Linux News

News zu Linux Software, Abos und dem Linux Geschehen

Einträge aus dem Monat November 2006

In einer offiziellen Ankündigung gibt Novell einen Ausblick auf die kommende Version 2 seines Open Enterprise Server (OES). Ab dem neuen Release, geplant für Mitte 2007, sollen die Workgroup Services komplett unter Linux laufen. Bislang setzt das Server-Betriebssystem seine Verzeichnis-, Datei- und Druck-Dienste, Identitätsmanagement, Speicher- und Cluster-Services wahlweise auf einer Netware- oder einer…

Quelle: heise.de

In der Auseinandersetzung zwischen der SCO Group und IBM über angeblich nach Linux kopierte Codezeilen, Methoden oder Konzepte hat die SCO Group eine schwere Niederlage hinnehmen müssen. Der für den eigentlichen Prozess zuständige Richter Dale A. Kimball hat in allen Punkten das Urteil der Untersuchungsrichterin Brooke C. Wells bestätigt und einen Einspruch von SCO abgelehnt, zentrale Punkte der Klage neu aufzurollen. Gleichzeitig setzte der Richter fest, dass das Hauptverfahren im Prozess…

Quelle: heise.de

Erste Open-Sound-System-Treiber aus dem Kernel entfernt

Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 2.6.19 freigegeben, unter dessen Neuerungen vor allem gleich zwei neue Dateisysteme hervorstechen. Zusätzlich gibt es einen neuen Treiber für Parallel-ATA-Geräte, der auf den Arbeiten an den SATA-Treibern aufsetzt. Der alte Treiber ist jedoch noch immer vorhanden - anders sieht es da bei den Sound-Treibern aus: Teile des Open-Sound-Systems wurden…

Quelle: pro-linux.de

Ubuntu Open Week

29. Nov. 2006 von Linux

Seit gestern läuft die Ubuntu Open Week. Eine ganze Woche lang führen die Entwickler der Ubuntu-Distribution eine Serie von Online-Workshops im IRC durch, denen jeder Interessierte beiwohnen kann. Hier kann man auf Tuchfühlung mit den Verantwortlichen der Distribution gehen und im…

Quelle: linux-community.de

Novell hat seine Mitarbeiter vom Hula-Projekt abgezogen, da es die Marktchancen für die Software offenbar als zu gering ansieht.

Im Februar 2005 hatte Novell das Hula-Projekt gestartet und dafür den Code seines Produktes Netmail zu einem großen Teil freigegeben. Mehrere Mitarbeiter von Novell kümmerten sich anfänglich um die weitere Entwicklung des unter die Lizenzen LGPL und MPL gestellten Codes. Doch trotz der Mitarbeit von externen Entwicklern gingen die Aktivitäten immer weiter zurück. Die Hula-Seite auf Novell Forge macht einen vernachlässigten Eindruck und die Homepage des Projektes blieb spartanisch.

Nun gab Novell-Mitarbeiter Peter Teichman bekannt, dass Novell sich aus dem Projekt zurückgezogen habe. Die Entwickler, die Hula ursprünglich betreuten, seien anderen Aufgaben zugewiesen worden. Novell sehe keine Marktchancen für Hula. Es enthalte zwar einen exzellenten Mailserver, aber die potentiellen Kunden verfügten üblicherweise bereits über einen Mailserver.

Der Rückzug von Novell bedeutet nicht das Ende des Projekts. Mehrere Entwickler und Anwender haben starkes Interesse an Hula bekundet. Die Stärke von Hula liegt für sie in…

Quelle: pro-linux.de

(openPR) - Restbetrag zur Finanzierung einer Werksanlage wird in Kürze erwartet

GENEVA - (MARKET WIRE) - November 29, 2006 - Das Solarenergie-Unternehmen SES Solar Inc. (OTCBB: SESI), ein führender europäischer Hersteller von kostengünstigen und äußerst leistungsfähigen Sonnenkollektoren und Solardachziegeln, gibt bekannt, dass es im Rahmen einer Privatplatzierung von 4.100.001 Stammaktien zu einem Stückpreis von 0,90 USD Aktienzeichnungen in Höhe von insgesamt 3,7 Millionen USD (CHF 4,6 Millionen) erhalten und akzeptiert hat. Der Erlös aus der Privatplatzierung wird in den Bau einer modernen Fertigungsanlage für Solarkollektoren in Genf investiert.

Die von SES Solar angebotenen Aktien wurden nicht gemäß den Bestimmungen des Securities Act von 1933 registriert und dürfen deshalb in den Vereinigten Staaten nicht angeboten oder verkauft werden, es sei denn, es liegt eine entsprechende Registrierung oder eine Befreiung von der Registrierungspflicht gemäß dem Securities Act von 1933 vor.

“Wir freuen uns sehr über das Vertrauen, das die Investoren in SES Solar haben”, erklärte Jean-Christophe Hadorn, CEO und Präsident von SES Solar Inc. “Wir befinden uns in fortgeschrittenen Verhandlungen, um den Restbetrag für die Baufinanzierung zu erhalten. Wir sind davon überzeugt, dass die Gespräche bald abgeschlossen werden.”

Der aktuelle Geschäftsplan von SES Solar sieht die Entwicklung neuer Fertigungsstraßen vor, die auf dem patentiertenVerfahren des Unternehmens basieren. Das Verfahren ermöglicht es, in Europa zu niedrigen Produktionskosten technologisch hochwertige Sonnenkollektoren und Solardachziegel herzustellen. Das Unternehmen beabsichtigt, im Einzugsgebiet von Genf (Schweiz) eine moderne Fertigungsanlage zu errichten. SES Solar erhielt vom Kanton Genf bereits die Genehmigung, die Fertigungsanlage auf dem vorhandenen Grundstück zu bauen.

Über SES Solar Inc.

SES Solars hundertprozentige Tochtergesellschaft, die SES Switzerland, wurde gemäß den Gesetzen der Schweiz am 26. März 2001 gegründet und in das zuständige Register eingetragen. Das Hauptgeschäft besteht in der Produktion von Solar-Photovoltaik-Modulen und Dachplatten aus Siliziumzellen. Die geschützten Produkte der SES Switzerland basieren auf der Integration einer einmaligen Architektur in marktübliche hochleistungsfähige Module und Solarplatten. Die SES Switzerland bedient globale Marktintegratoren und Wiederverkäufer sowie auch eigene Kundschaft und ist einer der wenigen Hersteller in Europa, der auch kundenspezifisch erstellte Photovoltaik-Module herstellen kann, die größer als drei Quadratmeter sind. Daneben ermöglicht das patentierte industrielle Produktionsverfahren von SES Switzerland, Photovoltaik-Module in Europa zu asiatischen Herstellerpreisen zu fertigen. Von besonderer Bedeutung ist zudem die Tatsache, dass die Photovoltaik-Technik der SES Switzerland die Solarenergie direkt in nutzbaren Strom ohne Freisetzung von Kohlendioxid umwandeln kann. Weiterführende Information finden Sie unter www.sessolar.com.

Safe Harbor-Erklärung

Mit Ausnahme historischer Angaben handelt es sich bei den in dieser Pressemitteilung enthaltenen Aussagen um zukunftsorientierte Aussagen, die bestimmten Risiken und Unabwägbarkeiten unterliegen, welche dazu führen können, dass die aktuellen Ergebnisse von den gemachten Angaben abweichen. Die potenziellen Risiken und Ungewissheiten umfassen, sind jedoch nicht beschränkt auf zusätzliche unvorhergesehene Ausgaben, die das Unternehmen bei der Umsetzung seiner Wachstumsstrategie macht; das Versäumnis des Unternehmens, auf wirksame Weise in einer stark konkurrenzbetonten und viele Teilnehmer umfassenden Branche zu agieren; die Fähigkeit des Unternehmens, mit allen technologischen Entwicklungen Schritt halten zu können und in vom Markt angenommene Technologien zu investieren; die Fähigkeit des Unternehmens, seine geistigen Eigentumsrechte zu schützen und sich gegen Verletzungsklagen anderer zu wehren; die Kapazität des Unternehmens, den Betrieb auf effiziente Weise und ohne Arbeitsunterbrechungen, Arbeitskonflikte, Geräte-/ mechanische Pannen und gemäß der aktuellen und neuen staatlichen Vorschriften zu führen; und die Fähigkeit des Unternehmens, Erlöse zu erzielen, und Finanzierung für den Bau der Fertigungsanlage zu erhalten oder wenn dies zur Deckung des Bargeldbedarfs erforderlich ist.

Pressekontakt:
Standard Atlantic
+41-22-548-0135

Kontakt für Investoren:
Michael Noonan
+1-512-687-3457

SOURCE: SES Solar Inc.

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Der Softwarehersteller Terra Soft Solutions hat die sofortige Verfügbarkeit von Yellow Dog Linux 5 für die Playstation 3 bekannt gegeben.

Yellow Dog Linux 5 basiert auf dem Kernel 2.6.16, glibc 2.4.4 und gcc 3.4.4. Die Distribution basiert weiter auf Fedora Core, der Community-Variante der Red Hat-Distribution. Im Gegensatz zu Fedora setzt Yellow Dog 5 zumindest für die Playstation 3 allerdings nicht auf Gnome, sondern auf eine Testversion der kommenden Generation von Enlightenment 0.17 (E17). Mit an Bord ist darüber hinaus ein Cell-Entwicklungskit (Cell SDK v1.1). Als Boot-Loader nutzt Yellow Dog Kboot. Laut Aussagen des Unternehmens wurde der…

Quelle: pro-linux.de

Vergangene Woche hat die französische Nationalversammlung entschieden, ihre rund 1000 Desktop-PCs auf Open Source umzustellen. In einer Mitteilung heißt es, die Abgeordneten hätten sich nach Sichtung der Ergebnisse einer Studie dazu entschlossen, die Rechner mit Linux, OpenOffice und Firefox laufen zu lassen. Es sei möglich, den gleichen Funktionsumfang wie bisher bei geringeren Kosten beizubehalten.

Die in der Mitteilung nicht näher genannte Studie ist laut Medienberichten von Atos Origin angefertigt worden. Die Umstellung soll zum Beginn der neuen Legislaturperiode im Juni 2007 abgeschlossen sein. Unklar ist bislang…

Quelle: heise.de

(openPR) - Rund 300 Besucher folgten am 16. November 2006 der Einladung von T-Systems Multimedia Solutions zum 2. Dresdner Zukunftsforum. Wie schon beim ersten Zukunftsforum im vergangenen Jahr hatten die Veranstalter sich auf die Fahnen geschrieben, die Entwicklungen des Internets und das Leben und Wirtschaften in der digitalen Welt aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Dazu haben sie mit Prof. Richard Scase, Dr. Curtis R. Carlson, Jaron Lanier und Tim O’Reilly vier hochkarätige Experten als Referenten gewinnen können. Prof. Joachim Niemeier, Honorarprofessor an der Universität Stuttgart, moderierte die Veranstaltung.

Prof. Richard Scase: Europa braucht neue Geschäftsmodelle
Prof. Richard Scase, Professor für Organisation und Führung an der Universität Kent und einflussreicher Business Stratege aus Großbritannien, sprach in seinem Vortrag „Global Re-Mix and the New Corporate Playlist“ über die Globalisierung im 21. Jahrhundert, über ihre Treiber und ihre Folgen. Nicht Europa sondern Indien, China und in besonderem Maße die USA sind bisher in der Lage, die Globalisierung zu steuern und für sich zu nutzen. Unternehmen in Europa sollten sich daher dringend neuen Geschäftsmodellen, -strategien und neuen Geschäftsstrukturen öffnen. Nur kleine Unternehmen können den Anforderungen der globalen Wirtschaft gerecht werden. Denn sie verfügen über eine höhere Bereitschaft für Risiken, ein stärker unternehmerisches, flexibles Denken, ein effektives Umgehen mit immer kürzeren Zeitspannen, in denen Leistungserfolge erzielt werden müssen, und effektive Lösungen für Wissensmanagement. Ein wichtiger Erfolgsfaktor für globale Unternehmen sind außerdem deren Mitarbeiter, die laut Scase in der Lage sein müssen, Innovationen wie sie tagtäglich um uns herum entstehen, zu erkennen und in das Geschäft der Unternehmen einzubinden.

Dr. Curtis R. Carlson: Innovation lässt sich managen
Innovation als einzig möglicher Weg, wirtschaftlichen Erfolg zu sichern, war das Thema des Vortrages „Innovation – The Five Disciplines for Creating What Customers Want“ von Dr. Curtis R. Carlson, Geschäftsführer von SRI International. In der heutigen Zeit gibt es laut Carlson keine Begrenzungen für innovative Ideen und Kreativität. Die Wirtschaft wächst rasant, neue Entwicklungen eröffnen eine Vielzahl neuer Möglichkeiten. Unternehmen müssen innovationsfähig sein, um diese neuen Möglichkeiten zu entdecken und für sich zu nutzen. Wie sein Vorredner betonte auch Carlson die Bedeutung kleinerer und mittlerer Unternehmen, allerdings besonders im Hinblick auf ihre Innovationsfähigkeit. Wie aber treibt ein Unternehmen Innovationen voran? Nach Carlson müssen sie risikobereit sein und eine geeignete Umgebung für kreative Mitarbeiter schaffen. Er empfiehlt das seit vielen Jahren erprobte 5-Punkte-Modell von SRI International. Demnach ist nur die Innovationsidee erfolgreich, bei der der Kundennutzen im Zentrum steht. Während „Innovation-Champions“, im Team die Idee schließlich umsetzen, müssen Kosten und Mitbewerber kontinuierlich überwacht werden. Generell lässt sich Innovationsarbeit nicht in Einzelinitiativen ableisten. Innovation muss als fester Prozess am besten beim Qualitätsmanagement installiert werden.

Jaron Lanier: Technologie muss Vielfalt unterstützen
Der von vielen mit Spannung erwartete Vortrag „The New Definition of Personhood“ von Jaron Lanier, Computerwissenschaftler und Künstler, führte durch die Welt der Technologie und der daraus hervorgehenden Gefahren. Für Lanier ist das Primat von Gruppen und Teams im „Web 2.0“-Zeitalter häufig ein Mythos. Die Erfolgsgeschichten von „Web 2.0“-Unternehmen wie Wikipedia oder Google werden derzeit durch eine gefährliche Monopolisierung von Wissen bedroht. Diesem Trend liegen weit verbreitete aber falsche Überzeugungen zugrunde. Als beispielhaft hierfür nennt er die Überzeugung, dass sich in Wikipedia-Artikeln das Wissen widerspiegelt, auf das sich viele in einem Prozess des gegenseitigen Austausches und Ergänzens geeinigt hätten, oder auch dass davon ausgegangen wird, dass Wikipedia-Einträge in den Top 30 Suchergebnissen bei Google auch tatsächlich die richtigen Antworten auf die Suchanfragen geben. Lanier warnte vor den negativen Auswirkungen dieser Art, Wissen zu bilden. Individuen sind häufig einfach besser, nur ist es recht unwahrscheinlich, dass man diese Personen immer zur Verfügung hat. Daher wird beides benötigt: Schwarmintelligenz und Elite bzw. Einzelintelligenz. Ein Unternehmen muss daher eine geeignete Arbeitsumgebung schaffen, die sowohl für hochkreative Einzelkämpfer als auch für kooperierende Teams geeignet ist. Lanier warnte vor einem fanatischen, vollständigen Glauben an die Macht der Technologie, insbesondere, wenn damit die Stimme des Einzelnen und seine Kreativität unterdrückt wird.

Tim O’Reilly: Web 2.0 stellt den Nutzer in den Mittelpunkt
Tim O’Reilly, Gründer und Geschäftsführer des O’Reilly Verlags, verwendete 2004 den Begriff „Web 2.0“ erstmals anlässlich einer Konferenz, um damit Internet-Angebote zu bezeichnen, bei denen der Nutzer die Inhalte selber beeinflusst und mitgestaltet. In seinem Vortrag „What is Web 2.0: Design Patterns and Business Models for the Next Generation of Software” befasste er sich mit den wesentlichen Eigenschaften von „Web 2.0“-Anwendungen. Für O’Reilly handelt es sich dabei um Internet-Plattformen, in denen Daten aggregiert werden. Sie basieren auf Open Source und sind insbesondere auf Nutzerfreundlichkeit ausgerichtet. Als beispielhafte Prinzipien nannte er hier „Web as a Platform“, „Software as a Service”, „Harnessing collective intelligence” und „Data is the next Intel Inside”. Er machte deutlich, dass Software immer weniger als ein Produkt zu verstehen ist, sondern vielmehr zum Prozess wird. Während Software bislang vor allem die Konzepte der Entwickler abbildete, stehen nun immer deutlicher die Handlungen der Anwender im Zentrum: „Nicht Technik macht uns smarter, sondern wir machen Technik smarter“. Die Anwender von „Web 2.0“-Services vernetzen sich aufgrund der Technologie und bilden Systeme, die stetig verbessert und weiter entwickelt werden, je mehr Menschen daran teilnehmen. „Web 2.0“-Geschäftsmodelle machen den Kunden und Nutzer erstmals zum aktiven und strukturellen Bestandteil einer sich ständig weiter entwickelnden Lösung.

Prof. Joachim Niemeier: „Web 2.0“ in Unternehmen einsetzen
Prof. Joachim Niemeier empfiehlt in seinem Resümee zum Schluss der Veranstaltung, „Web 2.0“-Ansätze auch verstärkt in Unternehmen einzusetzen. Für viele Unternehmen sind diese Ansätze häufig noch eine unbekannte Größe. Sie befinden sich in einer Situation, die mit der Nutzung des Internets in den Unternehmen im Jahr 1996 vergleichbar ist. Manch ein Entscheidungsträger wird die damit zusammenhängenden Veränderungen von Strukturen und Prozessen, insbesondere aber auch der Kultur in den Unternehmen, eher kritisch sehen. Die Veränderungen in Unternehmen, die Scase und Carlson fordern, können lediglich durch „Web 2.0“-Ansätze realisiert werden. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, gilt es jetzt, zügig Erfahrungen zu sammeln und die Nutzenpotenziale in den unterschiedlichen Anwendungsbereichen zu erschließen, denn „wir haben zwar noch nicht viel von dieser Zukunft gesehen und verstanden, aber sie hat bereits begonnen.“

Die Videoaufzeichnungen der Vorträge sind ungekürzt im Internet auf der Webseite des Dresdner Zukunftsforums unter www.dresdner-zukunftsforum.de verfügbar. Hier findet sich auch ein Weblog, in dem live von der Veranstaltung berichtet wurde und der zahlreiche Fotos von den Rednern und Gästen sowie weitere Hintergrundinformationen zum Thema der Veranstaltung bereithält.

Informationen zum Unternehmen:
T-Systems, Multimedia Solutions ist innerhalb von T-Systems zuständig für E-Business-Lösungen sowohl für Großkonzerne als auch für mittelständische Unternehmen. Zu den Dienstleistungen gehört die Entwicklung und der Betrieb von Portalen für die Branchen Telecommunications, Services & Finance, Public & Healthcare, Manufacturing sowie branchenübergreifender Lösungen für Online Marketing, E-Procurement, E-Commerce, E-Services, E-Learning u.a. Das Unternehmen ist 2006 im vierten Jahr in Folge Sieger des New Media Service Rankings. Mehr Informationen zum Unternehmen und seinen Dienstleistungen finden Sie unter www.t-systems.de, www.t-systems-mms.com

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Bei Veröffentlichung bitte Belegexemplar an
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Internet: www.dresdner-zukunftsforum.de

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ist innerhalb von T-Systems zuständig für E-Business-Lösungen sowohl für Großkonzerne als auch für mittelständische Unternehmen. Zu den Dienstleistungen gehört die Entwicklung und der Betrieb von Portalen für die Branchen Telecommunications, Services & Finance, Public & Healthcare, Manufacturing sowie branchenübergreifender Lösungen für Online Marketing, E-Procurement, E-Commerce, E-Services, E-Learning u.a. Das Unternehmen ist 2006 im vierten Jahr in Folge Sieger des New Media Service Rankings.

Mehr Informationen zum Unternehmen und seinen Dienstleistungen finden Sie unter www.t-systems.de, www.t-systems-mms.com

(openPR) - Software für die standortübergreifende Replikation erleichtert die Echtzeitverteilung von Content sowie die Planung und Durchführung von Disaster-Recovery-Maßnahmen in heterogenen Speicherumgebungen

Frankfurt, 24. November 2006 – BakBone Software® (BKBO.PK), ein globaler Anbieter von integrierten Datensicherungslösungen für heterogene Systemlandschaften, gibt die Verfügbarkeit von NetVault: Replicator 5.0, einer Echtzeitlösung für Datenreplikation bekannt. Neben einer Reihe neuer Leistungsmerkmale, die ein effizienteres Datensicherungsmanagement ermöglichen, enthält die neue Version der Echtzeit-Datenreplikationssoftware Funktionen der Enterprise-Klasse, die Kunden bei der Planung und Vorbereitung von Disaster-Recovery-Maßnahmen unterstützen. NetVault: Replicator 5.0 gewährleistet eine umfassende Plattformunterstützung für Linux-, Solaris- und Windows-Umgebungen und bietet Windows-Kunden eine erhöhte Anwenderfreundlichkeit. Darüber hinaus zeichnet sich die Lösung durch eine umfassendere Funktionalität für LANs und WANs aus und sorgt für eine sekundenaktuelle Verteilung von Content für Dateisysteme. Damit verfügen Kunden über eine Lösung, mit der sie Datenverlust wirksam verhindern bzw. beheben können - und dies zu einem Bruchteil der Kosten, die beim Einsatz einer hardwarebasierten Lösung entstehen würden.

Mit NetVault: Replicator 5.0 können Replikationsvorgänge sowohl in Echtzeit als auch im Rahmen zeitlich geplanter Maßnahmen automatisiert werden. Damit ist die Lösung eine essenzielle Disaster-Recovery-Komponente, mit der die Datenverfügbarkeit und Redundanz sichergestellt wir. Zudem ermöglicht die neue Version der Software einen bidirektionalen Betrieb und bietet flexible Konfigurationsmöglichkeiten für Linux-, Solaris- und Windows-Plattformen, so dass sie eine zuverlässige, effiziente und in Echtzeit erfolgende Datenreplikation bzw. Verteilung von Content zwischen verteilten Standorten über jedes IP-Netzwerk gewährleistet.

Neben einer vollständig überarbeiteten graphischen Benutzeroberfläche auf Windows-Basis, die einen schnellen Zugriff auf Managementfunktionen und Informationen zum Systemstatus ermöglicht, enthält NetVault: Replicator 5.0 die folgenden neuen Features:

- Erweiterte Plattformunterstützung – Größere Flexibilität mit zusätzlicher Unterstützung von Umgebungen auf Basis von Windows Storage Server 2003 und Solaris x86-64, bidirektionale Replikation für Windows sowie erweiterte Cluster-Unterstützung für VERITAS Cluster Suite, Heartbeat und Red Hat Cluster Suite.

- Höhere Performance bei der Bewegung von Daten – Durch einen leistungsstärkeren Journaling Data Store wird sowohl der Plattenspeicherbedarf als auch der Aufwand an Systemressourcen verringert, wodurch der Server-Overhead insbesondere in datenintensiven kollaborativen Umgebungen reduziert wird.

- Kapazitätsplanung – NetVault: Replicator 5.0 enthält Funktionen, mit denen die Auswirkungen einer Replikation auf eine produktiv genutzte Umgebung präzise simuliert werden kann, wodurch Implementierungen effizient geplant werden können.

- Schnelle Wiederherstellung – Eine optionale Komponente, die einem Cluster Manager ähnelt, erlaubt eine schnellere und effizientere Wiederherstellung von Dateisystemen, wodurch die Verfügbarkeit von Daten in Netzwerken gesteigert wird.

- Sicherung von Daten in Außenbüros – NetVault: Replicator 5.0 enthält eine Funktion, mit der Daten, die auf NetVault: Backup-Tapes gesichert wurden, automatisch organisiert und problemlos direkt auf dem jeweiligen Quellsystem wiederhergestellt werden können. Dies ermöglicht eine zentrale Sicherung der in Niederlassungen und Außenbüros vorhandenen Datenbestände.

Zur Minimierung der Administrationskosten und zur Reduzierung der Komplexität, die mit der Verwaltung von Daten mehrerer Standorte verbunden ist, speichert NetVault: Replicator 5.0 Replikate der auf verschiedenen Servern vorhandenen Daten (d.h. von Niederlassungen, Außenbüros und Geschäftsbereichen) an einem einzigen Ort. Auf diese Weise können Administratoren Daten von mehreren Servern oder Systemen in zuverlässiger Weise schützen und sichern, indem Backup-Prozesse konsolidiert und Daten im Rahmen von Disaster-Recovery-Maßnahmen zentralisiert werden. Bei Umgebungen, in denen die auf mehreren Servern vorhandenen Daten synchronisiert sein müssen (z.B. Web-Server, Rich-Media-Server für Video-Clips oder im Rahmen der Unterstützung von Content-Aktualisierungen in Außenbüros), ermöglicht NetVault: Replicator die Verteilung von Daten, indem Inhalte unabhängig von der Größe der jeweiligen Datenspeicherumgebung und unabhängig von den jeweiligen Applikationen automatisch synchronisiert werden können. Auf diese Weise können Administratoren den Replikationszeitplan mit NetVault: Replicator OnDemand definieren, die jeweiligen Quell- und Zielserver auswählen und die Bandbreite steuern.

Kostenlose 30-tägige Download-Version

BakBone NetVault: Replicator steht ab sofort zum Download zur Verfügung. www.bakbone.com/products/downloads/

Preise und Verfügbarkeit
BakBone Produktfamilie NetVault: Replicator ist ab sofort erhältlich.

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications GmbH
Brigitte Wenske
PR & MarCom Manager
E-Mail: b.wenske@lucyturpin.com
Tel: +49-89-41 77 61-42

Über BakBone Software®, Inc.
BakBone Software® ist ein führender internationaler Anbieter von Datensicherungslösungen. Das Produktportfolio umfasst heterogene Softwarelösungen für Daten-Backup und (Disaster-) Recovery, Replikation und Reporting im Network Storage Bereich sowie in offenen Systemumgebungen. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt skalierbare Lösungen, die den komplexen Anforderungen unternehmens-weiter Implementierungen in Großunternehmen sowie den Bedürfnissen kleiner und mittelständischer Unternehmen gerecht werden. Die Produkte des im Jahr 2000 gegründeten Unternehmens werden sowohl von großen und mittelständischen Unternehmen als auch von amerikanischen und internationalen Behörden-Organisationen eingesetzt.