Linux News

News zu Linux Software, Abos und dem Linux Geschehen

Einträge aus dem Monat Oktober 2006

(openPR) - Stolberg, im Oktober 2006. Die MCA GmbH, Stolberg (www.mca-gmbh.de), und die iscoord ag, Zürich, haben für die Voice-over-IP-Lösung is-phone für IBM Middleware den VoIP-Germany-Award in der Kategorie Applikationen gewonnen. Nach einer Vorauswahl durch die Besucher des Fachkongresses VoIPGermany verlieh eine unabhängige Expertenjury den beiden Partnern den renommierten Preis für „herausragende Produkte und Lösungen“.

is-phone hatte auf dem MCA-Messestand der VoIPGermany seine Deutschland-Premiere. Als Softphone integriert die Applikation VoIP-Funktionen in die Instant-Messaging- und Konferenz-Software Lotus Sametime. is-phone kann unabhängig von der aktuellen Telefoninfrastruktur eingesetzt werden: Es arbeitet sowohl mit den Anlagen der wichtigen Hersteller zusammen als auch anlagenlos mit den Services von SIP-Providern.

Hersteller und Anbieter von is-phone und der Schwesterlösung e-phone für Lotus Notes ist das Schweizer Unternehmen iscoord. In Deutschland übernimmt der Partner MCA als eines der Center of Competence Vertrieb, Beratung, Implementierung und Wartung der VoIP-Lösungen. Als Experte für die Gestaltung und Straffung elektronischer Kommunikations- und Geschäftsprozesse hat MCA seit über 20 Jahren Erfahrung mit Kommunikationslösungen im IBM-Umfeld.

is-phone ist der erste integrierte Softphone-Client für IBM Lotus Sametime 7.5, der auch die Open-Source-Lösung Asterisk unterstützt. Neben der Linux-basierten VoIP-Telefonanlage lässt sich is-phone über den SIP-2.0.-Standard auch an alle anderen Software- und Hardware-Lösungen für IP-Telefonie anbinden.

Für Unternehmen ergibt sich damit eine sehr kostengünstige Lösung, die technisch alle Freiheiten lässt – das gilt sowohl für die aktuelle als auch für künftige Telefonie-Infrastrukturen. Für den Mittelstand kommt is-phone als unternehmensweite VoIP-Lösung in Frage. Konzerne setzen die preisgekrönte Lösung vor allem dort ein, wo es um mobile Arbeitsplätze, die Anbindung von Filialen, die Ausstattung von Call-Centern oder Helpdesks geht.

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Über MCA

Als Partner optimiert und strafft MCA die elektronischen Kommunikations- und Geschäftsprozesse von mittelständischen Unternehmen und Konzernabteilungen. Kommunikationsprozesse konzipiert und gestaltet MCA durch die Realisierung konvergenter IT- und TK-Infrastrukturen. Zum Einsatz kommen dabei Kommunikationslösungen der Kompetenzfelder Voice over IP, CTI, Unified Messaging und Fax. Geschäftsprozesse optimiert MCA durch die Bereitstellung von Dokumenten und Daten in den Formaten und mit den Eigenschaften, wie es der jeweilige Workflow verlangt. Das Lösungsspektrum deckt alle Aufgabenstellungen ab, ganz gleich, ob es darum geht, Dokumente zu versenden, zu empfangen, zu signieren, zu betrachten, zu archivieren oder umzuwandeln. Auf Basis der Kommunikations- und Geschäftsprozesslösungen bietet MCA darüber hinaus Komplettsoftware für Customer Relationship Management, Contact-Center und die schlanke Organisation in Fachabteilungen wie Vertrieb, Marketing, Human Resources oder Einkauf.

MCA-Lösungen sind immer Teil übergreifender IT- und Kommunikationsinfrastrukturen, in die sie sich nahtlos integrieren. Sie unterstützen die relevanten Mittelstandsplattformen IBM eServer iSeries, Windows und Linux/Unix und arbeiten mit den wichtigen Unternehmenslösungen zusammen, etwa Lotus Notes/Domino, MS Exchange, Novell GroupWise, SAP R/3 oder mySAP sowie anderen ERP- und CRM-Systemen.

In der Beratung und der kreativen Gestaltung der Kommunikations- und Geschäftprozesse profitiert MCA von den Erfahrungen und dem Know-how aus über 20 Jahren Beschäftigung mit dem gesamten Spektrum der unterstützenden Methoden und Technologie. Zu den MCA-Kunden gehören kleine und mittelständische Unternehmen, aber auch große Mittelständler und Konzerne wie die Liebherr-Firmengruppe, Verpoorten, Duravit oder Tengelmann-Plus. Das Wertversprechen von MCA basiert auf der Tatsache, dass Kommunikationsfähigkeit in der hoch vernetzten Wirtschaft die Grundvoraussetzung für Erfolg ist. Die Konvergenz von IT und Telekommunikation eröffnet Unternehmen die Chance, ihre Kommunikationsfähigkeit zu steigern und sich Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Mit „Points of Communication“, an denen IT und Telekommunikation verschmelzen, die Informationen und Instrumente für die Kommunikation bündeln, schaffen Unternehmen sich die Grundlagen, um schnell und erfolgreich zu handeln und zu entscheiden.

GStreamer-Unterstützung für KDE 4

31. Okt. 2006 von Linux

Fluendo arbeitet an GStreamer-Backend für Phonon

Die Firma Fluendo will ein GStreamer-Backend für Phonon schreiben. Phonon ist die neue Multimedia-Architektur von KDE 4, die das bisherige Arts ablösen soll. Fluendo arbeitet zusammen mit einer anderen Firma, deren Name noch nicht…

Quelle: golem.de

Open-Source-Anbieter in Deutschland

31. Okt. 2006 von Linux

Auf heise open steht ab dem heutigen Dienstag eine Datenbank mit Anbietern im Open-Source-Umfeld zur Verfügung. Sie erlaubt die gezielte Suche nach Unternehmen, die in Deutschland Dienstleistungen und Produkte rund um Linux, Open Source und freie Software anbieten. Suchkriterien sind der inhaltliche Schwerpunkt der Firma, die angebotene Dienstleistung, die…

Quelle: heise.de

Laut einer aktuellen IDC-Studie hatte Linux im Jahr 2005 bei virtuellen Serversystemen (VMS) die stärksten Wachstumsraten zu verbuchen. Das bedeutet starkes Wachstum in einem insgesamt stark wachsenden Segment: die Umsätze im Virtualisierungsmarkt stiegen in 2005 um 67 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 560 Millionen Dollar. Nach der 63-Prozent-Rekordmarke in 2004 übertrifft der…

Quelle: linux-community.de

Linux-System T2 6.0.1 veröffentlicht

30. Okt. 2006 von Linux

Aktualisierte Komponenten und Fehlerbereinigung

Der Distributionsbaukasten T2 ist nun in der Version 6.0.1 verfügbar, in der viele Fehler bereinigt wurden. Doch auch einige Komponenten wie der Linux-Kernel und KDE wurden aktualisiert. T2 ist als System Development Environment (SDE) von Entwicklern für Entwickler gedacht. Die Version 6.0 folgte auf die Version 2.1, da die Entwickler die vielen Neuerungen kennzeichnen wollten. Das nun veröffentlichte Update 6.0.1 korrigiert…

Quelle: golem.de

Am 25.10. wurde die neue Version des freien Konkurrenten des Internet Explorers offiziell zum kostenlosen Herunterladen zur Verfügung gestellt, 24 Stunden später knackte die Zahl der Downloads bereits die 2-Millionen-Marke. In Spitzenzeiten haben laut einer Mitteilung des Firefox-Marketingteams bis zu 30 Downloads pro…

Quelle: heise.de

Petra Heinrich, früherere Channel-Chefin von Suse, wechselt zum ersten Januar 2007 zu Red Hat. Wie aus zuverlässiger Quelle bestätigt wurde, hat sie vor wenigen Tagen einen Vertrag als EMEA-Chefin für das Partner-Geschäft unterzeichnet. Sie wechselt von dem Groupware-Anbieter Open-Xchange, bei dem sie aktuell den Vertrieb als…

Quelle: linux-community.de

Nach Aussagen von Jonathan Schwartz soll in ein bis zwei Monaten die Java Standard Edition J2SE unter einer freien Lizenz verfügbar sein.

Im August hatte Sun bereits angekündigt, Teile von Java bis zum Jahresende freigeben zu wollen. Damals war aber nur vom JavaC-Compiler und der Hotspot Virtual Machine die Rede, die beide Teile der Java Standard Edition (SE) sind, sowie von der Java Mobile Edition J2ME. Nun soll laut dem Präsidenten und CEO von Sun, Jonathan Schwartz, das Verfahren aber beschleunigt…

Quelle: pro-linux.de

Qualität nur in einigen Projekten vorhanden

Auf der LinuxWorld Expo in London warnte Kernel-Hacker Alan Cox davor, zu glauben, Open-Source-Software sei zwangsläufig sicherer. Es würde viel Geld dafür ausgegeben, um Systeme zu knacken und viele Projekte veröffentlichten…

Quelle: golem.de 

Wechsel an der Wikimedia-Spitze

28. Okt. 2006 von Linux

Der Vorstand der Wikimedia Foundation strukturiert sich um. Den Vorsitz übernimmt die französische Agrarökonomin Florence Nibart-Devouard. Wikimedia-Gründer Jimmy Wales bleibt im Wikimedia-Kuratorium. Die Stiftung mit Sitz in Florida ist Träger der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia und…

Quelle: heise.de