstellungstool ersetzt dabei das bisher zum Einsatz kommende…

Quelle: derstandard.at

Nettogewinn von 59,9 Millionen US-Dollar erzielt

Der US-Linux Distributor Red Hat konnte im konnte seinen Umsatz im Finanzjahr 2007 um 44 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 400,6 Millionen US-Dollar steigern – und erzielte einen Nettogewinn von 59,9 Millionen US-Dollar. Das sind 19,8 Millionen weniger als im Jahr zuvor.

Ursachen

Laut Charlie Peters, seines Zeichens Finanzchef von Red Hat, investierte der…

Quelle: derstandard.at

Opensource-DVD 5.0

30. Mär. 2007 von Linux

Die Opensource-DVD, eine Sammlung von freier Software für Windows, ist in Version 5.0 mit zwanzig neuen Programmen und dem neuen OpenOffice.org 2.2.0 erhältlich.

Die neue Version der DVD steht ab sofort zum Download und Kauf bereit. Sie enthält 260 Programme. Spiele verbleiben weiterhin auf einer eigenen CD. Diese Opensource-CD Games, die seit Januar in Version 2.0 verfügbar ist, enthält insgesamt 40 freie Spiele.

Die Änderungen gegenüber der Opensource-DVD 4.0 umfassen Updates von 69 Programmen, darunter OpenOffice.org 2.2.0, sowie 21 neue Softwarepakete. Ein Programm, RegCompact, wurde entfernt, da es nur noch als Shareware erhältlich ist. Zusätzlich sind 60 Tipps zu OpenOffice.org enthalten, die unter der GNU FDL veröffentlicht werden. Alle enthaltenen Programme werden auf einer Skala von 1-5 bewertet. Zusätzlich werden Angaben zur Lizenz, zur Homepage und anderem gemacht.

Die Dokumente auf der CD/DVD und der Webseite des Projekts stehen unter einer Creative Commons-Lizenz (Attribution-NonCommercial-ShareAlike 2.0). Die rund 1,9 GB große DVD kann als ISO-Image von verschiedenen Servern heruntergeladen werden. Die Games-CD steht auf der gleichen Seite zum Download bereit und ist 386 MB groß. Zusätzlich werden Label und Cover für die DVD angeboten, die für selbst gebrannte DVDs verwendet werden können. Eine Anleitung zum Brennen des Images auf CD unter Windows steht ebenfalls bereit (PDF). Die Opensource-DVD darf für…

Quelle: pro-linux.de

Dritte Testversion von Fedora 7

30. Mär. 2007 von Linux

Linux-Distribution erscheint im Mai 2007

Die Linux-Distribution Fedora 7 ist nun in der dritten Testversion verfügbar, die wieder als so genannter Prime-Spin verfügbar ist. In der neuen Testversion wurden einige Komponenten aktualisiert, darunter der Kernel und die Desktop-Oberfläche GNOME.

So setzt Fedora 7 nun auf den Linux-Kernel 2.6.21-rc5 und eine um RandR 1.2 erweiterte Version von X.org. Damit ist die automatische Konfiguration von Displays möglich und Hotplug für Bildschirme wird unterstützt. Fedora arbeitet außerdem daran, den aktuell von Linux verwendeten WLAN-Stack zu ersetzen und nutzt stattdessen den neuen Stack mac80211, der auch bereits in Andrew Mortons Entwickler-Kernel steckt. Auch der neue Intel-Treiber für IPW3945-Chips nutzt diesen…

Quelle: golem.de

GroundWork Open Source, Inc. (www.groundworkopensource.com), führender Anbieter von Open Source System- und Netzwerkmanagement-Software, und Actuate Corporation, Marktführer für Business-Intelligence-, Performance-Management- und Enterprise-Reporting-Anwendungen, werden gemeinsam das erste Open-Source-Reporting-Framework für IT-Infrastruktur-Monitoring und -Management entwickeln. Dank der Integration der Eclipse BIRT Report Engine in GroundWork Monitor Professional kann GroundWork zukünftig ein flexibles Framework anbieten, auf dessen Grundlage Unternehmen die Verwaltung und das Reporting ihrer SLAs (Service Level Agreements) für den IT-Bereich durchführen können.

Im Rahmen der Vereinbarung wird Actuate die Entwickler von GroundWork unterstützen, um mithilfe von BIRT Report Designer Pro detaillierte SLA-Berichte zu entwickeln, die mit der Open-Source-Software Eclipse BIRT Report Engine innerhalb von GroundWork Monitor Professional bereitgestellt werden können.

GroundWork Monitor Professional ermöglicht eine zentrale Überwachung der gesamten IT-Infrastruktur, inklusive Servern, Anwendungen, Datenbanken und Netzwerkgeräten unter Linux, Unix und Windows. Dank der Integration von mehr als 100 der besten Open-Source-Technologien bietet GroundWork Monitor Professional eine professionelle Unternehmenslösung mit Leistungsmerkmalen wie einer grafischen Darstellung der Performancedaten, einer übersichtlichen Bedienoberfläche und SLA-Geschäftsberichten – all das zu einem Preis, der nur einem Bruchteil traditioneller IT-System- und Netzwerk-Monitoring-Software entspricht.

„Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Actuate, die es uns ermöglichen wird, SLA-Berichte und das entsprechende Framework speziell an die Bedürfnisse von IT-Abteilungen anzupassen“, so Ranga Rangachari, CEO von GroundWork Open Source. „Da Open Source System-Management-Software mittlerweile auch mittelständische Unternehmen bei wichtigen Aufgaben unterstützt, verlieren die Anbieter proprietärer Gesamtlösungen immer mehr Kunden an flexible Open Source-Alternativen wie GroundWork Monitor Professional.“

„BIRT ist die logische Fortentwicklung von GroundWork Monitor Professional, denn die Kunden von GroundWork brauchen fehlerlose und klar strukturierte Berichte. Und genau diese Sicherheit für ihre geschäftskritischen Anwendungen werden sie jetzt erhalten“, sagt Nobby Akiha, Senior Vice President of Marketing von Actuate. „Wir freuen uns, GroundWork zukünftig unterstützen und die Entwicklung und Gestaltung überzeugender SLA-Berichte auf BIRT-Basis für die GroundWork-Plattform übernehmen zu können.“

Hintergrundinformation zu Actuate Corporation:

Actuate ist der führende Anbieter von Business Intelligence, Performance Management- und Reporting-Anwendungen. Mit Actuate können Firmen Lösungen für die Optimierung ihrer Unternehmensleistung entwickeln. Applikationen auf der Grundlage von Actuates Open Source-basierter Plattform versorgen alle Anwender innerhalb und außerhalb der Organisation mit Informationen. Damit können Mitarbeiter, Kunden, Partner und Anwender im öffentlichen Sektor einfach auf Umsatzdaten zugreifen und diese maximieren sowie Kosten senken, die Kundenzufriedenheit verbessern, Abläufe optimieren, sich Wettbewerbsvorteile verschaffen und bessere Entscheidungen treffen. Actuate hat weltweit über 4.000 Kunden in verschiedenen Geschäftsbereichen, darunter Finanzdienstleister und der öffentliche Sektor. Der Hauptsitz des 1993 gegründeten Unternehmens ist in San Francisco, USA. Darüber hinaus hat Actuate weltweit mehrere Niederlassungen. An der NASDAQ ist Actuate unter dem Kürzel ACTU gelistet. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.actuate.com.

Ansprechpartner:

Frau Detlev Altendorf
GroundWork Open Source
E-Mail: daltendorf@groundworkopensource.com
Telefon: +49-89-59081441
Zuständigkeitsbereich: Redaktion

Frau Daniela Heggmaier
CAT PR
E-Mail: daniela.heggmaier@cat-pr.de
Telefon: +49-8141-888970
Fax: +49-8141-88897-10

Über GroundWork Open Source Germany:
Das in San Francisco ansässige Unternehmen GroundWork Open Source, Inc. (www.groundworkopensource.com) ist Marktführer im schnell wachsenden Markt für Open Source System- und Netzwerkmanagementsoftware. Das Unternehmen vereint führende Open Source-Projekte zu einer kompletten Softwarelösung zum Monitoring und Verwalten der Performance und Verfügbarkeit der gesamten IT-Infrastruktur und bietet diese zu einem Bruchteil der Kosten herkömmlicher Software. Tausende von Systemadministratoren in hunderten von Unternehmen auf der ganzen Welt haben unsere Produkte heruntergeladen und setzen sie zum Monitoring und Verwalten von über einer Million Systemen und Netzwerkgeräten ein. GroundWork betreut Kunden in einer Vielzahl von Branchen – darunter aus den Bereichen Bildung, Finanzdienstleistungen, öffentlicher Dienst, produzierendes Gewerbe und Hochtechnologie. Das Unternehmen ist nicht börsennotiert und zählt Canaan Partners, Mayfield Fund, JAFCO Ventures sowie SAP Ventures zu seinen Investoren.

Quelle: www.pressebox.de

Neuester Zugang zum Open Invention Network - Gemeinsamer Patentpool soll vor Klagen schützen
Das Open Invention Network (OIN) kann einen weiteren prominenten Neuzugang vermelden. Nach IBM, Novell, Red Hat,Sony und Co.hat sich nun auch der Datenbankspezialist Oracle dazu entschlossen, an dem Patentpool teilzunehmen.

Hintergrund

Das OIN wurde ins Leben gerufen, um Linux vor eventuellen Patentklagen zu schützen. Um dies zu erreichen bringen die teilnehmenden Unternehmen einzelne, strategisch wichtige Patente in den Pool ein. Diese stehen dann einerseits allen anderen kostenlos zur Verfügung und könnten auch bei einer theoretischen Patentklage gegen…

Quelle: derstandard.at

Dell wird auf den Wunsch vieler Kunden hin nun auch ausgewählte Desktops und Notebooks mit vorinstalliertem Linux anbieten.

Vor zwei Wochen hatte Dell eine Umfrage gestartet, als durch das Feedback von Kunden auf der neu erstellten Webseite IdeaStorm deutlich wurde, dass freie Software weit oben auf der Wunschliste steht. Nun gibt Dell bekannt, dass sich über 100.000 Kunden an der Umfrage beteiligt haben.

Erste Resultate aus der Umfrage sind, dass 70% der Teilnehmer Linux für den Gebrauch zuhause und auch für das Büro einsetzen würden. Ausdrücklich wurde ein vorinstalliertes Linux auf ausgewählten Desktops und Notebooks gewünscht. Eine Mehrheit gab laut Dell an, dass sie keinen Linux-Support von Dell oder anderen Anbietern benötigen, sondern dass es ihnen genüge, dass das Linux-System auf der Dell-Hardware validiert sei. Der Support durch die freie Software-Gemeinschaft in Foren und anderen Orten im Internet würde offenbar den meisten Kunden genügen. Bessere Hardware-Unterstützung ist den Kunden genauso wichtig wie die angebotene Distribution von Linux.

Dell hat nach eigenen Angaben nun den Ruf gehört und will in den nächsten Wochen Desktop- und Notebook-Systeme mit vorinstalliertem Linux anbieten. Welche Distributionen dabei offeriert werden, ist noch offen. Ausgehend von den Angaben der meisten Kunden sollten es vorrangig freie Distributionen sein.

Matt Domsch, Linux Software Architekt bei Dell, geht in seinem neuesten Blogeintrag auf die Situation der Hardwaretreiber unter Linux ein. Nach seinen Angaben wollen mindestens die Hälfte der angehenden Kunden freie Treiber, die Bestandteil des Standardkernels sind. Bei Servern ist dies für Dell bereits jahrelange Praxis. Auf Desktops und Notebooks ist die Lage komplizierter. Mitunter existieren freie und proprietäre Treiber in verschiedenen Variationen nebeneinander. Dell gibt freien Treibern den Vorzug, wo sie vorhanden sind, so Domsch. Ansonsten kann er Linux-Anwendern nur empfehlen, notfalls auf Hardware auszuweichen, die durch freie Treiber unterstützt wird. So sollte man Drucker mit eingebauter PostScript-Engine kaufen und, falls man ein Modem mit…

Quelle: pro-linux.de

Mozilla und eBay wollen zusammenarbeiten

28. Mär. 2007 von Linux

Wie Mozilla und die eBay in einer Mitteilung heute bekannt gaben, wollen das freie Projekt und das Online-Auktionshaus enger zusammenarbeiten und gemeinsame Erweiterungen für Firefox schreiben.

Gemeinsam wollen Mozilla und eBay neue Technologien und Lösungsansätze entwickeln, die es eBay-Mitgliedern ermöglichen sollen, sich immer und überall mittels Firefox über ihre Auktionen zu informieren. Die Abfrage der Auktionen soll unabhängig davon sein, auf welcher Website sie sich gerade befinden. Laut Christopher Beard, Vice President Marketing und Product Management bei Mozilla, soll das »eBay-Erlebnis« bei Firefox zukünftig mehr verstärkt werden. »Firefox bietet eine stabile Plattform zur Integration führender Web-Dienstleistungen, die wir durch unsere Zusammenarbeit mit eBay erweitern«, so der Manager.

Der Online-Auktionshändler kooperiert zunehmend mit freien Projekten. Vor kurzem kündigte eBay einen gemeinsamen Programmierwettbewerb…

Quelle: pro-linux.de

Yellow Dog Linux 5 für Macs erhältlich

28. Mär. 2007 von Linux

Neue Version für alte PowerPC-Computer

Yellow Dog Linux 5.0 erschien vorerst nur für Sonys Spielekonsole PlayStation 3. Nun hat Anbieter Terra Soft Solutions die Version 5.0.1 ins Programm genommen, die auch alte PowerPC-Macs unterstützt. Gegenüber der PlayStation-Variante der Linux-Distribution sind über 500 neue Pakete hinzugekommen. Ein kostenloser Download ist allerdings noch nicht möglich.

Terra Soft Solutions stellte schon früh klar, seine Linux-Distribution nicht für Intel-Macs anbieten zu wollen. Auf die Ankündigung einer Version für die PlayStation 3 folgte jedoch die Ankündigung einer neuen Version für Macs.

Das nun erhältliche Yellow Dog Linux 5.0.1 unterstützt Apple-Rechner mit G3-, G4- und G5-Prozessoren und enthält über 500 neue und aktualisierte Pakete gegenüber der PlayStation-Version. Ansonsten sind die Daten der Distribution jedoch identisch: Yellow Dog Linux basiert auf Fedora Core 5 und 6, nutzt den Linux-Kernel 2.6.16, den GCC 3.4.4 und die Glibc 2.4 - und ist damit nicht gerade auf…

Quelle: golem.de