Linux News

News zu Linux Software, Abos und dem Linux Geschehen

Übernahme vor dem Scheitern oder kurz vor dem Abschluss?

Sun lehnt IBMs Übernahmeangebot ab. Das meldet das Wall Street Journal. Demnach hat Suns Board of Directors ein formales Übernahemeangebot von IBM zurückgewiesen.

Angeblich bietet IBM rund 7 Milliarden US-Dollar für Sun, offiziell haben die beiden Unternehmen die…

Quelle: golem.de

Rund 500 Quadratmeter Ausstellungsfläche des LinuxTag 2009 sind reserviert, freie Softwareprojekte und ihre Arbeit der Öffentlichkeit, Konferenzteilnehmern und Unternehmern vorzustellen: Der LinuxTag ruft Entwickler und Helfer von Open-Source-Projekten aus aller Welt vom 24. bis 27. Juni 2009 nach Berlin.

Gesucht sind nicht-kommerzielle Entwicklerprojekte, die eng mit Linux und Open Source verbunden sind und hinter denen eine lebendige Community steht. Letzteres ist aber kein Ausschlusskriterium: Es zählt, was quelloffen und interessant ist. Das Veranstalterteam hatte in einer Vorrunde Projekte zum Mitmachen aufgerufen und bislang sind mehr als 60 Projekte dem Aufruf gefolgt. Bis zum 7. April können sich Open-Source-Projekte in der Hauptrunde mit einer aussagekräftigen Vorstellung im virtual Conference Center (vCC) des LinuxTag unter https://www.linuxtag.org/vcc/ bewerben. Der Call for Projects mit Details und Bedingungen ist im Community-Bereich der LinuxTag-Webseite zu finden: http://wiki.linuxtag.org/w/fp:Call_for_Projects.

Der LinuxTag unterstützt die Projekte mit Standfläche, Ausstattung, Strom und Internetanbindung. Mit den sogenannten E-Tickets vergibt der LinuxTag e.V. außerdem freie Eintrittskarten an die Community ausstellender Projekte, damit sich möglichst viele ihrer Mitglieder auf dem LinuxTag treffen und mit Besuchern, Unternehmen und anderen Entwicklern in Kontakt kommen. Karten für den Social Event des LinuxTag, die LinuxNacht, gibt es zum reduzierten Preis. Der Call for Projects richtet sich ausschließlich an nicht-kommerzielle Projekte.

Der LinuxTag baut traditionell eine Brücke zwischen Anwendern, Community-Entwicklern und Unternehmern rund um quelloffene Software. Auf dem LinuxTag 2008 stellten 85 freie Projekte aus. “Weder Projekte noch Unternehmen sollten sich den 15. LinuxTag als weltgrößte Plattform für Open Source entgehen lassen”, meint Marko Jung, Community-Manager im LinuxTag e.V. “In den vergangenen Jahren feierten zum Beispiel das Open Graphics Device und der Open Bicycle Computer bei uns Premiere, und wir sind sehr gespannt, was die Gemeinschaft dieses Jahr aus dem Hut zaubert.” Wolfgang Drotschmann, wie Jung Mitglied des erweiterten Vorstandes, erläutert: “Der LinuxTag beruht seit seinen Anfängen auf dem Konzept, dass ein Großteil der Einnahmen und Sponsorengelder wieder zurück an die Open-Source-Projekte fließt. Unsere Anerkennung ist damit allen Unternehmen sicher, die als Aussteller beim LinuxTag die Verbreitung Freier Software fördern und pflegen.”

Über den LinuxTag

Der LinuxTag ist das bedeutendste Ereignis rund um freie Software in Europa. Die viertägige Veranstaltung vereint Hersteller, Anwender, Entwickler und Communitys. Zu der einmaligen Kombination aus Konferenzen, Tutorien und Messe kamen im vergangenen Jahr fast 12.000 Besucher. Neben dem Vortragsprogramm und einem eigenen Business- und Behördenkongress umfasst der LinuxTag traditionell auch eine Ausstellung mit Projekten und Unternehmen aus dem Open-Source-Umfeld. Charakteristisch für den LinuxTag ist die enge Zusammenarbeit mit der Community und den Ausstellern. Der Verein LinuxTag e.V. ist ideeller Ausrichter der Veranstaltung und führt sie gemeinsam mit der Messe Berlin GmbH durch. Mehr unter http://www.linuxtag.org.
Über LinuxTag e.V.

Zweck des Vereins ist, Linux und Open Source in Gesellschaft und Öffentlichkeit bekannter zu machen (§1 der Vereinssatzung). Ein Weg dahin ist der LinuxTag, der im Jahr 1995 als Umsetzung einer Idee von Studenten der Universität Kaiserslautern entstand. Die Vereinsgründung folgte 1999. Durch 13 Jahre kontinuierliches Weiterentwickeln des Formats haben sich die Veranstalter hohe Kompetenz und Glaubwürdigkeit bei Besuchern, Vortragenden und Ausstellern erworben. Seinen Sitz hat der Verein in Kaiserslautern, eine Geschäftsstelle im Linuxhotel in Essen.

Debian 5.0: Ein erster Blick auf Lenny

16. Feb. 2009 von Linux

Linux-Distribution für zwölf Architekturen

Mit einigen Monaten Verzögerung ist Debian GNU/Linux 5.0 alias Lenny erschienen. Neben aktualisierten Anwendungen wurde der grafische Installer verbessert. Mit Debian Volatile soll außerdem Software, die sehr schnell veraltet, auch in der stabilen Debian-Version lange einsatzfähig bleiben. Debian gilt vor allem als Distribution für…

Quelle: golem.de

PlayOnLinux 3.3 erhältlich

1. Feb. 2009 von Linux

PlayOnLinux, eine auf Wine basierende Open-Source-Softwaresammlung (Bash- und Python-Scripte) zur Installation verschiedener, für Windows gedachter Spiele und Anwendungen, ist in Version 3.3 erschienen.

Die hauptsächliche Änderung in PlayOnLinux 3.3 betrifft Wine. Nun werden unabhängige Wine-Pakete verwendet. Bisher griff PlayOnLinux auf Debian-Repositorien zurück und war aus diesem Grund auf…

Quelle: pro-linux.de

OXID eSales gewinnt den ersten Preis im wichtigsten Businessplan-Wettbewerb für Open-Source-Software in Europa.

Die Open Source Business Foundation (OSBF) prämiert jährlich innovative Ideen, durchdachte Konzepte und Erfolg versprechende Businesspläne mit dem Open Source Business Award. Er ist heute die bedeutendste Auszeichnung für herausragende Geschäftsmodelle und -konzepte auf Basis von Open-Source-Software in Europa. Der Award wird für innovative Geschäftsideen rund um Open Source vergeben, die Märkte revolutionieren und neue Standards setzen können.

In diesem Jahr bedachte die Jury gleich zwei Unternehmen mit dem ersten Preis. Neben OXID eSales darf sich auch die Bonner Sopera GmbH über ein Preisgeld in Höhe von 32.500 Euro freuen. Die Businesspläne und Geschäftskonzepte werden durch eine fachkundige Jury bestehend aus den Foundation Coaches der OSBF, bei denen es sich um renommierte Open-Source-Experten handelt und ausgesuchten Persönlichkeiten aus der Venture-Capital-Szene bewertet.

„Die Auszeichnung mit dem ersten Preis ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich, den eingeschlagenen Open-Source-Weg konsequent weiterzugehen“, erklärt Roland Fesenmayr, Vorstandsvorsitzender der OXID eSales AG. „Open Source ist für uns nicht nur Synonym für eine dynamische Produktentwicklung, sondern auch technische Grundlage für individuelle Erweiterungen und Anpassungen, die unsere Partner bei den gemeinsamen Kunden realisieren können.“

Seit November 2008 veröffentlicht OXID eSales seine Shop-Lösung auch als Open-Source-Software. Durch den Einsatz von Open-Source-Entwicklungsmethoden kann OXID eSales die Bedürfnisse der Enterprise-Kunden schneller adressieren und in hoher Geschwindigkeit marktgerechte Software-Lösungen mit optimaler Qualität liefern. Überdies erhöht OXID eSales mit Hilfe der kostenlosen Community Edition ihrer Software die Verbreitung und Sichtbarkeit ihrer Lösung bei potenziellen Kunden und Partnern.

OXID eSales hat sich seit der Gründung im Jahr 2003 zu einem der führenden Hersteller von E-Commerce-Lösungen mit derzeit rund 50 Mitarbeitern entwickelt. Die Online-Shopping-Software OXID eShop wird von über 2.000 Unternehmen genutzt, darunter so bekannte Marken wie SAT.1, Premiere, Tele5, CALIDA Bodywear, Carlo Colucci, Märklin-Eisenbahnen, die Semperoper Dresden und die Popgruppe Tokio Hotel.

OXID eShop wird von über 200 Partnern vertrieben, darunter sind mehr als 50 zertifizierte Integrations- und Lösungspartner. Zudem wird das Projektgeschäft zur Umsetzung der E-Commerce-Lösungen komplett über die zertifizierten OXID Partner abgewickelt.

Pressekontakt
OXID eSales AG
Caroline Helbing
Bertoldstraße 48, D-79098 Freiburg
fon: +49 (0) 761 36889 214

Über OXID eSales
OXID eSales ist einer der führenden Hersteller von E-Commerce Software. Mit OXID eShop bietet das Unternehmen eine modulare und skalierbare Internet-Shoppingsoftware mit einem außergewöhnlichen Preis-Leistungsverhältnis. OXID eShop ist erhältlich als Mietshop-Lösung OXID eShop easy, als Community Edition unter einer Open-Source-Lizenz, in einer Professional Edition für kleine und mittelständische Händler sowie in einer Enterprise Edition für große Handelsunternehmen. Sie lässt sich umfassend anpassen und vollständig in Geschäftsprozesse integrieren. Die ergänzende E-Commerce Intelligence Plattform OXID eFire bietet Schnittstellen zu E-Commerce Partnern wie Payment-Dienstleistern, Webcontrolling/Datamining, Produktportalen, Preissuchmaschinen oder Affiliate-Programmen und sorgt dafür, dass der Online-Handel nachhaltig zum Erfolg wird. Weitere Informationen unter www.oxid-esales.com

Dass Green IT keine hochkomplexen Prozesse sondern vielmehr gesunden Menschenverstand erfordert, erfahren die Hörer des MFG Innovationcast in einem Interview mit Roman Hoffmann. In der 15. Folge spricht das Podcast-Team mit dem „Green CIO 2008“ darüber, wie man einen Weinkeller zum Serverraum umfunktioniert und warum das Thema Green IT auch in 2009 wichtig bleiben wird.

Ausgezeichnet für seine bundesweit vorbildliche Umsetzung des Green-IT-Gedankens erklärt Roman Hoffmann, wie ein Unternehmen durch energiesparende IT-Systeme ihre Effizienz steigern und Kosten reduzieren kann – wichtige Erfolgsfaktoren angesichts der derzeitigen Wirtschaftskrise. Der Geschäftsführer der Wilken GmbH schildert seine Vorgehensweise bei der Einführung von Green IT und weist auf Hürden und Stolperfallen hin. Abschließend zeigt Roman Hoffman auf, wohin die Green-IT-Reise für die Wilken GmbH in den nächsten Jahren gehen wird.

Die aktuelle Podcast-Folge lässt sich auf folgender Webseite im MP3-Format anhören und herunterladen: podcast.mfg-innovation.de/folge15

Ansprechpartnerin für den MFG Innovationcast

MFG Baden-Württemberg mbH
Innovationsagentur des Landes
für Informationstechnologie und Medien

Nadia Zaboura
Projektmanagerin Social Software / Linux Kommunale
Online-Redakteurin

Breitscheidstrasse 4
70174 Stuttgart
Tel.: 0711-90715-353
Fax: 0711-90715-350

Ansprechpartnerin für die Presse

MFG Baden-Württemberg mbH
Innovationsagentur des Landes
für Informationstechnologie und Medien

Silke Ruoff
Referentin Kommunikation und Marketing

Breitscheidstrasse 4
70174 Stuttgart
Tel.: 0711-90715-316
Fax: 0711-90715-350

Über den MFG Innovationcast

Der MFG Innovationcast ist der im Oktober 2007 gelaunchte Podcast der MFG Baden-Württemberg. In monatlich erscheinenden 20-minütigen Folgen präsentiert die Innovationsagentur des Landes Interviews und Hintergrundinformationen zu aktuellen Themen rund um IT und Medien aus Baden-Württemberg und ganz Deutschland. Schwerpunkte der bisherigen Folgen waren u.a. Social Networks, Politik 2.0 und E-Commerce. Der Podcast kann auf der Seite www.podcast.mfg-innovation.de angehört, heruntergeladen und kommentiert werden. Über den RSS-Feed ist er mit Feedreadern (Programmen zum Einlesen und Anzeigen von Feed-Inhalten) abonnierbar. Darüber hinaus ist die jeweils aktuelle Ausgabe auf der Baden-Württemberg-Insel in Second Life als Stream verfügbar.

Über die MFG Baden-Württemberg

Die MFG gehört zu den führenden Innovationsagenturen für IT und Medien in Europa mit Schwerpunkt Informationstechnologie, Software, Telekommunikation und Creative Industries. Ziel ist die Vernetzung von Kreativwirtschaft und Technologiebranchen zur Stärkung des deutschen Südwestens, zur Förderung von Kooperationen in Europa und zur Unterstützung globaler Zusammenarbeit. Dabei stehen besonders Anwenderbranchen wie Automobil- und Maschinenbau sowie die Gesundheitsbranche als potenzielle Kunden und Abnehmer im Fokus. Mit ihren nach ISO 9001 zertifizierten Dienstleistungen und 100.000 Technologiebeziehungen gehört die MFG international zu den Vorreitern für systemische Standortentwicklung in öffentlich-privaten Partnerschaften.

Der bereits im Dezember angekündigte Videowettbewerb »We’re Linux« der Linux Foundation hat nun offiziell begonnen.

Wie bereits in der ursprünglichen Ankündigung erklärt, will die Linux Foundation mit dem Wettbewerb erreichen, dass Linux-Anwender in den Videos demonstrieren, was ihnen Linux bedeutet, und damit andere inspirieren, es ebenfalls zu nutzen.

Der Video-Wettbewerb steht allen Teilnehmern offen. Einreichungen werden ab sofort angenommen. Der Einsendeschluss ist der 15. März 2009. Teilnehmen können alle, die das 18. Lebensjahr erreicht haben. Als Preis winkt dem…

Quelle: pro-linux.de

SCO hebt Preise an

27. Jan. 2009 von Linux

Produkte werden doppelt so teuer

SCO hat einige seiner Preise verdoppelt. Für weitere Produkte wurde eine Preiserhöhung zu einem späteren Zeitpunkt in Aussicht gestellt. Offiziell soll dieser Schritt den langfristigen Support der Unix-Produkte sichern.
Die Preise für OpenServer 6 und…

Quelle: golem.de

Entwickelt ein Unternehmen Software-Produkte, stellt sich meistens die Frage nach einer sicheren Schutz- und Lizenzierungsstrategie. Damit die unterschiedlichen Anforderungen erfüllt werden, demonstriert die Wibu-Systems AG seine neuentwickelte Lizenzierungslösung, die den flexiblen Schutz durch Hardware-Dongle namens CodeMeter und durch Aktivierung namens CodeMeterAct erlaubt. Als einer der führenden Anbeiter für Lizenzierung und Softwareschutz berät das Unternehmen die Messebesucher während der CeBIT 2009 in der Sicherheitshalle 11 mit dem Stand B41.

Damit der Schutz greift, liefert der Softwarehersteller an seine Kunden die geschützte Software wahlweise mit der Hardware CodeMeter Stick aus oder die Lizenz wird an einen bestimmten PC gebunden und aktiviert. Beide Lösungen funktionieren plattformunabhängig unter Windows, Linux u. Mac OS – für Einzelplatz- u. Netzwerklösungen. Der Softwarehersteller kann jedes beliebige Lizenzmodell abbilden und zur Lizenzierung je nach Produkt, Kundenzielgruppe oder Land das geeignete Verfahren einsetzen. In allen Fällen arbeiten die Hersteller mit den einzigartigen Tools AxProtector, der den Schutz ohne Quellcodemodifikation erledigt, und IxProtector, der eine einfache aber sichere Integration in den Quellcode ermöglicht und dabei Programmcode wirklich verschlüsselt.

Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer der Wibu-Systems AG, erläutert: “Jeder Softwarehersteller profitiert jetzt von unserem neuen Schutzkonzept: Unternehmen mit hohen Sicherheitsanforderungen genauso wie Großunternehmen oder Produzenten von Software im Niedrigpreissegment, beispielsweise Spiel- und Lernsoftware. Entweder funktioniert die verschlüsselte Software mit einem Hardware- oder einem Softwareschlüssel – oder einer Kombination von beidem. Neu und vorteilhaft für den Nutzer ist das sogenannte License Borrowing, das heißt, von der Gesamtzahl der Unternehmenslizenzen kann sich der Anwender eine Lizenz ausleihen, um die geschützte Software für eine gewisse Zeit unterwegs außerhalb des Firmennetzes auf seinem Laptop laufen zu lassen.”

www.wibu.de

WIBU-SYSTEMS AG
Elke Spiegelhalter
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49-721-93172-11
Fax: +49-721-93172-22

www.wibu.de, www.codemeter.de

Die Wibu-Systems AG wurde 1989 von Oliver Winzenried und Marcellus Buchheit gegründet und hat sich auf die Bereiche Digital-Rights-Management, Softwareschutz, Lizenzmanagement, Dokumentenschutz, Schutz von Media-Daten und Zugangsschutz spezialisiert. Das Unternehmen ist in Niederlassungen in Seattle (USA) und in Shanghai (China), Vertriebsbüros in Belgien, Großbritannien, den Niederlanden, Portugal, Spanien und über Distributoren weltweit vertreten.

Dem Nachrichtenportal CNews zufolge will die russische Informationsgesellschaft Präsident Medwedew vorschlagen, ein »nationales Betriebssystem« zu entwickeln, welches Windows ersetzen soll. Die Idee dazu entstand Ende des letzten Jahres während einer Sitzung des »runden Tischs« auf Initiative des Duma-Abgeordneten Ilja Ponomarew, Leiter der Unterkommission »Technologische Entwicklung«.

Die Unterkommission machte sich die Mühe, die voneinander verschiedenen Ansichten der Sitzungsteilnehmer in Einklang zu bringen und das Ergebnis der Zusammenkunft für den russischen Präsidenten zusammenzufassen. An der Sitzung nahmen unter anderem Vertreter von Russoft (Programmierer), APKIT (Integratoren), NAIRU (Erfinder), ALT Linux (russische Linuxdistribution), Microsoft, der Präsidialverwaltung, des Ministeriums für Informationstechnologien und Kommunikation sowie des FSB teil. In dieser Woche sollen die Ergebnisse der Sitzung an die Teilnehmer gesandt und am 26. Januar Präsident Medwedew überreicht werden.

Der zu übergebende Antrag soll zusätzlich Informationen enthalten, welche Vorteile ein »nationales Betriebssystem« mit sich bringen würde. Da das System grundlegend freie Software sein soll, wird der Präsident auch…

Quelle: pro-linux.de